Internationaler Kongress für Unfallheilkunde in Lüttich vom 29. Mai bis 1. Juni 1905

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    19-Aug-2016

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<ul><li><p>140 Beriehte. </p><p>V u 1 p i a s, Die Sehnenfiberpflanzung und ibre Verwertung in der Behandlung der Lithmungen. Leipzig 1902. </p><p>Derse lbe , Der heutige Stand der Sehnenplastik. Zeitsehr. f. orthop. Chirurgie. 1904. Wagner , Zur fabrikm/issigen Herstellung yon Plattfusseinlagen. Monafsschr. f. Unfall- </p><p>heilkunde. 1902. Wa lsham, Note on the treatment of flat-foot. Lancet. 1884. Weber , Mechanik der menschlichen Gehwerkzeuge. G(ittingen 1836. Wein lechner , Exstirpation des Talus bet Plat~fuss. Wiener reed. Bl~ttter. 1888. Weisbach , Die sog. ,Fussgeschwulst% Syndesmitis metatarsea des Infanteristen inf. </p><p>yon anstrengenden M~rschen. D. mil.-/irztl Zeitschr. Berlin 1~77. S. V!. Wh i tman, The rational treatment of flat-foot. New-York reed. Journal. 1890. Derse lbe , Practical Remarks on Shoes. Med. News. 1897. Wintern i t z , Hydrotherapie. Z iemssen 's Handb. d. allg. Ther. Bd. III. W o 1 fe r m a n n, Monatsschrift ftir i~rztliche Polytechnik. 1886. Wo l f f , Das Gesetz der Transformation der Knochen. 1893. Wo l lenberg , Beitrag zur Technik der Sehnenplastik. Zeitschr. f. orthopad. Chirurgie. </p><p>Bd. XIV. 1905. Z a n d e r, Hygiene der Fnssbekleidung. Ze l le r , Zur Behandlung des Plattfusses. Mediz. Korresp.-B1. des wtirttemberg. ~trztlich. </p><p>Landesvereins 1891. Zesas , Uber Beziehungen zwisehen Plattfuss und Skoliose. Zeitschr. f. orthop. Chirurgie. </p><p>Stuttgart 1904. Bd. XlII. Zuckerkand l , Pes planus. Allg. Wiener medlz. Ztg. 1877. </p><p>II. </p><p>lnternationaler Kongress fiir Unfallheilkunde in Liittich yore 29. Mat bis I . Jun i 1905. </p><p>Berichterstatier: Dr. J. Riedinger, Dozent in Wiirzburg. </p><p>Die Er5ffnungssitzung fand statt am Montag, den 29. Mat 1905 im Sitzungs- saale des Kongresses, der Aula der Universit/it. Von den 840 zum Kongress Angemeldeten war etwa ein Drittel erschienen. Professor yon Win iwar ter (Lfittich), der bekannte Chirurg, neben M o e l l e r (Brfissel) Priisident des Kongresses, begrfisste die Anwesenden. Man babe ffir diesen Kongress keinen besseren Ort finden k5nnen als gerade Liittich, dessen Weltausstellung vor wenigen Wochen seine Tore ge5ffnet habe inmitten eines m/ichtig entwickelten, ernste und schwere Arbeit ver- brauchenden, industriellen Lebens. Der Pr/isident erSrtert unter Hinweis auf das reichhaltige Programm des Kongresses die Bedeutung, welche die Unfallheilkunde, besonders in Deutschland, gewonnen habe. MSge auch der Kongress einen Schritt vorwKrts bedeuten. </p><p>Der GeneralsekretKr des Kongresses Poi~ls (Brfissel) sprach yon der sozialen Bedeutung der Unfallheilkunde, wobei er ebenfalls Deutschland die ffihrende Rolle zuerkannte und yon den Aufgaben, die ffir die Medizin in Theorie und Praxis erwachsen seien. In den einzelnen Fragen der Tagesordnung seien die I:Iaupt- probleme angedeutet. </p><p>I. Der ersteVerhandlungsgegenstand betraf die Def in i t ion des Wor tes ,Unfa lP ' ira Sinne der Gesetzgebung der einzelnen L~nder, </p></li><li><p>Berichte. 141 </p><p>V. T h6bau l t charakterisiert den Unfall folgendermassen: Jede einmalige StSrung des KSrpers w/ihrend oder aus Anlass der Arbeit unmittelbar durch eine /iussere, mechanische (physikalische) oder chemische Ursache bildet einen Unfall. Jede sich wiederholende StSrung aus den gleichen Ursachen bildet eine Gewerbe- krankheit. Die sekund/iren StSrungen bcstehen in Komplikationen, die mit dem Unfall in keinem urs/ichlichen Zusammenhang stehen, in voriibergehenden oder in dauernden Unfall- oder Krankheitsfolgen (complieatio, cons6quence, subs~quene). </p><p>Kooperberg (Amsterdam) vcrmisst die Definition des Begriffes ,,Unfall" auch in der holl/indischen Gesetzgebung, die im fibrigen jcden Zusammenhang einer plStzlich eintretenden Sch~dlichkeit mit der Berufstgtigkeit (nicht nur mit der Arbeit) in sich begreift. </p><p>In der D iskuss ion hebt Remy (Paris) die Schwierigkeit der Definition hervor und schl/~gt vor, eine Kommission zu ernennen, welche mit der Unter- suchung dieser Frage zu betrauen sei. Der Vorschlag wird unterst[itzt von PoS ls (Brtissel). Auf Vorschlag des Pdisidenten yon Win iwar ter soll die Ernennung dem derzeitigen Gesch/iftsausschuss fiberlassen werden. </p><p>Le Me ignen (Nantes) warnt vor Verwechse]ung des Unfalles mit seinen Folgen. </p><p>Li n iger (Bonn) fiihrt aus, dass man in Deutschland /~rztlicherseits es bereits aufgegeben habe, dem Unfall im Sinne des Gesetzes definieren zu wollen. Man fiberlasse die Definition dem Richter, der Arzt beschgftige sich nut mit den Folgen. </p><p>B/ihr (Hannover) weist darauf hin, dass in jedem einzelnen Fall die Praxis entscheiden miisse, was ein Unfall sei. </p><p>Nach B les (Amsterdam) hat der Unfall eine akute, die Berufskrankheit eine chronische, durch den Beruf gegebene Ursache. </p><p>IN i el (Montpellier, Arbeitervertreter) verlangt, dass zuerst die Bedeutung des Begriffes Gewerbekrankheit festgestellt werde. </p><p>In dcr Diskussion weist ausserdem Po~ls (Brfissel) auf seine gedruckten Ausffihrungen hin, in denen er berichtet, dass nach der Auffassung der belgischen Gesetzgebung der Unfall einen Schaden darstellt~ der den mensehliehen KSrper durch eine plStzliche gussere und abnorme Gewalt vom Moment der Gewalt- einwirkung ab trifle. Das belgische Gesetz habe deshalb z. B. Syphilis bei Glas- bl/isern nicht entschgdigt (Prim/iraffekt am Mund). </p><p>Th iem (Cottbus)gibt an, dass Syphilis bei Glasbl/isern in Deutschland vom Reiehsversicherungsamt wiederholt als Unfallfolge anerkannt worden sei. </p><p>II. Zur zweitcn Frage, der G le ichs te l lung der Gewerbekrank- he i ten mit den UnfK l len , sprachen Ollive(,Nantes) und Glibert(Brfissel). Ersterer h~ilt eine Verschmelzung in bezug auf die Gesetzgebung tfir undurch- ftihrbar und seh/idlich. Ein wahrhaft soziales Gesetz dtirfe nicht nut die gcf/ihr- lichen Berufe berticksichtigen, sondern mfisse a l l e Krankheiten umfassen. Letzterer findet eine gesetzliche Entsch/idigung der Berufskrankheiten seitens de," Arbeits- geber durch ein Spezialgesetz ftir gerechtfertigt und ftir durchftihrbar~ wenigstens in Hinsicht auf die belgische Gesetzgebung. </p><p>F ibre (Frankreich) bemerkt in der D iskuss ion , dass die Gesetzgebung auch die finanzielle Frage nieht ausser Acht lassen dtirfe, w/ihrend Duchauf four (Paris) die pekuni/ire Mithilfe des Staates verlangt. </p><p>De jace (Ltittich) wtinscht eine Entsch/idigung aller Berufskrankheiten, ebenso Maga ld i (Rom) und Randone (Rom). L in iger (Bonn) ftihrt aus, dass es in Deutschland zu einer Zusammenlegung der Arbeiter-Wohlfahrtsgesetze kommen werde. </p><p>Guer ra (Barcellona) mSchte vor allem einmal den Begriff Unfall sicher gestellt haben. </p><p>Damit schlossen die Verhandlungen des ersten Tages. </p></li><li><p>142 Berichte. </p><p>Der zweite Verhandlungstag wurde eingeleitet durch den Vorschlag von Remy (Paris), unterstfitzt von O l l i ve (Nantes), den n/ichsten Kongress in Frank- reich abzuhalten. DaB Organisationskomitee sol| nach Vorschlag des jetzigen Komitees gebildet werden. ~ber die Aufgaben des niichsten Kongresses entspinnt sich eine zum Tell heftige Diskussion, da man versuchte, verschiedene legislatorische Fragen, darunter auch wiederum die gesetzliche Definition des Unfalles, dem n/ichsten Kongress zur Beantwortun~ vorzulegen. Ein bestimmtes Ergebnis hatte die Diskussion nicht. Sichtlichen Eindruck machten die Ausffihrungen yon Thi e m (Cottbus) (dem als ,,Veteran der Unfallheilkunde" yon den Kongressteilneh,nern fiberall grosse Sym- pathie entgegengebracht wurde), indem er davor warnte, fiber die rein medizinische Aufgabe des Kongresses hinauszugehen und sich in politische Diskussionen zu verlieren. </p><p>III. Zu der dritten Frage der Tagesordnung, der Bruchf rage , Melt L in iger (Bonn) den einleitenden Vortrag. Gegeniiber der Frage, ob es FKlle gibt, in denen Hernien als Folgen eines Betriebsunfalles anzusehen sind, verh/ilt sictl L in iger nicht ablehnend, verlangt abet zur Anerkennung eines Bruches oder einer Einklemmung stets den Nachweis eines Unfalles oder einer fiber den Rahmen des Betriebsiiblichen hinausgehenden Arbeit, ferner die Berficksichtigut~g der in- dividuellen Verhii.ltnisse der Patienten und der Besonderheiten jedes einzelnen Falles. Seiner Meinung nach Bind die traumatisch beeinfiussten Hernien doeh etwas hiiufiger, als nach der Rechtsprechung des Reichsversicherungsamtes anzu- nehmen w/ire. Operierte Hernien veranlassen oft eine h6here Entsch/idignng als nicht operierte. </p><p>Th6bau l t (Paris) h~lt in keinem Fail die Entstehung ether Hernie dureh einen Betriebsunfall ftir mSglich. Vou van Hasse l (P~turages) dagegen wird die Frage der Unfallhernie entschieden bejaht. Van Hasse l teilt vier F/ille mit (unter mehr als 1000 beobachteten Hernien), in denen (dreimal (lurch die Operation) die Entstehung ether frischen traumatischen Hernie infolge Zerreissung der hinteren Wand des geschlossenen Leistenkanals unabh/ingig yon den Hfillen des Samenstranges nachzuweisen war. Frische F/ille zeichnen sich durch Klein- heit des Bruchsackes, geringes Austreten von Bruchinhalt, dfinne Wandung, Fehlen eines Zusammenhanges mit den Hiillen des Samenstranges, eventuell Muskelzer- reissung und blutige Durchtriinkung der Gewebe aus. Weitere fiinf Fiille beweisen die MSglichkeit plStzlicher Versclfiimmerung eines Bruches. Auch diese Hernien sind selten (hernies de force). Fiir alle fibrigen Hernien (hernies de faiblesse) kann eine Entschiidigungsl)flicht nicht konstruiert werden. </p><p>Han necar t (Briisse]) verlangt von einer frischen Unfallhernie plStzlich auftretenden. ]ebhaften Schmerz, welcher den Verletzten zwingt, die Arbeit auszu- setzen, ferner Schwellung, Schmerz bet Druck, eventuell Zeichen von Blutaustritt in die Gewebe. Eine Verschlimmerung eines Bruches durch einen Unfall ist als mSglich zuzugeben. </p><p>M ossel (Groningen) findet keine Erkl/irung ffir die plStzliehe Entstehung ether Hernie. Diese Frage miisste in der Krankenversicherung eigens behandelt werden. Unter gewShnlichen Arbeitsverh/iltnissen fehlt jede Berechtigung zur An- nahme eines Unfalles im Sinne des Gesetzes. </p><p>D iskuss ion : Randone (Rom) empfiehlt, auf Grund milit/irztlicher Er- fahrungen, die Hernien zu operieren. Operierte Hernien sollen nicht entsch/idigt werden. </p><p>T h i e m (Cottbus) hebt die Wiehtigkeit derv a n H a s s e l ' schen Mitteilungen hervor und erinnert an den Graser ' schen Vortrag auf der Naturforschetver- sammlung in Mfinchen. Graser habe die Minierarbeit bet der Entstehung der I-Iernien trefflich geschildert. Zur Vollst/indigkeit haben nur noch die F/ille von van Hasse l gefehlt. </p></li><li><p>Berichte. 143 </p><p>:Nach Da l ly (Paris) sollte in Anbetracht der Sehwierigkeit, traumatische Hernien zu erkennen, ]ede Hernie entseh/i, digt werden. Guer ra (Barcelona) emp- fiehlt den Unternehmern eigene Versicherung gegen das Risiko der Bruchentschii- digung. </p><p>B l ind (Strassburg) weist auf das Mitspielen der Autosuggestion bin, durch welche die Auffassung fiber die Entstehung von Hernien bei empf/inglichen Leuten beeinflusst sein kann. </p><p>Joseph (Berlin) finder bei sehweren Berufen die Hernien n icht verh~ltnis- m/issig hiiufiger. </p><p>De lanne (Belgien) zieht aus der Diskussion den Schluss, dass nut die frische traumatische Hernie a]s entsch/idigungspflichtig angesehen werden kSnne (,,la bernie traumatique aigu/~", ,,l'eventrafion per effort"). </p><p>IV. Die vierte Frage, welche am ~achmittag des zweiten und am Vormittag des dritten Tages zur Spraehe gelangte, betraf die Organ isat ion der e rs ten Hi l fe . </p><p>:Nuel (Lfittich)verlangt ffir Unfallverlelzte f re ie Arz twah l und ffirArzte freie Konkurrenz. Sein Vortrag tuft eine zum Tell sehr heftige Diskussion her- vor, da die Meinungen fiber die freie Arztwahl in Frankreich und in Belgien sehr geteilt sind. </p><p>Da l ly (Paris) meint in der Diskussion, dass angestellte Arzte die Therapie oft zu intensiv gestalten. </p><p>Guermonprez (Lille) ist Gegner der freien Arztwahl in der Unfallver- sicherung, ebenso Th isquet (Lfittich). </p><p>Kooperberg (Amsterdam) berichtet, dass in Holland aus der freien Arzt- wahl zwei Nachteile entstanden seien, niimlich dass ~rzte fiber ihre Kompetenz hinausgehen, sowie dass die Arbeiter den Arzt zu leicht wechseln. </p><p>G i l l e t (Belgien) glaubt, dass Spezialisten in Unfallsachen den Verletzten nicht zum Scbaden gereichen. </p><p>Remy (Paris) beffi.rchtet, dass die freie Arztwah[ die Ausftihrung der Ge- setze verhindere. </p><p>D iverneresse verla~gt Wahl der A_rzte dutch den Staat. F ib re (Frankreich) h~lt die freie Arztwahl nicht ffir wichtig, well doch die </p><p>meisten Arzte an der Ausffihrung der Gesetze beteiligt sind. van Langendonck (Brfissel) beffirwortet die beschrfinkte freie Arztwah]. </p><p>Ausserdem sprechen ffir die freie Arztwahl Jeaunot (Arbeitervertreter), ~ ie l (Arbeitervertreter). </p><p>Guermonprez hiilt ihnen entgegen, dass Arbeitssekretariate vielfach die Arbeiter in der Wahl der ~_rzte beeinflussen. Th6bau l t (Paris) warnt, den medizinischen Standpunkt zu verlassel,. </p><p>Die Diskussion, welche ffir deutsche Verb/iltnisse wenig von Bedeutung sein kann, endete mit einer AbstimmulJg, vor deren Vornahme zahlreiche Teilnehmer den Saul verliessen. Die Majorit/i.t des zuriickbleibenden Restes votierte ftir die Zweck- m/issigkeit der freien Arztwahl. Deutsche fanden sich unter den Votierenden nicht. Ffir Deutschland wird die Frage der freien Arztwahl wohl kaum in diesem Zusammenhang diskutiert werden kSnnen. </p><p>Th isquen (Lfittich) kritisiert die Sanitii~tseinrichtungen der belgischen Fabriken. Das Instrumentarium ist mangelhaft, das Personal wenig instruiert, iirzt- liches Personal ist genfigend vorhanden. Der ersten Bebun(llung nach dem Unfall geschieht Genfige, die :Nachbehandlung ist ungenfigend. Th isquen empfiehlt (tie dutch gemeinsames Interesse der Genosseltschaften gebotene Errichtung einer technisch- medizinischen Zentralstelle und die Grtindung gemeinsamer therapeutischer Institute. </p><p>v a n K e e r b e r g e n (Brfisse]) bespricht die vorzfiglichen Eii~richtungell in bezug auf die erste Hilfe bei den belgischen Eisenbahnen, wozu aueh die Unterhaltung von 41 Krankenstationen an den verschiedensten Slellen des Landes gehSrt. </p></li><li><p>144 Berichte. </p><p>Das Transportwesen ist gut geregelt. Aus dem -~rztepersonal wird eine Kom- mission gebildet, welche der Administration beratend zur Seite steht. Auf die Nachbehandlung wird nach dem Vorbilde Deutschlands mebr Gewicht gelegt als sonst in Belgien. Der Redner ealpfiehlL die Errichtung eines eigenen physiko- therapeutischen Instituts der belgischen Eisenbahnverwaltung, welches die Verletzten nach Abschluss der ersten Behandlung aufnehmen kSnnte. </p><p>Quer ton (Brfissel) untersucht die Frage, ob die bestehenden Spit~ler und Polikliniken hinreichen zur Behandlung Unfallverletzter. Er glaubt, die Frage entschieden verneinen zu mfissen und findet die Bestrebungen zur Errichtung eigener mediziniscber Anstalten ffir durchaus berechtigt. </p><p>Ackerman spricht fiber das Transportwesen in bezug auf Kranke und Verwundete in Schweden. Guer ra berichtet fiber die Organisation des Rettungs- wesens in Barcelona. </p><p>Jo sep h (Berlin) beffirwortet die Einffihrung chirurgischer Verbandsstiit...</p></li></ul>