Kritische Betrachtung der zunehmenden Substitution von ...· die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln

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  • Aus dem Department Nutztiere und öffentl iches Gesundheitswesen in

    der Veterinärmed izi n der Veterinärmed izin ischen Universität Wien

    Institut für Angewandte Botanik und Pharmakognosie

    (Leitung: 0. Un iv.-Prof. Dipl .-Ing. Dr. Chlodwig Franz)

    Kritische Betrachtung der zunehmenden Substitution

    von Phytopharmaka durch Ergänzungsmittel bei Mensch

    und Tier

    unter besonderer Berücksichtig ung der Pflanzen

    BALDRIAN, JOHANNISKRAUT und SONNENHUT

    Diplomarbeit zu r Erlangung des akademischen Grades

    „Magistra medicinae veterinariae"

    vorgelegt von

    Linda Wagner

    Wien, Mai 2011

  • Betreuer:

    0. Univ.-Prof. Dipl.-I ng. Dr. Chlodwig FRANZ

    (Institut für Angewandte Botanik und Pharmakognosie)

    Mitbetreuende Assistentin :

    Dr. med. vet. l sabel la HAHN

    (Institut für Angewandte Botanik und Pharmakognosie)

  • Vorwort

    Während meiner Studienzeit in Wien war ich als studentische H ilfskraft in einer

    Kleintierpraxis tätig . Da sich in der letzten Zeit Fragen der Patientenbesitzer nach

    Ergänzungsmitteln häuften, möchte ich diese Diplomarbeit nutzen , um mir ein

    wissenschaftl ich fundiertes Hintergrundwissen zu dieser Thematik anzueignen.

    Ziel sol l es sein , den Besitzern im Patientengespräch belastbare Auskünfte auf

    Fragen zum Thema Ergänzungsmittel , hier speziell mit den Pflanzen Baldrian,

    Johanniskraut und Sonnenhut, geben zu können.

    Der H intergrund für meine Analyse beruht auf der Annahme, dass Ergänzungsmittel

    immer mehr an Bedeutung gewinnen. Dies könnte darauf zurück zuführen sein , dass

    d ie Anzahl der Vertriebskanäle von Ergänzungsmitteln in der letzten Zeit stark

    angestiegen ist und Apotheken, Reformhäuser und Drogerien, sowie das Internet

    eine wahre F lut an Präparaten frei erhältlich zur Verfügung stel len.

    Ich möchte mich an dieser Stel le bei den Personen bedanken, die mir bei der

    Erarbeitung d ieser Diplomarbeit geholfen haben.

    Mein herzl icher Dank gi lt Herrn Prof. Dr. Franz und Frau Dr. Hahn für die gute

    Betreuung meiner Arbeit. Ebenfal ls bedanken möchte ich mich bei Frau Prof. Dr.

    Zitterl-Eg lseer für die nette Unterstützung bei der Auswertung des praktischen Teils

    sowie auch bei Frau Michitsch für d ie tatkräftige Hi lfe im Labor.

    Außerdem g i lt mein Dank meinem Freund Johannes Huhn, der mir die ganze Zeit mit

    Rat und Tat zur Seite stand und für seine gedu ldige Mithi lfe beim Design . Bei meiner

    Schwester Laura Wagner und ihrem Freund Fabian Quirmbach möchte ich mich für

    das Korrekturlesen und für d ie hi lfreichen Anmerkungen bedanken.

    Ein ganz besonderer Dank gi lt meinen Eltern, ohne die d ieses Studium nie mög lich

    gewesen wäre. Durch ihre moralische und finanzielle Unterstützung ermög l ichten sie

    mir 6 schöne Jahre in Wien.

  • 1 n haltsverzeich n is

    1 Einleitung .......................................................................•...................................... 5 2 Allgemein . . .................................................................................. .......................... 6

    2.1 Definitionen ..... „ .......... „ .... „ .......................... „ ..... „ ............... „ .. „ .... „ ........ „ ........... „ .. 6

    2.1.1 Arzneimittel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . . . ... . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. .. . . . 6 2.1.2 Nahrungsergänzungsmittel . . .... . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ..... . . . . . . . . . . . 9 2.1.3 Futterergänzungsmittel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. ... . . . .. . . . . . . . . . . 10

    2.2 Pflanzenmonographie ................. „ .... „ ....... „ .. „ ...... „ ... „ ....... „ ............. „ ............ „.„.12

    2.2.1 BALDRIAN ......................................................................................................... 12

    2.2.2 JOHANNISKRAUT ............................................................................................. 22

    2.2.3 SONNENHUT ..................................................................................................... 33

    3 Fragestellung und Hypothese ........................................................................... 48 3.1 Fragestellung.„„ ... „„„„ .. „ .. „ ............. „ ...................... „„ .... „.„„„.„.„.„ ............ „ .... „48

    3.2 Hypothese ............ „ ......... „ ................. „ ....... „ .... „ ..... „ ........... „ ................... „ „ ....... „. 48

    4 Material und Methode .............................................................................. .......... 50 4.1 Material ............. „ ............ „ .............. „„.„ .. „ ......... „ .. „ ........................ „ ...................... 51

    4.1.1 Produktauswahl . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . . .... . . . . . . 51 Methode .... „ ... „ .... „ .. „.„ .......................................... „.„ ............. „.„ ......... „ ... „ ........ „ ...... 52

    4.2 „ .................. „ ........ „ ................. „ ....... „ ............. „„ ......... „ .... „ .. „ .......................... „ ........ 52 4.2.1 Analyse der Produkte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . .. . . .. .. . . . . ... . . ... . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 52 4.2.2 Dünnschichtchromatographie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . „ . . „ . . . . . . . . . . . . . . . . . . • . . . . . . • . • • 52

    5 Ergebnisse ... ................. ...................................................................................... 60 5.1 Analyse der Produkte „ .......... „.„„„„ ....... „„ .... „ .. „.„.„ .. „ .... „ ..... „„ ......... „ .... „„„ ... 60

    5.1.1 Kennzeichnung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . „ . . . „ . . . . . . . . . • • . . . . • . • • . . • 60 5.1.2 Preis-Leistungs-Verhältnis . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . . . . . . . . . . . . .. . . . .. . . . . . . . . . .. . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . „ . . . . . 67 5.1.3 Wirkstoffkonzentration und Dosierung . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . „ . . . . . . . . . . . . . . . . . • . . . . • . . . • • . . . 71

    5.2 Dünnschichtchromatographie ..... „ ... „ .. „ .................................. „ ........................... 76

    6 Diskussion ................... ....................................................................................... 79 6.1 Kritische Gesamtbewertung der analysierten Produkte ... „„ .. „ ...... „ ....... „„ ..... „ 79

    6.1.1 Kennzeichnung . . . . . . . . . . .. . . ... ... . .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ..... . . . . . . . . . . . . . . . . 79 6.1.2 Preis-Leistungs-Verhältnis . . . „ . . . . . . . . . . . . . . • . • • . . . . • . . . . . . . . . . . . . „ . . . . . . . . „ . . . . „ . . . . . . . . . . . . . . . . . • . • . • 82 6.1.3 Wirkstoffkonzentration und Dosierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . „ • . . • • . . • • • . . • . . . . „ . . „ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 83

    6.2 Auswertung der Dünnschichtchromatographie „ .... „.„ ..... „ .. „ ........ „.„„ ...... „ .. „ .. 84

    6.3 Schlussfolgerung .................... „ .. „ .............................. „ ......... „ .... „ ... „ ...... „ ............ 85

  • 7 Zusammenfassung .. „„.„„„.„.„.„„„.„ ... „„„„„„„„ .. „„ ... „.„„„„„ .... „„ .. „„„„„„ 87 8 Summary .„„„„.„„„„.„„„„„„„„„„.„„ .„.„„„.„„„„„„.„„ ........ „ ... „„„„„.„ ....... „ .. 89 9 Verzeichnisse „ ............ „.„ ........ „ ... „ .................... „ ... „ ................. „ ................. „ .. 91

    9.1 Abbildungsverzeichnis ......... „ ............ „ ....... „ ... „ .. „ .. „„ .... „ ... „ .. „ ... „ ... „.„ .... „ ... „ „. 91 9.2 Tabellenverzeichnis ... „ ............. „ ...................... „ ............ ......... „ .... „ ................. „ .... 92

    Literaturverzeichnis .. „ „ „ .... „ „ „ ........... „ ... „ ........ „ ... „ . . „ ........ „ ... „ •. „ „ .. „ ........... „ „. „ ... 93 9.3 ... „ ....... . . „ . „ . „ „ ........ „ . „ .... „ „ „ „ „ . „ ........... „ ........ „ .. „ ... „ .. „„ . . ......... „ .... „.„ ...... „ ......... „.9

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