Die Resorption von Farbstoffen durch die Magenschleimhaut

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    15-Aug-2016

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<ul><li><p>Aus der Medizinisehen Universitgtsklinik zu Leipzig. (Direktor: Prof. Dr. Morawitz.) </p><p>Die Resorpt ion von Farbstoffen durch die Magenschleimhaut. </p><p>Mikroskopische Untersuchungen am lebenden Tier. </p><p>Von </p><p>Norbert Henning. Mit 2 Textabbfldungen. </p><p>(Eingegangen am 20. III. 1932.) </p><p>In frttheren Untersuchungen 1 wurde die Ausscheidung yon Farb- stoffen durch die !~agenschleimhaut des lebenden Frosches milcrosko- pisch beobachtet. Eine Reihe yon Gesetzm~tBigkeiten konnte festgelegt werden, auf die im Zusammenhang mit den vorliegenden Befunden hin- gewiesen werden soil. Da sich herausstellte, dab die verwendete Unter- suchungsmethode eine nahezu ideale Form mikroskopischer Lebendbeob- aehtung darstellte, lag es nahe, aueh die Aufnahme yon Farbstoffen aus dem 1V[agenlumen mikroskopisch zu verfolgen. Derartige Untersuchungen liegen, soweit dem Verfasser bekannt, bisher nicht vor. </p><p>Dagegen haben rich verschiedene Autoren mit F~rbungsversuchen an mikroskopischen Sehnitten besehhftigt. So fanden Edinger 2, OppelS und Langley ~, da~ die Labzelle yon Fischen, 01men, FrSsehen und Molchen dutch Osmiums~ure gebr~unt oder geschw~rzt werden. Nu~baum 5 beobaehtete das- selbe Phgnomen bei den Belegzellen yon Si~ugetieren. Silbernitrat wird dutch dieselben Zellen ebenfalls gebrgunt (Greenwo0 d6, GroebbelsT). ~Iit ~hn- lichen Versuchen besehgftigten rich Unna s, Groebbels 7 sowie R. Keller 9. </p><p>1 Eenn ing: Arch. f. exper. Path. 185, 191 (1932). 2 Edinger: Arch. mikrosk. Anat. 1~, 651 (1877). a Oppel: Ebenda 34, 511 (1899). 4 Langley: J. of Physiol. 2 (1879); ] (1882); 10 (1889). Internat. Mselg. 1 (1884). 5 Nul~baum: Arch. mikrosk. Anat. 13 (1877); 15 (1878); 16 (1879); 21 (1882). </p><p>Greenwood: J. of Physiol. 5, 195 (1885). 7 Groebbels: ttandbueh der normalenundpathologischenPhysiologie. Berlin1927. s Unna: Handbuch der biologisehen Arbeitsmethode. Abt. 5, 1, 2, It. 1 (1921). 9 Keller, R.: Biochem. Z. 214, 395 (1929). </p></li><li><p>Die ]~esorption yon Farbstoffen dutch die Nagenset~leimhaut. 43 </p><p>geiter wurde festgestellt, dal~ die Belegzellen sich nur mit sauren Farbstoffen fhrben (Stella-Gangi ~, Oppel, Groebbels). Das Ergebnis dieser Unter- suchungen ist die Tatsaehe, da6 die Belegzellen des Magens alkaliseh reagieren und sich yon den Zellen ihrer Umgebung durch eine hohe Reduktionskraft unterscheiden. </p><p>Nethodik. Die Nethodik entspraeh im wesentliehen der frtiher mitgeteilten. Als </p><p>Versuehstiere wurden aussehlieglieh FrSsehe (Temporarien) benutzt. Die Nagensehleimhaut des Frosehes eignet sieh besonders gut ftir die mikroskopi- sehe Beobaehtung intra vitam wegen ihrer guten Transparenz. Ein ebenso wiehtiger Vorzug des Frosehes liegt in der NSgliehkeit, dieses Versuehstier dureh Narkotisieren odor Kurarisieren bewegungslos zu maehen, eine Bedingung, die ftir die mikroskopisehe Betraehtung mit st~rkeren VergrSl~erungen unerl~g- lieh ist. </p><p>Die Untersuehungen wurden aussehlieglieh in Urethannarkose ausgefahrt. Das Versuehstier wurde auf einem sehwenkbaren Spannbrett befestigt. Die Bauehdeeken wurden links dieht neben der Mittellinie in Ausdehnung etwa 1 em durehtrennt. Der Nagen wurde mSgliehst sehonend erfagt, vor die Baueh- deeken gezogen und an der grogen Kurvatur yon der Cardia bis zum Duodenum aufgesehnitten. Das aufgesehnittene Organ liel~ sieh blatt~hnlieh auf der Bauehdeeke ausbreiten und anderte sieh in seiner Lage aueh nieht, wenn das Tier zur mikroskopisehen Beobaehtung in Seitenlage gebraeht wurde. Die Magensehleimhaut wurde naeh Prfifung mit Kongopapier 2 dutch sehonendes Abwisehen mit in RingerlSsung getauehten Tupfern ges~ubert. </p><p>Der zu prtifende Farbstoff wurde mittels Tupfern auf die Sehleimhaut gebraeht. Es wurde darauf geaehtet, dal3 der Farbstoff nieht in die N~he der Sehnittwunde gelangte, um eine ReSorption yon der Wundfl~ehe aus zu ver- meiden. In manehen Versuehen wurde ein winziges Tr6pfehen mit einer Kapil- lare oder einem Haar unter mikroskopiseher Beobaehtung auf die Sehleimhaut getupft. Diese Modifikation wurde besonders dann ausgef~ihrt, wenn die Re- sorption in einzelnen Sehleimhautabsehnitten studiert werden sollte. </p><p>Die Farbstoffe wurden ausnahmslos in 1% w~sserigen LSsungen verwendet. Die Benetzungsdauer betrug gew~hnlieh 5 Ninuten. Naeh dieser Zeit wurde der Farbstoff dureh Abwasellen mit RingerlOsung entfernt. War bei mikro- skopiseher Prtifung eine F~rbung nieht festzustellen, so wt~rde die Einwirkungs- dauer des Farbstoffes bis zu 20 5Iinuten verl~.ngert. </p><p>Die Beobaehtung der Sehleimhaut erfolgte dureh das l-[ornhautmikroskop, das VergrSl~erungen his zu 168faeh erlaubte. Als Liehtquelle diorite eine Bogen- spaltlampe. Die Benutzung dieser Apparatur der Leipziger UniversitS.t-Augen- klinik wurde dem Verfasser ermSglieht dureh das liebenswfirdige Entgegen- kommen des Herrn Geh.-Rat Hertel , dem aueh an dieser Stelle verbindliehst gedankt sei. </p><p>1 Stella-Gangi: Nonit. zool. ital. 88, 1 (1922). Zit. nach Groebbels. s Bei den vorliegenden, in den Monaten Januar bis M~.rz ausgeftihrten Unter- </p><p>suchungen wurde fast ausnahmslos eine starke Bl~uung des Kongopapiers im leeren Magen beobaehtet. </p></li><li><p>44 N. HE~IN~: </p><p>Auf die Leistungsfghigkeit dieser Methode wurde bereits hingewiesen. Sie beruht auf der ~6glichkeit stereoskopischen Sehens und auf der Besonderheit des optischen Schnittes der fokussierbaren Bogenspaltlampe. Allerdings bedarf es fiir die stereoskopische )iikroskopie intra vitam einer welt gr56eren D'bung, als sie ftir die mikroskopische Betrachtung yon Mikrotomschnitten erforder- lich ist. </p><p>Ergebnisse. Das mikroskopische Bild der Schleimhaut des Froschmagens wurde </p><p>bereits geschildert. Es soll deshalb nur kurz skizziert werden. Bei der geschilderten Untersuchungstechnik sieht man die Zellen des Ober- fli~chenepithels als polygonale Gebilde, die in der Mitre eine leiehte Kon- kavitgt zeigen. Die Griibehen erscheinen als kreisrunde oder ovale LScher mit abgerundetem Rand. Ihre zylincMsche oder tonnenghnliche Form lgflt sich am besten erkennen, wenn der Hohlraum mit Farbstoff gefiillt ist. Die Griibchenwand erscheint triiber als die Zellmassen der Um- gebung, die sich aus den in die Griibchen einmiindenden Driisenschlguehen und aus dem interstitiellen Gewebe zusammensetzten. An diese hellen Zonen grenzen die Kapillaren, die die Schleimhaut in netzartiger Anord- hung durchziehen: Ihre Wand ist darehsichtig; die Zirkulation der Blut- kSrperchen ist gut zu beobachten. Man kann sehr oberfiiichliche Kapil- laren, die sich in den Leisten dicht unter dem Deckepithel verzweigen, leicht yon einem tieferen System unterseheiden. Die letzteren befinden sieh in HShe der Drtisenzellen. </p><p>~it der beschriebenen Methode konnte in friiheren Untersuehungen die Ausscheidung yon Farbstoffen aus dem Blute durch die Magen- schleimhaut mikroskopisch in vivo beobachtet werden. Es konnte fest- gestellt werden, dal~ die Exkretion eines Farbstoffes vor allem abhi~ngt yon seiner Ladung und seiner TeilchengrSl~e im Serum. Nar saare Farb- stoffe, sofern sie geniigend rein dispers waren, warden vom Blute durch die Magenschleimhaut ausgeschieden. Basische Farbstoffe, auch solche yon geringer TeilchengrSl~e, konnten die Magenschleimhaut in der an- gegebenen Richtung Blut-&gt; Mageninneres nicht durehwandern. Durch die mikroskopische Beobachtung wiihrend der Farbstoffausscheidung konn- ten Weg und }[echanismus der ~agenexkretion aufgedeekt werden. Es ergab sich, da~ die exkretionsfghigen sauren Farbstoffe zungchst vom B]ute aus die Kapillarwiinde anfi~rben. Von der Kapillarwand aus ge- langen sie dureh das interstitielle Bindegewebe der Sehleimhaut in die Driisenzellen und steigen sehliel~lieh mit dem Sekretstrom darch die Riiume der Griibehen auf die 0berflhehe der Schleimhaut. Dieser Exkre- tionsvorgang wurde als spezifische Fundusfunktion erkannt. Im Antrum- teil kam es lediglich zu einem Austritt des Farbstoffes aus den Kapillaren. </p></li><li><p>Die Resorption yon Farbstoffen dutch die Magensehleimhaut. 45 </p><p>Die Driisenzellen dieses Schle~mhautbezirkes wurden nicht angefiirbt. Das Verhalten der Griibchen und Leistenepithelien war durchaus gleich- artig und konnte dahin festgelegt werden, dal~ diese Deckzellen sieh mit den austretenden Farbstoffen nieht f~rben. Daneben konnte dureh die Beobachtung der Exkretion eines Indikators (1Neutralrot) der Beweis erbracht werden, dal~ eine saure Reaktion erst auf dem Deckepithel der Griibehen herrscht, da~ also die )[agensalzs~ure erst auf dem Oberfl~ehen- epithe] gebildet wird. Einige Beziehungen der exkretorischen Funktion mit der sekretorisehen konnten aufgezeigt werden. </p><p>5Taehdem sich beim Studium der Farbstoffexkretion so strenge Ge- setzm~6igkeiten ergeben batten, lag die Vermutung nahe, da~ aueh die Aufnahme yon Farbstoffen dutch die Magenwand vom Lumen her i~hn- lichen Gesetzen unterworfen sein wiirde. Es wurde daher die Aufnahme einer grO~eren Anzahl yon Farbsto f fen dureh die ]ebende Magensch le imhaut m~kroskopiseh verfolgt. </p><p>Als Prototyp eines Farbstoffes yon hohem Dispersit~ttsgrad sei zu- ni~ehst Bin Versuch mit Uranin geschildert. Dieser Farbstoff eignet sieh besonders gut zu derartigen Untersuehungen, weil man ihn wegen seiner Eigensehaft, im kurzwelligen Licht zu fluoreszieren, noch in sehr starken Verdtinnungen mit Leiehtigkeit im Gewebe naehweisen kann. Die starke Fluoreszenz bedingt daneben eine erhebliche Aufhellung der gef~rbten Gewebe, einen Vorzug, den sieh bereits F. P. F ischer 1 sowie Ph. El l in- get u. A. Hir t 2 bei intravitalmikroskopischen Untersuehungen zunutze maehten. </p><p>Das Uranin wurde in 1%ige L6sung auf die Sehleimhaut gebraeht. ~Nach Einwirkung yon hOchstens 5 )Iinuten wurde der an der Oberfl~che haftende Farbstoff dutch Abspiilen mit RingerlSsung entfernt. Die mikro- skopisehe Beobaehtung erfolgte bei Betrachtung in kurzwelligem Licht. Schon makroskopiseh fiel auf, da~ die belichtete Stel]e trotz sorgfiiltiger Si~uberung der Schleimhaut intensiv gelbgriin fluoreszierte, was nut da- dutch zu erkl~ren war, da$ die Schleimhaut Farbstoff autgenommen hatte. </p><p>Bei mikroskopiseher Beobachtung konnte dieser Befund sicherge- stellt werden. Die Oberfl~chenepithelien waren vSllig durchsichtig geblie- ben und bewiesen dutch den 5[angel an Fluoreszenz, da~ sie nicht die geringsten Spuren yon Farbstoff aufgenommen hatten. Sie lie~en den Blick frei auf einen fast gleiehma~ig intensiv ge]bgrtinlich fluoreszierenden </p><p>1 Fischer, F. P.: Arch. Augenheilk. 100/101 und 103 (1929). E l l inger, Ph. u. A. Hirt : Z. Anat. 90, 791 (1929). Arch. ~. exper. Path. 145, </p><p>193 (1929) u. 150, 285 (1930). Handbuch tier biologischen Arbeitsmethoden 2, Abe. 5, T. 2, 1753 (1930). Verb. pharm. Ges. 1929. Verb. anat. Ges. 1929. </p></li><li><p>46 N. HENNING: </p><p>Grund, der durch den bei kurzwelligem Licht schw~rzlichen KaiJillar- inhalt (Erythrocyten) in etwa gleich grol~e Netze geteilt wurde. Zwischen Oberfl~tchenepithel und diesem fluoreszierenden Grund bemerkte man die g~inzlich ungef~rbten Zellkomplexe der Griibchenepithelien, die als dunkle Ringe yon der Farbe des Lichtfilters tiber dem intensiv ]euchten- den Grund schwebten. Hieraus mu6te geschlossen werden, dab sich die Zellen der Drtisen und das interstitielle Gewebe mit dem Farbstoff tin- giert hatten. Die st~irkste Konzentration besal3 der Farbstoff in den obersten Teilen der Driisen. In anderen Versuehen wurde der Vorgang der Farbstoffaufnahme mikroskopisch in allen Teilphasen verfolgt. Ein winziges TrSpfchen UraninlSsung wurde mit einem Haar unter mikro- skopischer Kontrolle auf die Gegend der Fundusschleimhaut gebracht. Im Augenblick der Benetzung sah man die fluoreszierende Fliissigkeit leuchtenden Nadeln gleich in die Grtibchen einschiel3en, die Form und Ausdehnung der letzteren ungemein @utlich kenntlich machend. Wenige Sekunden sp~iter bemerkte man, wie das Uranin yore Griibehengrunde aus die Massen der Drtisenzellen anf~rbte; unter der fluoreszierenden FarbstofMiule, die die GriibchenhShle fiillte, bildete sich ein mehr oder weniger konzentrisches fluoreszierendes Postament, das nach seitlich und unten an Ausdehnung zunahm. Schliel~lich erweiterten sich die gef~rbten, den Labzeilen entsprechenden Bezirke bis zu den Gefiil~en, ein Zeichen, dal~ nunmehr auch das Interstitium der Schleimhaut angefiirbt war. Von hier aus gelangte der Farbstoff unter Anfiirbung der Kapillarwandungen in die Blutfliissigkeit. Die BlutkSrperehen blieben ungefiirbt. </p><p>Die durch Uranin angefiirbten Zellgruiopen entspraehen v011ig den Zellen, die s~ch aueh bei der Ausseheidtmg des Farbstoffes durch den Magen vom Blute her tingiert batten. Es ergibt sich aus dem Ver- gleich zwisehen Farbs to f fexkret ion und der Aufnahme vom ~{agenlumen aus, dal~ fiir beide R ichtungen dem Farbsto f f d ieselben Ze l lbahnen zur Verf i igung stehen. Letztere sind die Drtisenzellen des Fundus, das interstitielle Gewebe und die Kapillar- w~inde. Wenn man berechtigt ist, aus dieser Farbstoffwanderung Schltisse auf die Resorption und Exkretion zu ziehen, so w~re zu folgern, dal3 beide Vorg~inge in der Fundusschleimhaut tiber die gleichen Zellgruppen laufen. </p><p>Die geschilderten Versuche beziehen sieh ausschlie~lich auf das Ge- biet der Fundus-(Lab-)Dritsen. Wurde 1 TrSpfchen Uranin15sung auf die Ant rumsch le imhaut gebrach~, so ergaben sich fundamentale Unter- schiede. Zwar scho$ auch hier der Farbstoff in die zylindrischen R~tume der Griibchen ein. Eine F~trbung der Griibchenzelle war jedoch trotz sorgf~tltiger Beobachtung nie zu bemerken. Auch bei Benetzung der </p></li><li><p>Die Resorption yon Farbstoffen dutch die l~'Iagenschieimhaut. 47 </p><p>Schleimhaut mit Uranin bis zu 30 ~Iinuten gnderte sich das Ergebnis nieht. Dagegen trat ein anderer sehr augenfglliger Befund ein. Kurze Zeit nach Beginn der Farbstoffeinwirkung bildeten sich - - allm~.hlich deutlicher in Erseheinung tretend - - sehmale fluoreszierende B~nder um die Kapillaren aus, die nur dem interstitiellen Bindegewebe entspreehen konnten. SchlieNieh fgrbten sich auch die Kapillarwgnde und die zirku- lierende Blutflilssigkeit mit dem fluoreszierenden Farbstoff an. Der Ein- tritt dieses Ereignisses war daran zu erkennen, dag die dunklen Blut- kSrperehen yon unsichtbaren Wgnden gehalten, sich in engen S~tulen dureh die Aehse breiter leuehtender Zylinder bewegten (Abb. 1). Das Deekepithel der Oberflgche und der Grttbehen verhielt sieh im Antrum wie das Ober- fl~tehenepithel des Fundus. Eine Anf~trbung trat nicht ein. Auf welchem Wege das Uranin in das Sehleimhaut- bindegewebe gelangte, konnte bisher nielat sieher festgestellt werden, da keine der vorge- schalteten Zellgruppen sich aueh nur im geringsten mit dem Farbstoff tingierte. Viel- leieht kann man den Vorgang so erklgren, dal~ der Farbstoff interzellulgr dureh das Deck- Xbb. 1. N[ikroskopisehesBildderAntrumschleimhau~ des </p><p>Froschmagens 3 )Iinuten nach Betupfung mit Uranin. epithel gewandert ist. Fiir Setrachtun~ bei blaugriinem Licht. Gelbliche Fluores- </p><p>zenz des oberflfichlichen perikapill~iren Gewebes. Farb- d iese Vermutung spricht, dab stoffreste in den Oriibchen. Drtisenzellen nicht gefiirbt. eine deutliehe Fi~rbung de...</p></li></ul>

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