Gruppenschau Dampf-, Wasser- und Atomkraft Deutsche Industrie-Messe Hannover 1961

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    15-Jun-2016

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  • Wirksamkeit und Wirtschaftlichkeit Die Stellung der Elektro-Industrie im Zeitpunkt der Hannover-Messe 196 1

    Von Dipl. rcr. oec. E. 0. K i e k h e b e n - S c h m i d t , Frankfurt (Main) Mit rd. 20 Md. DM Produktionswert hat die Elektro-

    Industrie des Westdeutschen Wirtschaftsgebietes (Bundes- republik und West-Berlin) im Jahr 1960 ihr nach dem Welt- krieg begonnenes neues Wachstum weiter fortgesetzt und gegeniiber 1959 eine Zuwachsrate von 19 O/o erreicht. Der Exporterlos belief sich in dem genannten Zeitraum auf rd. 4.2 Md. DM und stieg damit urn anniihernd 10/o. An der Produktionssteigerung sind Investitions- und Gebrauchsgiiter, die beide in der elektrotechnischen Industrie vereinigt sind - erstere mit etwa zwei Dritteln, letztere mit einem Drittel - in ungefahr gleichem Umfang beteiligt. Insgesamt waren in der Elektro-Industrie um den Jahreswechsel 1960/61 mehr als 850 000 Beschaftigte tatig, womit deren Zahl gegeniiber dem Vorjahr um fast 12o/o zugenommen hat.

    Dies etwa ist der aui3ere Rahmen der Entwicklung, den die Elektro-Industrie genommen hat. Ihr Weg zu der - zu- sammen mit der Chemie - am starksten dynamischen Indu- strie der Gegenwart, die den technisch-wirtschaftlichen Trend unseres Jahrhunderts bestimmt, ist begleitet van einer einzig- artigen Vielseitigkeit der Anwendung der elektrischen Energie. Der Bruttostromverbrauch im Bundesgebiet stieg 1960 um 1O0/o auf rd. 120 Md. kWh. Die Ursachen hierfiir liegen cin- ma1 in dem Streben der Menschen nach einem besseren Lebens- standard, der sich in der personlichen Umwelt in dem Besitz van Gebrauchsgutern des gehobenen Bedarfs ausdruckt, wie sie in Form langlebiger Konsum-Erzeugnissc (Rundfunk- und Fernsehgerate, Kuhlschranke, Waschmaschinen, Haushalts- gerate aller Art usw.) von der Elektro-Industrie zur Verfiigung gestellt werden, andererseits in den Bemuhungen, Produktions- und Dienstleistungen zu vereinfachen und den Menschen von Arbeiten zu entlasten, die von der Maschine schneller und in grijaerem Umfang ausgefuhrt werden konnen. Hierfiir halt die Elektro-Industrie Gerate, Ausriistungen und Anlagen be- reit, die der Investition anderer Industrie- und Wirtschaits- zweige dienen.

    1960 hat diese Investitions-Tatigkeit der deutschen Wirt- schaft ein auflergewohnlich hohes Niveau erreicht. Sie wurde auf der einen Seite durch die Konjunktur gefijrdert und fiihrte zu bedeutenden Erweiterungen vieler Anlagen und Fabriken, auf der anderen Seite zwangen der Mange1 an Arbeitskraften und die standige Steigerung der Kosten (Lohnerhohungen) zu Ausriistungs-Investitionen. Rationalisierung heii3t die Losung seit mehreren Jahren. Sie wird bewirkt durch elektrotechnische Einrichtungen der verschiedensten Art, wie vor allem Me&, Steuerungs- und Regelungstechnik und hat ihren hochsten Ausdruck in der Automatisierung gefunden. Das genannte

    Produktionsgebiet hat auf dem Investitionsgiiter-Sektor der Elektro-Industrie tatsachlich auch den hochsten Produktions- index aufzuweisen (Basis 1950 = loo), und zwar Elektrische Meagerate 569, Elektrische Regelgerate 1572, Elektrische Priif- gerate und Kontroll-Einrichtungen 590. Der absolute Erzeu- gungswert liegt heute bei etwa 1 Md. DM.

    Der Trend der Rationalisierungs-Investitionen geht weiter und diirfte auch das Jahr 1961 noch beherrschen. Hierfiir sprechen sowohl die Investitions-Vorhaben der iibrigen Indu- strie, wie sie durch die Geschaftsberichte bekannt geworden sind, wie auch die Berichte uber zufriedenstellende Auftrags- eingange bei der Elektro-Industrie. Das Anlage-Interesse der Wirtschaft wird nicht zuletzt durch eine auf die Erhaltung des Absatzmarktes und der Kundschaft bedachte Preis-Diszi- plin der Elektro-Industrie gefijrdert. Der Preisindex fur elektrotechnische Erzeugnisse (Basis 1958 = 100) insgesamt lautete zu Beginn des Jahres 1961 99.1, fur Elektro-Konsum- giiter 94.1 und fur Investitions-Guter 102.3. Die Steigerung bei letzteren ist nicht auf die Nachfrage-Entwicklung und die Ausnutzung der Marktlage zuruckzufiihren, sondern beruht auf einer Reihe von Kostenerhiihungen wie Lohn- und Ma- terial-Preiserhohungen. Man ist in der Elektro-Industrie be- miiht, auch weiterhin eine verbraucherfreundlichc Preispolitik heizubehalten, was natiirlich sehr erschwert wird, wenn das Jahr 1961 noch ahnliche ,,Uberraschungen" bringen sollte wie die DM-Aufwcrtung und die Ankiindigung van Lohnforde- rungen.

    Der Bedarl an Investitions-Gutern zum Zwecke der Ratio- nalisierung ist in der deutschen Wirtschaft jedoch noch keines- wegs befriedigt. Der technische Fortschritt bedingt den Ein- satz der Elektrotechnik, wenn ein Produktionsbetrieb modern sein will. Eine Berechnung der Wirtschaftlichkeit ergiht durch- weg, dai3 der Erfolg die Aufwendungen fur elektrotechnische Anlagen lohnt. Den iiberzeugendsten Beweis hierfiir bieten u. a. die Werkzeugmaschinen, deren Wert nach den Aussagen von Fachleuten mit ihrer elektrotechnischen Ausriistung steht und fallt.

    Die Hannover-Messe bietet Gelegenheit, die Vielfalt der elektrotechnischen Anwendung kennenzulernen. 1200 Firmen der Elektro-Industrie - das sind rd. ein Viertel aller Aus- steller - unterbreiten auf mehr als 100 000 m3 Messestands- flache ein Angebot, wie es in diesem Ausmai3 nirgends auf der Welt zu finden ist. Der Ingenieur und der Kaufmann finden dort Anregungen fur jegliche Art des Einsatzes der elektrischen Energie im Sinne technischer Wirksamkeit und okonomischer Wirtschaftlichkeit.

    Gruppenschau Dampf-, Wasser- und Atomkraft Deutsche Industrie-Messe Hannover 196 1

    Von Dr. W . L u 1 e y , FrankfurtIM.

    In allen Landern der Erde steigt der Energieverbrauch von Jahr zu Jahr. Dies ist urn so mehr der Fall, j e starker die Industriealisierung vorangetricben wird. Die groi3en Unter- schiede, die sich hierbei im Iiinblick auf das Vorhandensein von Rohstoffen, klimatische Verhaltnissen, den Ausbau van Verkehrs- und Versorgungsnetzen, die Bevolkerungsdichte und die Verfiigbarkeit iiber ausreichend ausgebildete Arbeitskrafte ergeben, sind mit entscheidend fur die Wahl der Kraftquellen- art. Hierbei spielt eine wesentliche Rolle, ob es sich bei der in Betracht kommenden Investition nur um die Erzeugung von mechanischer Energie, die unmittelbare oder mittelbare Verwendung van Warmeenergie oder die Erzeugung von elek- trischer Energie in Dampf- bzw. Wasserkraft-Anlagen handelt.

    Eine Gelegenheit, sich iiber die Errichtung von Energie- erzeugungs-Anlagen (Dampfkessel, Dampf- und Wasserkraft-, maschinen, Anlagen fur die Kernenergie-Erzeugung) zu infor- mieren, bietet in vorzuglicher Weise die in diesem Jahr im Rahmen der Deutschen Industrie-Messe Hannover veranstaltete Gruppenschau Dampf-, Wasser- und Atomkraft. An dieser alle zwei Jahre stattfindenden Gruppenschau beteiligen sich 47 Aussteller; hiervon sind 26 Firmen Hersteller van Dampf- kesseln der verschiedensten Arten und Systeme, 15 Firmen, die Dampf- und Wasserkraftmaschinen bauen, 11 Firmen, die sich mit der Herstellung von Anlagen und Ausriistungen fur die Kernenergie-Erzeugung befassen, und 7 Firmen, die Zu- hehor fur alle diese Erzeugnisse fertigen. Die AussteIler-

    F E T T E . SEIFEN . 384 83. Jahrgang

    A N S T R I C H M I T T E L Nr . 4 1961

  • Firmen bietcn in der ,,Kraftmaschinen-Halle" (Halle 1 ) . auf ihrcn eigenen Pavillons und im Freigelande Ausschnittc aus ihren Produktionsprogrammen, und zwar j e nach Groi3e des Objektes im Original, in wesentlichen Einzelteilen oder bei GroRanlagen in Gestalt von Modellen und Fotomontagen.

    D a m p f k r a f t m a s c h i n c n

    Die K o l b e n d a m p f m a s c h i n e ist auch heute noch in kleinen und mittlcren Betrieben, in denen Warme und elek- trische oder mechanische Energien gebraucht werden, eine in jedcr Hinsicht zuverlassige und wirtschaftliche Kraftquelle.

    In der Bundesrepublik werden z. Z. liegende, langsam- laufende, wie auch stehende, schnellaufende Kolbendampf- maschinen im Leistungsbereich von etwa 10 bis 1500 PS gebaut.

    Der alleinigr deutsche Hersteller von Kesseldampfmaschinen (Dampfkraft-Anlagen, bei denen Dampfkessel und Kolben- danipfmaschine ein geschlossenes konstruktives Ganzes bilden und auf cinem einzigen gemeinsanien Fundament aufgebaut sind) ist die Firma Maschinenfabrik Buckau R. W o l f Aktien- gescllschrrft, dic auf der Messe mit einer Heisdampf-Ein- zylinder-Kesseldampfmaschine fur einen Kesseldruck von 18 atu und eine Dampftemperatur von 360C vertreten ist. AuBerdem zeigt sie aus ihrem Programm liegender, langsam- laufender Kolbendampfmaschinen fur stationare Zwecke eine Kolbendampfmaschine, die bei einem vorgesehenen Kessel- druck von 15 atu Sattdampf und 275 U/Min. cine Dauer- leistung von 330 PS abgibt.

    Auf dem Stand der Firma Borsig Aktiengesellschaft, scit vielcn Jahren als Hersteller liegender, langsamlaufender und stchender, schnellaufender Kolbendampfmaschinen bekannt, wird eine stehende Zwrizylinder-Gegendruck-Dampfmaschine neuester Bauart gezeigt. Besondere Merkmale ditser Type sind: gedrungene Bauweise, eintciliges, oldicht-geschlossenes Kurhelgehause, biegungssteife Kurbelwelle aus Spezialstahl, geringer Schmier

  • einem Antrieb durch eine Entnahme-Kondensations-Turbine in vielstufiger Gleichdruck-Bauart, gesteuerter Anzapfung mittels einer besonderen Anzapf-Verbundsteuerung, Stirnrad- getriebe und Generator. Die wesentlichen technischen Daten sind: 01- und erdgasgefeuerter Wasserrohrkessel rnit Uber- hitzer, Vorverdampfer und Speisewasservorwarmer: max. Dauerlast 1 I toiStd.; Dampfzustand am Uberhitzeraustritt 38 atu/450n C ; Speisewassertemperatur loon C; Turbogenera- tor: gesteuerter Entnahme bei 3.5 ata G toiStd., Kondensator- druck 0.15 ata, Klemmenleistung 1200 kW, Drehzahl 10 500/ 1500 UiMin.

    Weiterhin sind ausgestellt: Ein Entnahme-Gegendruck-Turboaggregat zum Antrieb

    cines DS-Generators fiir ein Industrie-Kraftwerk in Nieder- sachsen mit einer gesteuerten Anzapfung, Verbundsteuerung und Planetengetriebe;

    das Modell eines Turbogenerators fur ein Industrie-Kraft- werk in Suddeutschland rnit Antrieb durch eine zweigehausige Zweifach-Entnahme-Kondensations-Turbine mit zwei gesteu- erten Anzapfungen, Verbundsteuerung, Planetengetriebe zwischen Hochdruck- und Mitteldruckteil, Kondensations-An- lage und Stahlfundament;

    der Hochdrucklaufer der Vorschalt-Turbine mit Schnell- start-Einbauten in Uberdruck-Bauart;

    ein vielstufiger Laufer in Uberdruckbauart ciner Gegen- druck-Turbine mit Schnellstart-Einbauten fur ein Industrie- Kraftwerk einer Papierfabrik in Italien.

    Die Firma Borsig Aktiengesellschalt, die Dampfturhinen fur alle vorkommenden Betriebsverhaltnisse bis ca. 30 000 k W baut, zeigt ein zweiteiliges Einstromteil fur Turbinengehause und ein Turbogeblase fur Luft.

    Aus dem Dampfturbinen-Bauprogramm der Firma Escher Wyss GmbH wird eine fur ein Kraftwerk im Nahen Osten bestimmte eingehausige Dampfturbine rnit einer Leistung von 30 000 k W bei 3000 U/Min. (Frischdampfdruck 43 atu, 455" C ) gezeigt. Bemerkenswert ist die Unterbringung von 30 000 k W in e i n e m Gehause bei kurzer, gedrungener Sauart . Die Frischdampf-Regulierventile, direkt auf dem Gehause der Turbine aufgebaut, sind als Einsitz-Ventile ausgebildet. Diese Konstruktion, in Verbindung rnit einem in der Regulierung eingebauten Beschleunigungs-Regler, gestattet das sichere Ab- fangen der Maschinen bei Vollast-Abschaltungen. Der Dampf- turbinen-Rotor ist aus e i n K m Schmiedeituck bei einem Durchmesser des Schmiedeteiles am groaten Laufrad von 1300 mm. Die Stopfbuchsen- und Leitrad-Abdichtungen sind in Form von federnden Labyrinthringen ausgefuhrt.

    Die Firma Gziteho~nzrngshiitte Sterkrade AG zeigt aus ihrer Baureihe von Industrie- und Gasentspannungs-Turbinen neben verschiedenen Originalstiicken und Modellen fur Hut- tenwerks-Anlagen und die Zement-Industrie einen Turbo- Kompressor, einen Kompressor-Laufer und einen Turbinen- Laufer.

    Auf dem Dampfturbinen-Sektor ist von der Firma Maschi- nenfubrik Airgshurg-Niirnberg A G , W e r k Nzirnberg, das Modell eines Kondensations-Turbosatzes mit einer Nenn- leistung von 100 MW, der aus Dampfturbine, wasserstoff- gekuhltem Drehstromgenerator und Kondensations-Anlage besteht, ausgestellt. Die Dampfturbine ist eine Gleichdruck- Kondensations-Turbine axialer Bauart, Leistung 100 MW, viergehausig. Sie besteht aus einem Superhochdruckteil, Hoch- drucl-, Mitteldruck- und Niederdruckteil und arbeitet mit zweifacher Oberhitzung (250 ata, 520n C). Der Niederdruckteil ist zweiflutig. Die Turbine hat 9 ungesteuerte Entnahmestellen zur Speisewasser-Vorwarmung. AuBerdem stellt die Firma das Original eines Niederdruckgehauses einer 50 MW-Dampf- turbine (max. Leistung 5 5 MW) in geschweinter Ausfuhrung aus. Die zweigehausige Turbine hat einen zweiflutigen Nie- derdruckteil und 5 ungesteuerte Entnahmestellen zur Speise- wasser-Vorwarmung.

    Auf dem Stand der Firma Siemens-Schuckert W e r k e A G sind Aufnahmen von Industrie-'I'urbinen fur Papierfabriken xu sehen, und zwar von hochtourigen Entnahme-Kondensa- tions-Turbinen im Leistungsbereich bis 10 000 kW. Die Firma hat z. Z. Dampfturbinen mit einer Gesamtleistung von uber 3000 M W Turbinenleistung und Turbogeneratoren rnit uber 4500 MVA Generatorleistung in Bearbeitung.

    Die Firma A E G Allgemeine Elektricitri'tsgesellsclza~t veran- schaulicht aus ihrem Darnpfturbinen-Programm anhand eines Schnittmodells den grundsatzlichen Aufbau eines Konden- sntions-Turbosatzes mit Zwischenuberhitzung fur eine Lei- stung von 150 M W bei 3000 UiMin. Das Hochdruckgehause der dreistufigen Turbine besitzt Mitteneinstriimung und ein Innengehiuse, das eine Abstufung von Drucken und Tcmpe- raturen in zwei Schalen ermijglicht. Das Mitteldruckgehause ist mit Riicksicht a d die in ihm herrschenden niedrigen Drucke in konventioneller Bauart ausgefuhrt. Das Gchause des Nie- dcrdruckteiles ist geschweiat und entsprechend der GroRe des Abdampfstromes zweiflutig ausgefiihrt.

    Die vorerwahnten Dampfturbincn bilden eincn kleinen Aus- schnitt aus dem Gesamt-Herstellungsprogramm der Firmen, die - wie schon fruher erwahnt - bereits Dampfturbinen mit einer Maximal-Leistung von 1 5 0 M W gebaut oder in der Fertigung haben und heute auch Anlagen bis zu einer Lei- stung von 250 M W h e r s t d e n konnen.

    Beispiele fur S c h i f f s t u r b i n e n werden von den Fir- men Hamburger Turbinenfabrik GmbH und Blohm & V O S S AG vorgefuhrt. Die Hamburger Tiirbinenfnbrik GmbH zeigt fur kleinere Einheiten von ca. 100 bis 1000 k W ganze Ma- schinen und marakteristische Einbauteile. Die Blohm & VOSS A G stellt das Modell eines Massengutfrachters von 26 000 tdw, der sowohl mit Dampfturbinen- als auch mit Motoren- antricb ausgerustet werden kann, aus. Beim Dampfantrieb umfai3t die Ausrustung der Schiffszentrale:

    Zwei olgefeuerte Wasserrohrkessel mit Oberhitzer und Luftvorwarmer;

    eine Schiffs-Hauptantriebs-Turbine, zweigehausig, in viel- stufiger Uberdruck-Bauart mit zweistufigem Schiffshaupt- getriebe in der Bauart ,,articulated type" mit Kondensations- A d a g e ;

    zwei Bordgl...

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