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7. Auflage Dietmar Vahs · Jan Schäfer-Kunz Einführung in die Betriebswirt- schaftslehre

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7. Auflage

Dietmar Vahs · Jan Schäfer-Kunz

Einführung in dieBetriebswirt-schaftslehre

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Alle Kapitel-, Abbildungs-, Tabellen- und Seitennummernim Skript beziehen sich auf:

Dietmar Vahs · Jan Schäfer-Kunz

Einführung in dieBetriebswirtschaftslehre

7. Auflage

ISBN-10: 978-3-7910-3456-0

2015 Schäffer-Poeschel Verlag, Stuttgart

www.EinfuehrungInDieBetriebswirtschaftslehre.de

Literaturhinweis

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Buch Skript

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1 Grundlagen

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Inhalt Lernziel

1.1 Begriffe 1-1 Die grundlegenden betriebswirtschaft-lichen Begriffe kennen.

1.2 Einordnung der Betriebswirtschafts-lehre

1-2 Die Einordnung der Betriebswirtschafts-lehre in die Wissenschaften kennen.

1.3 Unterteilung der Betriebswirtschafts-lehre

1-3 Die Möglichkeiten zur Unterteilung der Betriebswirtschaftslehre kennen.

1.4 Entwicklung der Betriebswirtschafts-lehre

1-4 Die historische Entwicklung der Betriebswirtschaftslehre kennen.

1.5 Restriktionen durch die Wirtschafts-ordnung

1-5 Den Einfluss der Wirtschaftsordnung auf die Betriebswirtschaftslehre kennen.

1.6 Normativer Rahmen 1-6 Die Elemente des normativen Rahmens kennen.

1.7 Geschäftsmodelle zur Strukturierung der betriebswirtschaftlichen Lehre

1-7 Die Modelle zur Strukturierung der betriebswirtschaftlichen Lehre kennen.

1.8 Kennzahlen 1-8 Die grundlegenden betriebswirtschaft-lichen Kennzahlen ermitteln können.

Kapitelnavigator

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Gegenstand und Erkenntnisobjekt derBetriebswirtschaftslehre ist

das Wirtschaften

von Betrieben

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Grundlagen

2 1.1 Begriffe1.1.1 Wirtschaftssubjekte

Haushalte und Betriebe Abb. 1-1

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Grundlagen

1.1.1.1 Haushalte

Haushalte sind Wirtschaftssubjekte, in denen zur Deckung eigener Bedarfe Güter konsumiert werden.

KonsumtionswirtschaftenSynonym

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Private Haushalte Einpersonenhaushalte Mehrpersonenhaushalte

Öffentliche Haushalte Bund, Bundesländer/Kantone, Kommunen/Gemeinden Kollektive Bedarfe der privaten Haushalte Sicherstellung funktionierender öffentlicher Infrastruktur Gegenstand Finanzwissenschaften

Arten von Haushalten

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Grundlagen

1.1.1.2 Betriebe

Betriebe sind Wirtschaftssubjekte, in denen zur Deckung fremder Bedarfe Güter produziert und abgesetzt werden.

Produktionswirtschaften

Ökonomisches Prinzip ↗ Kapitel 1.1.2 Finanzielles Gleichgewicht (Auszahlungen ≤ Einzahlungen)

Synonym

Kennzeichen

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Wirtschaftspraxis 1-1

Haushalte und Betriebe in Deutschland, Österreich und der Schweiz↗ Buch, Seite 3

Deutschland39,9 Millionen Haushalte3,66 Millionen Betriebe

Österreich3,7 Millionen Haushalte314 000 Betriebe

Schweiz3,54 Millionen Haushalte570 000 Betriebe

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Grundlagen

1.1.1.2.1 Arten von Betrieben

Öffentliche Betriebe Prinzip des Gemeineigentums Organprinzip Prinzip der Gemeinnützigkeit

Private Betriebe Prinzip des Privateigentums Autonomieprinzip Erwerbswirtschaftliches Prinzip (Maximierung Gewinn)

Unternehmen sind Betriebe in mehrheitlich privatem Eigentum, die autonom und in der Regel gemäß dem erwerbswirtschaft-lichen Prinzip handeln.

Arten von Betrieben

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Wirtschaftspraxis 1-2

Warum es Unternehmen gibt↗ Buch, Seite 4

Ronald Harry Coase:

»Innerhalb von Unternehmen ergeben sichniedrigere Transaktionskosten als bei einer über Märkte organisierten Leistungserstellung«

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Grundlagen

1.1.1.2.2 Unterteilung der Unternehmen1.1.1.2.2.1 Unterteilung nach der Güterart

Abb. 1-2

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Gewinnungsbetriebe: Primärer Sektor

Aufbereitungs-/Verarbeitungsbetriebe: Sekundärer Sektor

Dienstleistungsunternehmen: Tertiärer Sektor

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Grundlagen

1.1.1.2.2.2 Unterteilung von Unternehmennach der Größe

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Kleine Unternehmen Mittlere Unternehmen Große Unternehmen

Bilanzsumme Umsatzerlöse Beschäftigtenzahl

Arten

Größen-maßstäbe

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Grundlagen

1.1.1.2.2.3 Unterteilung von Unternehmennach der Gewinnorientierung

Wirtschaftliche Nonprofit-Organisationen (Wirtschafts-verbände, Verbraucherorganisationen, ...)

Soziokulturelle Nonprofit-Organisationen (Sportvereine, Kirchen, ...)

Politische Nonprofit-Organisationen (Parteien, Umwelt-schutzorganisationen)

Karitative Nonprofit-Organisationen (Hilfsorganisationen für Behinderte, Selbsthilfegruppen, ...)

Arten vonNonprofit-Organisationen

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Grundlagen

1.1.1.2.3 Lebens- und Entwicklungsphasen von Unternehmen

Lebens- und Entwicklungsphasen Abb. 1-3

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Wirtschaftspraxis 1-3

Die ältesten Unternehmen der Welt↗ Buch, Seite 7

Großunternehmen im Durchschnitt nur 75 Jahre

578: Japanischer Tempelbauspezialist Kongo Gumi

Deutschland1070: Weihenstephan

Österreich1599: Grassmayr

Schweiz1552: Fonjallaz

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Grundlagen

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1.1.2 Wirtschaften

Transformationsprozess Abb. 1-4

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Wirtschaftspraxis 1-4

Das Wachstum der Weltbevölkerung als Triebfederdes Wirtschaftens ↗ Buch, Seite 9

1965: 3,3 Milliarden Menschen 2010: 6,9 Milliarden Menschen

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Wirtschaften bedeutet, knappe Güter geplantso einzusetzen, dass die Bedürfnisbefriedigungin möglichst vorteilhafter Weise erfolgt. (GustavCassel, 1923)

MaximumprinzipGegebener Input, Output maximieren

MinimumprinzipGegebener Output, Input minimieren

Ausprägungen des ökonomi-schen Prinzips

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Grundlagen

1.1.3 Güter9

Freie Güter Luft Wasser Sonnenlicht

Knappe Güter Gegenstand des Wirtschaftens Wirtschaftsgüter

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Güterarten und abgeleitete Begriffe Abb. 1-5

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Unfertige Erzeugnisse

Fertige Erzeugnisse

Erzeugnisse

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Wirtschaftspraxis 1-5

Der Wandel des Geldes vom Real- zum Nominalgut ↗ Buch, Seite 10

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(1) Markieren Sie bei den folgenden Inputgütern zutreffende Klassifikationen mit einem Kreuz und nicht zutreffende mit einem horizontalen Strich:

Zwischenübung Kapitel 1.1.3

Zu klassifizierende InputgüterGebrauchs-

gutVerbrauchs-

gutInvestitions-

gutKonsum-

gut

Bohrmaschine in einem Haushalt

Stahlblech bei einem Automobilhersteller

Bürogebäude, das einer Versicherung gehört

Elektrischer Strom in einem Haushalt.

Arbeit eines Sachbearbeiters in einem Unternehmen

Aktien, die einem Unternehmen gehören

Arbeit einer Haushaltshilfe in einem Haushalt

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(2) Markieren Sie bei den folgenden Outputgütern zutreffende Klassifikationen mit einem Kreuz und nicht zutreffende mit einem horizontalen Strich:

Zu klassifizierende OutputgüterUnfertiges Erzeugnis

Fertiges Erzeugnis

Eigen-leistung Ware

Im eigenen Unternehmen verwendeter Computer eines Computerherstellers

Bedrucktes Papier bei einer Buchdruckerei

Papier bei einem Papierhersteller

Papier bei einem Schreibwarenhändler

Selbst gebauter Montageautomat bei einem Automobilhersteller

Gebundenes Buch bei einer Buchdruckerei

Buch bei einem Buchhändler

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Grundlagen

1.1.4 Märkte

Märkte bestehen aus allen Wirtschaftssubjekten,die solche Güter anbieten und nachfragen,die sich gegenseitig ersetzen können.

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Marktumfeld von Betrieben Abb. 1-6

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MarktformenAnzahl und Marktstellung anbietender und nachfragender Wirtschaftssubjekte ↗ Kapitel 5 Entscheidungen über zwischenbetriebliche Verbindungen

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Marktformenschema Tab. 5-1

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Durch Zusammentreffen von Angebot und NachfrageGütern Preise zuweisen

1 Anbieter, mehrere Nachfrager: Auktionen

1 Nachfrager, mehrere Anbieter: Reverse Auktionen

Mehrere Anbieter, mehrere Nachfrager: Meist-ausführungsprinzip

Preisbildung

Beispiele

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Zwischenübung Kapitel 1.1.4

PreislimitAngebotene

AktienKumuliertes

AngebotNachgefragte

AktienKumulierte Nachfrage

Gehandelte Stück

20,00 € 250 Stück 900 Stück 2 540 Stück

20,21 € 0 Stück 700 Stück

20,34 € 280 Stück 0 Stück

20,50 € 300 Stück 400 Stück 830 Stück

20,56 € 290 Stück 0 Stück

20,73 € 0 Stück 340 Stück

20,88 € 450 Stück 0 Stück

21,00 € 800 Stück 2 370 Stück 200 Stück

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Grundlagen

1.1.5 Anspruchsgruppen

Die Anspruchsgruppen beziehungsweise Stakeholdereines Betriebes sind alle Wirtschaftssubjekte, die inBeziehung zu dem Betrieb stehen und damit das Handeln des Betriebes beeinflussen und/oder von den Handlungen des Betriebes betroffen sind.

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Stakeholder Abb. 1-7

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Grundlagen

1.2 Einordnung der Betriebswirtschaftslehrein die Wissenschaften

Unter dem Begriff Wissenschaft wird dieforschende Tätigkeit in einem bestimmtenBereich verstanden, die mit dem Zielbetrieben wird, Wissen hervorzubringen.

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Einordnung der Betriebswirtschaft in die Wissenschaften Abb. 1-8

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Orientierung an Vorgängen innerhalb der Wirtschaftssubjekte und Betriebe

Angewandte praktische Wissenschaft

Reale Sachverhalte beschreiben (Deskription), Theoretische Erklärungen für Ursache-Wirkungs-

Zusammenhänge liefern (Kausalitäten) Realitätsnahe und umsetzbare Handlungs-

empfehlungen geben (Präskription)

Betriebswirtschaftslehre

Merkmale

Aufgaben

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Grundlagen

1.3 Unterteilung der Betriebswirtschaftslehre

Allgemeine BetriebswirtschaftslehreFunktionsbereiche von Unternehmen

Spezielle Betriebswirtschaftslehren Industriebetriebslehre Handelsbetriebslehre Bankbetriebslehre ...

Unterteilung nach derBranchen-orientierung

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Produktionsfaktororientierte BetriebswirtschaftslehreGestaltung der Kombination von Produktionsfaktoren in Betrieben

Entscheidungsorientierte BetriebswirtschaftslehreEntwicklung von Entscheidungsmodellen für die in Betriebenzu treffenden Entscheidungen

Systemorientierte BetriebswirtschaftslehreEntwicklung von kybernetischen Systemen zur Abbildung derin und zwischen Betrieben und Haushalten vorhandenen Regelkreise

Institutionenökonomieorientierte Betriebswirtschafts-lehreGestaltung des institutionellen Rahmens von Tauschprozessen zwischen den Wirtschaftssubjekten

Unterteilung nach demWissenschafts-programm

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Grundlagen

1.4 Entwicklung der Betriebswirtschaftslehre

Nicht datierbar: Beginn des Handels zwischen Stämmen

Etwa 8000 vor unserer Zeitrechnung: Beginn der Landwirt-schaft im Fruchtbaren Halbmond (Teile Türkei, Irak, Syrienund Libanon)

Etwa 8000 vor unserer Zeitrechnung: Physische Dokumen-tation landwirtschaftlicher Bestände über Ton-Tokens

Etwa 5000 vor unserer Zeitrechnung: beginn der Landwirt-schaft in Gebieten der heutigen Länder (Deutschland, Österreich und Schweiz)

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… Etwa 4000 vor unserer Zeitrechnung: Gründung von befes-

tigten Städten und Staaten und Erhebung von Steuern durch die Sumerer im Zweistromland (nördlich von Bagdad)

Etwa 3500 vor unserer Zeitrechnung: Erfindung der Keilschrift auf Tontafeln durch die Sumerer

Etwa 700 vor unserer Zeitrechnung: Erfindung des Geldes in Form von Goldklumpen durch die Lyder

Etwa 450 vor unserer Zeitrechnung: Entwicklung eines differenzierten Rechtssystems durch die Römer

380 vor unserer Zeitrechnung: Der griechische Philosoph Xenophon verfasst die Lehrschrift »Oikonomeia« über die Bewirtschaftung von Landgütern

350 vor unserer Zeitrechnung: Der griechische Philosoph Aristoteles verfasst die Lehrschrift »Über Haushaltung in Familie und Staat«

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… 1340: Erste Belege für eine doppelte Buchführung in den Büchern der städtischen Finanzbeamten Genuas

1494: Der italienische Franziskanermönch und Mathematik-professors Luca Pacioli verfasst ein Lehrbuch zur Buchführung

1511: Die Fugger in Augsburg erstellen erste Bilanzen und Jahresabschlüsse

1673: Veröffentlichung des französischen Handelsgesetz-buches »Ordonnance de Commerce«

1675: Der Franzose Jacques Savary veröffentlicht das erste Lehrbuch zur Betriebswirtschaftslehre »Le parfait Négociant«

1861: Verabschiedung des »Allgemeinen Deutschen Handels-gesetzbuches«, das 1863 als »Allgemeines Handelsgesetz-buch« auch in Österreich eingeführt wird

1881: Verabschiedung des Obligationsrechts in der Schweiz

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1898: Gründung von Handelshochschulen in Leipzig, Aachen, St. Gallen und Wien und damit Beginn der Betrachtung der Betriebswirtschaftslehre als Wissenschaft

1912: Heinrich Nicklisch veröffentlicht das erste deutsch-sprachige Lehrbuch zur allgemeinen Betriebswirtschaftslehre

1919: Eugen Schmalenbach veröffentlicht die erste Auflage des Buchs »Dynamische Bilanz«

1951: Erich Gutenberg veröffentlicht den ersten von drei Bänden seines Werks »Grundlagen der Betriebswirtschafts-lehre«

1960: Günter Wöhe veröffentlicht die erste Auflage des Lehrbuchs »Einführung in die Allgemeine Betriebswirtschafts-lehre«

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Grundlagen

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1.5 Restriktionen durch die Wirtschaftsordnung

Zentralverwaltungs- und Marktwirtschaft Tab. 1-1

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Grundlagen

1.5.3 Soziale Marktwirtschaft

Unter Beibehaltung wirtschaftlicher Freiheiten Nachteile der freien Marktwirtschaft verringern

Gewährleistung der sozialen Gerechtigkeit Einkommensumverteilung zugunsten sozial Schwächerer Sozialversicherung

Ziel

Prinzip

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Grundlagen

1.6 Normativer Rahmen

Elemente des normativen Rahmens Abb. 1-9

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Grundlagen

1.6.1 Vision25

»Wo sehen wir uns selbst langfristig?«

Unter einer Unternehmensvision wird eine generelle unternehmerische Leitidee verstanden,die zwar szenarische, aber dennoch realistischeund glaubwürdige Aussagen hinsichtlich eineranzustrebenden und im Prinzip auch erreichbarenZukunft formuliert.

Antwort aufdie Frage

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Wirtschaftspraxis 1-6

Die Visionen von Daimler und Ford↗ Buch, Seite 26

Henry Ford: »Autos für jedermann«

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Grundlagen

1.6.2 Mission

»Warum gibt es uns?«

Die Unternehmensmission beziehungsweisedie Business-Mission beschreibt den Zweck und den Gegenstand des gegenwärtigen unternehmerischen Handelns.

Antwort auf die Frage

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Wirtschaftspraxis 1-7

Gegenstand der BMW AG↗ Buch, Seite 26

... »Gegenstand des Unternehmens ist dieHerstellung und der Vertrieb von Motorenund allen damit ausgestatteten Fahrzeugen,deren Zubehör sowie aller Erzeugnisse derMaschinen-, Metall- und Holzindustrie«

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Grundlagen

1.6.3 Wertesystem27

»Wer sind wir?«

Corporate Identity (CI)

Erscheinungsbild (Corporate Design)Logo, Farben, typographische Gestaltung, Internetauftritt, Gestaltung von Produkten und deren Verpackungen,Architektur, Arbeitskleidung, Erkennungsklang, Raumdüfte, ...

1.6.3.1 Unternehmensidentität

Antwort auf die Frage

Synonym

Identitäts-Mix

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Verhalten (Corporate Behaviour)Umgangston, Wer wird wie informiert, Entscheidungsprozesse, Führungsstil, Risikobereitschaft, Umgang mit Verbesserungen, Reaktion Erfolg/Misserfolg, Protegierung, Beförderungspolitik, Kleidung, Symbolisierung sozialer Status, ...

Kommunikation (Corporate Communication)Public-Relations ↗ Kapitel 18 Marketing

...

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Wirtschaftspraxis 1-8

Corporate Design der Festo AG & Co. KG↗ Buch, Seite 28

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Grundlagen

1.6.3.2 Unternehmensgrundsätze

Policies and Practice

»Nach welchen Grundwerten und Grundsätzen handeln wir?«

Unternehmensverfassung (Corporate-Governance-System)Regeln für Leitung und Überwachung von Unternehmen↗ Kapitel 6 Unternehmensverfassung

Verhaltenskodizes (Corporate Codes of Conduct)Moralische Standards

Synonym

Antwort auf die Frage

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Wirtschaftspraxis 1-9

Unternehmensgrundsätze der Nestlé S.A.↗ Buch, Seite 29

... »Nestlé soll mit ihrer Konsumentenkommunikationeinen maßvollen Konsum von Nahrungsmitteln undnicht übermäßiges Essen fördern. Das ist besondersim Hinblick auf Kinder wichtig« ...

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Grundlagen

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1.6.4 Zielsystem

Mögliche Handlungsziele von Unternehmen Abb. 1-10

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bHVSK-BWL-48uIs3Rr_Copyright_Schäffer-Poeschel_Verlag

Grundlagen

1.7 Geschäftsmodelle zur Strukturierung der betriebswirtschaftlichen Lehre

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Geschäftsmodelle/Business ModelsBeschreiben in vereinfachender Weise die grundlegenden Strukturen und Funktionen von Unternehmen

Integralen Bezugsrahmen geben Ökonomische Sachverhalte in Gesamtzusammenhang

verstehen

Aufgabe in der Lehre

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bHVSK-BWL-48uIs3Rr_Copyright_Schäffer-Poeschel_Verlag

Grundlagen

1.7.1 St. Galler Management-Modell

Neues St. Galler Managementmodell Abb. 1-11

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Grundlagen

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1.7.2 4-Ebenen-Modell

Das 4-Ebenen-Modell der BWL Abb. 1-12

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Speedy GmbH Fiktiver Automobilhersteller Größenordnung mit Smart GmbH im Jahr 2004 vergleichbar Jahresabschluss/-rechnung hat ähnliche Strukturen wie

Jahresabschluss/-rechnung 2001/2 der damals dreimal so großen Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG

Aktueller Zeitpunkt: Anfang des Jahres 0003 Unternehmenszentrale und Entwicklung bei Stuttgart Produktionsstandort Speedcity bei Leipzig Bestehende Produkte: Speedster City, Speedster Family Neues Produkt: Speedster Off-Road

Fallbeispiel 1-1

Chronik

Vorstellung des Beispielunternehmens

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Produkte der Speedy GmbH Abb. 1-13

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Produktions- und Absatzzahlen der Speedy GmbH Tab. 1-2

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Organisation der Speedy GmbH Abb. 1-14

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Mitarbeiterzahlen der Speedy GmbH Tab. 1-3

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Grundlagen

1.8 Kennzahlen40

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Für die 2 688 Mitarbeiter der Speedy GmbH entstand im Jahr 0001 gemäß der Gewinn- und Verlustrechnung ein Personalauf-wand von 215 000 T€. Die Mitarbeiter haben im Jahr 0001 125 000 Fahrzeuge produziert und abgesetzt, wodurch ein Um-satzerlös von 1 150 000 T€ erzielt wurde. Wie hoch waren die Produktivität und die Wirtschaftlichkeit der Mitarbeiter?

Zwischenübung Kapitel 1.8

Outputmenge

/ Inputmenge

= Produktivität

Bewertete Outputmenge

/ Bewertete Inputmenge

= Wirtschaftlichkeit

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(2) An einer Wertpapierbörse ergeben sich bei der untertägigen Preisbestimmung die in der nachfolgenden Tabelle aufgeführten Angebote und Nachfragen nach einer Aktie, die jeweils teilweise erfüllt werden können. Ermitteln Sie, bei welchem Preis wie viele Aktien gehandelt würden, und bestimmen Sie den Gleichgewichtskurs:

Fallstudie Kapitel 1

Preislimit AngeboteneAktien

NachgefragteAktien

GehandelteStück

30,00 € 200 Stück 950 Stück 30,11 € 0 Stück 900 Stück 30,15 € 300 Stück 50 Stück 30,26 € 0 Stück 750 Stück 30,37 € 450 Stück 0 Stück 30,42 € 0 Stück 700 Stück 30,50 € 600 Stück 600 Stück30,66 € 950 Stück 0 Stück30,79 € 0 Stück 400 Stück 31,00 € 800 Stück 100 Stück

KumuliertesAngebot

XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX

KumulierteNachfrage

XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX

XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX

X 1 100 StückXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX

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(5) Produktivität und die Wirtschaftlichkeit der Mitarbeiter der Speedy GmbH für das Jahr 0002.Für die 2 813 Mitarbeiter der Speedy GmbH entstand im Jahr 0002 gemäß der Gewinn- und Verlustrechnung ein Personal-aufwand von 225 000 T€. Die Mitarbeiter haben im Jahr 0002 160 000 Fahrzeuge produziert und abgesetzt, wodurch ein Umsatzerlös von 1 655 000 T€ erzielt wurde.

Fallstudie Kapitel 1

Outputmenge

/ Inputmenge

= Produktivität

Bewertete Outputmenge

/ Bewertete Inputmenge

= Wirtschaftlichkeit

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Passwort:

Grundlagen

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Lösungen Kapitel 1

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Teil IKonstitutive Entscheidungen

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Unter konstitutiven Entscheidungen werden grundlegende, schwer zu revidierende Entscheidungen verstanden, die den langfristigen Handlungsrahmen für eine Vielzahl betrieblicher Folgeentscheidungen festlegen.

Gründungsphase (↗ Kapitel 1.7.2) Festlegung Standort Festlegung Rechtsform

Umsatzphase (↗ Kapitel 1.7.2) Festlegung weiterer Standorte Wechsel der Rechtsform Festlegung der Standorte und Rechtsformen von

Tochterunternehmen Entscheidungen über zwischenbetriebliche Verbindungen

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Einordnung der konstitutiven Entscheidungen Abb. I-1

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