Basics des Person-to-Person Marketing

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    19-Jan-2015

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Prsentation von Dr. Ute Hillmer (MFG Baden-Wrttemberg) auf der "Swiss Online Marketing" am 25. Mrz 2010 in Zrich.

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<ul><li> 1. BASICS DES PERSON-TO-PERSONMARKETINGDr. Ute Hillmer, MFG Baden-Wrttemberg mbHInnovationsagentur fr IT und MedienZrich, 25. Mrz 2010 Dr. Ute Hillmer, Seite 1 </li></ul> <p> 2. MFG Baden-Wrttemberg mbHInnovationsagentur des Landes Baden-Wrttemberg (Deutschland)Gesellschafter: Land Baden-Wrttemberg und SdwestrundfunkStandortfrderungSchwerpunkte Informationstechnologie, Software,Telekommunikation und Creative IndustriesDr. Ute Hillmer, Seite 2 3. Mission der MFG Standortvorteile, Wettbewerbsfhigkeit und Wachstum bei Anbieter- Unternehmen im Bereich Informations- und Kommunikationswirtschaft, Kreativbranchen verbessern. Gnstige Rahmenbedingungen fr Innovation und Kreativitt in Baden-Wrttemberg schaffen. Produktivitt im deutschen Sdwesten sichern. Untersttzung globaler Zusammenarbeit entlang der gesamten Innovationskette.Dr. Ute Hillmer, Seite 3 4. Dr. Ute HillmerUnitleiterin Kreativwirtschaft und Projektentwicklung, MFGDozentin Internationales Marketing, ESB ReutlingenBetter Reality MarketingCoCreate SoftwareHewlett PackardUDF UnternehmensberatungSun Microsystems Dr. Ute Hillmer, Seite 4 5. Wie kaufen Sie heute? Wie kaufen Sie morgen? Social Media verndert die Art wie Personen und Firmen sich ihre Meinung bilden und oft auch, wie sie kaufen. Dr. Ute Hillmer, Seite 5 6. Ill have what she is havingDr. Ute Hillmer, Seite 6 7. Dr. Ute Hillmer, Seite 7 8. Menschen haben grundstzlich das Bedrfnis, miteinander zu kommunizieren und zusammenzuarbeiten. Die sozialen Medien ermglichen es ihnen. Aus dem Monolog wird ein Dialog.Wo es frher (Web 1.0) nur Sender und Empfnger gab, sind die Empfnger heute (Web 2.0) gleichzeitig auch die Sender.Digital Natives kommunizieren anders, multitaskingfhiger als Digital Immigrants.Dr. Ute Hillmer, Seite 8 9. Unterschtzen Sie das Social Web nicht! Dr. Ute Hillmer, Seite 9 10. Dr. Ute Hillmer, Seite 10 11. Dr. Ute Hillmer, Seite 11 12. Sehen Sie die Unternehmenskommunikation nicht mehr als Einbahnstrae!Dr. Ute Hillmer, Seite 12 13. aufbauen und pflegen Dr. Ute Hillmer, Seite 13 14. Social Marketing ist wie ein SportvereinDr. Ute Hillmer, Seite 14 15. Freiwillige aktive und passive MitgliedschaftSpezielle InteressenbereicheMan kommuniziert dort, wo man etwas zu sagen hat, Fragen hat, Interessen hatWenn man offen und, freundlich ist, entwickeln sich Freundschaften, Experten kristallisieren sich herausber die Zeit hat man eine ReputationDr. Ute Hillmer, Seite 15 16. Kommunikation hat sich verndert. Rckkanle werden mehr und mehr zum Standard.Das Social Web bietet die besten Voraussetzungen fr die dialogische Kommunikation. Nutzen Sie die Mglichkeiten!Echtzeitkommunikation erfordert aber auch schnelle Reaktionen.Seien Sie sympathisch.Dr. Ute Hillmer, Seite 16 17. Legen Sie Ziele fest! Und haben Sie Mut zum Experimentieren!Dr. Ute Hillmer, Seite 17 18. Ziele sollten realistisch und langfristig sein. Zielerreichung kommen nicht von heute auf morgen.Das richtige Analyse-Tool wird noch gesucht, denn Klicks und Fans sind wenig aussagekrftig.Nicht zu jedem passt jeder Social-Media-Kanal. Aber ruhig mal experimentieren und anders denken als die Mitbewerber.Dr. Ute Hillmer, Seite 18 19. Sichern Sie Ihre Accounts und testen Sie! Dr. Ute Hillmer, Seite 19 20. Wen erreiche ich wo mit meinen Themen? http://socialmediaplanner.deAuch wenn manche Kanle im Moment noch nicht geeignet erscheinen, sollten die Firmen-/Markennamen reserviert werden (http://namechk.com).Ist der Name schon unrechtmig belegt, sollte ein auf Medien- /Internetrecht spezialisierter Anwalt hinzugezogen werden.Erste Schritte - und Fehler - sollten mglichst privat gemacht werden. Dr. Ute Hillmer, Seite 20 21. Regeln Sie die Online-Gesprche ihrer Mitarbeiter!Dr. Ute Hillmer, Seite 21 22. Jeder Mitarbeiter ist ein Unternehmenssprecher im positiven wie im negativen Sinne.Regeln fr das Kommunikationsverhalten der Mitarbeiter.Social Media Guidelines sollen motivieren, nicht einschchtern. Dr. Ute Hillmer, Seite 22 23. Starten Sie!Dr. Ute Hillmer, Seite 23 24. Loslegen mit twittern, facebooken, flickrn, youtuben, bloggen, podcasten, bookmarken, ... Dr. Ute Hillmer, Seite 24 25. Beobachten Sie, was ber Sie gesprochen wird!Dr. Ute Hillmer, Seite 25 26. Was wird ber mein Unternehmen, meine Marke, meine Produkte und meine Themen geschrieben und diskutiert?Monitoring-Tools gibts bei Spezialanbietern. Und im Eigenbau.Wichtig: Monitoring auch schon vor den eigenen ersten Schritten im Social Web betreiben. Dr. Ute Hillmer, Seite 26 27. Schieen Sie nicht mit Kanonen auf Spatzen. Dr. Ute Hillmer, Seite 27 28. Streisand-Effekt: Etwas aus dem Internet entfernen zu wollen, kann zu noch mehr Aufmerksamkeit fhren.Jngstes Beispiel: Nestl vs. GreenpeaceAuf Kritik reagieren mit Offenheit, Selbstironie oder Nichtstun.Problem: Verwsserung der Marke Lsung: Hinweisen statt abmahnenDr. Ute Hillmer, Seite 28 29. Holen Sie Ihre Inhalte wieder zurck auf Ihre Seite! Dr. Ute Hillmer, Seite 29 30. Social Media NewsroomIn ihm werden ihre Kanle (Twitter, Facebook, YouTube, Flickr etc.) zusammengefhrt und auf der Unternehmenswebsite dargestellt.Der klassische Pressebereich geht im Newsroom auf, Pressemeldungen sind dort hinterlegt. Dr. Ute Hillmer, Seite 30 31. Zusammenfassung: Seien Sie transparent, dialogfreudig und halten Sie sich an die Kodizes! Bernhard Jodeleit Dr. Ute Hillmer, Seite 31 32. Dr. Ute Hillmerhillmer@mfg.de0049 711/90715-307www.twitter.com/utehillmer www.mfg-innovation.dewww.twitter.com/mfg_innovation Dr. Ute Hillmer, Seite 32 </p>