Bericht أ¼ber die Prأ¼fung des Jahresabschlusses zum 31 ... Bericht أ¼ber die Prأ¼fung des Jahresabschlusses

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Text of Bericht أ¼ber die Prأ¼fung des Jahresabschlusses zum 31 ... Bericht أ¼ber die Prأ¼fung des...

  • Bericht

    über die Prüfung

    des Jahresabschlusses

    zum 31. Dezember 2016

    Off Road Kids Jugendhilfe gemeinnützige GmbH Bad Dürrheim

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  • Inhaltsverzeichnis

    1. Prüfungsauftrag 3

    2. Gegenstand, Art und Umfang der Prüfung 4

    3. Feststellungen und Erläuterungen zur Rechnungslegung 8 3.1 Ordnungsmäßigkeit der Rechnungslegung 8

    3.1.1 Buchführung und weitere geprüfte Unterlagen 8 3.1.2 Jahresabschluss 9

    3.2 Gesamtaussage des Jahresabschlusses 9 3.2.1 Feststellungen zur Gesamtaussage des Jahresabschlusses 9 3.2.2 Wesentliche Bewertungsgrundlagen 9

    3.3 Analyse der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage 11 3.3.1 Darstellung der Vermögenslage 11 3.3.2 Darstellung der Finanzlage 15 3.3.3 Darstellung der Ertragslage 18

    4. Wiedergabe des Bestätigungsvermerks 20

    5. Unterzeichnung des Prüfungsberichts 21

    Anlagen zum Bericht

    I. Bilanz zum 31. Dezember 2016 23 II. Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2016 24 III. Bestätigungsvermerk 25 IV. Rechtliche und steuerliche Verhältnisse 26 V. Erläuterungen zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung 28 VI. Allgemeine Auftragsbedingungen 37

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    1. Prüfungsauftrag

    Der Geschäftsführer der Off Road Kids Jugendhilfe gemeinnützige GmbH (im Folgenden "Gesellschaft" genannt), Herr Markus Seidel, erteilte uns durch schriftliche Vereinbarung den Auf- trag, den Jahresabschluss 2016 unter Einbeziehung der Buchführung zu prüfen und über die Er- gebnisse der Prüfung schriftlich zu berichten.

    Auftragsgemäß haben wir ferner einen Erläuterungsteil erstellt, der diesem Bericht als Anlage bei- gefügt ist. Der Erläuterungsteil enthält Aufgliederungen und Hinweise zu den einzelnen Posten des Jahresabschlusses 2016 unter Angabe der jeweiligen Vorjahreszahlen.

    Für diesen Auftrag ist, auch im Verhältnis zu Dritten, unsere schriftliche Vereinbarung zur Jahres- abschlussprüfung mit den als Anlage beigefügten Allgemeinen Auftragsbedingungen für Wirt- schaftsprüfer und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften maßgeblich.

    Unsere Berichterstattung erfolgt nach dem Prüfungsstandard IDW PS 450 „Grundsätze ordnungs- mäßiger Berichterstattung bei Abschlussprüfungen“ des Instituts der Wirtschaftsprüfer in Deutsch- land e.V., Düsseldorf.

    Wir bestätigen gemäß § 321 Abs. 4a HGB, dass wir bei unserer Abschlussprüfung die anwend- baren Vorschriften zur Unabhängigkeit beachtet haben.

    Der vorliegende Prüfungsbericht richtet sich an die Off Road Kids Jugendhilfe gemeinnützige GmbH.

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    2. Gegenstand, Art und Umfang der Prüfung

    Gegenstand unserer Prüfung waren die Buchführung und der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2016.

    Die Buchführung und den Jahresabschluss haben wir daraufhin geprüft, ob die gesetzlichen Vor- schriften zur Rechnungslegung beachtet wurden.

    Die Buchführung, die Aufstellung des Jahresabschlusses nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften sowie die uns erteilten Auskünfte und vorgelegten Unterlagen liegen in der Verantwor- tung der Geschäftsführung der Gesellschaft.

    Unsere Aufgabe als Abschlussprüfer war es, die vorgelegten Unterlagen und gemachten Angaben im Rahmen unserer pflichtgemäßen Prüfung unter Beachtung der für die Rechnungslegung rele- vanten deutschen handelsrechtlichen Vorschriften sowie den ergänzen Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) zu beurteilen.

    Unsere Prüfung hat sich nicht darauf zu erstrecken, ob der Fortbestand des geprüften Unterneh- mens oder die Wirksamkeit und Wirtschaftlichkeit der Geschäftsführung zugesichert werden kann (§ 317 Abs. 4a HGB n.F.).

    Die Prüfung der Einhaltung anderer gesetzlicher Vorschriften gehörte nur insoweit zu den Aufga- ben unserer Abschlussprüfung, als sich daraus üblicherweise Rückwirkungen auf den Jahresab- schluss ergeben. Die Aufdeckung und Aufklärung strafrechtlicher Tatbestände, wie z.B. Untreue- handlungen oder Unterschlagungen sowie die Feststellung außerhalb der Rechnungslegung be- gangener Ordnungswidrigkeiten waren nicht Gegenstand unserer Abschlussprüfung.

    Die Prüfung der Art und Angemessenheit des Versicherungsschutzes war nicht Gegenstand unse- res Auftrags.

    Wir haben die Prüfung in der Zeit vom 24. bis 26. Januar 2017 in den Räumen der Gesellschaft sowie vorbereitend und anschließend in unserem Büro durchgeführt.

    Eine abschließende Besprechung des Jahresabschlusses und der Ergebnisse unserer Tätigkeit fand mit der Geschäftsführung am 26. Januar 2017 statt.

    Art und Umfang unserer Prüfungshandlungen haben wir in unseren Arbeitspapieren festgehalten. un ve rb in dl ic he s Le se ex em pl ar

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    Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach den Vorschriften der §§ 317 ff. HGB unter Beach- tung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten Grundsätze ordnungsmäßiger Ab- schlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Un- richtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Be- achtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung vermittelten Bildes der Vermögens-, Fi- nanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt.

    Im vorliegenden Prüfungsfall sind wir von den Grundsätzen ordnungsgemäßer Abschlussprüfung in der Weise abgewichen, dass wir zum Nachweis der Forderungen aus Lieferungen und Leistun- gen keine Saldenbestätigungen eingeholt haben. Die Gründe für die von uns vorgenommenen Ab- weichungen liegen darin, dass die Forderungen der Gesellschaft im Wesentlichen gegen Kosten- träger bestehen, bei denen eine Antwort auf eine Saldenbestätigung nicht zu erwarten ist.

    Nachfolgend stellen wir die Grundzüge unseres Prüfungsvorgehens dar, indem wir den Umfang unserer Prüfung ausführlich beschreiben.

    Im Rahmen unseres risikoorientierten Prüfungsvorgehens haben wir eine Prüfungsstrategie erar- beitet.

    Diese basiert auf der Beurteilung des wirtschaftlichen und rechtlichen Umfelds des Unternehmens, seiner Ziele, Strategien und Geschäftsrisiken. Sie wird darüber hinaus von der Größe und Komple- xität des Unternehmens und der Wirksamkeit seines rechnungslegungsbezogenen internen Kon- trollsystems beeinflusst. Die hieraus gewonnenen Erkenntnisse haben wir bei der Auswahl und dem Umfang unserer analytischen Prüfungshandlungen und der Einzelfallprüfungen berücksich- tigt.

    Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kon- trollsystems sowie die Nachweise für die Angaben in Buchführung und Jahresabschluss überwie- gend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewand- ten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter so- wie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses.

    Ausgangspunkt unserer Prüfung war der von uns geprüfte und mit dem uneingeschränkten Be- stätigungsvermerk vom 26. Februar 2016 versehene Vorjahresabschluss zum 31. Dezember 2015. Dieser wurde von der Gesellschafterversammlung am 30. Juni 2016 unverändert festgestellt.

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    Der uns zur Prüfung übergebene Jahresabschluss zum 31. Dezember 2016 wurde gemäß Beauf- tragung durch die Geschäftsführung von der Michael Huber Steuerberatungsgesellschaft mbH, Villingen-Schwenningen, erstellt.

    Grundlagen der Prüfung waren die Buchhaltungsunterlagen, die Belege, Bestätigungen Dritter sowie die Korrespondenz- und Vertragsakten der Gesellschaft.

    Unsere Prüfungshandlungen zur Erlangung von Prüfungsnachweisen umfassten System- und Funktionstests, analytische Prüfungshandlungen sowie Einzelfallprüfungen.

    Wir haben unsere aussagebezogenen Prüfungshandlungen an den Ergebnissen unserer Beur- teilung des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems ausgerichtet.

    Bei der Prüfung des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sind wir wie folgt vor- gegangen: Ausgehend von den externen Faktoren, den Unternehmenszielen, der Geschäftsstrate- gie und den Steuerungs- und Überwachungsprozessen auf der Unternehmensebene haben wir an- schließend die Geschäftsprozesse analysiert. In diesem zweiten Schritt der Prozessanalyse haben wir beurteilt, inwieweit die wesentlichen Geschäftsrisiken, die einen Einfluss auf unser Prüfungsrisi- ko haben, durch die Gestaltung der Betriebsabläufe und der Kontroll- und Überwachungsmaßnah- men reduziert worden sind.

    Bei der Prüfung des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystem, sowie des IT-Systems als dessen Teil, haben wir keine Mängel festgestellt. Eine Ausweitung unserer Prüfungshandlun- gen bzw. Änderungen unserer Prüfungsschwerpunkte war demnach nicht erforderlich.

    Unter Berücksichtigung des Risikoprofils und der Ergebnisse der Prüfung des internen Kontroll- systems sowie unter Beachtung des Grundsatzes der Wesentlichkeit haben wir insbesondere fol- gende Prüfungsschwerpunkte festgelegt:

    Änderungen durch das Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) Sonstige Rückstellungen Umsatzerlöse

    Soweit systematisch möglich

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