Referenzprojekte Pensimo Gruppe Sanierungen Wohnen .stammt aus dem Jahr 1969 und war eine der vielen

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  • Pensimo Management AG Obstgartenstrasse 19 Postfach 246, 8042 Zürich

    +41 43 255 21 00 pensimo.ch

    Referenzprojekte Pensimo Gruppe

    Sanierungen Wohnen

    November 2018

  • Pensimo Management AG Obstgartenstrasse 19 Postfach 246, 8042 Zürich

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    Basel, Davidsbodenstrasse 5 Sanierung Mehrfamilienhaus

    Die Liegenschaft befindet sich an der Ecklage Davidsbodenstrasse/St. Johanns–Ring im Quartier St. Johann und wurde 1973 erstellt. In unmittelbarer Nachbarschaft sind zahlreiche Institute der Universität Basel angesiedelt (Departement Chemie, Abteilung Physik, Phar- makologische Abteilung, Biozentrum usw.). Die 15 Kleinwohnungen bieten sich daher in idealer Weise für Mitarbeitende der Uni an, sei es für Dauer- oder Wochenaufenthalter. Im Erdgeschoss ist eine Physiotherapie-Praxis eingemietet.

    Im Rahmen der Sanierung wurden die auskra- genden Balkone mit geringer Tiefe zur Wohn- fläche zugeschlagen. Neben der Erweiterung des Wohnraums konnten so mit einer durch- gehenden Dämmschicht Kältebrücken vermie- den werden. Zur zumindest teilweisen Kom- pensation des privaten Aussenraums wurde eine raumhohe und teilweise öffenbare Glas- front realisiert. Das kompakte und an zwei Brandmauern an- grenzende Bauvolumen, eine zeitgemässe Dämmung, Fensterlüfter kombiniert mit einem Abluftsystem mit Wärmerückgewinnung sowie Fernwärme ermöglichten die Zertifizierung nach Minergie-Standard.

    Eigentümerin Anlagestiftung Pensimo Sanierung 2013 Architektur, Realisation Flubacher-Nyfeler + Partner AG, Basel Anlagevolumen CHF 3.5 Mio.

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    Basel, Farnsburgerstrasse 22 Sanierung Mehrfamilienhaus

    Das Wohnhaus an der Farnsburgerstrasse 22 (Baujahr 1975) wurde 2012 innen und aussen umfassend saniert. Durch eine teilweise Umgestaltung der Grundrisse sind aus kleinen, engen Wohnungen grosszügig konzipierte Lebensräume entstanden. Das Angebot um- fasst insgesamt 17 Wohneinheiten sowie ein Studio und ein Atelier im Erdgeschoss.

    Die äussere Erscheinung des renovierten Wohnhauses fügt sich harmonisch in die Zeile der deutlich älteren Häuser an der Ostseite der Farnsburgerstrasse ein und setzt mit sei- ner modernen Anmutung dennoch einen ei- genständigen Akzent. Prägendes Element der zur Strasse hin gerichteten Fassade sind die Fensterbänder, die das Fassadenbild klar strukturieren. Die Materialisierung der Fens- terbänder und des Sockelbereichs in Glasmo- saik veredelt die repräsentative Seite des Hauses, insbesondere den Hauseingang im Tiefparterre.

    Die Fassadengestaltung auf der Hofseite mit grossen Fenstern und Balkonen orientiert sich an der Geometrie der bisherigen Fassaden- struktur. Den Bewohnern der Parterrewohnun- gen stehen mit Holzrosten belegte Gartensitz- plätze zur Verfügung. Das Farbkonzept der

    Fassade mit Glaskeramikelementen in Pflau- menfarbe, Aubergine und Grautönen setzt sich im Eingangsbereich und im Treppenhaus fort. In Verbindung mit dem Material verleiht es dem Gebäude eine warme, südländische Note. Der Zugang zum Gebäude wie auch der Lift ist rollstuhlgängig gestaltet.

    Eigentümerin Anlagestiftung Turidomus Sanierung 2012 Architektur Zita Cotti Architekten AG, Zürich Realisation Eigenmann Partner GmbH, Muttenz Anlagevolumen CHF 3.7 Mio.

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    Genève, Rue du Belvédère 7 Sanierung Mehrfamilienhaus

    Die Liegenschaft Rue du Belvédère 7 in Genf befindet sich an einer kleinen Seitenstrasse zur Rue de Saint-Jean in naher Distanz zum Bahnhof Cornavin. Das Gebäude an zentraler städtischer Lage wurde 1908 von Etienne Chiocca erstellt (ursprünglich zur Beherber- gung von Postangestellten) und steht heute unter Ensemble-Schutz des «Office du patri- moine et des sites». Es umfasst zwölf Klein- wohnungen. Bis zur Sanierung von 2012/13 befanden sich die Grundstrukturen noch weitgehend im Ori- ginalzustand. Im Zuge der Erneuerung erfolg- ten ein Komplettersatz der Sanitärleitungen, der Ersatz der elektrischen Installationen, eine Brandschutzsanierung des Treppenhauses sowie der Einbau einer neuen Heizungsanlage. Ferner wurden unter Berücksichtigung denk- malpflegerischer Aspekte neue Isolierver- glasungen montiert. Heute präsentiert sich die sanft renovierte Liegenschaft gewisser- massen in alter Frische.

    Eigentümerin Anlagestiftung Turidomus Sanierung 2012–13 Architektur, Realisation Jean-Paul Jaccaud Architectes, Genève Anlagevolumen CHF 1.5 Mio.

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    Lausanne, Rue de Genève 75 Sanierung Wohn- und Geschäftsgebäude

    In Bezug auf seine Konzeption und Ausfüh- rungsqualität gilt das 1959 errichtete Gebäu- de als für seine Zeit relativ repräsentativ. Es befindet sich in dem sich stark verändernden Stadtviertel Sébeillon/Malley, das zuneh- mend an urbaner Attraktivität gewinnt. Die Entwicklungsperspektiven des Quartiers sowie der veraltete Zustand des Gebäudes bewogen zur umfassenden Sanierung in be- wohntem Zustand.

    Die funktionale Organisation des imposanten Komplexes ist klar ersichtlich: Seine Struktur bildet einen markanten, über zwei Stufen gezogenen Sockel, das Erdgeschoss und das Zwischengeschoss; die erste Etage war bei der Sanierung der Büro-Nutzung zugeordnet, inzwischen wird sie für studentisches Wohnen genutzt. Die sechs Obergeschosse reihen sich in eine klar ersichtliche Wohnungstypolo- gie ein. Die 47 Wohneinheiten weisen gröss- tenteils zwei und drei Zimmer auf. Im Zuge der Sanierung wurde die Aussenan- sicht des Gebäudes unverändert erhalten, bis auf die Balustraden der breiten Balkon- Loggien. Dabei wurde jedoch die Gebäude- hülle umfassend energetisch saniert. Mit den geplanten Eingriffen sollte primär auch die

    Wohnqualität verbessert werden, insbesonde- re in schallschutztechnischer Hinsicht. Sämt- liche Wohneinheiten wurden renoviert, ein- schliesslich der Verkleidung der Innenmauern sowie der Sanitär- und Küchenapparaturen. Dabei wurde auch die Raumaufteilung der Wohnungen optimiert: zugunsten möglichst offener Küchen wurden Wände und Leitungen für die Gebäudetechnik verschoben. Sämtli- che technischen Installationen wurden eben- falls ersetzt.

    Eigentümerin Anlagestiftung Turidomus Sanierung 2008 Architektur M+B Zurbuchen-Henz, Lausanne Realisation Implenia Entreprise Générale SA, Renens Anlagevolumen CHF 10 Mio.

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    Le Lignon, «Cité du Lignon» Sanierung Grosssiedlung

    Die Anlagegefässe der Pensimo Gruppe besit- zen historisch bedingt mit 16 von 86 Hausein- gängen einen massgeblichen Teil der Gross- siedlung Le Lignon, die von 1963–71 in einer westlich von Genf gelegenen Rhoneschleife geplant und erbaut wurde (Architektur: Geor- ges Addor). Bei dem ein Kilometer langen und verzweigten Polygonzug handelt es sich um das längste Wohngebäude der Schweiz. Ur- sprünglich für 10’000 Personen konzipiert, wohnen heute noch zirka 5’500 Mieter in der Cité du Lignon. Die Überbauung gilt als wichti- ger politischer, wirtschaftlicher, sozialer und architektonischer Zeitzeuge und steht heute unter Denkmalschutz.

    Aus energetischen Gründen muss die Fassade erneuert werden. Der sogenannte «Curtain Wall» gibt der Siedlung ihr zeittypisches, for- mal nach wie vor überzeugendes Gesicht. Im Rahmen eines Forschungsprojekts der EPF Lausanne (Laboratoire des Techniques et de la Sauvegarde de l’Architecture Moderne [TSAM, Prof. Franz Graf]) wurde ermittelt, mit welchen Massnahmen eine Sanierung unter denkmalpflegerischen sowie energetischen Aspekten kostenbewusst erfolgen kann.

    Das TSAM entwickelte vier Erneuerungsszena- rien mit verschiedenen Eingriffstiefen: War- tung (A), Instandsetzung (B), Renovation (C) und Ersatz (D) der Fassade. Weil die Variante C das optimalste Verhältnis zwischen Energie- reduktion und Kosten aufwies, wurde sie wei- terentwickelt. 2012 renovierte der Immobilien- fonds Swissinvest die erste Fassade eines Hauseingangs nach diesem Konzept (Koordi- nation: Jean-Paul Jaccaud Architectes). In den nächsten Jahren werden die Fassaden der restlichen Hauseingänge, die sich im Eigen- tum der Pensimo Gruppe befinden, ebenso kontinuierlich erneuert. Für die Sanierung der Wohnungen wurde überdies in Zusammenar- beit mit Jean-Paul Jaccaud Architectes ein In- standsetzungskonzept erarbeitet, das auf- grund der sorgfältigen Materialisierung und Ausführung der ursprünglichen Qualität Rech- nung trägt.

    Eigentümerinnen Anlagestiftungen Turidomus, Pensimo und Imoka; Swissinvest Immobilienfonds Sanierung 2011 ff. Konzept Fassade TSAM/EPF Lausanne (Franz Graf) Konzept Wohnungen Jean-Paul Jaccaud Architectes, Genève Fotos Johannes Marburg (oben); Joêl Tettamanti (rechts)

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    Riehen, Gstaltenrainweg/Im Niederholzboden Sanierung Wohnsiedlung

    Die Wohnsiedlung Gstaltenrainweg/Im Nie- derholzboden (Baujahre: 1976–80) besteht aus mehreren, zum Teil abgewinkelten Ge- bäudekörpern, die ringförmig einen grossflä- chigen begrünten Freiraum umschliessen. Die Autoeinstellhalle, die Umgebung sowie die Gebäudehülle wurden 2009–10 saniert (Fassade in Minergie-St