Experimentelle Untersuchungen zur Massage des Ohres

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    13-Aug-2016

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    Experimentelle Untersuohungen zur Massage des Ohres. Von

    Prof. Ostmann~ Marburg a. L.

    (Mit 26 Curven.)

    !]. Theil. Die Wirkung der Massageapparate auf den normalen Schallleitungsapparat des Ohres.

    Durch freundliches Entgegenkommen yon mehreren Seiten, insbesondere des Herrn Prof. We iger t in Frankfurt a.M.~ ist es mir mSglich gewesen~ an ganz frischen, normalen GehSr- organen des Menschen die yon mir beabsichtigte Prtifung der Massageapparate vorzunehmen.

    Die Priifung geschah in der Weise~ dass die bei der 5{assage entstandenen Sehwingungen des Hammerkopfes wie Steigbttgels mittelst sehr feiner Glasfade~ auf die rotirende Trommel des L u d w i g 'schen Kymographion aufgesehrieben wurden.

    Hierzu war zun/tehst eine Pr/~paration der GehSrorgane er- forderlich. Bei dem Pr~tparat~ dutch welches die Hammerkopf- schwingungen aufffesehrieben werden sollten, wurde das Pauken- hShlendaeh soweit fortgemeisselt, dass man den feineu Glas- stift, der tiber der Gasflamme ansgezogen war, aufsetzen konnte. Zn diesem Zwecke wurde eine kleine Stelle des Hammerkopfes durch oberfl~tchliehe Bertthrung mit dem gatvanokanstisehen Spitz- brenner getroekne~, nnd der Schreibhebel mit Ruff'sehem Uni- versalkitt aufgekittet. Dies dauert einige Stunden; w/~hrend dieser Zeit wurde das Pr/~parat unter dem Exsiccator~ dessen Ze1Ien in diesem Falle mit physiologiseher Kochsalzl5sung ge- t~illt waren, vor dem Austrocknen geschtitzt. W/thrend der Ver- suche selbst wurden die Pr/~parate in Fliespapier gehNlt, welches mit der gleichen L5sung befeuehtet war.

    Der Hammerkopfschreibhebel bestand aus einem feinen Gins- laden Yon 50~5 mm GesammthShe und war in seinem oberen Drittel stumpfwinkelig abgebogen. Er war so aufgekittet: dass die Schreibspitze gegen die Tube wies, under tin klein wenig naeh

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    innen aus einer sagitta!en Ebene herausfiel, die man sich dureh den kurzen Ambossfortsatz und den Hammerkopf gelefft denkt.

    An dem zweifen Pr@arat, dureh welches yon der Steig- btigelfussplatte die Sehwingungen aufgesehrieben werden sollten, blieb der gesammte Schallleitungsapparat unberahrt. Dureh Fort- nahme der Sehneeke und eines Theiles der halbzirkelfSrmigen Kan~le wurde die VorhofsflSche der Fussplatte freigelegt, in kleinem Umkreis wie vor getroeknet und auf die getroeknete Stetle ein 26,5 mm langer, gerader, in eine sehr feine Spitze auslaufender Glasfaden aufgekit~et. DiG Behandlung des PrS- parates war im tibrigen dieselbe wit die des ersteren.

    Die Nassageapparate wurden mit den Pr@araten in luft- diehte Verbindung gesetzt, indem eine GlasrShre in den ~usseren GehSrgang eingebunden wurde, an welehe sieh der iibertragende Gummisehlaueh anschloss.

    Eine besoMere SorgfMt wurde bei den ersuehen darauf verwandt, dass keine die Aufzeiehnung der Curven stSrenden Er- schtitterungen auf Schreibhebel oder Trommel tibertragen wurden. Pr/~pm'at, Ludwig'sches Kymographion und Massageapparate fanden deshalb je auf einem besonderen steinernen oder eisernen Tisehe Aufstellung, und ist dadureh erreieht worden, dass die Aufzeiehnungen sehr exact erfolgt sind.

    Gewisse Fehler haben sieb aber naturgem~ss niche fort- sehaffen lassen, n~mlieh die, welehe dureh den Zustand der Prgparate bedingt waren. Die Todtenstarre, welehe zur Zeit der Untersuehungen noeh bestand, versetzte den Sehallleitungs- apparat in relativ straffe ,Spannung, und so werden dig den KnSehelehen mitgetheilten Sehwingungen im allgemeinen nieht zu. gross ausgefallen sein.

    Am Hammer- wie Steigbtigelpr@arat wurde die Massage gepriift:

    I. mittelst kleiner Glasspritze; 2. dureh Erzeugung yon Luftdrueksehwankungen mittelst

    des Mundes ; 3. mit dem elektriseh betriebenen Massageapparat yon

    W. A. Wirsehmann, Berlin, und zwar: a) bei 2 mm Versehiebung des KoIbens und 1,4 Amp. Stromst~rke; b) ~ 3 . . . . . L5 , , e) : 4 . . . . . 1:5 , -~ d) - 6 . . . . . 1~6 - e) , 8 . . . . . . 1,6 -

  • Experimentelle Untersuchungen zur Massage des 0hres. 41

    Der letzte Versueh wnrde nur am He~mmerpr~parat ausgeftihrt. 4. mit dem Rar6facteur yon De ls tanehe; 5. mi{ dem Doppe!massageballon yon J a n k an ; 6. mit der Drueksonde yon Lueae; bezogen yon R. D6tert~

    Berlin: und zwar: a) mit Nr. I (gltestas Modell); b) -- Nr. IV (nautes Modell) ;

    a) bei 60 g federndem Widerstand i fi) -- 80-- -- -- 7) -- i00 -- -- --

    7. mittelst Luftwellan~ die dureh leiahte Compression eines Gummisehlauehes hervorgerufen wurden. Diese Prttfung wurde nut am Steigbtigelpr~parat vorgenommen.

    Ausserdem wurden noah einzelne andere gersuche gemacht, um die Sehwingungen der KnSchelahen um ihre Ruhelage kennen zu lernen, tiber die hier jedoeh nicht beriahtet werden soll.

    Von den entstandenen Curven haben nut kteinere Brueh- sttiake reproducirt werden kSnnen; will man die Bewegungen des Hammerkopfes aus den Curven richtig deuten, so mnss man sieh denken, man stitnde in der reehten Paukenh5hle, das gesieht dem TrommelfeI1 zugewandt, wghrend der Glas- hebel auf der um eine hor i zonta le Axe nmlanfenden Trommel sehreibt.

    Die Erhebungen der Curven fallen dann mit der Bewegung des Hammerkopfes naeh aussen, bezw. des Trommelfelles naeh innen, die Senkungea mit den entgegengesatzt gerichieten Be- wegungen zusammen. Die zweite, gezaekie Linie ist die Zeit- linie, vo~ Zacke zn Zacke je 1 8eaunde.

    Die Spitze des auf die Mit/e der Staigbi~galplatte senkreeht aufgesatzten Hebals bewegte siah beim Hineindringen derselben in das estibulum naeh hinten und unten, so dass die Fussplatta eine leiehte drehende Bewegung ausfiihrte, indem der vordere und obere Rand derselben gegen das Labyrinth vorrtiekte. Die aufsteigenden Linien der Curven entspraehen der Bewegung der Fnssplatte gegen das Labyrinth, die abfallandan darjanigen gegen die PaukenhShle.

    An das Studium der Curven lassen sieh einige allgemeine Batrachtungen ankntlpfen.

    1. Durch alle gebrguehliehen Massagemethoden lassen sieh mehr oder weniger krgftige Bewegungen des gesamm~en Sahall- leitungsapparates hervorrufen.

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    2. Die Bewegangen des Hammerkopfes waren bei den ver- schiedenen Methoden versehieden. Trotzdem lassen die Curven gewisse gesetzm~ssig wiederkehrende Uebereinstimmung'en er- kennen; fast ausnahmslos ist in den Curven die Bewegung des Hammerkopfes naeh aussen dureh unterbrochene, die ent- gegengesetzte Bewegung dureh ununterbroehene, kr~ftige Linien gezeichnet; ferner, so lunge der Hammerkopf in der Aussen- stellung verharrt, wird diese Stetlung gleiehfalls dutch punktirte Linien angedeutet, and aueh dann, wenn die medianw~rts ge- riehtete Bewegung dureh dig entgegengesetzte momentan nnter- broehen wird, wurde die erstere wiederum dutch eine ununter- broehene Linie, letztere dureh Panktiren markirt.

    Das heisst niehts anders als: der Hammerkopf hat sich bei seiner Bewegung" naeh aussea ein klein wenig yon der Sehreib- trommeI entfernt, oder unter Beriieksiehtigung der zuvor be- sehriebenen Stelhmg des Sehreibhebels kSnnen wir aueh sagen, der ttammerkopf hat sieh, dem Ambos gen~hert . DiG Carven ze igen somit mit ye l ler Deut l iehke i t , dass bei Einwiirtsbeweg'ung" des Trommel fe l les sieh der t tammerkopf dem Ambos nf~hert, der Hammerst ie l ein wen ig naeh vorn rtiekt.

    Es ist hiermit der experimentelle Beweis fiir die yon ttelm- h o It z 2) aus der Mechanik des ttammer-Ambossgelenkes gezogene Schlussfolgerung erbraeht, dass ,der ttammer~ indem sein Stiel sieh naeh innen bewegt, gleiehzeitig aueh eine kleine Neigung mit seinem Kopfe nach hinten geffen den Amboss hin ~ machen muss .

    Helmhol tz hat diese Thatsaehe an der Spannung erkannt, die er bei der Innenbewegung im Kapselbande an der oberen Seite des ttammer-Ambossgelenkes, in den obersten Stri~ngeu des Lig. mallei anterius und an den sehnigen Versti~rkungsbiindern des Amboss-Paukengelenkes eintreten sah. Ein derartiges An- pressen des Hammers an den Amboss wird natt~rlieh die Ueber- tragung der Sehallsehwingungen verfeinern.

    3. Die Bewegungen des Hammergriffes nach innen sind un- gleieh sehneller and exacter wie diejenigen naeh aussen; denn wit sehen~ dass die Linien, dureh welche die Hammerkopfbewe- gungen naeh aussen gekennzeiehnet sind~ fast senkrech L nieht selten

    1) Die Mechunik der GehOrknSchelchen uud des Trommelfelles. Bonn 1869. S. 30.

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    direct senkrecht aufsteigen; umgekehrt~ dass die entgegenge.setzte I-Iammerkopfbcwegung" dureh eine schrag abfallende Linie mar- kirt ist. Wie schnell die Innenbewegung des Trommelfelles vor sich ging', kann man daraus ersehen, dass die Sehreibtrommet w~hrend derselben nicht um den messbaren Bruehtheil tines Mil- limeters vorrtiekte, obgleich ihre Geschwindigkeit in i Secunde circa 32--35 mm betrug.

    4. Das gleiche gilt far die Beweg'ung'en der Steigbtigelplatte; auch ihre nach innen geriehteten Bewegung'en sind ungleieh schneller als die entgegeng'esetzten vor sieh geg'angen. Die Be- wegungsfreiheit der Fussplatte erscheint sowohl nach Form wie GrSsse an enge Grenzen gebunden.

    Diesen allgemeinen Betrachtungen schliessen sigh nun beim Studium der einzelnen Curve eine Reihe interessantcr Einzel- heiten an, die wit bei Bespreehung jedes einzelnen Yersuches einflechten wollcn.

    L Wirkung den 3lassage mittelst einer in den GehSrgang luftdieht eingesetzten kleinen Glasspritze auf den SchalUeitungsapparat des

    normalen Ohres.

    Dieselbe kleine Glasspritze, deren Wirkung an sich als Mas- sageapparat im I. Theile diescr Untersuchungen mitgetheilt wor- den ist, wurde mittelst eincs 15 cm langcn~ starrwandigen Gummi- schlauches mit dcr in den ausseren GehSrgang luftdicht eing.e- bundencn GlasrShre verbunden und nunmehr massirt~ and zwar zun~chst so lang'sam~ dass 1 bis 2 StSsse in dcr Secunde erfolg- ten. Die einzelnen StSsse waren so wenig ausgiebig wie mSg- lich; vielleicht kSnnle man sie durch eine fcdernde Einrichtung" vSllig' gleichmassig machcn~ welche an der Kolbenstange der Spritze ang'ebracht wiirde~ und durch eine Arretirun~ die Bewe- gung des Stempcls nur in ganz bestimmten: engen Grenzen ge- stattete. Ich wtirde jedem Nachuntersucher e]ne derartige Vor- richtung empfehlen~ um noch besscr das Ueberg'ehen dcr ver- sehiedenen Curven ineinander beobachten zu kSnnen. Bei einem zweiten Versuch wurde dana etwas sehneller und damit aueh mit g'rSsserer Kraft massirt.

    Die naehfolgenden beiden ersten Curven I A~ und b sind das Resultat der Vcrsuchc, und zwar ist Curve abe i dem ersten~ Curve b bei dem 2. Versueh gewonnen worden.

    Die Curve A- bedarf zu ihrem Verstfiadniss kaum erklfiren-

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    der Wortc. Sie stellt cine langgezogene Wellenlinie dar, mit brciten Wellenth~lern und nicht ganz gleiehmiissigen Wellen- bergen, die im allgemeinen steiler aufsteigen als abfallsn. Mif ihrer H5he, wclehe yon der Ausgiebigkeit und Sehnelligkeit der vor dem Trommelfell erzeugten Luftverdiehfung abh~ngig ist, wechselt ihre Form, wie sieh dies ans der Vergleichung tier Wellenbergs 1, 2 uncl 3 auf das Ansehauliehste ergiebt. Denrt w~hrend Wellenberg 1 zcigt~ dass der Hammel-kopf eine sinfaehe Bewegung lateral-medianwih'ts gemaeht hat~ zeig't der h5here Wellenberg 2 zwei dicht nebeneinander liegende Spitzen, eine Wellenform, die bet dsm noeh h5heren Wellenberg 3 sehr viol deutlieher hsrvortritt.

    Also: mi t der Ausg ieb igke i t der Bewegung des Hammsrkopfes i tndcrt s ich die Bewegungsform, was man yon vornherein nieht erwartst, und was erkl/trt wsrden muss .

    Wenn man dis n~chfolgenden Cm'ven betmehtet, so sieht man, dass sieh der zweigipfelige Wsllenberg ganz typiseh wiederholt. Diese Wcllenform ist s0mit nieht abh~tngig yon der Art des massirenden Instl'umel~tes, sondern yon dsr Art der Bc- wegung des Trommslfelles, und diese isf somit sehr ~hnlieh, mag man nun mit der Spritze, dem Munde oder einem mittelst Elsk- tromotor getriebencn Appa'ate massiren.

    Wie sollen wir nun die zweigipfsligen Wellenberge~ wie sie dis Curve 1 A b so deutlieh zeigt: verstehen, und was zeigt uns diese Wellenform an?

    Zerlegen wir eine einzelne dsr unter sish sowohl beziiglich der Form wie der HShe ganz ausserordsntlish ~hnlichen Wetlsn.

    Die Welle 4 zeigt, dass, naehdem der Hammerkopf yon seiner Ruhelage lateralwitrts die st~rkste Abweiehung erfahren hat 7 er eine kurze Strccke medianwiirts sehwingt, um dann wiederum ein klein wenig naeh aussen zu rfieken und in der nun gewon- nenen Lage eine kteine Zeit (J/4--1/5 Secunde) zu verharren. Dann sehwingt er medianwiirts his fiber die Ruhelage hinaus, um so- fort in diese zurtiekzukehren. Die Bewegungen des Trommel- felles und Hammergriffes sind nattirlieh die entgegengesetzten. Withrsnd des Ablaufes der besehriebenen Hammerkopfbewegun- gen ist der Spritzsnstempel 1 Mal vorgestossen und zurfiekgs- zogen worden; zwisehen derVor- und Rtiekwiirtsbewegung liegt sine Pause, die naeh Ausweis der Curve ungef~thr ebenso gross iSt, wie die zwisehen den einzelnsn StSssen.

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    Welohe Abschnitte der Welle fallen nun in die Vorw~rts- bewegung des Stempe]s, welche in die Rtiekw~rtsbewegung des- selbeu~ and welehe in die Pause zwisehen beiden?

    Meines Eraehtens der Absehnitt arn in die Zeit der Vor- wartsbewegung des Stempels~ der Absehnitt ns in die Zei~ zwi- sehen dieser ua4 der RUekw~rtsbewegung', w~.hrend tier Absehnitt sh zeitlieh mit der letzteren zusammenf~tllt.

    Eine derartige Eintheilung der Curveu wird aus ihrer Form leieht verstandlieh his smf den Punkt, dass der Hammerkopf w~hrend der Luftverdiehtung vor dem Trommelfell erst lateral- wgrts, dann aber wieder medianw~rts sehwingt, w~hrend wit a priori anzuuehmen geneigt sind, dass wahrend einer Luftver- diehtung vor dem Trommelfell dieses einsehliesslieh des Hs~mmer- griffes nur eine naeh innen geriehtete Bewegung ausfilhrt, somit der Hammerkopf nut eine solche naeh aussen. Dies ist abet nieht der Fall. Diese eigeathtimliehe, ieh kaun wohl sagen, un- erwartete Thatsaehe, finder in Folgeudem ihre Erklgrung.

    He lmho l tz (S. 49) weist in seiner Meehanik der GehSr- knSehelchea und des Trommelfelles darauf bin, dass der Luft- druek yon aussen her den Hammer hSehstens so welt naeh innen treibea kann, bis die Radialfasern des Trommelfelles gerade ge- streekt sind. ,Sollte der Druek noeh grSsser werden, so wiirde er sie wieder krammen, ihre Sehne verktirzen and den Hammer- stiel wieder auswgrts ziehen, fails die Ringfasern des Trommel- felles, was mir uuwahrsGheinlich erscheint, wirklich so viel naeh- geben kSnnten, ohne zu reissen."

    Diese theoretisehea Darlegungen yon He lmho l tz haben dureh meineVersuehe ihre experimentelle Bestgfigung gefunden, wobei sieh das Trommelfell erheblieh widerstandsfghiger gezeig't hat, als He lmhol tz far wahrseheinlich hielt. Wit sehen, d~ss sehon unter der Einwirkung so geringer DruekhShen, wie sie bei tier Massage mit der Spritze in Anwendung kamen (vergl. Theil I), die Radialfasern des Trommelfelles nieht nut gerade gestreckt, sondern sogar naeh innen gekrt~mmt werden; denn dadureh erkl~trt sieh allei...

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