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I. Allgemeines II. Diplom-Vorprüfung · PDF file "Diplom-Heilpädagoge" (Dipl.-Heilpäd.), wenn der Studienschwerpunkt "Rehabilitationspädagogik" gewählt wurde. In der Diplomurkunde

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Text of I. Allgemeines II. Diplom-Vorprüfung · PDF file "Diplom-Heilpädagoge"...

  • Diplomprüfungsordnung http://www.uni-koeln.de/ew-fak/dekanat/diplom/dpo/index.shtml?_D_

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    Inhalt I. Allgemeines § 1 Ziel des Studiums und Zweck der Prüfung § 2 Diplomgrad § 3 Regelstudienzeit und Studienumfang § 4 Prüfungen und Prüfungsfristen § 5 Prüfungsausschuß § 6 Prüfer und Beisitzer § 7 Anrechnung von Studienzeiten, Studien und Prüfungsleistungen, Einstufung in höhere Fachsemester § 8 Versäumnis, Rücktritt, Täuschung, Ordnungsverstoß II. Diplom-Vorprüfung § 9 Zulassung § 10 Zulassungsverfahren § 11 Ziel, Umfang und Art der Prüfung § 12 Mündliche Prüfung § 13 Bewertung der Prüfungsleistungen § 14 Wiederholung der Diplom-Vorprüfung § 15 Zeugnis III. Diplomprüfung § 16 Zulassung § 17 Umfang und Art der Prüfung § 18 Diplomarbeit § 19 Annahme und Bewertung der Diplomarbeit § 20 Klausurarbeiten und mündliche Prüfung § 21 Zusatzfächer § 22 Bewertung der Prüfungsleistungen § 23 Freiversuch § 24 Wiederholung der Diplomprüfung § 25 Zeugnis § 26 Diplom IV. Schlußbestimmungen § 27 Ungültigkeit der Diplom-Vorprüfung und der Diplomprüfung § 28 Einsicht in die Prüfungsakte § 29 Übergangsbestimmungen § 30 Inkrafttreten und Veröffentlichung

    Diplomprüfungsordnung für den Diplomstudiengang Erziehungswissenschaft an der Universität zu Köln vom

    14.07.1997

    Aufgrund des § 2 Abs. 4 und des § 91 Abs. 1 des Gesetzes über die Universitäten des Landes Nordrhein-Westfalen (Universitätsgesetz-UG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 3. August 1993 (GV. NW. S. 532), geändert durch das Gesetz vom 19. Juni 1994 (GV. NW. S. 428), hat die Universität zu Köln die folgende Prüfungsordnung als Satzung erlassen:

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    I. Allgemeines

    § 1 Ziel des Studiums und Zweck der Prüfung

    (1) Die Diplomprüfung bildet den berufsqualifizierenden Abschluß des Studiengangs Erziehungswissenschaft an der Universität zu Köln, den die Philosophische Fakultät, die Erziehungswissenschaftliche Fakultät und die Heilpädagogische Fakultät in Zusammenarbeit mit der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät anbieten.

    (2) Das Studium soll den Studierenden unter Berücksichtigung der Anforderungen und Veränderungen in der Berufswelt die erforderlichen fachlichen Kenntnisse, Fähigkeiten und Methoden so vermitteln, daß sie zu wissenschaftlicher Arbeit, zur kritischen Einordnung der wissenschaftlichen Erkenntnisse und zu verantwortlichem Handeln befähigt werden.

    (3) Durch die Diplomprüfung soll festgestellt werden, ob der Prüfling die für den Übergang in die Berufspraxis notwendigen gründlichen Fachkenntnisse erworben hat, die Zusammenhänge seiner Fächer überblickt und die Fähigkeit besitzt, wissenschaftliche Methoden und Erkenntnisse anzuwenden.

    § 2 Diplomgrad

    Ist die Diplomprüfung bestanden, verleihen die Fakultäten den Diplomgrad "Diplom-Pädagogin" bzw. "Diplom-Pädagoge" (Dipl.-Päd.), wenn die Studienschwerpunkte "Erwachsenenbildung/Weiterbildung" oder "Pädagogik der frühen Kindheit und Familienpädagogik" oder "Interkulturelle Kommunikation und Bildung" oder "Sozialpädagogik" gewählt wurden, oder den Diplomgrad "Diplom-Heilpädagogin" bzw. "Diplom-Heilpädagoge" (Dipl.-Heilpäd.), wenn der Studienschwerpunkt "Rehabilitationspädagogik" gewählt wurde. In der Diplomurkunde wird der jeweilige Studienschwerpunkt angegeben.

    § 3 Regelstudienzeit und Studienumfang

    (1) Die Regelstudienzeit beträgt einschließlich der Diplomprüfung neun Semester.

    (2) Der Studienumfang im Pflicht-, Wahlpflicht- und Wahlbereich beträgt höchstens 140 Semesterwochenstunden; davon entfallen auf den Wahlbereich 14 Semesterwochenstunden. In der Studienordnung sind die Studieninhalte so auszuwählen und zu begrenzen, daß das Studium in der Regelstudienzeit abgeschlossen werden kann. Dabei ist zu gewährleisten, daß die Studierenden im Rahmen dieser Prüfungsordnung nach eigener Wahl Schwerpunkte setzen können und daß Pflicht- und Wahlpflichtveranstaltungen in einem ausgeglichenen Verhältnis zur selbständigen Vorbereitung und Vertiefung des Stoffes und zur Teilnahme an zusätzlichen Lehrveranstaltungen, auch in anderen Studiengängen, stehen.

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    § 4 Prüfungen und Prüfungsfristen

    (1) Der Diplomprüfung geht die Diplom-Vorprüfung voraus. Sie soll in der Regel vor Beginn der Lehrveranstaltungen des fünften Studiensemesters abgeschlossen sein.

    (2) Die Meldung zur letzten Fachprüfung der Diplom-Vorprüfung erfolgt in der Regel im vierten Studiensemester, zur Diplomprüfung in der Regel im achten Studiensemester.

    Die Meldung zu jeder Fachprüfung der Diplom-Vorprüfung soll im Wintersemester spätestens bis zum 12. Dezember, im Sommersemester spätestens bis zum 12. Mai durch Einreichen eines schriftlichen Antrags auf Zulassung zu der Prüfung (§ 9) beim Prüfungsausschuß erfolgen. Die Meldung zur Diplomprüfung kann nach Vorliegen der Voraussetzungen des § 16 jederzeit erfolgen.

    (3) Die Prüfungen können jeweils vor dem in Absatz 2 Satz 1 genannten Termin abgelegt werden, sofern die jeweiligen Zulassungsvoraussetzungen erfüllt sind.

    § 5 Prüfungsausschuß

    (1) Für die Organisation der Prüfungen und für die durch diese Prüfungsordnung zugewiesenen Aufgaben bilden die Philosophische Fakultät, die Erziehungswissenschaftliche Fakultät und die Heilpädagogische Fakultät gemeinsam einen Prüfungsausschuß. Der Prüfungsausschuß besteht aus dem Vorsitzenden, dessen Stellvertreter und sieben weiteren Mitgliedern.

    (2) Dem Prüfungsausschuß gehören an:

    1. die Dekane der drei Fakultäten

    2. je ein von jeder beteiligten Fakultät gewählter Professor

    3. ein gewählter Vertreter aus der Gruppe der wissenschaftlichen Mitarbeiter und zwei gewählte Studierende, die die Diplomvorprüfung bereits bestanden haben,

    4. die drei Leiter des Diplomprüfungsamtes als beratende Mitglieder.

    Die Amtszeit der Mitglieder nach Satz 1 Nr. 2 beträgt drei Jahre; Wiederwahl ist zulässig. Die Amtszeit der Mitglieder nach Satz 1 Nr. 3 beträgt ein Jahr; Wiederwahl ist zulässig. Der Prüfungsausschuß legt fest, aus welcher Fakultät jeweils die Mitglieder gemäß Satz 1 Nr. 3 in einem Rotationsverfahren gewählt werden. Nach der Wahl der Mitglieder nach Satz 1 Nr. 2 und Nr. 3 wählt der Prüfungsausschuß aus dem Kreis der Mitglieder nach Satz 1 Nr. 1 für ein Jahr den Vorsitzenden und dessen Stellvertreter; Wiederwahl ist

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    zulässig. Für die Mitglieder des Prüfungsausschusses nach Satz 1 Nr. 2 und Nr. 3 werden von den beteiligten Fakultäten Stellvertreter gewählt; die Dekane werden durch die Prodekane vertreten. Die Zusammensetzung des Prüfungsausschusses ist bekanntzugeben. Der Prüfungsausschuß ist beschlußfähig, wenn der Vorsitzende oder sein Stellvertreter und mindestens vier, im Falle von Satz 11 mindestens drei weitere Mitglieder anwesend sind, darunter mindestens drei Mitglieder nach Satz 1 Nr. 1 und Nr. 2. Er beschließt mit einfacher Mehrheit. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden. 11Die studentischen Mitglieder des Prüfungsausschusses stimmen bei pädagogisch-wissenschaftlichen Entscheidungen, insbesondere bei der Beurteilung, Anrechnung von Studien- und Prüfungsleistungen, der Festlegung von Prüfungsaufgaben und der Bestellung von Prüfern und Beisitzern nicht mit.

    (3) Der Prüfungsausschuß achtet darauf, daß die Bestimmungen der Prüfungsordnung eingehalten werden, und sorgt für die ordnungsgemäße Durchführung der Prüfungen. Er ist insbesondere zuständig für die Entscheidung über Widersprüche gegen in Prüfungsverfahren getroffene Entscheidungen. Er berichtet regelmäßig den beteiligten Fakultäten über die Entwicklung der Prüfungen und Studienzeiten, gibt gegebenenfalls Anregungen zur Reform der Prüfungsordnung, der Studienordnung und des Studienplans und legt die Verteilung der Fachnoten und der Gesamtnoten offen. Der Prüfungsausschuß kann die Erledigung seiner Aufgaben für alle Regelfälle auf den Vorsitzenden übertragen; dies gilt nicht für Entscheidungen über Widersprüche und für den Bericht an die Fakultäten.

    (4) Die Mitglieder des Prüfungsausschusses haben das Recht, der Abnahme der Prüfungen beizuwohnen.

    (5) Die Sitzungen des Prüfungsausschusses sind nicht-öffentlich. Die Mitglieder des Prüfungsausschusses, ihre Stellvertreter, die Prüfer und die Beisitzer unterliegen der Amtsverschwiegenheit. Sofern sie nicht im öffentlichen Dienst stehen, sind sie durch den Vorsitzenden des Prüfungsausschusses zur Verschwiegenheit zu verpflichten.

    § 6 Prüfer und Beisitzer

    (1) Der Prüfungsausschuß bestellt die Prüfer und die Beisitzer. Er kann die Bestellung dem Vorsitzenden übertragen. Zu Prüfern in der Diplom-Vorprüfung werden in der Regel Professoren und im Ausnahmefall andere nach § 92 Abs. 1 UG zur Abnahme von Prüfungen berechtigte Personen bestellt. Zu Prüfern in der Diplomprüfung werden ausschließlich Professoren und andere habilitierte Mitglieder der Universität zu Köln aus den in § 1 Abs. 1 bezeichneten Fakultäten bestellt, die, sofern nicht zwingende Gründe eine Abweichung erfordern, in dem der Prüfung vorangehenden Studienabschnitt eine selbständige Lehrtätigkeit in dem Fac

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