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HOMBURGER Ausgabe Frühjahr 2015 Termine | Sport | Freizeit | Wirtschaft | Kultur | Vereine | Aus dem Rathaus | Historisches Das Lokalmagazin für Wiehl und Nümbrecht Die erste Sonderausstellung in der neuen Orangerie auf Schloss Homburg beleuchtet bis 17. Mai das Leben im Oberbergischen in der Weimarer Republik – Seite 23 Die Kulturreihe „art & music“ im Nümbrechter „Haus der Kunst“ geht in die dritte Runde: Stargast ist am 16. April „Fools Garden“ mit dem Welthit „Lemon Tree“ – Seite 26 Wanderserie „Bergische Streifzüge“ des HOMBURGER in Zusammen- arbeit mit „Das Bergische eGmbH“: Erste Folge „Der Bierweg“ rund um Bielstein – Seite 24

Das Lokalmagazin für Wiehl und Nümbrecht Ausgabe …€¦ · In eigener Sache | 3 Impressum Herausgeber Welpdruck GmbH Dorfstraße 30, 51674 Wiehl Tel.: 02262 7222-0 Fax: 02262

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  • HOMBURGERAusgabe Frhjahr 2015

    Termine | Sport | Freizeit | Wirtschaft | Kultur | Vereine | Aus dem Rathaus | Historisches

    Das Lokalmagazin fr Wiehl und Nmbrecht

    Die erste Sonderausstellung in der neuen Orangerie auf Schloss Homburg beleuchtet bis 17. Mai das Leben im Oberbergischen in der Weimarer Republik Seite 23

    Die Kulturreihe art & music im Nmbrechter Haus der Kunst geht in die dritte Runde: Stargast ist am 16. April Fools Garden mit dem Welthit Lemon Tree Seite 26

    Wanderserie Bergische Streifzge des HOMBURGER in Zusammen-arbeit mit Das Bergische eGmbH: Erste Folge Der Bierweg rund um Bielstein Seite 24

  • In eigener Sache | 3

    ImpressumHerausgeberWelpdruck GmbHDorfstrae 30, 51674 WiehlTel.: 02262 7222-0Fax: 02262 [email protected]t Kln, HRB 57879Geschftsfhrer: Michael Welp

    Erscheinung, Auflage4 x jhrlich, 22.500 Exemplare

    Koordination, Vertrieb und AnzeigenSusanne [email protected]: 02262 7222-12

    RedaktionDieter Lange (Leitung)Vera [email protected]: 02262 7222-12

    LayoutMarco ReifenbergVitamin D GbR | Bro fr DesignAm Faulenberg 9, 51674 WiehlTel.: 02262 [email protected]

    DruckWelpdruck GmbHDorfstrae 30, 51674 WiehlTel.: 02262 [email protected]

    Verteilungkostenlos an alle Haushalte im Verteilgebiet

    TitelbildChristian MelzerWiehl-Partie mit den restaurierten Fachwerkhusern.

    Der Herausgeber haftet nicht fr even-tuell erlittenen Schaden, der aus Fehlern und / oder Unvollstndigkeiten aus dem Inhalt dieses Magazins hervorgeht. Zugleich ist der Herausgeber nicht ver-pflichtet, unverlangt eingesandte Ar-tikel oder Bilder zurckzusenden. Der Inserent ist fr die von ihm eingereich-ten Texte, Bilder oder Logos, etc. selbst verantwortlich. Der Inserent schtzt die Firma Welpdruck GmbH vor allen For-derungen, die aus dem Versto gegen Rechte Dritter im Bezug auf Marken, Patente, Urheberrechte oder anderer Rechte hervorgehen sollten. Eine Ver-vielfltigung abgedruckter Texte ohne vorherige Absprache und Zustimmung mit der Welpdruck GmbH ist unzulssig und strafbar. Namentlich gekennzeich-nete Beitrge geben nicht automatisch die Meinung des Verlages wieder.

    An dieser Stelle soll die wissenschaftliche Diskussion, wann denn nun der Frhling in diesem Jahr beginnt entweder am 1. Mrz (Meteorologischer Frhlingsan-fang) oder am 20. Mrz (Astronomischer oder Kalendarischer Frhlingsbeginn) nicht vertieft werden. Freuen wir uns vielmehr, dass die ersten Frhlingsbo-ten, egal, ob die immer wieder faszinie-renden Kranichzge oder die blhenden Krokusse, deutliche Zeichen dafr sind, dass die dunkle Jahreszeit nun langsam Vergangenheit ist.

    Der Frhling naht also und die Natur erwacht. Mit den wrmeren Sonnen-strahlen und den lngeren Tagen erwacht bei vielen Menschen auch verstrkt die Wanderlust. Das Thema Wandern nimmt in dieser Ausgabe einen breiten Raum ein. So stellen wir ausfhrlich das Akti-onswanderwochenende der Stadt Wiehl im Burghaus Bielstein vor (Seite 19). Und der HOMBURGER startet eine neue re-gelmige Serie: Neben der Vorstellung der Naturschutzgebiete im Homburger Land in dieser Ausgabe sind die Wl-der um Schloss Homburg (Seite 32/33) das Thema wird der HOMBURGER mit freundlicher Untersttzung der Das Bergische eGmbH eine Tages- oder Halbtageswanderroute durch unsere Hei-mat vorstellen. Die neue Wanderserie Bergische Streifzge beginnt mit dem Bierweg rund um Bielstein (Seite 24/25).

    Natrlich informieren wir Sie auch wie-der ausfhrlich ber Veranstaltungen und Termine im Homburger Land (Seiten 8 - 11), aber auch ber das Frhjahrspro-gramm des Schau-Spiel-Studio Oberberg (Seite 14), ber die dritte Auflage der be-liebten Nmbrechter Kulturreihe art & music (Seite 26), ber das Herbstpro-gramm im Bielsteiner Burghaus (Seite 30) sowie ber das neue Event-Konzept 2016 des Kulturkreises Wiehl (Seite 20). Die Vielzahl an Veranstaltungen macht deutlich, dass sich das Homburger Land in kultureller Hinsicht wahrlich nicht zu verstecken braucht, sondern mit seinem vielfltigen Angebot mit mancher Gro-stadt konkurrieren kann. Konkurrenzf-hig ist auch der Campingplatz Wiehltal in Bielstein, wie seine drei Sterne, die er von der strengen Bewertungsjury fr Campingpltze in Deutschland erhielt, beweisen (Seite 29).

    Liebe Leserinnen und Leser, dies ist nur ein Auszug aus der aktuellen Ausgabe des HOMBURGER. Viel Spa beim Lesen und freuen Sie sich schon jetzt auf die nchste Ausgabe Anfang Juni 2015. Dann werden wir Sie wieder ber das Gesche-hen in der Region informieren.Versprochen...

    Ein breiter Raum fr das Thema WandernVorwort

    Ihr Verlags- und Redaktionsteamder medienverlag

    Vitamin D GbR | Am Faulenberg 9 | 51674 Wiehl | T 02262 699837 | [email protected] | www.vitamind.de

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    3 Vorwort

    5 In Krze

    8 Termine

    10 Kulturtermine

    11 Thomas Freitag und Kay Ray in Nmbrecht

    12 Neue Bankkaufl eute in der Volksbank Oberberg

    13 Der Mindestlohn ist da

    14 Schau-Spiel-Studio Oberberg

    15 Schuhmoden Seitz

    16 Ehrenamtler des Kirchenkreises An der Agger

    16 Fahrzeugpfl ege Wiehl

    17 Zehn Jahre Johanniter-Hospizarbeit

    18 Christian Peter Kotz feierte seltenes Jubilum

    19 Aktionswochenende Wandern

    20 Wiehler Jazztage: Neues Event-Konzept ab 2016

    21 Bilanzpressekonferenz der Volksbank Oberberg

    22 Wettbewerb Unser Dorf hat Zukunft

    23 Die Weimarer Republik im Oberbergischen

    24 Der Bierweg

    26 Kulturreihe art & music

    27 Tanzschule TanzART Broichhagen

    28 BPW Gruppe

    29 Campingplatz Wiehltal

    30 Das Herbstprogramm im Burghaus Bielstein

    31 Eisenbahn-Freunde on Tour

    32 Naturschutz im Homburger Land

    34 Rezept-Tipp

    34 Museum Achse, Rad und Wagen

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  • Kleine Frau ganz gro

    Die beeindruckende Lebensgeschichte der nur 1,05 groen Inge Kesterke, die 35 Jahre in der Lohnbuchhaltung der Firma Kampf arbeitete, ihren Pkw unfall-frei quer durch Deutschland steuert und ihr Leben in ihrer Wohnung in Oberban-tenberg meistert, hat Monika Hhn in dem Buch ... ein bisschen kleiner aus dem Leben kleinwchsiger Menschen geschildert. Ihre Verbundenheit zu dem Ometepe-Projekt von Monika und Mi-chael Hhn brachte Inge Kesterke durch eine 1000-Euro-Spende zum Ausdruck. Ich habe alles und mchte etwas fr die Behindertenstation Ometepe abgeben.

    Bronze fr Turnerinnen

    Neben den Handballerinnen melden auch die Turnerinnen des Nmbrechter Gym-nasiums einen tollen sportlichen Erfolg. Die fnf HGN-Turnerinnen Stella und Luna Bluhm, Hannah Hoppe, Lena Kauf-mann und Jana Tillmann hatten sich durch ihren berlegenen Sieg bei den Bezirks-meisterschaften vor dem Klner Irm-gardis-Gymnasium fr das Landesfinale qualifiziert. Dort belegten die Mdchen gegen starke Konkurrenz aus ganz NRW den erfreulichen dritten Platz, obwohl sie gerade an ihren Topgerten Barren und Schwebebalken etwas hinter ihren ge-wohnten Leistungen zurckblieben.

    Hilfe fr Ometepe-Projekt

    Insgesamt 900,71 Euro konnten die Apothekerin Nora Selma Schfer von der Wiehler Sonnen-Apotheke und ihre Mit-arbeiterinnen krzlich den Initiatoren des Ometepe-Projektes, Monika und Micha-el Hhn, berreichen. Zunchst hatten die Mitarbeiterinnen und die Kundinnen und Kunden der Apotheke mit ihrem Restgeld eine Spardose mit 165,71 Euro gefllt. Auerdem kamen auf dem Wieh-ler Weihnachtsmarkt von Frau Schfer und dem Team der Sonnen-Apotheke weitere 735 Euro zusammen. Monika Hhn (Foto rechts) bedankte sich fr die Spende fr das Hilfsprojekt in Nicaragua.

    Die besten Azubis geehrt

    Die drei Wiehler Auszubildenden, die ihre Abschlussprfung bei der IHK mit der Note sehr gut abgeschlossen hat-ten, wurden von Brgermeister Werner Becker-Blonigen mit sehr motivierenden Worten geehrt. Yvonne Klatt (21/3.v.r.) aus Draberderhhe, die bei der Firma Sarstedt zur Industriekauffrau ausge-bildet wurde. Die Bielsteinerin Katja Bcker (22/4.v.li.) absolvierte bei der BPW Bergische Achsen eine Ausbildung als Vertriebsingenieurin. Der entschul-digte Maurice Pohl (23/Drabenderhhe) machte bei der Firma Kind & Co. eine Ausbildung als Industriekaufmann.

    Robogirls fahren zur DM

    Die Robogirls des Homburgischen Gymnasiums Nmbrecht belegten bei der Qualifikation zur Deutschen Meister-schaft im RoboCup German Open 2015 in der Disziplin Soccer 1-1 Lego den 2. Platz und haben sich damit zur Finalrunde in Magdeburg qualifiziert. Das Team von Lehrerin Ursula Kster und der Sch-lerinnen Lisa Wester (5a), Ella Elver-mann (7b), Eva Schtz (7d), Sarah Gam-mersbach (8b) und Anna Hpfner (8b), wurde von der Firma Kampf, HGN-Ko-operationspartner, und Wolfgang Wester, Inhaber der Firma HLT Software, finan-ziell und mit Tipps untersttzt.

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    Hilfe fr kranke Kinder

    Ein Herz fr unheilbare Kinder bewies die Klasse 8b des Homburgischen Gym-nasiums Nmbrecht, die zwei Drittel des Erlses einer Tombola anlsslich des Tag der offenen Tr fr das Kinder- und Ju-gendhospiz Balthasar in Olpe spendete. Drei Schlerinnen bergaben nun eine Spende von 200 Euro und zeigten sich nach dem Besuch sehr beeindruckt von dieser Einrichtung und der dort geleis-teten Arbeit. Nach einer eindrucksvollen Fhrung zeigten sie sich berzeugt, dass ihr Geld dort verwendet wird, zumal sich das Hospiz zu 70 % nur aus Spenden finanzieren muss.

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  • 6 | In Krze

    Anja Khler eingefhrt

    In einem Diakoniegottesdienst wurde Anja Khler (46/Foto) als Geschfts-fhrerin der neu gegrndeten Diakonie Nmbrecht eGmbH von Pfarrer Mi-chael Ebener eingefhrt. Beim Empfang gratulierten zahlreiche Gste Khler zu ihrer neuen Aufgabe und brachten ihre Verbundenheit mit der Diakonie der Evgl. Kirchengemeinde Nmbrecht, die seit 2003 eine eigene Diakoniestation hat, zum Ausdruck. Die praktische Arbeit wird von engagierten Mitarbeiterinnen geleistet, angesichts des gewachsenen Ar-beitsumfanges waren die Aufgaben ehren-amtlich aber nicht mehr zu bewltigen.

    Verdiente Hundefhrerin

    Seit der Grndung der Rettungshunde-staffel im Johanniter-Regionalverband Rhein-/Oberberg 2003 gehrt die Bielsteinerin Silke Frster (49) zu den engagiertesten Mitgliedern und Hun-defhrern, 2005 wurde sie Ausbilderin der Staffel, und seit 2013 ist sie deren Leiterin. Bisher hat Frster rund 70 Einstze mit der Rettungshundestaffel gehabt meist mit ihrem Hund Fino, mit dem sie auch regelmig die Suche nach Vermissten trainiert. Krzlich wur-de Frster (2.v.r.) fr ihre Verdienste mit der Verdienstmedaille des Johanni-ter-NRW-Landesverband ausgezeichnet.

    Alle guten Dinge sind 7

    Fr die Familie Thnes in Nmbrecht- Huppichteroth ist die Sieben ganz offen-sichtlich eine Glckszahl. Drei Tchter und vier Shne bringen viel Leben in das Haus der Familie. Bei seinem Besuch meinte Brgermeister Hilko Redenius. Ich habe heute die ehrenvolle Aufgabe, Ihnen die Partnerschaftsurkunde und ein Geldgeschenk des Bundesprsidenten zu bergeben, der anlsslich der Geburt des 7. Kindes die Ehrenpatenschaft ber-nimmt. Vater Marko Thnes berichtete derweil: Ich befinde mich derzeit in ei-ner sechsmonatigen Elternzeit, um mei-ne Frau zu untersttzen.

    Erfolge fr HGN-Mdels

    Zum 3. Mal in Folge haben sich die Hand-ballmdels des Gymnasiums Nmbrecht (Johanna Baum, Anna Meiner, Laura Harscheid, Sabrina Heinrichs, Lina Sa-mel, Megan Sanin, Luna Dehler, Lena Hage, Carolin Lang, Laura Schumacher und Lara Hennecken) fr das Landesfinale der Schulen am 10. Mrz in der Schwal-beArena in Gummersbach qualifiziert. Nach dem Kreismeistertitel und dem Sieg bei der Bezirkshauptrunde sicherten sich die HGN-Mdels durch Siege gegen das Pius-Gymnasium Aachen (17:7) und Tannenbusch-Gymnasium Bonn (23:6) auch den Titel im Regierungsbezirk Kln.

    Kids erfreuen Senioren

    Da waren sich alle Beteiligten einig: Der Wichtelbesuch der Kinder der stdti-schen Kita Wlfringhausen im benach-barten Seniorenheim Bethel war sowohl fr die Kinder als auch fr die Senioren ein besonderes Erlebnis. Im Vorfeld hat-ten engagierte Mtter des Frdervereins mit einigen Kids leckeres Gebck geba-cken, andere Kinder hatten zusammen mit Frau Hellwig weihnachtliche Lie-der eingebt. Fr die selbst gebackenen Pltzchen und ihre Liedvortrge ern-teten die kleinen Snger, die von ihren Mttern begleitet wurden, viel Dank und Anerkennung von den Senioren.

    Dirk Sthler in Chile

    Der Gummersbacher Dipl.-Wirtschafts-ingenieur und Buchautor Dirk Sthler (Foto) befasst sich erfolgreich mit der in-novativen Gestaltung von Organisation, Prozessen und IT-Systemen. Eine Reihe von Unternehmen und Verwaltungen in ganz Europa, dem Mittleren Osten und Nordamerika nahmen bereits seine Dienste in Anspruch. Nun erhielt Sthler eine Einladung nach Chile, wo er u.a. das Pressebro der ESO (European Southern Observatory) und den IDG-Verlag be-suchte, um fr die Computerwoche, die fhrende deutschsprachige Wochenzei-tung fr IT-Manager, zu berichten.

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  • In Krze | 7

    Mrchenhafte Weihnacht

    Bereits zum 7. Mal spendeten die Freunde Wiehler Weihnachtshaus, das von Sabine Mortsiefer ins Leben gerufen wurde, den Erls fr die Hospizarbeit in Wiehl und Oberberg. Diesmal stand die Aktion unter dem Motto Mrchen-hafte Weihnacht. Die Aktion mit den verkleideten Mrchenfiguren fand eine tolle Resonanz auch das Ergebnis war toll. Mortsiefer bergab 1.902,98 Euro an Stiftungsmanager Michael Adomeitis. Und fr den TuS Wiehl, der die Hlfte seines Cafeteria-Erlses spendete, ber-gaben die TuS-Vorsitzende Hildegard Wirths und Birgit Bluhm 825 Euro.

    Zahngold fr Nicaragua

    Zu den treuesten Spendern fr das Ometepe-Hilfsprojekt gehren seit vie-len Jahren die oberbergischen Zahnrz-te, die das Zahngold ihrer Patienten nun schon seit vielen Jahren fr das Projekt sammeln. Und auch in diesem Jahr ka-men wieder die groartige Summe von 15.363 Euro und eine Einzelspende von 10.000 Euro zusammen. Die Initiatoren Monika und Michael Hhn freuen sich, dass mit Hilfe dieser groartigen Spen-den die Arbeit mit 21 nicaraguanischen Mitarbeitern/innen in der Zahnklinik, in der Schule und dem Behindertenzent-rum weitergefhrt werden kann.

    Twinworx spendete

    Um dazu beizutragen, auch schwerst-kranken und sterbenden Menschen einen letzten Lebensweg in Wrde zu ermgli- chen, verzichtete der Wiehler Personal-dienstleister Twinworx auf Weihnachts-prsente und untersttzte stattdessen die Hospizarbeit in Wiehl und Oberberg. So berreichten die Twinworx-Mitarbei-ter Helge Trippe (l.) und Benjamin Kirch-ner (2.v.r.) eine Spende von 2.000 Euro an Gudrun Schartenberg und Michael Adomeitis (r.) von der Johannes-Hospiz Oberberg Stiftung fr die stationre und ambulante Hospiz- und Trauerarbeit der Johanniter und Malteser.

    Spende der BPW-Azubis

    Die Auszubildenden der BPW Bergische Achsen KG haben ihr Engagement fr soziale Zwecke fortgesetzt. Der Erls aus dem Weihnachtsmarkt bei der BPW, der traditionell von den Auszubildenden des Familienunternehmens organisiert wird, wurde in diesem Jahr gleich an drei Organisationen gespendet. Sowohl das Wiehler Johannes-Hospiz als auch die Jo-hanniter und die Mukoviszidose-Selbst-hilfe Oberberg freuten sich ber jeweils 5.000 Euro. Diese stolze Summe berga-ben die Auszubildenden im BPW-Muse-um Achse, Rad und Wagen an die Vertre-ter der lokalen Organisationen.

    Theatermacher geehrt

    Eine besondere Ehrung wurde krz-lich Raimund Binder und Michael Alb-recht vom Schau-Spiel-Studio Oberberg (SSSO) mit Theatersitz in Wiehl zuteil. Brgermeister Werner Becker-Blonigen zeichnete Diplomschauspieler und -re-gisseur Binder (l.), der 1992 zu den Mitgrndern des SSSO gehrte und bei unzhligen Theaterproduktionen als Re-gisseur fungierte, und den SSSO-Vorsit-zenden Albrecht (r.) mit dem Silbernen Wiehltaler aus. Becker-Blonigen dankte den beiden Theatermachern und dem ge-samten Vorstand fr ihr herausragendes, ehrenamtliches kulturelles Engagement.

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    CDU-Spende fr die Tafel

    Der Glhweinstand der CDU Nm-brecht auf dem Werkkunstmarkt stand im Zeichen der Untersttzung der Tafel Oberberg-Sd. Bei einem Besuch der Tafel waren die Vertreter der CDU sehr beeindruckt von der Leistungsfhigkeit und Professionalitt der ehrenamtlich t-tigen Mitarbeiter der Tafel, die wchent-lich ca. 1.400 Menschen mit Lebens-mitteln versorgen. Nun bergaben der CDU-Vorsitzende Markus Lang (mi.), Jrg Reintsema (l.) und Dagmar Schmitz (2.v.r.) eine Spende ber 1.000 Euro an die Tafel-Mitarbeiterinnen Theresia Mitt-ler (2.v.l.) und Liane Althoff (r.).

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  • 07. - 08.03. 11.00 - 18.00 Uhr OsterwerkkunstmarktOsterdekoration und Frhlingsboten fr drinnen und drauenVeranstalter: Gemeinde NmbrechtVeranstaltungsort: Park-Hotel

    12. - 15.03. 18.00 UhrMusical Der kleine Horrorladenin der WiehltalhalleTickets: 8,- / 4,- Vorverkauf: Wiehlticket 02262/99285

    18.03. 19.00 UhrDruckfrischder literarische Aperitif in der Stadt-bcherei Wiehl. Karten bei Hansen & Krger und in der Bcherei

    21.03. 11.00 - 13.00 Uhr Second-Hand-Basar In der KiTa Farbenfrohin Wlfringhausen

    21.03. 20.00 Uhr Lange Schlauch-NachtTanz- und ShowabendEintritt: 3,00 Veranstaltungsort: Marienberghau-sen, Dorfgemeinschaftshaus

    21.03. 19.00 Uhr22.03. 17.00 UhrKonzert The VoicesApplaus, Applaus, Applausin der WiehltalhalleInfos: www.voices-project.de

    22.03. ab 11.00 Uhr Feuerwehrfest in MarienberghausenVeranstalter: Freiwillige Feuerwehr Mari-enberghausen; Veranstaltungsort: Mari-enberghausen, Dorfgemeinschaftshaus

    24.03. 19.30 Uhr Literarischer Abendzum BcherfrhlingVeranstalter: Bcherei fr NmbrechtVeranstaltungsort: Bcherei fr Nm-brecht, Mateh-Jehuda-Strae 5

    28.03. 14.30 Uhr Wir erkunden die Berg. StreifzgeBerg. Streifzug Nr. 22, FachwerkwegLnge: ca. 12 kmWanderfhrer: Herbert Kleinsorge,Tel.: 0177-6110554Treffpunkt:Burgplatz, 53809 Ruppichteroth

    28.03. 14.30 Uhr 12. Groer Preisskat von NmbrechtGespielt werden 2 Serien 48 Spiele nach den internationalen Spielregeln!Startgeld: 10,- / Abreizgeld: 1,- Veranstalter: Skatclub Runder Tisch Oberelben; Veranstaltungsort: Snger-heim Homburg-Brl

    29.03. 11.00 Uhr Kunstausstellung ZeitlosAbstrakte Kunst in Design, Acrylauf LeinwandVeranstalter: Susanne KlaasVeranstaltungsort: Haus der Kunst

    04.04. 11.00 Uhr Es klappert die MhleGefhrte Wanderung durch den Schlosswald von Schloss Homburg, Huppichteroth, Brlaue, Holsteins Mhle, dort Rast und traditionelle Bergische Kaffeetafel in der Mehlstube von Holsteins MhleDauer: ca. 3 StundenKosten: 19,50 pro PersonReservierung: Tourist-Information Nmbrecht, 02293-302302

    04.04. 11.00 Uhr Kulinarische Fhrungdurch Nmbrechtmit fachkundiger Begleitungund leckeren Probierhppchen.Dauer: ca. 3 StundenKosten: 18,50 pro PersonReservierung: Tourist-Info Nmbrecht, Tel.: 02293-302302Treffpunkt: Kurpark, Sulenbrunnen

    06.04. 11.00 Uhr KurkonzertMusikverein HeddinghausenDer Eintritt ist frei.Veranstalter:Nmbrechter Kur GmbHVeranstaltungsort:Park-Hotel / Kursaal

    06.04. 11.00 Uhr Erffnungsfahrt Bergischer LweFahrplan und weitere Infos:www.ig-bw-dieringhausen.de

    Mrz April

    Seit 115 Jahren im Oberbergischen

  • 17.04. 19.00 Uhr Offenes Treffen Ometepein der Cafeteria der BWO, Faulmertwww.ometepe-projekt-nicaragua.de

    18.04. 18.00 Uhr Frhlingskonzertdes Musikvereins HeddinghausenVeranstalter:Musikverein HeddinghausenVeranstaltungsort: GWN-Arena

    19.04. 11.00 - 20.00 Uhr Trdelmarkt in Bielstein

    25.04. ab 11.00 Uhr Wiehl wandertEin Aktionstag rund ums Wandern! Erwartet werden Aussteller zum Thema Wandern, Wald, Natur und Outdoor.Im Burghaus Bielstein selbst gibt es ein Vortragsprogramm.www.wiehl.de

    25.04. Lange Wiehler FrhlingsnachtWeitere Infos: www.wiehlerring.de

    29.04.-03.05. Ausstellung150 Jahre Postkutschenlinie mit Programm und SchnupperfahrtenWeitere Informationen und Reser-vierung bei der Tourist-Information Nmbrecht, Tel.: 02293-302302Veranstaltungsort: Haus der Kunst Nmbrecht

    April Mai

    01.5. - 03.05. Mittelalterlicher MarktAuf dem mittelalterlichen Marktkann man wieder das bunte Treiben der Gaukler, Zauberer und Ritters-leute miterleben. Infos: Museum Schloss Homburg, Tel.: 02293-91010 Veranstaltungsort:Museum Schloss Homburg

    09.05. 14.00 - 17.30 Uhr Unterwegs sein und verweilenmit biblischen Texten. Kontemplative Atemarbeit mit der Bibel.Methoden: Bewegung und Stille, gefhrte Meditation, Textimpulse, Austausch und GesprchWeitere Infos: Renate Koutawas,Tel.: 02202-9363962Veranstalter:Kath. Bildungswerk OberbergVeranstaltungsort:Raum fr Atem und Bewegung, Haupstrae 22 a, 51588 Nmbrecht, Tel.: 02293-9099360

    10.05. - 31.05. Kunstausstellung mit Eva VettelFotografi e und FotoinstallationenErffnung am 10.5.2015um 11.30 Uhrffnungszeiten im Mai:Mi - Fr: 16.00 Uhr - 18.00 UhrSa + So: 15.00 Uhr - 18.00 UhrVeranstalter: Eva Vettel; Veranstal-tungsort: Haus der Kunst, Nmbrecht

    17.05. Internationaler Museumstag im Museum Achse, Rad und Wagen Wiehl; www.achseradwagen.de

    24.05. 9.30 Uhr 7. Oldtimer-OrientierungsfahrtStart und Ziel: Park-Hotel Nmbrecht. Ansprechpartner:Jrgen Kohlmann. Tel. 02293-3786 oder [email protected] Startberechtigt sind Oldtimer-Fahrzeuge bis Baujahr 1990. Veranstalter:Motorsportclub Nmbrecht e.V.

    25.05. 11.00 Uhr Oberwiehler Wasserwegegefhrte Radwanderung im Rahmen des Deutschen Mhlentages Weitere Infos: www.oberwiehl.de

    30.05. - 07.06.2. Bergische WanderwocheEs erwarten Sie eine schne Landschaft, abwechslungsreiche Wanderungen und tolle Panoramablicke. Weitere Infos:www.bergisches-wanderland.de

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  • 13.4. 20.00 UhrLesung Sadie Jones & Robert StadloberDie beiden stellen den neuen Roman Jahre wie diese von Sadie Jones vor. Ein beraus romantischer, eleganter Roman ber vier junge Menschen, die um ihren Platz in der Liebe und im Leben kmpfen und dabei immer wieder von den Prgungen ihrer Kindheit eingeholt werden.

    23.04. 20.00 UhrAndracks kleine Wandershow Lachen Sie sich blasen!Eine unterhaltsame, berraschende, informative und sehr lustige Multivisi-onsshow bers Wandern und das Drum-herum! Fr alle Wanderfreunde undalle Wanderhasser.

    Wer hat Angst vor Virginia WoolfSchauspiel von Edward Albee

    Regie: Raimund Binder

    08.03. 18.00 Uhr11.03. 20.00 Uhr13.03. 20.00 Uhr14.03. 20.00 Uhr15.03. 18.00 Uhr18.03. 20.00 Uhr20.03. 20.00 Uhr21.03. 20.00 Uhr22.03. 18.00 Uhr

    Bunbury oder von derNotwendigkeit, Ernst zu seinKomdie von Oscar Wilde

    Regie: Estera StenzelRegieassistenz: Angela Harrock

    17.04 20.00 Uhr Premiere *18.04 20.00 Uhr *19.04 18.00 Uhr *

    * Veranstalter: Kulturkreis Wiehl

    12.03. 20.00 Uhr Kabarett mit Nessie Tausendschn Die preisgekrnte Kabarettistin und Sngerin Nessi Tausendschn fhrt die neuesten Songs und einige der besten Nummern der letzten Pro-gramme auf. Auergewhnlich gut gelingt die Verknpfung von Kabarett und Musik. In Bielstein zeigt Nessi Tausendschn mit ihrem Duo-Partner, dem kanadischen Gitarristen und Komiker William Mackenzie: Das Beste vom Besten von der Besten.

    14.03. 20.00 Uhr Klassik / Crossover / Extracello Vier Frauen vier Celli, ein hochex-plosiver musikalischer Cocktail. Das Wiener Celloquartett spielt eigene Kompositionen und Bearbeitungen von Bach bis hin zu frei improvisier-tem Jazz mit Gesang. Der orchestrale Sound, die vielfltigen Mglichkeiten des Cellos, Experimentierfreude und Ideenreichtum lassen die vier Musike-rinnen immer wieder neu auf Entde-ckungsreise gehen.

    19.03. 20.00 Uhr Pop Songs Mdchen gegen Jungs Ein rein weibliches Indigo-Streichquar-tett und eine rein mnnliche Akus-tik-Band, das sind: Mdchen gegen Jungs. Deutschsprachige Popsongs akustisch pur direkt. Komponiert und arrangiert von Andreas Schleicher.

    Burghaus BielsteinSchauspielstudio Oberberg

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  • Kultur | 11

    Seit 30 Jahren arbeitet er in einer Stadt-bibliothek, die nun geschlossen werden soll: Der kaltwtige Herr Schttlffel ist auer sich, er nimmt seine Bcher als Geiseln und verbarrikadiert sich. Schttlffels Wut richtet sich gegen Zeitgeist und politischen Irrsinn, gegen angebliche Alternativlosigkeit, gegen das Sparen an der Kultur, Schnppchenja-gen, Kapitalismus und Gleichmacherei. Und er fhrt vor, wie schwer es ist, mit bayrischen Landwirtsfingern ein iPhone zu bedienen.

    Fr Thomas Freitag bietet sich jede Men-ge Gelegenheit, sein hohes schauspiele-risches Knnen auszureizen und dem Stck bei aller Ernsthaftigkeit einen ho-hen Unterhaltungswert zu geben.

    Es ist politisches Kabarett in Vollendung: trittsicher balanciert Thomas Freitag auf dem schmalen Grat zwischen intelligen-tem Witz und bitterem Ernst, bringt das Publikum zum Lachen und zum Denken. Er versteht es unnachahmlich, die Moralkeule auszupacken, ohne als Moralist dazustehen. Davor bewahren ihn Sarkasmus und feine Ironie. Gera-dezu klammheimlich muss man als Zu-schauer immer wieder zugeben, dass man mitunter auch zu jenen gehrt, die auf der einen Seite anprangern, aber auf der anderen Seite zu bequem oder zu geizig sind, um selbst etwas zu ndern. Hochabwechslungsreich und komdian-tisch zerpflckt und zerpflgt Freitag die letztlich selbst verantworteten Malaisen

    unserer Gesellschaft, amsant, bissig und intelligent.

    Wieder ein Stck exzellenter Satirekunst und intelligenter Zivilisationskritik, dar - geboten von einem Gromeister des klassischen Kabaretts.

    Cooler Typ! So bld, wie ich das brauch, kann mir keiner kommen! Willkommen beim frechsten Aphrodi-siakum des Erdballs. Zur sensationells-ten Kunst- und Kulturexplosion, wie

    sie die Welt, insbesondere Nmbrecht noch nicht gesehen hat. Haarscharf an der Grenze! Moral ist ein Mangel an Gelegenheit! Heies Spektakel. Im-mer anders. Er ist ruhiger geworden. Sagt man. Stolzer Vater einer sen Tochter. Ruckzuck springteufelt er da-von, schubst Rauschgoldengel zur Sei-te, schnappt blitzschnell die Fden, aus denen er sein furioses Show-Feuerwerk strickt. Er macht und will Spa mit allen Schikanen! Schn-schaurig. Schril-le Fri suren, knalligquietschbunte oder schwarz-weie Klamotten, auch gern mal keine! Nur kein Konformismus. Kei-ne Schwarz-Wei-Malerei. Improvisie-ren. Intelligent, charmant, nonchalant, kess, selbstironisch, trashig, intuitiv par-liert der Pfiffikus, laviert traumwandle-risch zwischen Sauerei und Sensibilitt, hat ungeschtzten Publikumsverkehr, erzhlt Stories ber die groe Politik

    und die kleine AIDA. Ein schillernder Froschknig, zum Knutschen, zum An-die-Wand-Klatschen, hinter dem ein empfindsamer Prinz steckt. Und wenn er zwischendurch mit expressiver Stim-me legendre Pop-Perlen singt, einfhl-sam Gnsehaut! Cool!!! Erleben Sie also Kay Ray bei seiner sensationellen, rund dreistndigen Show im tollen Am-biente der Homburger Papiermhle.

    Politisches Kabarett vom FeinstenThomas Freitag Der kaltwtige Herr Schttlffel

    Kay Ray in der Homburger PapiermhleScharf-charmantes Show-Spektakel am 17. April 2015 in Nmbrecht

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    Freitag bietet politisches Kabarett in Vollendung.

    Bietet in der Homburger Papiermhle eine dreistn-dige Show: Kay Ray.

    Freitag, 8. Mai um 20.00 UhrKursaal / Park-Hotel Nmbrecht

    Einlass ab 19.30 Uhr

    Kartenvorverkauf:Tourist-Information Nmbrecht, (im Rathaus)Tel.: 02293 302302Kat. 1: 20,00 zzgl. 2,00 VVG;Kat. 2: 18,00 zzgl. 2,00 VVG; Abendkasse: 23,00 / 21,00

    Veranstalter:Gemeinde Nmbrecht in Zusammen-arbeit mit dem Frderkreis Kultur in Nmbrecht e.V.

    Freitag, 17. April um 20.00 UhrHomburger Papiermhle(Homburger Papiermhle 1, 51588 Nmbrecht)Einlass ab 19.00 Uhr

    Kartenvorverkauf:Tourist-Information Nmbrecht, (im Rathaus), Tel.: 02293 302302Vorverkauf: 20,00 Abendkasse: 25,00

  • 12 | Vor Ort

    Eine gute berufliche Perspektive fr alle AuszubildendenElf neue Bankkaufleute in der Volksbank Oberberg aus der Region fr die Region

    Grund zur zweifachen Freude haben elf frisch gebackene Volksbanker, die jetzt im Rahmen einer Feierstunde von Vor-stand und Personalleitung der Volksbank Oberberg beglckwnscht wurden. Ers-tens haben alle mit guten Abschlssen ihre Ausbildung zur Bankkaufrau/mann beendet und zweitens bernimmt die Bank auch alle in das Angestelltenverhlt-nis. Vorstandsvorsitzender Ingo Stock-hausen dazu: Die erzielten Ergebnisse unterstreichen das hohe und kontinuier-

    liche Engagement, mit dem die Volksbank Oberberg mit ihren TV-zertifizierten Ausbildungsstandards die gezielte Be-rufsplanung und -entwicklung von jun-gen Menschen betreibt. Die weiterhin positive Geschftsentwicklung erlaubt es uns zudem auch in diesem Jahr wie-der, unseren ehemaligen Auszubildenden eine gute berufliche Perspektive in unse-rem Hause zu bieten. Auch der fr die Ausbildung verantwortliche Mitarbeiter Gernot Wlfer gratulierte herzlich und

    wnschte viel Glck beim Durchstarten in eine erfolgreiche Zukunft.

    Auf die jungen Bankkaufleute warten nun interessante Aufgaben in einer der 29 Geschftsstellen oder einer Fachabtei-lung der Volksbank Oberberg. Der erste Schritt auf der Karriereleiter ist getan. Um dort schnell und erfolgreich voranzu-kommen, haben die Berufsstarter bereits Fort- und Weiterbildungsmanahmen ins Auge gefasst. Zum Beispiel ein berufs-begleitendes Studium bei der Frankfurt School of Finance and Management oder der FOM Hochschule, mit der die Volks-bank gerade eine Kooperation zur noch engeren Verzahnung von Praxiswissen und wissenschaftlichem Anspruch einge-gangen ist. Auch die genossenschaftseige-nen Akademien in Rsrath-Forsbach und auf Schloss Montabaur bieten ein breites Seminar- und Studienangebot fr die persnliche Berufsentwicklung an.

    Im August beginnen dann weitere elf Auszubildende ihre genossenschaftliche Bankkarriere und aktuell laufen die Azubi-Bewerbertage fr das Jahr 2016.

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    Die frischgebackenen Bankkaufleute (von links): Lukas Linek, Kim Charlott Schleiing, Jan Kremer, Maike Ger-lach, Jan Hermes, Lisa Borrmann, Laura Neukirchen, Fabian Hombach, Sarah Khner, Sebastian Wolff; auf dem Foto fehlt Sarah Bume.

    Weitere Informationen unter:www.volksbank-oberberg.de

  • Vor Ort | 13

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    Eine gute berufliche Perspektive fr alle AuszubildendenElf neue Bankkaufleute in der Volksbank Oberberg aus der Region fr die Region

    Michael Blenkle, Fachanwalt fr Arbeitsrecht in der Kanzlei Bauer, Soest & Partner, Wiehl, informiert ber das Thema Mindestlohn.

    Zum 01.01.2015 wurde deutschland- weit der Mindestlohn eingefhrt. Jetzt hat jeder Arbeitnehmer einen gesetzli-chen Anspruch auf einen Mindestlohn von 8,50 brutto je Stunde.

    Bereits whrend des Gesetzgebungsver-fahrens war die Einfhrung des Mindest-lohns heftig umstritten. Bis zur letzten

    Sekunde erfolgten noch nderungen im Gesetzestext. Das Ergebnis ist daher eine Regelung, mit der weder Arbeitge-ber noch Arbeitnehmervertreter so rich-tig glcklich sind. Die Arbeitgeberseite schimpft insbesondere ber den zustz-lichen Verwaltungsaufwand, Arbeitneh-mervertreter kritisieren die fehlende personelle Ausstattung der Prfbehr-den sowie zahlreiche Ausnahmen und Schlupf lcher. Ist das Mindestlohngesetz nun also der angekndigte groe Wurf oder ein Papiertiger?

    Trotz aller Kritik wird das Gesetz Einkom-mensverbesserungen vor allem fr Ar-beitnehmer in den unteren Lohngruppen bringen. Daneben wird auch die Durch-setzbarkeit der Ansprche erleichtert, z. B. durch verschrfte Aufzeichnungs-pflichten des Arbeitgebers und verln-gerte Fristen. Arbeitnehmer knnen ihre Ansprche auf den Mindestlohn zuknftig

    unabhngig von vertraglichen Ausschluss-fristen noch fr mindestens drei Jahre rckwirkend geltend machen. Auerdem bringt die neu eingefhrte erweiterte Un-ternehmerhaftung bei der Beauftragung von Subunternehmern einen verbesserten Schutz der Arbeitnehmer bei Zahlungsun-fhigkeit des Auftraggebers.

    Allerdings gibt es auch bei vielen Fragen noch Klrungsbedarf, z.B. im Bereich der ehrenamtlichen Ttigkeit bei Sport-vereinen. Hier ist bisher offen, wie die Abgrenzung vergtungspflichtiger Ar-beit von der ehrenamtlichen Ttigkeit erfolgen soll. Auch ist vllig unklar, wie wirksame Kontrollen durchgefhrt wer-den sollen, um den Mindestlohn auch in problematischen Branchen wirklich durchzusetzen. Hier wird sich letztend-lich entscheiden, ob der Mindestlohn bei den Beschftigten auch wirklich an-kommt oder ein Papiertiger bleibt.

    Der Mindestlohn ist daGroer Wurf oder Papiertiger?

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  • 14 | Vor Ort

    Wieder einige Eigeninszenierungen des Schau-Spiel-Studio OberbergDas Theater an der Warthstrae zhlte 2014 4.500 Besucher

    Am 16. Januar 2015 erhob sich im Thea-ter an der Warthstrae (Aula der Grund-schule Wiehl, Warthstrae 1) erstmals in diesem Jahr der Vorhang zu Auffhrun-gen des Schau-Spiel-Studio Oberberg, das im zweiten Halbjahr der Theater-spielzeit 2014/15 drei Eigeninszenierun-gen auf dem Programm hat. Neben der Komdie Zwei wie Bonnie und Clyde, die am 8. Februar zum letzten Mal auf-gefhrt wurde, sind dies das Schauspiel Wer hat Angst vor Virginia Woolf von Edward Albee (Premiere war am 27. Fe-bruar, letzte Auffhrung am 22. Mrz) und die Komdie Bunbury oder von der

    Notwendigkeit, Ernst zu sein von Oscar Wilde (17. April bis 10. Mai 2015).

    Vor der ersten Premiere in 2015 zog das Schau-Spiel-Studio Oberberg (SSSO) aber zunchst einmal eine Bilanz fr das beraus erfolgreiche Jahr 2014. So in-szenierte das Theater im vergangenen Jahr insgesamt sechs Eigenproduktionen. Insgesamt fanden in dem Theater an der Warthstrae 78 Vorstellungen statt, die von ca. 4.500 Theaterfreunden besucht wurden, was bei einer Kapazitt von 74 Pltzen einen Durchschnitt von knapp 60 Besuchern pro Vorstellung bedeutet.

    Nachfolgend eine Kurzbeschreibung der beiden Stcke in der laufenden Spielzeit.

    Wer hat Angst vor Virginia WoolfDas Ehepaar George und Martha ist ge-rade von einer Party bei Marthas Vater, dem College-Dekan, nach Hause gekom-men, als es um zwei Uhr morgens an der Tr klingelt. Martha hat auf der Party spontan zwei Gste eingeladen: den jun-gen Biologieprofessor Nick und seine Frau Putzi, die attraktiven Neuzugnge auf dem Campus. Sie sind Martha hchst willkommen. Gewisse Gefechte machen schlielich mehr Spa, wenn sie vor Pu-blikum stattfinden. Die Waffen auf dem ehelichen Schlachtfeld: Demtigung, Sarkasmus, Provokation, vernichtender Witz, intellektuelle Bsartigkeit und die Emotionen einer groen Liebe. Aus kleinen Sticheleien, die schon die Meis-terschaft in verbalem Florettfechten erahnen lassen, werden handfeste Wort-gemenge, die auch die jungen Gste re-gelrecht in ihren Bann ziehen.

    Niemand ist mehr gewillt, den Ring frei-willig als erster zu verlassen. Bald br-ckelt auch die scheinbar perfekte Ehefas-sade von Nick und Putzi, und zwar nicht erst, als Martha Nick ins Schlafzimmer entfhrt. Eine nchtliche Schlacht nimmt ihren Lauf, mit vier Helden und einem Todesfall...

    Es spielen: Gisbert Mller (George), Gabi Blter (Martha), Jrn Wollenweber (Nick), Katrin Platzner (Putzi);Regie: Raimund Binder

    Bunbury oder von der Notwendigkeit,Ernst zu seinDie von Marius von Mayenburg neu bersetzte Komdie gehrt zu den er-folgreichsten und meistgespielten St-cken Wildes, in der die High Society ihr Fett abbekommt. Die Lebemnner Algernon und Jack erfinden zwei Ali-bibiografien, um ihren Vergngungen unbehelligt nachgehen zu knnen. Zu-nchst erfindet Algernon den kranken

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    Gisbert Mller (George), Katrin Platzner (Putzi), Jrn Wollenweber (Nick), Gabi Blter (Martha) in der Binder- Inszenierung Wer hat Angst vor Virginia Woolf (v.l.).

  • Vor Ort | 15

    Wieder einige Eigeninszenierungen des Schau-Spiel-Studio OberbergDas Theater an der Warthstrae zhlte 2014 4.500 Besucher

    Freund namens Bunbury, um aufs Land fahren zu knnen, whrend Jack sich sei-nen Bruder Ernst ausdenkt, um Grnde zu haben, in die Stadt zu fahren. Doch die Dinge werden komplizierter, als sich Jack alias Ernst in der Stadt in Algernons Cousine Gwendoline verliebt und Alger-non als Jacks Bruder Ernst Gefallen an Cecily auf dem Land findet. Die Wider-

    sprche verstricken sich zunehmend und das Verwechslungsspiel nimmt seinen Lauf. (henschel SCHAUSPIEL)

    Es spielen: Johannes Schima (Jack Wort-hing), Leif Schulmeistrat (Algernon Moncrieff), Thomas Knura (Canonicus Chasuble), Ferdinand Feldmann (Lane, Diener von Moncrieff), Angela Harrock

    (Lady Bracknell), Kerstin Schwab (Gwen-dolen Fairfax, ihre Tochter), Rosana Schi-ma (Cecily Cardew, Worthings Mndel), Yvonne Gronenberg (Miss Prism, ihre Gouvernante), Hans-Gerd Pru (Mer-riman, Worthings Butler); Regie: Estera Stenzel; Regieassistenz: Angela Harrock.

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  • 16 | Vor Ort

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    Die vielen Ehrenamtler sind ein Schatz unserer KircheInnerhalb des Kirchenkreises An der Agger sind ber 5.000 ehrenamtlich Ttige zu Hause

    Der Kirchenkreis An der Agger, der die Heimat von gut 87.000 evangelischen Christen von Wipperfrth bis Rosbach ist, beschftigt zwar insgesamt 51 Pfar-rer/innen, aber, so stellte Superinten-dent Jrgen Knabe beim Jahresempfang unmissverstndlich klar: Die umfangrei-che Arbeit in den Gemeinden und auch in den kreiskirchlichen Einrichtungen kann

    nur geleistet werden, weil Menschen sich ehrenamtlich engagieren. Und Knabe wartete diesbezglich mit imponieren-den Fakten auf: Im Kirchenkreis und in unseren 26 Gemeinden sind mehr als 5.000 ehrenamtlich Ttige zu Hause. Sie gestalten Angebote der Kirche mit und geben ihr dadurch ein Gesicht. Gera-de ltere Menschen sind vielfach bereit, nach ihrer Berufsttigkeit und Kinderer-ziehung intensiv mitzuarbeiten.

    Der Kirchenkreis wird das Thema eh-renamtliches Engagement in 2015 ver-strkt in den Fokus rcken. Dabei sind die Schwerpunkte vielfltig, sie reichen vom Engagement in Frauenhilfs-, Mnner- oder Seniorenkreisen bis zur Mitarbeit bei Freizeiten. Stellvertretend nannte Knabe die Arbeit in der Telefonseelsorge und die Begleitung kranker Menschen. Ein Beispiel fr das Ehrenamt in der drit-

    ten Lebensphase seien die so genannten Grnen Damen am Krankenhaus Wald-brl, die unter Trgerschaft des Kirchen-kreises ihren Dienst verrichten. Die 1994 gegrndeten Grnen Damen nehmen sich Zeit fr Patienten, haben ein offenes Ohr fr sie und sind kompetente Beglei-ter/innen durch das Krankenhaus und arbeiten dort auch in der Notaufnahme. Krankenhausseelsorgerin und Diakonin Birgit Klein betreut die Grnen Damen und Herren. Stellvertretend fr die 36 Damen und zwei Mnner berichteten Dagmar Winterberg und Gislinde Goetze ber ihre wertvolle Arbeit. Dabei, so be-richtete Goetze schmunzelnd, habe ich auch schon einmal einen Heiratsantrag erhalten.

    Fr Superintendent Knabe und Diako-niepfarrer Thomas Ruffler sind die vielen Ehrenamtler ein Schatz unserer Kirche.

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    Ein Pldoyer fr das Ehrenamt (v.l.n.r.): Pfarrer Andreas Spierling (Skirba), Superintendent Jrgen Knabe, Gislinde Goetze (Grne Dame), Krankenhaus-seelsorgerin Birgit Klein, Dagmar Winterberg (Grne Dame) und Diakoniepfarrer Thomas Ruffer.

  • Vor Ort | 17

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    Liebende Hinwendung zum LebenJubilum: Zehn Jahre Johanniter-Hospizarbeit im Oberbergischen Kreis

    Bis zu meiner ernchternden Krebsdiagnose hatte ich mich mit den Themen Hospizaufenthalt und Palliativpflege nur am Rande beschftigt, sagt ein Gast, der seine letzten Lebensta-ge im Johannes-Hospiz Oberberg in Wiehl verbracht hat. Die ffentliche Debatte um die Beihilfe zur Selbstttung hatte der 58-Jhrige bis zu seiner Erkrankung nur beilufig mitbekom-men, doch dann erlebte er die Argumente der Sterbehilfe-Be-frworter am eigenen Krper: Wenn man kontinuierlich star-ke Schmerzen hat, verlsst einen der Lebensmut das kann ich unterstreichen. Im Hospiz seien seine Schmerzen dann jedoch ertrglich geworden: Die Mitarbeitenden haben sie in den Griff bekommen. Vermutlich sei dies auch ein Ergebnis der guten Vernetzung der Pflegefachkrfte und rzte im Haus: Sie sprechen sich laufend ab und koordinieren die Betreuung jedes einzelnen Hospizbewohners.

    Das Hospiz der Johanniter in Wiehl wurde im Jahr 2005 er-ffnet. Ihre letzten Lebenstage haben seitdem 1300 Gste in diesem Haus verbracht. Von den hauptamtlichen Johannitern

    und den ehrenamtlich mitarbeitenden Malteser-Hospizhel-fern wurden sie fachlich qualifiziert und ganzheitlich begleitet. Ebenfalls 2005 wurde der Ambulante Johanniter-Hospizdienst fr Waldbrl, Morsbach und Reichshof gegrndet. Seitdem ha-ben sich 90 Hospizhelfer und 35 Trauerbegleiter im Alter zwi-schen 17 und 76 Jahren ausbilden lassen. Bisher sind von ihnen rund 650 Menschen begleitet und beraten worden.

    Zum zehnjhrigen Bestehen der Johanniter-Hospizarbeit im Oberbergischen Kreis gibt es in diesem Jahr einige Veranstal-tungen, bei denen unter anderem ber die Trauer und den Tod gesprochen und ber Sterbehilfe und Sterbebegleitung disku-tiert wird. Die Beschftigung mit Krankheit und Tod ist kein Fatalismus, sondern Realismus und die Begleitung von Kranken keine Totengrberei, sondern liebende Hinwendung zum Le-ben, sagen der Regisseur Ulrich E. Hein und der Musiker Dr. Dirk van Betteray. Die beiden Waldbrler haben die Schirm-herrschaft ber das Jubilum der Johanniter-Hospizarbeit bernommen.

    Als eine Hinwendung zum Leben empfinden auch die Wald-brler Gesamtschler ihre derzeitige Kunstaktion zum Hos-pizjubilum: Die Sechstklssler der Kreativklasse gestalten 30 sogenannte Paradieshemden, die das Kleidungsstck fr den letzten Weg der Menschen in die Ewigkeit darstellen. Auf die Hemden malen sie grne Wiesen, sie kleben bunte Blumen aus Pailletten und himmelblaue Wolken aus Stoffresten und zeich-nen hellstrahlende Sonnen. Die Natur macht einen frhlich, begrndet das der Schler Rasmus. Dass einen das Sterben auch traurig machen darf, hatte er in den Unterrichtstunden zuvor erfahren: Mit den Koordinatorinnen Sabine Achenbach und Elke Kremer vom Johanniter-Hospizdienst hatten die Kin-der die Kunstaktion vorbereitet und ber eigene Erfahrungen mit dem Sterben gesprochen. Die Paradieshemden der Sch-ler sind in diesem Jahr bei einer Wanderausstellung unterwegs. (Termine werden noch bekanntgegeben)

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    rDie Wiehler Palliativpflegerin Ursula Blonigen bei ihrer Arbeit im Johannes-Hospiz.

    Die vielen Ehrenamtler sind ein Schatz unserer KircheInnerhalb des Kirchenkreises An der Agger sind ber 5.000 ehrenamtlich Ttige zu Hause

  • 18 | Vor Ort

    Christian Peter Kotz feierte seltenes JubilumDer Wiehler Unternehmer ist seit 30 Jahren Aufsichtsratschef der Volksbank Oberberg

    Ein nicht alltgliches Jubilum feierte Ende 2014 Christian Peter Kotz: Der ehemalige Geschftsfhrende Gesell-schafter der BPW Bergische Achsen KG steht seit ber 30 Jahren an der Spitze des Aufsichtsrates der Volksbank Oberberg eG. Fr sein dreiigjhriges Jubilum in diesem Amt bei der grten Genossen-schaftsbank im Rheinland wurde Chris-tian Peter Kotz in der letzten gemeinsa-men Sitzung im Jahr 2014 vom Vorstand und Aufsichtsrat der Volksbank Oberberg eG geehrt.

    Am 27. Oktober 1984 whlten die Mit-glieder der ehemaligen Raiffeisenbank Bielstein den damals 48-jhrigen Wieh-ler Unternehmer in den Aufsichtsrat ihrer Bank und in der konstituierenden Sitzung gleich zu dessen Vorsitzenden. In den drei Dekaden seiner bisherigen Amtsfhrung stellte Kotz, der selbst ge-lernter Bankkaufmann ist, gemeinsam mit den jeweiligen Protagonisten in den Leitungsgremien der Volksbank Ober-berg die Weichen fr eine Entwicklung vom rtlichen Kreditinstitut mit einer Bilanzsumme von damals 70 Millionen Mark hin zu einem kreisweiten Unter-nehmen und mit aktuell 2,7 Milliarden Euro Bilanzsumme sowie 450 Mitarbei-terinnen und Mitarbeitern grten Ge-nossenschaftsbank im Rheinland.

    Neben einer kontinuierlich positiven Geschftsentwicklung zhlten insbeson-dere die Zusammenschlsse kleinerer Einheiten zu einer leistungs- und wett-bewerbsfhigen Unternehmensstruktur zu den richtungsweisenden Entschei-dungen. So wurden die Fusionen mit der Raiffeisenbank Denklingen 1987, der Raiffeisenbank Nmbrecht 1990, der Raiffeisenbank Oberberg-Sd 1995, der alten Volksbank Oberberg 2001 sowie der Raiffeisenbank Radevormwald 2004 stets im Sinne und zum Wohl der Bank und auf dem soliden Fundament eines breiten Votums der Genossenschafts-mitglieder gettigt. Der Erfolg gibt der

    Bank, die stets auf Dezentralitt und Prsenz in der Flche ausgerichtet war, Recht. Im kommenden Jahr erffnet sie ihre 30. Geschftsstelle auf dem Stein-mllergelnde in Gummersbach.

    Der Name Christian Peter Kotz ist jedoch nicht nur seit vielen Jahren mit der Volks-bank Oberberg verbunden, sondern mit einer Vielzahl von weiteren Institutionen und Organisationen im wirtschaftlichen, karitativen und sozialen Bereich. Zahl-reiche Auszeichnungen zeugen von dem breiten Engagement des Jubilars, der sich im Jahr 2011 aus dem aktiven Be-rufsleben und somit aus der Geschfts-leitung der BPW Bergische Achsen KG zurckgezogen hat. So ist er unter ande-rem Trger des Bundesverdienstkreuzes am Bande, des Groen Silbernen Ehren-zeichens fr die Verdienste um die Re-publik sterreich und nicht zuletzt der hchsten Auszeichnung, die die bundes-weite Genossenschaftsorganisation fr besonders verdiente Persnlichkeiten bereit hlt: die Goldene Ehrennadel des Deutschen Genossenschafts- und Raiffei-senverbandes.

    Der Vorstandsvorsitzende der Volksbank Oberberg, Ingo Stockhausen, gratulier-te Kotz im Namen von Vorstand und Aufsichtsrat herzlich zu diesem seltenen Jubilum und wrdigte ausdrcklich dessen herausragendes, langjhriges En-gagement zum Wohle der Bank.

    Der Unternehmer Christian Peter Kotz steht seit 30 Jahren an der Spitze des Aufsichtsrates der Volks-bank Oberberg.

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  • Vor Ort | 19

    40 Millionen Deutsche besttigen: Wandern ist inStadt Wiehl ldt zum Aktionswochenende rund um das Thema Wandern

    Wandern ist in! Der wiederentdeckte Trend setzt sich immer mehr durch und erreicht auch wieder viele junge Men-schen und Familien. Die Stadt Wiehl greift mit Wiehl-Touristik diesen Trend auf und fhrt in enger Zusammenarbeit mit lokalen Anbietern und der Sparkasse der Homburgischen Gemeinden ein Akti-onswochenende durch, das sich mit dem Thema Outdoor & Natur beschftigt.

    Am Donnerstag, 23. April, wird im Burghaus Bielstein mit der kleinen Wandershow von Manuel Andrack ge-startet, mit einer Liebeserklrung an die Natur und einer Hommage an den Wandersport. Andrack ist Autor zahl-reicher Wanderbcher und gilt als der deutsche Wanderpapst. Der Vortrag entfhrt das Publikum unter der Re-gie von Eckart von Hirschhausen an Orte, an denen es noch nie war und auch niemals gewesen sein sollte. 40 Millionen Deutsche wandern. Zu-mindest manchmal. Deutschland einig Wanderland. Wir erleben gerade eine neue Wandergrnderzeit. Wandern hat lngst nicht mehr den piefigen Beige-schmack sondern ist ein hipper Frei-zeitsport gestresster Grostdter quasi eine entschleunigende Ersatzreligion fr

    Wellness-Suchende. Doch egal wie, wa-rum und wer es tut: Wandern macht glcklich. Definitiv. Egal, ob Mann oder Frau, Kind und Kegel, Freiluft-Fan oder Fortschritts-Glubiger. Tickets bei Wiehl- Ticket, Telefon 02262-99285 oder ber www.kulturkreis-wiehl.de.

    Am Samstag, 25.4. ab 11 Uhr findet der Aktionstag rund um das Burghaus Biel-stein statt. Es kommen zahlreiche Aus-steller, die sich mit dem Thema Wandern, Wald, Natur und Outdoor beschftigen. Kommen Sie mit ihnen ins Gesprch, informieren Sie sich ber die zahlrei-chen Angebote im Wiehler Stadtgebiet und tauschen Sie sich mit Gleichgesinn-ten aus. Im Veranstaltungsraum wird ein passendes Vortrags- und Informations-programm (z. B. der Heimatvereine und Vorstellung vom Museum Achse, Rad und Wagen oder des Wildparks) geboten. Fr das leibliche Wohl sorgen die orts-ansssigen Vereine und gegen 16.30 Uhr wird der Frauenchor Oberbantenberg zum Abschluss der Veranstaltung ein of-fenes Singen anbieten.

    Der Sonntag, 26. April, steht im Zeichen von Wanderungen und Fhrungen im ge-samten Wiehler Stadtgebiet. Whlen Sie

    aus dem breiten Angebot Ortsteilfh-rungen, einer Fhrung auf dem Bierweg oder durch die Stadt Wiehl eine passen-de Wanderroute aus. Nhere Informatio-nen folgen demnchst.

    Die Veranstalter wollen durch diesen Ak-tionstag mit Schwung in die unmittelbar bevorstehende Wandersaison gehen und wnschen sich nachhaltige, positive Wer-bung fr das Tourismusangebot im Wieh-ler Stadtgebiet. Als Ansprechpartnerin-nen des Organisationsteams stehen Ute Kirchner und Corinna Kawczyk gerne zur Verfgung.

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    Kontaktdaten:Wiehl-Touristik, Stadtverwaltung Wiehl, Bahnhofstrae 1, 51674 Wiehl

    Ute Kirchner: [email protected], 02262 / 99-530;

    Corinna Kawczyk: [email protected], 02262 / 99-195

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    Der Frhling naht fr viele Oberberger eine willkommene Gelegenheit, die schne oberbergische Landschaft und die Natur zu erwandern.

  • 20 | Vor Ort

    Neustart nach Wiehler JazztageNach 25 Jahren Auslaufmodell Neues Event-Konzept ab 2016

    Auf 25 Jahre Internationale Wiehler Jazztage konnte der Kulturkreis Wiehl noch im letzten Jahr zurckblicken. 25 Jahre sind ein Anlass, Stolz zu sein, dass viele Menschen in Wiehl waren, die in diesem Zeitraum Impulse gegeben ha-ben und mitmachen wollten, so Werner Becker-Blonigen bei den Feierlichkei-ten zum Jubilum. Und was ein Vier-teljahrhundert andauere, knne nicht so schlecht gewesen sein. Der Brger-meister betonte, dass Kultur nicht nur Freizeitgestaltung sei, sondern auch fr den Standort wichtig, denn auch das Kul-turangebot sei bei der Wahl des Wohnor-tes ausschlaggebend. Und so bezeichnete er die Wiehler Jazztage als schnen, klei-nen Edelstein der Wiehler Kultur.

    Ein Vierteljahrhundert kamen internatio-nale Stars in die kleine Stadt im Ober-bergischen. Namen wie Till Brnner,

    Toots Thielemanns, Pasadena Roof Orche-stra, Candy Dulfer, Yellow Jackets, Man-hattan Transfer oder auch die Heavy tones standen auf der Liste mit den Musikern, die in der 25-jhrigen Geschichte der Internationalen Wiehler Jazztage im Programm standen und das Publikum be-geisterten. Von 1990 bis 2014 gleich 25 mal Programm mit absoluten Highlights. Was einst zwar im groen Rahmen, aber dennoch relativ bescheiden anfing, hatte immer mit einem Querschnitt der ver-schiedenen Stil arten des Jazz in einem an-spruchsvollen und abwechslungsreichen Programm zu tun. Doch dieses Kleinod entwickelte sich zum Auslaufmodell. Nach 25 Jahren liefen die Jazztage auf rote Zahlen hinaus, so Kulturkreis-Geschfts-fhrer Hans- Joachim Klein. Es fehlten ausreichend Besucher die Mglichkeiten waren zu begrenzt, um mit ganz groen Events wie Moers mithalten zu knnen. Man msse einsehen, wenn nach 25 Jah-ren die Luft raus sei, knne man weiter-machen, bis sich die Sache ganz totlaufe oder sich etwas Neues ausdenken. Und genau das machen wir, betont er. Ein neues Musik-Event-Konzept soll ab 2016 auch jngere Gste mehr ansprechen.

    Wiehl will neu durchstarten, mit einem breiteren musikalischen Konzept und unterschiedlichen Genres, bei denen aber der Jazz einen prominenten Platz erhalten werde. Angedacht sei es, dass man den Wiehlpark zu einer Zeltstadt

    fr Musik und Kabarett umgestalte. Das neue Festival sei nicht nur Ersatz fr die Jazztage, sondern auch fr das Stadtfest, das in dieses Event mit hinein integriert werden solle. Hans-Joachim Klein er-klrt: Die meiste Arbeit ist nicht das Programm, sondern die ueren Bedin-gungen zu schaffen. Deshalb arbeite man gerade an einem Konzept, das bis Mitte des Jahres stehen soll. Viele Fragen sind zu klren: Was kann wo stehen? Wie sieht es mit dem Strom aus? Wie ist die Sicher-heit gewhrleistet? Alles Dinge, die mit in die Kalkulation einflieen mssten.

    Im Rathaus knne auf viel Erfahrung zu-rckgegriffen werden. So involviere man Planungsamt, Ordnungsamt oder auch die Grtner das ist nicht mit dem Kul-turamt alleine zu stemmen, so Klein.

    Es ist ein ehrgeiziges Projekt, bei dem im Zentrum ein groes Veranstaltungszelt stehen soll, das etwa 1000 Leute fasst. Daneben mchte der Geschftsfhrer ein kleineres Zelt fr Kinderveranstaltungen und kulinarische Stnde platzieren. Der Neuanfang brauche eine sorgfltige Vor-bereitung, betont Klein. Und so laufen die Planungen fr ein neues Juwel, der Wiehler Kultur. Aber in 2015 wird den-noch etwas geboten, bevor es dann in 2016 mit dem neuen Event losgeht. Jazz in der Kneipe und der Frhschoppen finden am 13. und 14. Mai als abgespeck-tes Festival statt.

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    Sie schrieben die 25-jhrige Jazz-Geschichte in Wiehl: Hans-Joachim Klein, Dr. Erwin Kampf, Rdiger Boy und Wolfgang-Ludwig Mehren (hi.v.r.n.l.).

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  • Vor Ort | 21

    Neustart nach Wiehler JazztageNach 25 Jahren Auslaufmodell Neues Event-Konzept ab 2016

    Ingo Stockhausen, Vorstandsvorsitzen-der der Volksbank Oberberg, seine Vor-standskollegen Manfred Schneider und Thomas Koop und Aufsichtsratschef Christian Peter Kotz hatten bei der Bi-lanzpressekonferenz wahrlich allen Grund zum Strahlen: Die grte Ge-nossenschaftsbank im Rheinland segelte auch im Geschftsjahr 2014 auf Erfolgs-kurs. Stockhausen wies mit Stolz dar-auf hin, dass das grte selbststndige

    Kreditunternehmen im Oberbergischen Kreis seine erfolgreiche Entwicklung der letzten Jahre, nein Jahrzehnte, uneinge-schrnkt fortgesetzt habe. In einem he-rausfordernden Umfeld, das von einem politisch motivierten Niedrigzinsniveau und erheblichen regulatorischen Belas-tungen durch die Bankenaufsicht geprgt gewesen sei, habe die Volksbank Ober-berg in 2014 abermals krftige Zuwchse im Kundengeschft generieren und ihre

    Marktposition weiter ausbauen knnen. Dies schlage sich auch in der Steigerung der Bilanzsumme um 3,8 % auf 2.835 Milliarden Euro nieder.

    Das Erfolgsmodell der Bank machte Stockhausen an mehreren Faktoren fest: Lokal verankert, berregional vernetzt, ihren Kunden und Mitgliedern verpflich-tet, unabhngig, unverkuflich und si-cher. Die positive Entwicklung der Volks-bank werde gleichermaen getragen vom Kundenkreditgeschft, das um 138,8 Mio. Euro (6,4 % Plus) gestiegen sei, wie vom Anstieg der Kundeneinlagen, die sich um 67,7 Mio. Euro (4 %) erhhten.

    Dass die Volksbank die Menschen in der Region erreicht, zeige sich auch an der Zahl der neu gewonnenen Kunden und Mitglieder, fhrte Stockhausen aus, der die strikt dezentral ausgerichtete Ver-triebsstruktur und die qualifizierten und engagierten Mitarbeiter als wich-tigen Schlssel fr den Erfolg sah. Auch bei der Ertragslage knpfe die Volksbank an den berdurchschnittlichen und sta-bilen Trend der letzten Jahre an, denn der Jahresberschuss nach Steuern konn-te mit 9,1 Mio. Euro gegenber dem Spitzenwert in 2013 nochmals um 0,3 Mio. Euro gesteigert werden. Stockhau-sen unterstrich auch die Bedeutung der Volksbank fr die oberbergische Region, denn die Bank habe in 2014 22,5 Mio. Euro an Gehltern, 8,6 Mio. Euro an Gewerbesteuern gezahlt und 2,5 Mio. Euro Dividenden ausgeschttet. Auer-dem habe sie Vereine, Stiftungen und ka-ritative Zwecke in der Region mit ber 400.000 Euro untersttzt.

    In diesem Jahr wird die Volksbank Ober-berg auf dem Gummersbacher Stein-mller-Gelnde ihre 30. Geschftsstelle erffnen. Ob das Kreditunternehmen dagegen durch weitere Fusionen wach-sen werde, lie Aufsichtsratschef Kotz offen: Wir sind fr Fusionsgesprche offen. Aber es muss sich fr beide Seiten lohnen, denn Gre ist nicht alles.

    Volksbank Oberberg segelte auch in 2014 wieder auf ErfolgskursGrte Genossenschaftsbank im Rheinland meldet berdurchschnittliche Wachstumsraten und eine gute Ertragslage

    Ingo Stockhausen, Christian Peter Kotz, Manfred Schneider und Thomas Koop bei der Bilanzpressekonferenz.

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    Die Volksbank Oberberg in Zahlen (31.12.2014)

    Bilanzsumme: 2.835 Mrd. Euro (2013: 2.731 Mrd. Euro)

    Kundeneinlagen: 1.815 Mrd. Euro (2013: 1.759 Mrd. Euro)

    Kundenkredite: 2.303 Mrd. Euro (2013: 2.164 Mrd. Euro)

    Betr. Kundenvolumen: 4.700 Mrd. Euro (2013: 4.500 Mrd. Euro)

    Jahresberschuss: 9,1 Mill. Euro (2013: 8,8 Mill. Euro)

    Kunden: 93.798 (2013: 93.200)

    Mitglieder: 32.713 (2013: 31.494)

    Gesamtkonten: 204.923 (2013: 202.500)

    Girokonten: 65.116 (2013: 63.889)

    Mitarbeiter: 454 (2013: 446)

    Geschftsstellen: 29 (2013: 29)

    Geldautomaten: 44 (2013: 43)

  • 22 | Vor Ort

    Mit 17 teilnehmenden Drfern stellte das Homburger Land am Kreiswettbe-werb Unser Dorf hat Zukunft nicht nur genau ein Drittel der Teilnehmerdrfer, auch bei der Siegerehrung waren die Drfer aus der Stadt Wiehl und der Ge-meinde Nmbrecht sehr erfolgreich. So vergab die 14-kpfige Jury unter Vorsitz von Vizelandrtin Ursula Mahler im ge-samten Kreisgebiet sechs Mal den Titel Golddorf und davon gingen allein vier ins Homburger Land: Marienhagen-Per-genroth, Angfurten, Oberwiehl (Wiehl) und Benroth (Nmbrecht). Dabei wird Marienhagen/Pergenroth und Benroth sogar die Ehre zuteil, neben Thier (Wip-perfrth) den Oberbergischen Kreis in diesem Jahr beim Landes- und eventuell

    2016 sogar beim Bundeswettbewerb zu vertreten. Den Titel Golddorf ohne Teil-nahme am Landeswettbewerb gewann neben Angfurten und Oberwiehl noch Gummersbach-Berghausen.

    Die Preisgelder bei dieser Drfer- Olympiade werden traditionell von den oberbergischen Sparkassen zur Verfgung gestellt. Fr die 17 Drfer aus Wiehl und Nmbrecht bergab krzlich die Spar-kasse der Homburgischen Gemeinden im Forum der Sparkassen-Hauptstelle ins-gesamt 8.300 Euro an Preisgelder. Spar-kassendirektor Manfred Bsinghaus, der zusammen mit seinem Vorstandskollegen Hartmut Schmidt die Geldpreise verteil-te, freute sich ber die gute Resonanz,

    denn entgegen dem allgemeinen Trend htten vier Drfer mehr teilgenommen als am Wettbewerb 2011. Bsinghaus be-tonte zudem die Rolle der Sparkassen als Geldgeber des Wettbewerbs Unser Dorf hat Zukunft. So habe allein die Wiehler Sparkasse seit den 80er Jahren 118.000 Euro an Preisgeldern verteilt.

    Zustzlich zu den Preisgeldern wurde unter den anwesenden Dorfvertretern ein besonderes Schmankerl verlost, und zwar ein Einkaufsgutschein ber 500 Euro, der bei der Firma Motorgerte Hller einzulsen ist. Glcksfee Linda Hieerich, Auszubildende der Sparkasse im ersten Lehrjahr, zog fr Werner Nohl vom Verschnerungsverein Dahl das gro-e Los fr seine Dorfgemeinschaft.

    Udo Kolpe vom Gemeinntzigen Verein Oberwiehl und Wolfgang Koch von der Dorfgemeinschaft Angfurten fhrten auf der Bhne ein Zwiegesprch ber ihre Motivation, am Wettbewerb teilzuneh-men und die Zukunft ihrer Drfer zu sichern. Die Vertreter der vier Golddr-fer durften sich ber ein Preisgeld von je 1.000 Euro freuen.

    Der Wettbewerb Unser Dorf hat Zu-kunft, der bundesweit 1961 unter dem frheren Namen Unser Dorf soll sch-ner werden startete, hat das Ziel, die Zu-kunftsperspektiven im lndlichen Raum zu verbessern und die Lebensqualitt in den Drfern zu erhhen. Der Bundes-wettbewerb wird vom Bundesministeri-um fr Ernhrung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz ausgeschrieben. Fr den vorgeschalteten Landeswettbewerb NRW haben sich neben Benroth, Ma-rienhagen/Pergenroth und Kreuzberg noch 48 weitere Drfer aus ganz Nord-rhein-Westfalen qualifiziert, die in diesem Sommer von der Landesjury bereist und begutachtet werden. Teilnahmeberechtigt an Unser Dorf hat Zukunft sind rum-lich geschlossene Ortschaften oder Ge-meindeteile mit berwiegend drflichem Charakter bis zu 3.000 Einwohnern.

    Drei Golddrfer im Homburger Land bei Unser Dorf hat ZukunftSparkasse Wiehl schttet 8.300 Euro Preisgelder aus

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    Mit 8.300 Euro an Preisgeldern untersttzt die Wiehler Sparkasse die Drfer aus dem Homburger Land, die am Wettbewerb Unser Dorf hat Zukunft teilgenommen haben.

  • Vor Ort | 23

    Drei Golddrfer im Homburger Land bei Unser Dorf hat ZukunftSparkasse Wiehl schttet 8.300 Euro Preisgelder aus

    Die erste Sonderausstellung im neuen Schloss Homburg do-kumentiert die kulturelle Entwicklung im Oberbergischen whrend der Weimarer Republik (1918 - 1933). Die am 20. Feb ruar erffnete Ausstellung in der Orangerie ist noch bis zum 17. Mai 2015 zu besichtigten. Die Ausstellung und der Katalog zeigen beispielhaft, wie in den 1920er Jahren jene Meilensteine fr die Zukunft Oberbergs gesetzt wurden, die unsere Region heute prgen. Die ausgestellten Gebrauchsge-

    genstnde aus dem Alltagsleben (z.B. Filmprojektor, Motorrad, Sportgert) veranschaulichen die turbulente Zeit im lndlichen Raum. Reichhaltige Foto- und Filmmaterialien aus oberbergi-schen Archiven ergnzen diese Ausstellung.

    Bei der Vorstellung der Ausstellung dankte Kreis-Kulturdezer-nent Klaus Grootens allen Akteuren, insbesondere Museums-direktorin Dr. Gudrun Sievers-Flgel und der Projektleiterin Silke Engel, dass es gelungen sei, die besondere Atmosphre dieser Zeit durch diese Sonderausstellung lebendig werden zu lassen. Grootens wrdigte auch die Leistung der Historischen Arbeitsgruppe. Das Team um Silke Engel (Museumspdagogin Birgit Ludwig-Weber, Birgit Behrendt vom Heimatarchiv des Kreises, Kreis- und Stadthistoriker Gerhard Pomykaj und der Engelskirchener Regionalhistoriker Peter Ruland) beschftigt sich seit 2001 mit kulturhistorischen Themen, so dass es nahe-lag, auch die Weimarer Republik aufzuarbeiten.

    Die Ausstellung wird von einem kulturhistorischen Rahmen-programm begleitet. In diesem Rahmen findet u.a. am Don-nerstag, 26. Mrz, 18 Uhr, ein Talk unter dem Titel Licht und Schatten vom Kaiserreich zur Republik mit Gerhard Pomy-kaj und Peter Ruland statt.

    Licht und Schatten Die Weimarer Republik im OberbergischenErste Sonderausstellung im neuen Schloss Homburg beschftigt sich mit den 1920er Jahren

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    Die Historische Arbeitsgruppe Oberberg hat sich gut fnf Jahre lang der Aufarbei-tung ber die Weimarer Republik gewidmet. Viele Exponate aus dem Alltagsleben wurden fr die Sonderausstellung zusammengetragen.

  • 24 | Vor Ort

    Kraftstoffverbrauch: kombinierter Testzyklus 6,4 4,3 l/100 km; CO-Aussto: kombinierter Testzyklus 147 99 g/km(VO EG 715/2007).

    Abbildung zeigt Sonderausstattung.Aktionszeitraum: 1.1. 31.3.2015. Finanzierungsbeispiel fr ein durch-schnittlich ausgestattetes Fahrzeug der Swift Modellbaureihe auf Basis des Endpreises in Hhe von 13.490,00 Euro, Nettokreditbetrag 10.117,50 Euro, Gesamtbetrag 10.119,39 Euro, Anzahlungsbetrag 3.372,50 Euro, effektiver Jahreszins 0,01 %, 24 Monate Laufzeit, 10.000 km/Jahr Laufleistung, Schlussrate 8.762,39 Euro, gebundener Sollzinssatz 0,01 % p. a., Bonitt voraus gesetzt. Kreditvermittlung erfolgt alleine ber Suzuki Finance ein Service-Center der CreditPlus Bank AG, Strahlenbergerstrae 110 112, 63067 Offenbach am Main. 2/3-Beispiel gem. 6 a Abs. 3 PAngV. Kfz-Haft-pflicht mit Voll- und Teilkaskoversicherung, SB 500, Euro/150, Euro. Gilt auch fr 17-jhrige Fahranfnger. Ein Angebot der Helvetia Schweize-rische Versicherungsgesellschaft AG, Direktion fr Deutschland, Berliner Strae 56 58, 60311 Frankfurt am Main.

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    Ab 59, EUR monatlich

    Der Bierweg in Wiehl bietet viel Wissenswertes rund um den GerstensaftAuf den Spuren des Bieres rund um Bielstein Als Start- und Zielpunkt bietet sich das Haus Kranenberg an

    Bierdorf lautet der Ehrentitel von Wiehl-Bielstein. Diesen Namen verdankt der Ort der Brauerei, die hier im Jahr 1900 als Adler Brauerei GmbH gegrndet wurde und inzwischen den Namen Erzquell Brauerei trgt. Heute ist die Erzquell Brauerei die stlichste Brauerei, in der Klsch gebraut wird. An dieser Brauerei beginnt der Bergische Streifzug mit der Nummer 17: der Bierweg. Der 13,4 Kilometer lange Weg bietet den Wanderern Einblicke in die Geschichte der rtlichen Brauerei und die Kunst des Brauens. Dabei wird auf sieben In-fotafeln sehr viel theoretisches Wissen ber die unterschiedli-chen Biersorten, das Bier-Brauen und die Zutaten des Bieres vermittelt.

    Aber neben den theoretischen Informationen auf den Ta-feln gibt es am Weg auch viel live zu erleben. Wer sich fr das Brauen interessiert, der kann an einer Brauereibesichti-gung teilnehmen (nur mit Voranmeldung unter der Nummer

    02266-463377). An der Wasserquelle fr das Bier der Erzquell Brauerei fhrt der Wanderweg ebenso vorbei wie in das kleine Dorf Gassenhagen. Dort ist im letzten Jahr direkt am Bierweg ein Hopfenfeld angepflanzt worden, auf dem die Wanderer nun im Sommer die Hopfenpflanzen anschauen knnen. Bei einem ortsansssigen Hobby-Brauer knnen Sie selbstgebrautes Bier das Gassenhagener Httenbru probieren und sich mit dem Brauer ber die Technik des Brauens und die Zutaten des Bieres austauschen. Als idealer Start- und Zielpunkt bietet sich das Haus Kranenberg in Bielstein mit seiner tollen Auengas-tronomie und seinen leckeren Brauhausspezialitten an. Gele-genheiten fr einen Zwischenstopp sind die Hobby-Brauerei in Gassenhagen und die Krahmer Scheune, denn Wandern macht ja bekanntlich durstig

    Wer den Bierweg nicht gern allein entdecken mchte, der kann sich auch einer Wandergruppe anschlieen. Am 25. April

    Oberberg = ideales Wanderland

    Wandern ist in. Millionen Menschen haben erkannt, dass Wandern ein Naturer-lebnis pur und die optimale Sportart fr die Gesund-heitsfrderung ist und dies unabhngig vom Alter. Und Sportmediziner haben herausgefunden, dass Wan-dern neben Schwimmen die Sportart mit der geringsten Verletzungsgefahr ist.

    Gerade die Mittelgebirgslandschaft im Oberbergischen ist ein ideales Wanderland: Sanft geschwungene Hgel, Wiesen, Wlder und abgelegene Tler mit rauschenden Bchen, Talsperren und kleine Drfer mit idyllischen Gas-sen und Fachwerkhusern sind charakteristisch fr das Bergische Land. Neben zwei Fernwanderwegen bietet das Bergische Wanderland 24 Tages- und Halbtagswe-ge an, die Bergischen Streifzge. Diese erlebnisreichen Touren bieten mit Infotafeln und Audio- und Erlebnissta-tionen viel Abwechslung.

    In Zusammenarbeit mit der Naturarena Bergisches Land GmbH, der touristischen Dachorganisation fr den lnd-lichen Teil des Bergischen Landes, stellt der Homburger ab sofort die Bergischen Streifzge vor.

    Wir beginnen die neue Serie mit dem Bierweg.

  • Vor Ort | 25

    Das Wohnzimmer von Bielstein Restaurant - Kneipe - Partyservice

    Bielsteinerstrae 92 | 51674 Wiehl-BielsteinTelefon 02262 79 76 59 8 | [email protected]

    www.Haus-Kranenberg.de

    Der Bierweg in Wiehl bietet viel Wissenswertes rund um den GerstensaftAuf den Spuren des Bieres rund um Bielstein Als Start- und Zielpunkt bietet sich das Haus Kranenberg an

    wird es im Rahmen der Veranstaltung Wiehl wandert eine gefhrte Wande-rung auf dem Bierweg geben. Zwischen dem 30. Mai und dem 7. Juni findet die 2. Bergische Wanderwoche statt. In dem Zeitraum wird es auch Wanderungen und Aktionen rund um den Bierweg geben. Mehr Infos finden Sie demnchst unter www.bergisches-wanderland.de.

    Seit der Erffnung des Weges im Juli 2013 ist der Wegeverlauf an drei Stel-len etwas verndert worden. Der neue Wegeverlauf wird demnchst ausge-schildert. In der abgebildeten Karte ist der neue Wegeverlauf schon dargestellt, ebenso wie unter www.bergisches-wan-derland.de.

    Der Bierweg ist einer von 24 Bergi-schen Streifzgen im Bergischen Land. Weitere Informationen zum Bierweg und zu den anderen Wegen gibt es unter www.bergisches-wanderland.de. Dort knnen Sie einen bersichtsflyer her-unterladen oder kostenlos bestellen. Auf

    der Seite finden Sie aber auch Fotos vom Weg, Tipps zu Einkehrmglichkeiten an der Strecke und einen gpx-Track zum Download.

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    Der Wanderweg ist gut markiert.

    Ein Gerstenfeld am Rand des Bierweges.

    Gerne knnen Sie sich auch telefonisch informieren: 02266 4633710

  • 26 | Vor Ort

    Pflege mit Herz.

    AWO Kreisverband Rhein-Oberberg e.V. AWO Altenzentrum Otto-Jeschkeit Httenstr. 27 | 51766 Engelskirchen | Telefon: 0 22 63-96 23-0 | www.awo-az-ruenderoth.de

    AWO Seniorenzentrum Wiehl Marienberghausener Str. 79 | 51674 Wiehl | Telefon: 0 22 62-72 71-0 | www.awo-sz-wiehl.de

    AWO Gesellschaft fr Altenpflegeeinrichtungen mbH AWO Seniorenzentrum Dieringhausen Marie-Juchacz-Str. 9 | 51645 Gummersbach | Telefon: 0 22 61-740-1 | www.awo-az-dieringhausen.de

    AWO Tagespflegehaus Dieringhausen Marie-Juchacz-Str. 7 | 51645 Gummersbach | Telefon: 0 22 61-740-380 | www.awo-az-dieringhausen.de

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    Orte zum Wohlfhlen

    Kulturreihe art & music im Haus der Kunst wieder mit einigen HighlightsWiehler Agentur unplugged promotion hat ein weiteres Ass im rmel: Die Prinzen am 18. Mrz in Gummersbach

    art & music in Nmbrecht geht vom 11. April bis 24. April 2015 in die drit-te Runde. Das Konzept, bildende Kunst und Musik an einem kleinen Ort paral-lel Hand in Hand zu prsentieren, hat sich mittlerweile etabliert. So wird in diesem Jahr der preisgekrnte Knstler Jens Rusch aus Norddeutschland die Ver-anstaltungsreihe mit seiner Vernissage im Haus der Kunst erffnen. Bekannt durch die Illustration von Theodor Storms Schimmelreiter ist er seit Jahrzehnten in verschiedenen Kunststilen (Gemlde, Bronze, Radierungen) aktiv und hat un-zhlige Publikationen verffentlicht. Mu-

    sikalisch gesellt sich Alexander Knappe am Erffnungsabend dazu. Mit seinem Akustik-Trio tritt der Berliner, der durch sein Debtalbum Zweimal bis unend-lich und der Hitsingle Weil ich wieder zu Hause bin aus dem Jahre 2012 be-kannt wurde, auf.

    Weiter geht es dann mit dem Fools Gar-den Duo am 16. April. Mit Lemon Tree landete die Band einen Welthit und sie sind immer noch weltweit unterwegs. Am 23. April tritt der krachige Comedy-Ho-bbit Hennes Bender im Haus der Kunst auf. Das Cornichon des deutschen Ka-

    baretts wird in Nmbrecht einen Gang herunterschalten, denn der Rahmen ist ebenso exklusiv wie rumlich begrenzt, so Veranstalter Bjrn Lange von unplug-ged promotion. Aber das macht die Kul-turreihe so besonders. Die rumlichen Gegebenheiten etwa 100 Gste passen hinein sind perfekt fr Ausstellungen und Konzerte im kleinen Rahmen.

    2013 startete art & music mit einer Fo-toausstellung von Thorsten Wingenfelder bekannt als Kopf, Gitarrist und Snger von Fury in the Slaughterhouse sowie Konzerten mit Norman Keil, Uli Trk, David Munyon, Manslayer und Joshua Carson. Schon zu diesem Zeitpunkt er-klrte Lange: Es ist das feste Ziel, die-se Geschichte fest zu installieren und darber hinaus, noch mehr Kultur ins Gemeindeleben zu integrieren. Beim dritten Mal kann man nun schon von ei-ner Tradition sprechen. Aus anfnglicher Skepsis wurde Zuspruch, so Lange, und auch das Sponsoring sei gesichert. Neben vielen kleineren Sponsoren konnten die Gemeindewerke Nmbrecht (GWN), die Sparkasse der Homburgischen Ge-meinden sowie die Volksbank Oberberg mit ins Boot geholt werden. Der Kunst-verein Nmbrecht, der seine Ausstellun-gen im Haus der Kunst prsentiert, ist

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    Das Fools Garden Duo, das mit Lemon Tree einen Welthit landete, gastiert am 16. April im Rahmen von art & music im Nmbrechter Haus der Kunst.

    Infos und Tickets gibt es unter ande-rem bei der Tourist Info im Rathaus und unter www.art-and-music.de.

  • Vor Ort | 27

    UNSER ANGEBOT FR IHRE FREIZEIT Gesellschaftstanz fr Jugendliche, Erwachsene und Senioren,

    Kindertanz, Ballett, HipHop, Jumpstyle, Videocliptanz, Zumba, Discofox, Salsa, Rockn Roll, Seniorengymnastik

    Ihre Tanzschule in BielsteinIhre Tanzschule in BielsteinIhre Tanzschule in BielsteinMonatlich neu startende Paartanzkurse.Monatlich neu startende Paartanzkurse.Jederzeit Jederzeit kostenlose Probestunde mglich.Privatstunden fr Paare und Gruppen.Kindergeburtstage und Vermietungen.

    WWW.TANZSCHULE-BIELSTEIN.DEWWW.TANZSCHULE-BIELSTEIN.DE, Discofox, Salsa, Rockn Roll, Seniorengymnastik

    Motto: Die Freizeit mit Spa und Freunde gestaltenDie neue Tanzschule TanzART Broichhagen schloss in Bielstein eine Marktlcke

    Durch das neue Bielsteiner Haus hat Bielstein als Einkaufs- und Wohnort an Attraktivitt gewonnen. Aber Gebude mssen mit Leben gefllt werden und mit der Tanzschule, die Jana Broichha-gen im Herzen Bielsteins im April 2012 erffnete, wurde dies geschafft. Die gute Resonanz der Tanzschule TanzART Broichhagen zeigt, dass hier eine Markt-lcke geschlossen wurde.

    In dem modernen Bielsteiner Haus di-rekt am Busbahnhof befinden sich auf rund 380 m2 zwei moderne Tanzsle und ein gemtlicher Barbereich. Jana Broich-hagen kann auf eine ber 15-jhrige Be-rufserfahrung als Tanzlehrerin (ADTV) zurckblicken. In kurzer Zeit hat sie ein junges, motiviertes Team zusammenge-stellt, das mit viel Spa und Freude dafr sorgt, dass sich alle Gste und Tnzer in

    ihrer Freizeitgestaltung wohl fhlen. Von 3-jhrigen Kindern bis zu Senioren sind alle Altersgruppen vertreten. Einzeltanz wie Videoclip und Kindertanz, Kurse mit Partner wie Gesellschaftstanz, Trendtn-ze wie Discofox und Salsa und auch der Bereich Fitness und Seniorengymnastik, sowie viele weitere Tanzarten werden mit viel Spa und Professionalitt von den ausgebildeten Tanzlehrern und In-struktoren vermittelt.

    Auch Schulen, Kin-dergrten und Ver-eine nehmen gerne die Untersttzung bei Musicalprojek-ten, Tanzstunden am eigenen Standort und die weiteren um-fangreichen Angebote der Tanzschule in Anspruch. Das TanzART-TEAM freut sich ber je-den Interessenten und steht mit Rat und Tat zur Seite.

    Kulturreihe art & music im Haus der Kunst wieder mit einigen HighlightsWiehler Agentur unplugged promotion hat ein weiteres Ass im rmel: Die Prinzen am 18. Mrz in Gummersbach

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    Die Prinzen treten am 18. Mrz im Theater in Gum-mersbach auf.

    ebenfalls begeistert. Das Besondere ist auch, dass die Ausstellungen nicht nur fr jeden offen sind, sondern auch die um-liegenden Schulen eingebunden werden. 2014 zeigte art & music Bilder von Re-tro-Art-Knstler Ralf Metzenmacher aus Bamberg. Dieser bot sogar Workshops an Viertklssler sollten dabei zu einem eigenen Kunstprojekt angeregt werden. Auch in diesem Jahr wird der Knstler Jens Rusch teilweise vor Ort sein und Vortrge zu seiner Ausstellung anbieten.

    Angefangen hat es in Nmbrecht fr unplugged promotion mit den Lieder-macher-Abenden im Kursaal. Gregor Meile sowie Christina Lux und Sebasti-an Krumbiegel traten hier auf. Doch der Saal war fr solch eine Veranstaltung zu gro und auch finanziell auf Dauer nicht tragbar. Bjrn Lange war froh, das Haus der Kunst als Spielsttte fr dieses Event nutzen zu knnen: Es ist eine rundum schne Sache. Und in diesem Rahmen

    sei es fast schon familir. Und nicht nur in Nmbrecht stellt Lange ein brillantes Programm auf die Beine. Die SCHWAL-BE-Liedermachertage in Bergneustadt gehen 2015 in die vierte Runde. Vom 25. bis 27. September sind im Krawin-kel-Saal wieder drei Akustik-Konzerte zu hren. Mit dabei: Norman Keil, To-bias Regner, Klaus Hoffmann und Heinz Rudolf Kunze. Auch hier musste sich die Veranstaltungsreihe erst einmal etab-lieren. Aus den Erfahrungen der ersten Konzerte konnte Lange einiges mit in die Planung fr die nchsten Programme bernehmen. So waren die Abende letz-tes Jahr in Nmbrecht alle ausverkauft und in Bergneustadt war ein Konzert voll, und die anderen beiden ebenfalls gut besucht. Hier wrde er gerne die 1.000-Besucher-Marke knacken.

    Auch langfristig sollen beide Veran-staltungen art & music sowie die Schwalbe Liedermachertage laufen. Hier gehe auch das Konzept Nm-brecht im Frhjahr und Bergneustadt