Brillante Perlen von den Eigengewächsen

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  • Nummer 17 Donnerstag, 25. April 2013

    Konzert des Sinfonieorchesters der Musikschule am 3. Mai in der Stadthalle

    Brillante Perlen von den EigengewchsenGleich drei Solisten haben ihren groen Auftritt beim Konzert des Sinfonieorchesters der Musikschule am Freitag, 3. Mai um20 Uhr in der Stadthalle.

    Elena Kontaxi spielt den Klavierpart beim Cappriccio brillante von Felix Mendelssohn-Bartholdy, Julia Moehrke ist Solistin beimKonzertstck fr Horn und Orchester von Camille Saint-Sans und Florian Stoll interpretiert das Konzert fr Marimbaphon undOrchester des brasilianischen Komponisten Ney Rosauro.

    Selbstredend sind die drei Solisten Eigengewchse der Ettlinger Musikschule und alle wurden in den vergangenen Jahren beimWettbewerb Jugend musiziert mit Landes- und Bundespreisen ausgezeichnet.

    Im zweiten Teil des Konzerts wird das Sinfonieorchester unter der Leitung von Nikolaus Indlekofer mit Franz Schuberts 6. Sin-fonie noch einen Klassiker der Konzertliteratur zu Gehr bringen.

    Karten fr 7,- (erm. 3,50 ) erhalten Sie bei der Stadtinformation, Schlossplatz 3, der Musikschule, Pforzheimer Str. 25 undan der Abendkasse.

    Bei Fragen steht die Verwaltung der Musikschule unter 07243/101-312 oder musikschule@ettlingen.de gerne zur Verfgung.

  • 2 Nummer 17Donnerstag, 25. April 2013

    Kino in EttlingenDonnerstag, 25. April18 Uhr Omamamia20 Uhr OblivionFreitag, 26. April20 Uhr OblivionSamstag, 27. April15 Uhr Ostwind17.30 +20 Uhr OblivionSonntag, 28. April11.30+17.30 Uhr Omamamia15 Uhr Ostwind20 Uhr OblivionMontag, 29. April20 Uhr OmamamiaDienstag (Kinotag), 30. April15 Uhr Ostwind17.30 Uhr Oblivion20 Uhr Iron Man 3 (3D)Mittwoch, 1. Mai20 Uhr Iron Man 3 (3D)Telefon 07243/33 06 33www.kulisse-ettlingen.de

    Drei Fragen an

    Wiebke Wtzel, Ensemble-Mitglied vonSweeney Todd.Warum finden Sie Sweeney Todd so fas-ziniernd? Sweeney Todd ist das ersteStck von Stephen Sondheim, in dem ichmitwirken werde; und ich freue mich sehrauf diese Herausforderung, denn Sond-heim ist einer der bedeutendsten Kompo-nisten im Bereich Musiktheater und seineKomposition fr Sweeney ist genial.Warum ist Ettlingen als Theater als frSie wichtig? Ich habe schon Freilichter-fahrung und finde, open air zu spielenist immer ein ganz besonderes Erlebnis.Ettlingen ist ein gutes Beispiel dafr,dass Theater und Musical auch jenseitsder groen Metropolen regelmig undprofessionell auf die Bhne gebrachtwerden kann. Ich kenne viele Kollegen,die bereits hier gespielt haben und ichfreue mich, nun selbst ein Teil des Kul-tursommers in Ettlingen zu sein.Was werden Sie in Ettlingen auf jedenFall machen? Im Sommer Ettlingen undUmland auf meiner Vespa erkunden.

    Erste Ortschaftsrtekonferenz in Schluttenbach

    Miteinander reden aufeinander hren

    Die erste Ortschaftsrtekonferenz fand am vergangenen Freitagabend im Dorfgemein-schaftshaus in Schluttenbach statt.

    Das Ortsteilentwicklungskonzept Ober-weiers stand ebenso auf der Agendader ersten Ortschaftsrtekonferenz imSchluttenbacher Dorfgemeinschafts-haus am vergangenen Freitagabend wiedie Zukunftswerkstatt lter werden inBruchhausen oder auch der Winter-dienst und dessen nderungen. Wirhaben bewusst keine ortsspezifischenThemen gewhlt, hob Oberbrgermeis-ter Johannes Arnold bei der Begrungheraus, denn sie gehren in den Ort-schaftsrat. Wir wollten einerseits Infor-mationen geben, die alle angehen undandererseits war uns wichtig, dass wirmiteinander reden und aufeinander h-ren. Und Schluttenbachs OrtsvorsteherHeiko Becker unterstrich die Bedeutungsolch einer Konferenz, die es ermgli-che, sich kennen zulernen und ortsber-greifende Themen zu vertiefen. Und inder Tat, nach dieser Premiere kanntensich nicht nur alle Ortschaftsrte, son-dern sie kannten auch die Amtsleiterder Verwaltung. Erfreulich war, dassfast alle Ortschaftsrte und innen nachSchluttenbach gekommen sind, die sichdanach mehr als positiv ber diese Pre-miere uerten.Das Erffnungsthema das Ortsteilent-wicklungskonzept Oberweier skizzier-te die persnliche Referentin des OBsSabine S-Keppler (die Redaktion be-richtete mehrfach). Im Mittelpunkt standhierbei besonders die Beteiligung derBevlkerung, die auch der Rathaus-chef hervorhob. Die Antragssituation seisicher stark berzeichnet und andereOrte in Baden-Wrttemberg haben si-cher strkere Defizite, doch wir werdendeshalb nicht abwarten.

    Und in Bruchhausen, da kam derWunsch aus den Reihen des Ortschafts-rates fr die dann stattfindende Zu-kunftswerkstatt, erluterte der Leiter desAmtes fr Jugend, Familie und SeniorenPatrik Hauns. Genutzt wurde dafr eineUmfrage unter Frauen und Mnnern abdem 60. Lebensjahr. Auch hier war dasEngagement gro, so dass man jene,die bereit sind, sich einzubringen in dieGemeinschaft, abholen mchten. FrArnold illustriert die Zukunftswerkstatteinen anderen Weg, der zur Entwicklungeines Ortsteils beitrage.Anschlieend zeigte PlanungsamtschefWinfried Mller die Bezglichkeiten derunterschiedlichen Planungsebenen vomRegionalplan bis hin zum Flchennut-zungsplan und der Bauleitplanung, derKnigsdisziplin der Kommunen, auf.Stadtbauamtschef Uwe Metzen umrisskurz die vom Gemeinderat beschossenennderungen beim Winterdienst. Gerumtwerden jene Straen die verkehrswich-tig und gefhrlich sind, wobei wir dasGefhrlich grozgig auslegen, merk-te Metzen an. Wir machen mehr alsder Gesetzgeber vorschreibt. Brcken,Bahnbergnge, Kreuzungen und Bus-haltestellen werden ebenso gerumt, sodass der Winterdienst von 4 Uhr morgensbis 22 Uhr unterwegs ist. Es sei ein Pri-orittenplan entwickelt worden, auf demStraen, die eben nicht verkehrswichtigseien, weiter unten stehen als jene, diebeides seien, wichtig und gefhrlich.Nach den Fachvortrgen standen derAustausch und der Dialog im Mittel-punkt dieser ersten Konferenz, ganz derIntention entsprechend, miteinander re-den und aufeinander hren.

  • Nummer 17Donnerstag, 25. April 2013 3

    Seniorenbeirte berufen und verabschiedet:

    Sieben bleiben, fnf kommen neu hinzu

    Vorn die Neuen(v.r.n.l.) Manfred Jor-dan, Renate Stein-mann, Hans-Joa-chim Baum, KarinRau, Heide Diebold(mit BM Fedrow).Hinten (v.r.n.l.) OB Ar-nold, Ingrid Schott,Ernst Koch, DetlefSenger, Karola Blu-me-Kullmann, Hans-Gnter Fichtner (mitPatrik Hauns und Pe-tra Klug, AJFS). Nichtmit dabei: ChristelRhrig und Hava z-bek.

    Verabschiedet (v.r.n.l.) Josef Gnter, Ger-hard Brsig und Edgar Allinger mit OB.

    Abschied und Neuanfang: am Freitagvergangener Woche wurden drei Seni-orenbeirte in den Ruhestand verab-schiedet, fnf Neue begrt und derzwlfkpfige Seniorenbeirat durch Ober-brgermeister Johannes Arnold offiziellberufen.Auf eigenen Wunsch nicht mehr mit da-bei sind Edgar Allinger, der zehn Jahreim Seniorenbeirat mitwirkte, sowie Ger-hard Brsig und Josef Gnter, die beide14 Jahre aktiv waren.Der bisherige Vorsitzende des Senio-renbeirats, Hans-Gnter Fichtner, dank-te den drei Scheidenden ebenso wieOberbrgermeister Johannes Arnold frihr Engagement.Der OB, der mit Blick auf die drei Bei-rte anmerkte, dass man in Ettlingen of-fensichtlich jung bleibe, wenn man sichfr die Senioren engagiere, wrdigte dieTtigkeiten der drei ausdrcklich unddankte insgesamt dem Seniorenbeirat,der sich ber die eigentliche Amtszeitvon drei Jahren hinaus bereit erklrt hat-te, weiterzuwirken. Notwendig gewor-den war dies wegen des Wechsels ander Rathausspitze sowie wegen erfor-derlicher Abstimmungen. Ich danke ih-nen allen fr die Weiterentwicklung einerzukunftsweisenden Seniorenpolitik inder Stadt, merkte der Rathauschef an.1995 war das Seniorenbro gegrndet,das Begegnungszentrum 1997 seinerBestimmung bergeben worden. Seitherwurden und werden zahlreiche Arbeits-gruppen und Freizeitangebote aller Artinitiiert, bedeutsam ist jedoch vor allemauch der Einsatz der Seniorenbeirte frdie Interessen der lteren in der Stadt.Der Dank des OBs galt auch all den-jenigen, die sich im Vorfeld der Beru-fung fr die Aufgabe eines Senioren-beirats interessiert hatten. Da ElisabethKast schon vor einiger Zeit auf eigenenWunsch ausgeschieden ist, Gertrud Lo-

    renz verstorben war und sich siebenBeirte zur Weiterarbeit entschlossenhatten, nmlich Karola Blume-Kullmann,Hans-Gnter Fichtner (Vorsitzender),Ernst Koch (stellv.Vorsitzender), Havazbek, Christel Rhrig (stellv. Vorsitzen-de), Ingrid Schott und Dr. Detlef Senger,waren fnf Pltze neu zu besetzen. Neuberufen wurden Hans-Joachim Baum,Heide Diebold, Manfred Jordan, KarinRau und Renate Steinmann, so dassdas Gremium mit zwlf Personen nunwieder voll besetzt ist.Arnold besttigte dem Beirat eine aus-gewogene Mischung, ob nach Ge-schlecht, Herkunft aus den Stadtteilenoder Interessensschwerpunkten. DieZusammensetzung aus Bewhrtem undNeuem garantiere Kontinuitt und neueImpulse. Zusammen mit dem Gemein-derat, der stark vertreten war, wnschteer dem Team viel Erfolg, das Amt frJugend, Familie und Senioren mit Pe-tra Klug und Amtsleiter Patrik Hauns,Brgermeister Thomas Fedrow und erselbst stnden dem Beirat untersttzendzur Seite.Die neuen Rte wollen sich nun ersteinmal gegenseitig kennen lernen, vor-aussichtlich noch vor der Sommerpausesoll dann der sechskpfige Vorstand ge-whlt werden.

    Ettlingens Schatz-kiste feiertihr 25-Jhriges im historischen Sand-steingebude beim Rosengarten amkommenden Samstag, 27. April mit ei-nem Feschdle rund die Welt des Bu-ches.Bereits um 9 Uhr kann man sich aufdem Markt einen Schnuppergutscheinerhaschen, mit ihm kann man einen Mo-nat lang kostenlos Bcher, Hrbcher,Filme und mehr ausleihen.Um 10 Uhr ffnet dann der Bchertem-pel wie jeden Samstag seine Pforten,doch dieses Mal gibt es berraschen-des und Neues. Denn ab 10.30 Uhr unddann alle halbe Stunde zeigen die Mitar-beiterinnen, wie die neue online-Daten-banken Munzinger Lnder und Personengenutzt werden knnen. Gleichfalls andiesem Tag zu sehen ist die Ausstellungeines Fotowettbewerbs des DeutschenBibliotheksverbandes LandesverbandBaden-Wrttemberg, welche Vorstellungdie Leser ganz persnlich mit Bibliothe-ken und dem Thema Lesen verbinden.Weiter geht e