Gabriele Gloger-Tippelt Bindung im Erwachsenenalter .Gabriele Gloger-Tippelt (Hrsg.) Bindung im Erwachsenenalt

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  • Gabriele Gloger-Tippelt Herausgeberin

    Ein Handbuch für Forschung und Praxis

    Bindung im Erwachsenenalter

    2., überarbeitete und ergänzte Auflage

  • Gabriele Gloger-Tippelt (Hrsg.)

    Bindung im Erwachsenenalter Ein Handbuch für Forschung und Praxis

    2., überarbeitete und ergänzte Aufl age

    Verlag Hans Huber

    © 2012 by Verlag Hans Huber, Hogrefe AG, Bern Dieses Dokument ist nur für den persönlichen Gebrauch bestimmt und darf in keiner Form vervielfältigt und an Dritte weitergegeben werden.

    Aus: Gabriele Gloger-Tippelt (Hrsg.): Bindung im Erwachsenenalter. 2. Auflage.

  • Anschrift der Herausgeberin: Prof. Dr. phil. Gabriele Gloger-Tippelt Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Universitätsstr. 1 40225 Düsseldorf E-Mail: gloger-tippelt@phil.uni-duesseldorf.de

    Lektorat: Monika Eginger, Gaby Burgermeister Herstellung: Daniel Berger Umschlagbild: «Komposition.2000», © 2000 by Raingard Tausch, Heidelberg Umschlaggestaltung: Claude Borer, Basel Druckvorstufe: punktgenau gmbh, Bühl Druck und buchbinderische Verarbeitung: AZ Druck und Datentechnik GmbH, Kempten Printed in Germany

    Bibliografi sche Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografi e; detaillierte bibliografi sche Daten sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar.

    Dieses Werk, einschließlich aller seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtes ist ohne Zustimmung des Verlages unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfi lmungen sowie die Einspeicherung und Verarbeitung in elektro- nischen Systemen. Die Wiedergabe von Gebrauchsnamen, Handelsnamen oder Warenbezeichnungen in diesem Werk berechtigt auch ohne besondere Kennzeichnung nicht zu der Annahme, dass solche Namen im Sinne der Warenzeichen-Marken- schutz-Gesetzgebung als frei zu betrachten wären und daher von jedermann benutzt werden dürfen.

    Anregungen und Zuschriften bitte an: Verlag Hans Huber Lektorat Psychologie Länggass-Strasse 76 CH-3000 Bern 9 Tel: 0041 (0)31 300 45 00 Fax: 0041 (0)31 300 45 93 verlag@hanshuber.com www.verlag-hanshuber.com

    2., überarbeitete und ergänzte Aufl age 2012 © 2001/2012 by Verlag Hans Huber, Hogrefe AG, Bern (E-Book-ISBN 978-3-456-94879-9) ISBN 978-3-456-84879-2

    © 2012 by Verlag Hans Huber, Hogrefe AG, Bern Dieses Dokument ist nur für den persönlichen Gebrauch bestimmt und darf in keiner Form vervielfältigt und an Dritte weitergegeben werden.

    Aus: Gabriele Gloger-Tippelt (Hrsg.): Bindung im Erwachsenenalter. 2. Auflage.

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    Inhaltsverzeichnis

    Vorwort zur 1. Aufl age . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11

    Vorwort zur 2. Aufl age . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14

    Kapitel 1: Aktuelle Studien zur Bindung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17 Mary Main

    1.1 Einleitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17 1.2 Drei Phasen in der Entwicklung der Bindungstheorie . . . . . . . . . . . . . . . . 20 1.3 Das Adult Attachment Interview: Mentale Verarbeitungszustände

    in Bezug auf Bindung sagen die Bindungsklassifi kation des Kleinkindes vorher . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 49

    1.4 Zusammenfassung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 58 Literaturverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 60

    Kapitel 2: Zur Konzeption innerer Arbeits modelle in der Bindungstheorie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 65 Inge Bretherton

    2.1 Einleitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 65 2.2 Repräsentationen als innere Arbeitsmodelle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 66 2.3 Gedächtnis und neurowissenschaftliche Forschung über

    Arbeitsmodelle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 72 2.4 Forschung über Bindung auf Repräsentationsebene . . . . . . . . . . . . . . . . . 79 2.5 Neue Ansichten zur Forschung über mentale Zustände im AAI und

    bindungsspezifi sche Arbeitsmodelle: Abschließende Bemerkungen . . . . . 85 Literaturverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 87

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    Aus: Gabriele Gloger-Tippelt (Hrsg.): Bindung im Erwachsenenalter. 2. Auflage.

  • 6 Bindung im Erwachsenenalter

    Kapitel 3: Das Adult Attachment Interview: Durchführung und Auswertung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 93 Gabriele Gloger-Tippelt

    3.1 Beschreibung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 93 3.2 Durchführung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 97 3.3 Transkription . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 101 3.4 Auswertung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 102 3.5 Erfahrungen mit dem AAI bei deutschsprachigen Stichproben . . . . . . . . 108 3.6 Zusammenfassung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 110 Literaturverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 111

    Kapitel 4: Psychometrische Qualitäten des Adult Attachment Interview – Stand der Forschung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 113 Volker Hofmann

    4.1 Einleitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 113 4.2 Grundzüge des AAI . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 116 4.3 Befunde zur Validität des AAI . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 117 4.4 Vergleich der Auftretenshäufi gkeiten von AAI-Bindungsklassifi kationen

    in verschiedenen Stichprobenarten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 136 4.5 Befunde aus Längsschnittstudien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 140 4.6 Abschließende Bewertung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 142 Literaturverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 144

    Kapitel 5: Sichere mentale Bindungsmodelle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 151 Ute Ziegenhain

    5.1 Sichere Bindung als Integration von Autonomie und emotionaler Verbundenheit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 151

    5.2 Sichere Bindungsrepräsentation beim Erwachsenen . . . . . . . . . . . . . . . . . 152 5.3 Kohärenz – das zentrale Kriterium sicherer Bindungs-

    repräsentation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 153 5.4 Entwicklung und Entwicklungsdynamik sicherer

    Bindungsrepräsentation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 161 5.5 Bindungssicherheit auf unterschiedlichen Entwicklungsalters-

    stufen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 162 5.6 Autonome Bindungsrepräsentation als emotionale und kognitive

    Integration von Kindheitserfahrungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 163 5.7 Autonome mentale Bindungsmodelle und psychische Gesundheit . . . . . 166 Literaturverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 168

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    Kapitel 6: Unsicher-distanzierende mentale Bindungsmodelle . . . 173 Gabriele Gloger-Tippelt

    6.1 Einleitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 173 6.2 Auf den ersten Blick: Auffällige gemeinsame Merkmale in den

    Darstellungen der eigenen Familiengeschichte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 175 6.3 Erschlossene Kindheitserfahrungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 180 6.4 Entwicklungsdynamik und Entwicklungsverlauf bei unsicher-

    distanzierenden mentalen Bindungsmodellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 182 6.5 Auf den zweiten Blick: Unterschiedliche Verarbeitungs prozesse

    der ungünstigen Kindheitserfahrungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 186 6.6 Auswirkungen unsicher-distanzierender Bindungen auf soziale

    Beziehungen un