Hände frei für’s Wesentliche

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  • multimediamagazinDIE KMS-KUNDENZEITSCHRIFT

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    Sehr geehrte Leserinnen und Leser,Ich wnschte, ich htte den Mut ge-habt, mein eigenes Leben zu leben. Das sagten vor ein paar Wochen ltere Menschen einer Buchautorin, die sie gefragte hatte, was sie am meisten bereuten. Viele Menschen neigen nmlich dazu, so zu leben, wie andere es von

    ihnen erwarten. Hufig werden die-se Erwartungen nicht einmal aus-gesprochen sie sind einfach da, stehen stumm und bedrohlich im Raum. Wir nehmen sie dann einfach als gegeben hin. Und wir richten uns auch danach.Eine gute Alternative zum Tun, was andere wollen, ist ein festes Wer-tegefge als Lebensgrundlage und sich konsequent danach zu richten. Das schliet Kompromisse nicht aus und auch nicht, dass wir dem einen oder anderen immer mal wieder einen Gefallen tun. Wichtig aber ist, wir leben unser eigenes Leben. Mutig und authentisch.

    Ihr Reiner Kafitz

    Wer beim Autofahren, Joggen oder Shopping kabellos Musik hren und kein Telefonat verpassen mchte, braucht definitiv ein Bluetooth-Headset. Schon lange sind diese winzigen Vieles-Knner nicht mehr wegzudenken aus Ge-schftsleben und Alltag: knapp 9 Gramm leicht, der perfekte Sound-Partner fr alle bluetoothfhigen Handys, Smartphones, Notebooks und MP3-Player.

    Headsets:

    Hnde frei frs Wesentliche

    Die trendigen Modelle mit integriertem In-Ear-Kopfhrer (wahlweise auch mit Ohrbgel) garantieren Musikgenuss mit sattem Klangspektrum im Fre-quenzbereich von 2.400 bis 2.480 GHz. Whlen kann man je nach Model zwi-schen Mono- und Stereo-Soundmodus.

    Der Akku powert vier Stunden Mu-sikhren oder fnf Stunden Telefo-nieren; Standby-Zeit je nach Modell bis zu 100 Stunden .

    Ob man sich fr die schwarze oder die weie Variante entscheidet: Mit

    individuellem Logo sind die Bluetooth-Ohrhrer von KMS ein wirklich ange-sagtes Give-Away mit Langzeit-Wirkung.

    Vielseitig, international und innova-tiv: Dafr steht die PSI. Die Interna-tionale Leitmesse der Werbeartikel-industrie findet vom 9. bis 11. Januar 2013 in Dsseldorf statt. Bestehen bleibt die neu konzipierte Halle 13, die letztes Jahr Premiere feierte und zur kommenden Veranstaltung wieder Erfinder und Neuaussteller vereint. Dabei ist auch das Team von KMS mit vielen interessanten Produkten. Sie finden uns in Halle 13, Stand K08.

    Messestand bei der PSI

    KMS vor Ort:

  • PRODUKTNEWS

    Lob muss ehrlich sein. Es muss klar werden, womit es ver-dient wurde. Unverdienter Beifall lrmt nur wie verklei-deter Spott. Zudem ist jedes Kompliment nur soviel wert, wie der Mensch, der es ver-schenkt.

    Und: Lob muss emotional sein. Ge-fhle wirken strker als sachliche Ar-gumente. Fr die Glaubwrdigkeit ist daher entscheidend, dass echte Begeis-terung des Laudators sprbar wird, ebenso, dass er dem anderen auf Au-genhhe begegnet. Lob ist also sanfte Manipulation in bester Absicht.

    Jochen Mai

    In dem dazu gehrigen Experiment sollten 48 Probanden ihre Fingerfer-tigkeiten auf einer Tastatur perfek-tionieren und dazu neue Techniken ben. Anschlieend wurden sie in drei Gruppen unterteilt: In der ersten wur-de jeder Teilnehmer fr seine jeweili-gen Lernerfolge individuell mit einem Kompliment bedacht. In der zweiten Gruppe sahen die Probanden zu, wie einem anderen Teilnehmer ein Kompli-ment gemacht wurde. Die dritte Grup-pe wiederum sah sich ihre Lernerfolge in Form einer Grafik an.

    Am nchsten Tag dann die Stunde der Wahrheit: Die Probanden sollten das Gelernte erneut unter Beweis stellen. Doch jetzt passierte etwas sehr Be-merkenswertes: Die erste Gruppe der

    individuell Gelobten schnitt mit deut-lichem Abstand am besten ab. Fr den Forscher ein eindeutiger Zusammen-hang zwischen persnlichem Lob und dessen stimulierender Wirkung auf sptere Leistung.

    Wie Gesten der Hilflosigkeit muten dagegen Prmien oder Gehaltserh-hungen an, wenn diese eine spte Wrdigung ausdrcken sollen. Hand-geschriebene Zettel, E-Mails, ein kurzer Anruf, ein Schulterklopfen privat oder im Kollegenkreis sind dagegen weit-aus billiger und nicht selten wirkungs-voller, weil sie die Rckmeldung um zwei wertvolle Beigaben bereichern: aufgewendete Zeit und menschliche Nhe.

    Allerdings: Jemandem nur zu sagen Gut gemacht!, reicht nicht im Ge-genteil: ohne konkrete Begrndung verkehrt sich der Effekt. Damit Kompli-mente das Herz des anderen wirklich berhren und ihn zur gewnschten Reaktion bewegen, mssen sie zwei Be-dingungen erfllen:

    Jochen Mai

    Immerhin setzen die Verkufer netter Kleinigkeiten Jahr fr Jahr mehr um, als ihre seriseren Partner aus anderen Bereichen der Medienkommunikation, rund 3,5 Milliarden Euro im Jahr. Jetzt nennt eine aktuelle Studie dazu erst-mals Ross und Reiter.Demnach haben sich Unternehmen mit einer Mitarbeiterzahl zwischen 50 und 249 noch nie so stark mit Give-Aways eingedeckt, wie im letzten Jahr. Und das ist sinnvoll, besitzen doch 94 Prozent der im Rahmen der Studie befragten Brger ab 14 Jahren mindestens einen Werbeartikel, den sie auch benutzen.

    Die Studie zeigt, dass sich Werbearti-kel nicht nur positiv auf Kundenbezie-hungen auswirken, sondern auch im erheblichen Mae die Kaufentschei-

    groe WirkungKleine Geschenke,

    Sie hat ein schlechtes Image, die Werbeartikelbranche. Doch keiner wei genau, warum.

    dung oder Auftragsvergabe beeinflus-sen, diktiert dazu Patrick Politze, Chef des Verbandes der deutschen Werbe-artikelwirtschaft, den Journalisten der Fachzeitschrift Aquisa in den Block; sie strkten generell die Kundenbindung und schafften Vertrauen in das wer-bende Unternehmen.

    Ganz wichtig: Qualitt

    Drei Punkte sind den Nutzern von Wer-beartikeln dabei, laut Studie, ganz besonders wichtig: Sie mssen einen konkreten Nutzen bieten, einfach zu

    handhaben und, last but not least, qua-litativ hochwertig sein. Dann halten sie auch die Erinnerung an das schen-kende Unternehmen erfolgreich wach:

    Mini-Speaker einfach per Bluetooth oder 3,5 mm Klinkenstecker mit dem Handy verbinden und dann den Lieb-lings-Sound genieen: Ob im Bro, bei Prsentationen oder der privaten Spontan-Party mit Musik luft eben alles runder.

    Wie die Forscher herausgefunden ha-ben, setzen durchschnittlich 60 Prozent derjenigen, die mit ihren Vorgesetzten auf Facebook befreundet sind, keine Filterfunktionen ein, um problemati-sche Inhalte vor dem Chef zu verbergen. berraschend stellte sich zudem her-aus, dass oft auch Unmutsuerungen mit den Vorgesetzten geteilt werden, was im schlimmsten Fall auch zu beruf-lichen Konsequenzen fhren kann. Unsere Untersuchung belegt, dass Facebook-Nutzer Inhalte, die sie auf der

    Facebook:Jeder Vierte ist mit dem Chef befreundet

    25 Prozent aller jungen Erwachsenen im Alter von 18 bis 25 Jahren sind auf Face-book mit ihren Vorgesetzten befreundet. Das besagt eine Studie aus Tschechien, fr die 4.400 Kunden in elf verschiedenen Lndern befragt wurden.

    57 Prozent der Befragten erinnern sich an die Marke oder zumindest an den Namen des werbenden Unternehmens, fasst Aquisa knapp zusammen. Der Clou: Kugelschreiber, USB-Sticks und Co. sind damit doppelt so wirksam wie etwa die Knigsdisziplin der Fernsehwerbung.

    Diese einzigartige Erfolgsgeschichte ist auch fr KMS-Chef Reiner Kafitz Grund, sich vermehrt fr aktuelle und originel-le Give-Aways stark zu machen: Gera-de im Bereich digitaler Medien finden wir immer wieder schne Kleinigkeiten, die sich optimal branden und im Alltag immer wieder nutzen lassen. Ganz wichtig sei auch hier die Qualitt, denn: Auch geschenkte Technik muss ein-wandfrei funktionieren. Sonst, so Kafitz, sei der Werbeeffekt futsch und belegt das mit einer eindrucksvollen Zahl der Studie. Demnach nutzen mehr als 37 Prozent der Interviewten einige ihrer Werbeartikel seit mehr als zwei Jahren 90 Prozent von ihnen tglich.

    Natrlich keine ironischen vom Typ: Schn, dass du mit dem Projekt doch noch mal fertig geworden bist. Ernsthafte. Ehrliche. Die spornen laut einer Studie genauso an wie Geld. Vielleicht sogar noch mehr.

    Machen Sie

    Komplimente!

    Ich habe immer daran geglaubt dass die Art, wie man seine Mit-arbeiter behandelt, auch die Art ist, wie diese spter Kunden be-handeln. Und dass die Menschen aufblhen, wenn man sie lobt.

    Sir Richard Branson

    Die trendigen Klein-Boxen sind bei KMS in vielen Farb- und Design-Vari-anten lieferbar. Auf Wunsch natrlich mit Firmenlogo oder individuellem Werbeaufdruck. Ein wertvolles Ge-schenk, fr das sich immer ein guter Anlass findet. Das Design erinnert

    WERBEMITTEL

    Plattform verf-fentlichen, nicht filtern. Sie ms-sen Sicherheits-vorkehrungen treffen und mit ihren Vorgesetz-ten verantwortlicher kommunizieren, um sicher-zustellen, dass durch unberlegte Postings ihre berufliche Zukunft nicht beeintrchtigt wird, sagt Forschungs-leiter Tony Ascombe.

    Diese Bluetooth-Boxen klingen gut. Und sehen auch fantastisch aus.Schlechter Sound vom Handy war gestern: Mit den stylisch-bunten Mini-Lautsprechern von KMS neh-men Sie die Musik von Smartphone oder MP3 Player ganz unkompliziert berall mit hin, und das in bester Klangqualitt.

    an eine aufblhende Tulpe: Wer die-sen Mini-Lautsprecher startet, dem blht genialer Sound und das bei einem Gewicht von noch nicht ein-mal 100 Gramm! Alles in allem ga-rantiert ein Werbeartikel mit hohem Suchtfaktor .

    Am Ende des Tages so heit die neue Liedersammlung des Hambur-ger Knstlers, Musikers und Schrift-stellers Jens Bttcher. Ursprnglich aus der Musik- und Filmszene, spielte er in den Neunzigern in verschiede-nen Alternativebands und drehte jahrelang Werbespots, bevor er kom-plett auf die Singer/Songwriter- und Medienschreiberseite wechselte.

    Die CD Am Ende des Tages wurde von KMS hergestellt und erscheint offiziell im Frhjahr 2013. Bei Konzer-ten des Knstlers (und via Facebook!) kann man sie jedoch bereits jetzt bekommen die Term