Der Tag, der nie war ... - Eine wahre Geschichte von Träumen, die Wirklichkeit wurden

  • View
    213

  • Download
    1

Embed Size (px)

DESCRIPTION

Aynara ist etwa 3 Jahre alt, als sie an ihrem Gitterbettchen im Schlafzimmer steht und plötzlich das Zimmer voller Menschen ist. Ein Pärchen läuft an ihr vorbei. Sie tragen altertümliche Kleidung. Die Frau hat einen Schirm in der Hand. Ein Mann mit einer Pfeife zeigt lachend auf sie. Aufgeregt ruft sie nach ihrer Mutter…. Als Erwachsene lebt Aynara wie viele andere ein ganz normales Leben, in dem solche Begebenheiten keinen Platz haben. Sie ignoriert die vielen kleinen Ereignisse, die so gar nicht in einen normalen Alltag passen. Doch eines Tages muss sie erkennen, das sie all diese Ereignisse nicht mehr ignorieren kann. Eine Traumserie die all ihre Vorstellungen auf den Kopf stellt, reißt Aynara von einem auf den anderen Tag aus ihrem Alltagsleben. Sie muss erkennen, das Träume mehr sind, als eine Phantasiewelt neben der unseren.

Text of Der Tag, der nie war ... - Eine wahre Geschichte von Träumen, die Wirklichkeit wurden

  • Aynara Garcia

    Der Tag, der nie war Eine wahre Geschichte von Trumen,

    die Wirklichkeit wurden

  • 2015 Aynara Garcia Erste Auflage

    Herausgeber: Aynara Garcia Autor: Aynara Garcia Umschlaggestaltung: Sonja, Garcia Burgos Coverfoto: Nadja, Berberovic, Lektorat, Korrektorat: Stephan Mller, Helga Ehrhardt, Rolf-Dietmar Ehrhardt weitere Mitwirkende: Daniela Borschel, Ute Trapp Verlag: Salutano Verlag, ISBN: 978-3-943878-16-5 Printed in Germany

    Das Werk, einschlielich seiner Teile, ist urheberrechtlich ge-schtzt. Jede Verwertung ist ohne Zustimmung des Verlages und des Autors unzulssig. Dies gilt insbesondere fr die elek-tronische oder sonstige Vervielfltigung, bersetzung, Verbrei-tung und ffentliche Zugnglichmachung.

    Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografi-sche Daten sind im Internet ber http://dnb.d- nb.de abrufbar.

    Dieses Buch wurde mehrfach sorgfltig auf Fehler geprft. Sollte uns dennoch der ein oder andere Schreibfehler entgan-gen sein, zgern Sie bitte nicht, uns diese mitzuteilen.

  • INHALT

    Vorwort 7 Prolog 13 Mein Leben bevor die Welt Kopf stand 21 Und die Welt steht Kopf.... 23 Innersinnlichkeit 33 Mama, da sind Leute im Zimmer! 35 Was passiert, wenn du stirbst.... 41 Die Ankunftsebene 42 Beobachtungen im Schlaf 45 Unverhoffte Besuche 47 Was geschieht vor der Geburt 51 Neue Horizonte 55 Der Tag, der nie war 57 Das Wetter und meine Katze 59 Pflanzen und Energie 67 Gesundheit und der Seelenwunsch 71 Alles in Ordnung oder ? 75 Wahrnehmung und Verantwortung 79 Teilaspekte der Seele 85 Energetische Arbeit 89 Energetische Angriffe und Selbstverteidigung 95 Besetzungen oder Anhaftungen 97 Poltergeist oder wtend? 101 Die Transformation 105 Projektionen und Energievampire 109 Abgrenzung 113 Verschobene Entscheidungen 117 Schamanische Begegnungen und der Mrder 119

  • Mein Happy End und 135 die Trmmer der Vergangenheit 135 Das Herz - Zentrum des Lichts 149 Familienmuster und Prgungen 155 Falsche Wege 163 Die Befreiung 169 Epilog 175 Danksagung 177 ANHANG 179 Natur der Seele - Channeling 181

  • Vorwort

    eit meiner Geburt habe ich besondere Dinge erlebt, die ich in diesem Buch mit Ihnen teilen mchte. Viele Jahr-zehnte blieben meine Fragen nach Erklrungen unbeant-

    wortet. Die metaphysische Welt ist sagenumwoben und das klassische Bild, das mir meine Umgebung und auch die Medien in den 80er- und 90er- Jahren von Esoterik vermittelten, war leider durchsetzt von allerlei bunten Vorstellungen von scheinbar wirklichkeitsfernen, suselnden Menschen, die mit beiden F-en irgendwo, aber nicht auf dem Boden der Tatsachen zu ste-hen schienen. Fr meine Fragen schien es keine rationalen Er-klrungen zu geben.

    Ich war immer ein Mensch, der dem Gefhl nach mit beiden Beinen auf dem Boden stand. Jedoch war ich aufgrund meiner Erfahrungen immer offen dafr, dass unserer Welt mehr zu-grunde liegt, als das Auge sehen kann. Mysterisen Erzhlungen, ob Geschichten ber Jesus oder un-erklrliche Phnomene, bin ich immer mit Interesse begegnet. Ich war immer auf der Suche nach Antworten. Aber auch die klassischen Glaubenssysteme des Christentums boten fr mich keine adquaten Antworten auf die Fragen nach den Fhigkei-ten des Geistes. Ich beschftigte mich eine Zeitlang aus Neu-gier mit Physik und verschlang Artikel ber Teilchenphysik. Aber auch dort gab es fr mich keine ausreichende Antwort.

    !7

    S

  • Ich gehre zu jenen, die glauben, dass wir Menschen nicht alles wissen. Wenn wir uns etwas nicht erklren knnen, besteht ein-fach eine Lcke in dem, was wir von unserer Umwelt zu wis-sen glauben und was dahinter steckt. Ich knnte jetzt sagen, was wirklich ist. Aber das sage ich hier bewusst nicht. Denn die Wirklichkeit ist ein individuelles Phnomen, das von der per-snlichen Perspektive und von ganz individuellen Werte- und Glaubensfiltern abhngt. Von weitem betrachtet, glaubte ich tief in meinem Inneren schon immer, dass der physische Krper nicht der Anfang der Kette ist, sondern das Ende. Sofern man dies berhaupt so absolutistisch sagen kann.

    Die Fhigkeiten des Menschen gehen weit ber das hinaus, was unser Alltagsbewusstsein wahrnimmt. Und es gehrt in der Psychologie zum allgemeinen Wissen, dass ein Groteil der Wahrnehmungsprozesse unbewusst abluft, whrend ein sehr geringer Bruchteil von etwa 5 % (die offiziellen Zahlen und Ma-Systeme variieren hier) bewusst abluft. Untersuchungen haben gezeigt, dass im Unterbewussten ein gewaltiges Potenti-al besteht, dessen Fhigkeiten der breiten Masse der Gesell-schaft weitestgehend unbekannt ist, obwohl seit Jahren signifi-kante Forschungsergebnisse zu diversen Phnomenen wie 1Clairvoyance, Telepathie und Hellfhligkeit existieren, von de-nen ich selbst einige erlebt habe. Diese Erlebnisse mchte ich Ihnen in diesem Buch schildern. Ich mchte Sie nicht von einer bestimmten Sichtweise ber-zeugen. Aber ich mchte Sie einladen, unvoreingenommen meine Erlebnisse mit mir zu teilen. Ich lade Sie ein, Ihren Ho-

    Eine Reihe von zahlreichen Messergebnissen wurde zusammengefasst in dem 1Buch Supernormal von Dr. Dean Radin

    !8

  • rizont offen zu halten fr eine Entdeckungsreise, die Sie nur mit einem offenen Geist antreten knnen.

    Altertmliche Vorstellungen von Tod und Mystizismus oder Stigmatisierung durch mystifizierten Aberglauben haben das ihre dazu getan, um eine ernsthafte und sinnvolle Auseinander-setzung mit den metaphysischen Fhigkeiten des Menschen zu erschweren. Gerne ziehen wir scheinbar Unerklrliches in Zweifel und bezeichnen jene Erlebnisse als Phantasie oder Einbildung. Wir schieben das Erlebte in den Bereich des ver-rckten Weltbildes oder aus biologischer Sicht auf ein Un-gleichgewicht in der Biochemie des Krpers. Die Psychologie spricht gar von Ich - Strungen. Als seien unsere Fhigkeiten eine Krankheit, anstatt auf breiter Front zu lehren, vernnftig mit ihnen umzugehen. In unserer deutschen Gesellschaft gehrt es zur gngigen Pra-xis, solche Impulse zu unterdrcken und die Vernunft ber die Stimme des Herzens zu stellen. Ich mchte hervorheben, dass grundstzlich jegliche Wahr-nehmung von Bedeutung ist. Dabei ist zunchst einmal uner-heblich, ob es sich um eine sogenannte Einbildung handelt oder etwas, das unter Zeugen oder bestimmten Testbedingungen auch von anderen erfahrbar gemacht werden kann. Denn jede Wahrnehmung wird durch unseren Geist weitergegeben und verdient es, beachtet und mindestens von uns selbst ernst ge-nommen zu werden.

    Erst ber das Internet stie ich 2002 auf Menschen mit hnli-chen Erfahrungen, die Sinneswahrnehmungen und andere Ph-nomene ernst nahmen und die Themen Medialitt und Jenseits ernsthaft und rational erforschten. Sie sammelten mit Hilfe von

    !9

  • Medien Informationen in Form von strukturierten Fragen und Antworten. Durch meine Recherchen erfuhr ich zum ersten Mal etwas ber diese Art der Kommunikation. Jeder kann da-von halten was er mchte. Jeder hat seine eigene Realitt. Und wie ein Freund einmal bemerkte, knnte man auch annehmen, die Summe aller Realitten kommt der Wirklichkeit nher. Ich persnlich hatte dadurch einen Zugang zu Informationen ge-funden, der bei allgemeinen Fragen ber die Strukturierung des Jenseits anfing und ber den Werdegang nach dem Sterbepro-zess bis hin zum Aufbau der Schpfung an sich ging. Trotz an-fnglicher Skepsis, war nun mein Interesse geweckt. Bei all den Dingen, die ich erlebt hatte, passte jedoch vieles zu meinen Erlebnissen. Deswegen informierte ich mich bald ber verschiedene Literatur. Ein sehr rationales wie auch komplexes Werk von Jane Roberts Seth, das mehrere Bcher umfasst und in der Bibliothek der Yale Universitt gelagert wird, gab dabei einen tiefgreifenden Einblick in die Natur der persnlichen Realitt, die bis heute eine Grundlage fr meine persnlichen Erkenntnisse bietet. Es gibt eine Vielzahl von Medien und ebenso viele Bcher wie Sand am Meer. Lsst man die verschiedenen Glaubenssysteme unbeachtet und filtert nach Kerninformationen, kristallisieren sich nach einer Reihe verschiedener Quellen Schnittmengen heraus, die sich teilweise ber Jahrhunderte hinweg fr die meisten Autoren decken. Whrend dies noch keine stichhaltige Grundlage sein mag, die uns die Welt tiefgreifend erklrt, ge-ngte es fr eine allgemeine Beantwortung vieler persnlicher Rtsel, die sich im Laufe meines Lebens ereignet hatten und fr die es in der klassischen objektiven Welt keinen Platz gab.

    !10

  • Esoterik bedeutet, wir sind Teil der Welt, in der wir leben und es ist tatschlich nicht mglich, sich so weit daraus zu entfer-nen, dass es ein Objekt und ein Subjekt gbe. Reine Objektivi-tt basiert immer auf einer Illusion, da sie immer von dem Glaubenssystem und den Filtern des Betrachters durchsetzt ist.

    Ich habe im Laufe der Jahre viele bodenstndige Menschen kennengelernt, die sich nur hinter vorgehaltener Hand trauten, von ihren Fhigkeiten und Begegnungen zu erzhlen. Ich hoffe, mit diesen Erzhlungen jene zu erreichen, die vielleicht hnli-ches erlebt haben. Ich mchte Ihnen Mut machen, dass nicht alles, was wir sehen, der Wirklichkeit entspricht und nicht al-les, was nicht jeder sieht, Einbildung ist. Denn so, wie es Ta-lente fr Musik oder Kunst gibt, existiert auch ein Talent fr mediale Wahrnehmung. Wir alle sind mit dem Potential ausge-stattet, diese Fhigkeiten zu nutzen. Aber nicht jeder verwendet sie auf gleiche Weise in der gleichen Intensitt.

    Und so mchte ich dieses Vorwort mit einem Satz von Nikola Tesla schlieen, der einmal gesagt hat:

    An dem Tag, an dem die Wissenschaft beginnt, nicht-physische Phnomene zu untersuchen, wird sie mehr Fortschritte in einem Jahrzehnt machen, als in allen vorangegangenen Jahrhunderten ihrer Existenz.

    !11

  • Prolog

    Nichts ges