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Ausbildung & Beruf

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    Interesse anTechnik

    Viele Schler knnen sichspter einmal vorstellen, einentechnischen Beruf zu ergreifen:Jeder vierte (25 Prozent) hlt dasfr realistisch. Dabei ist das In-teresse bei Jungen (27 Prozent)nur etwas grer als bei Md-chen (23 Prozent). Das ergab ei-ne reprsentative Umfrage desMeinungsforschungsinstitutsAris. Am gefragtesten sind In-genieurberufe. Von den be-fragten Schlern knnen sich43 Prozent vorstellen, einensolchen Beruf zu ergreifen. Beieiner hnlichen Umfrage imJahr 2010 waren es erst 27 Pro-zent. Das Berufsbild sprichtJungen (48 Prozent) allerdingsstrker an als Mdchen (38 Pro-zent). Dagegen steigt das Inte-resse der Frauen am Informa-tik-Studium. Im Wintersemes-ter 2014/15 gibt es nach vor-lufigen Berechnungen desStatistischen Bundesamtes 5,6Prozent mehr weibliche Stu-dierende als im Vorjahr. ImAuftrag des IT-Branchenver-bands Bitkom wurden 512Schler im Alter von 14 bis 19Jahren befragt. dpa

    Alternativennach AbsageHat der Wunscharbeitgeber

    keinen Ausbildungsplatz frei,sollten Jugendliche nicht gleichaufgeben.Hufig ist es gut, nacheiner Absage etwa den Meis-ter um ein Gesprch zu bit-ten. Darauf weist die Hand-werkskammer Hamburg hin.Jugendliche knnen ihn bei-spielsweise fragen, ob er Kol-legen kennt, die einen Aus-zubildenden suchen. Mgli-cherweise hat der Fachmannauch Ratschlge, wie sie ihreBewerbung optimieren kn-nen. dpa

    Sicherer Arbeitsplatz und schnelle KarriereVon Ausbaufacharbeiter bis Zerspanungsmechaniker: Eine Ausbildung im Handwerk ist vielseitig

    Stundenlang am Schreibtischsitzen, fr Prfungen lernen,rger mit dem Lehrer diemeisten Schler sind froh,wennihre Schulzeit dem Ende zugehtund sie mit dem Zeugnis in derHand endlich ihr eigenes Geldverdienen knnen. Doch bevores soweit ist, gibt es noch einegroe, entscheidende Frage:Was soll ich werden?Wer einen konkreten Beruf

    erlernen, sich praktisch betti-gen und Erfahrung in einemUnternehmen sammeln mch-te, sollte sich fr eine Lehre ent-scheiden. Die praktische T-tigkeit im Betrieb wird ergnztdurch den theoretischen Un-terricht in der Berufsschule. Al-ternativ bieten manche Unter-nehmen auch duale Berufs-ausbildungen an, in denen derAnteil an Unterricht und an Ar-beitszeit genau festgelegt undaufeinander abgestimmt ist.Welcher Schulabschluss frwelche Ausbildung ntig ist,bestimmen dabei die meistenUnternehmen fr sich selbst.Wer noch in diesem Jahr zum

    1. September eine Ausbildungbeginnen mchte, sollte baldwissen, fr welchen Beruf be-ziehungsweise welche Sparte ersich interessiert. Teilweise wer-den jetzt auch schon Auszubil-dende fr das Jahr 2016 ge-sucht. Hilfe bei der Orientie-rung knnen die Bundesagen-tur fr Arbeit, die verschiede-nen Handwerkskammern be-ziehungsweise Berufsverbndeund natrlich auch die Eltern,Freunde und Bekannte geben.Im Internet gibt es auerdemzahlreiche kostenlose und auchkostenpflichtige Tests, mit de-nen sich die eigenen Neigun-gen, Strken und Schwchenberprfen und einschtzenlassen hufig werden am En-

    de des Tests auch konkrete Be-rufsvorschlge genannt.Extrem hilfreich knnen auch

    Lehrstellenbrsen sein, auf de-nen sich die lokalen Unter-nehmen, die freie Ausbil-dungspltze haben, vorstellenund gleich konkret ber ihr An-gebot informieren am Sams-tag, 7. Mrz, findet beispiels-weise die 12. HilpoltsteinerLehrstellenbrse von 9 bis 12Uhr in der Stadthalle Hilpolt-stein statt.

    Besonders gute Mglichkei-ten, einen begehrten Ausbil-dungsplatz zu bekommen, ha-ben Schulabgnger im Bereichdes Handwerks im vergange-nen Jahr konnten laut einerPressemitteilung der Industrie-und Handelskammer Nrnbergfr Mittelfranken nicht alleAusbildungspltze besetzt wer-den, weil es zu wenige Bewer-ber gab. So blieben im vergan-genen Jahr in Mittelfrankenber zehn Prozent, also circa

    1000 Ausbildungspltze unbe-setzt. Dabei hat man auch miteiner Handwerksausbildungsehr gute Karrierechancen:Diese reichten bis zum Hoch-schulstudium, wie Lothar Sem-per, Hauptgeschftsfhrer desBayerischen Handwerkstages(BHT), in einer Presseinforma-tion betont.Die Bereiche, in denen aus-

    gebildet wird, sind dabei sehrvielseitig: Von A wie Ausbau-facharbeiter ber K wie Kauf-

    mann fr Bromanagementund M wie Maskenbildner bishin zu Z wie Zerspanungsme-chaniker da ist fr jeden dasPassende dabei.So stehen Handwerker nicht

    in dunklen Werksttten herumund bedienen nur Hebel: Ge-fragt sind technisches Ver-stndnis, Kreativitt und Flexi-bilitt, Engagement sowie guteNoten in Deutsch und Mathe.In der heutigen Zeit mssensich Handwerker mit fort-schrittlichen Technologien,Umweltschutz, Energieein-sparung und Qualittssiche-rung beschftigen, wie dieHandwerkskammer fr Mn-chen und Oberbayern betont.Auch der sichere Umgang mitComputern, die Kommunika-tion mit Kunden und Ge-schftspartnern und Teamf-higkeit sind wichtig.Attraktiv sind die individuel-

    len und schnellen Karriere-mglichkeiten so sei ein Auf-stieg hier oft schneller mglich,als in einer Akademikerkarrie-re, so Ulrich Wagner, Haupt-geschftsfhrer der Hand-werkskammer Schwaben. Inseinem Regierungsbezirk suchtimmerhin jeder fnfte Betriebeinen Nachfolger.Eine bersicht ber mgli-

    che Ausbildungsberufe ist aufder Seite www.handwerk.de zufinden. Einen praktischen Ein-blick in Werksttten kann derpotenzielle Handwerkernach-wuchs vom 3. bis 5. August inden Bildungszentren derHandwerkskammer fr Mn-chen und Oberbayern sowie ei-nigen Mnchner Innungen ge-winnen hier knnen Schlerfnf Handwerksberufe aus-probieren und Fragen zur Aus-bildung und den Bewerbungs-voraussetzungen stellen. dm

    Die Berufe im Handwerk sind vielseitig da ist fr jeden das Passende dabei: Gefragt sind nicht nur gu-te Noten in Deutsch und Mathe, sondern auch Fhigkeiten wie technisches Verstndnis, Kreativitt, Fle-xibilitt und Engagement. Fotos: Wittek/dpa, Berg/dpa, Rehder/dpa, obs/ZDK, Bttner/dpa, Woitas/dpa

    VERLAGSVERFFENTLICHUNG DKNr. 18, Freitag, 23. Januar 2015

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    PDF statt PostFnf Tipps fr E-Mail-Bewerbungen

    Die klassische Bewerbungs-mappe in Papierform gilt vie-len heute als altmodisch. Fir-men verlangen hufig Bewer-bungen per E-Mail. Das spartZeit und ist billiger, birgt aller-dings auch einige Fallstricke.Karriereberater Henryk Lde-ritz aus Dsseldorf erklrt, wo-rauf Bewerber achten mssen.

    n Anschreiben: In den Anhangoder direkt in die E-Mail? VieleJobsuchende sind unsicher, wobei einer elektronischen Be-werbung das Anschreiben hin-gehrt. Der KarriereberaterHenryk Lderitz aus Dssel-dorf rt, es als PDF-Dokumentim Anhang mitzuschicken. E-Mails mit viel Text wrden vonPersonalern so gut wie nie ge-lesen. Bewerber schreiben inder E-Mail daher am besten nurzwei oder drei Zeilen, in denen

    sie sich auf die Stellenanzeigebeziehen. Dann verweisen sieauf die Bewerbungsunterlagenim Anhang.

    n PDF: Ob die Bewerbung nunals Ganzes oder in einzelnenPDF-Dateien in die E-Mail an-gehngt wird, ist nach Ansichtvon Lderitz egal. Wichtiger seies, wie man das Dokumentnennt. Der Dateiname musseindeutig sein. Zum Beispiel:Bewerbung_Mustermann_Beiersdorf_Januar2015. Und essollten nicht mehr als vier PDF-Dateien sein.

    n Dateigre: Das Foto, derLebenslauf, die Zeugnisse beieiner Bewerbung kommt eini-ges an Daten zusammen. Umdas Postfach des Empfngersnicht zu berlasten, sollte derAnhang insgesamt nicht grer

    als fnf Megabyte (MB) sein,empfiehlt Lderitz.

    n Lese- und Empfangsbest-tigung: Sie gibt Bewerbern zwardie Sicherheit, dass ihre E-Mailangekommen ist. Sie kann denEmpfnger aber auch nerven.Lderitz rt deshalb davon ab.Es wirke schnell aufdringlich.Besser sei, zunchst abzuwar-ten. Nach 14 Tagen knnten siedas erste Mal per E-Mail oderTelefon nachfragen.

    n Formatierung: Auf ausge-fallene Schriftarten sollten Be-werber verzichten. Das lenke zusehr vom Inhalt ab. Stattdessenempfiehlt Lderitz, sich fr ei-ne Schriftart zu entscheidenund diese berall zu verwen-den. Gut geeignet seien dieSchriftarten Times New Romanoder Arial. dpa

    Mit zweiSprachenpunkten

    Sind Jugendliche zweispra-chig aufgewachsen, sollten siein Bewerbungen unbedingtauch darauf hinweisen. Siebringen dadurch Kompetenzenmit, die andere Schulabgngernicht haben. Sie beherrschennicht nur zwei Sprachen. Oftfllt es ihnen auch leichter, ininternationalen Teams zu ar-beiten, sagt Doris Brenner, Kar-riereberaterin aus Rdermarkbei Frankfurt am Main. In Jobsmit internationalem Bezug wieim Einkauf, Vertrieb oder imHotel sei das von Vorteil. FrBewerber mit auslndischenWurzeln sei die Zweisprachig-keit hufig jedoch so normal,dass sie diese bei Bewerbungengar nicht hervorheben. Passt eszum Job, sei es aber gut, sie be-reits im Anschreiben zu er-whnen. dpa

    14 Tage spternachfragen

    Wer sich um eine Lehrstellebeworben hat und vom Betriebnichts hrt,