Rivanolanwendung in der Dermatologie

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    13-Aug-2016

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  • o. SEPTEMBER 1924 KL IN ISCHE WOCHENSCHRIFT . 3. JAHRGANG. Nr . 36 162 9

    als auch im Zisternenpunktat negativ, also einer jener F~lle, die nur wghrend des Fieberanstieg8 einen positiven WaR. zeigen. Trotzdem wurde spgter eine Inunktionskur vorgenommen.

    Die Pat. blieb v611ig fieberfrei und war seit etwa dem 22. I. als absolut Mar und geordnet zu bezeichnen. Die Klirve II, die in diesem Stadium gemacht wurde, zeigt einen geringen Ausfall in den ersten Gl~schen, wie man ihn in nahezu typischer ~r

    l{urve L Phase x : + +

    R rim Blur: +++ Pandy: ++ Wa '~im Liquor: 1,o-%2 +++ Weiehbrodt: +

    Zellen : I5oo/3

    bet in Abheilung begriffenen Meningitiden zu sehen gewohnt ist. Dem entsprach auch das Minische Verhalten. Symptome ether Meningitis waren nicht mehr nachweisbar.. Mehrmalige Unter- suchungen dutch die Neurologische Abteilung (Dr. P~TTE) ergaben absolut normalen somatischen lind psychischen Status. Die Pat. wurde am 25. II. 1924 als v611ig geheilt enflassen. Nach schrift- lieher Mitteilling geht es ihr auch j etzt noch gut.

    Aus dem beschr iebenen Fal l geht e inwandfre i hervor, dab die I Ie i lung ether Pneumokokkenmening i t i s durch bloBe Lnmbalpunkt ion , auch ohne Optoehin, mSglich i s t Am I I. I., also am letzten Tag, an dem die Pat ient in hohe Tern-

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    r

    Kurve 2. Phase i :

    ,., ~ t im Blur: g Pandy: Sp. opal " wal~'~im Liquor: g Weiehbrodt: Sp. opal

    Zel!en: IO/3

    peratur hat te , wol l ten wit eine Opioch in in jekf ion in den Lumbalkana l vornehmen, unter l ieBen es jedoch aus ~u/3eren Gri inden. Am 12. I: fiel die Temperatur zur Norm ab. H/ i t ten wir die In jekt ion vorgenommen, so wfirden auch wit uns dem ,,post hoc, ergo propter hoc" angeschlossen haben.

    Der vorl iegende Fal l schien uns der VerSf fent l ichung weft, weft er yon den vielen Pneumokokkenmening i f iden , die wir in tetzter Zeit h ier im Krankenhaus sahen, der einzige war, der n icht ad ex i tum kam -- dana abet auch, weil er zeigt, wie skept isch man in der Beurte i lung der Wi rkung chemiscb- therapeut ischer lVIittel sein mug.

    L i%erat l i r : I~/~ORG]~NIROTH, Berl. klin. Wochenschr. 1917 . -- WOLFF lind LEt tMANN, Dtsch. reed. Wochenschr. I913, S. 25o9 u. Jahrb. f. Kinderheilk. 8o, 188. 1914. -- I,o~wE lind iN[EYER, Berl. klin. Wochenschr. 1915, S. lO19. - - VALENTIN , Dissert. Berlin 1918. - - LANDSBERGER, Wien. meal. Wochenschr. 1916, S. 1373. -- LESCHKE, Dtsch. reed. V~ochenschr. 1915, S. 1359. -- I~OSENOW, Dtsch. reed. Wochenschr. 1915, S. 79 ou. 192o, Nr. I. -- FRIED- ~ANN, Berl. klin. Wochenschr. 1916, S. 423 . - - MEYER, Dtsch. reed. Woehensehr. 1916, S. 1655. -- SCHL~SlNGER, Wien. klin. Wochenschr. 1911.

    RIVANOLANWENDUNG IN DER DERMATOLOGIE. Von

    Dr. HANS BIBERSTEIN, Aus der Dermatologischen Universit~itsklinik Breslau

    (Direktor: Geheimrat Prof. Dr. JADASSOHN).

    Vor l~ngerer Zeit berichtete ich I) fiber therapeut ische Ver- suche mi t IRivanol, sie erschienen so erfo lgversprechend, dab wir sie in we i tem Umfange fortsetzten. D ie klinische An- wendung wurde yon experimenteUen Untersuchungen begleitet.

    Zu diesem Zwecke wurde folgende Versuchsanordnung ge- troffen: E in io--15 cm langes, e twa 4 cm breites rechteckiges Feld wurde auf der Beugeseite des Vorderarmes nach Abre ibung mit Alkoh01, Ather und physiologischer NaCi-LSsl ing abgegrenzt und 4--6 Abtei lungen rnit dem Hautstift markiert. Au f diesen Bezirk wurde die Abschwemmung ether 48stiindigen Agarkliltlir der zu lintersuchenden Bakterien in physiologischer I~ochsalzl6sung auf- getragen llnd trocknen gelassen. Hierauf wlirde die erste Ab- impfllng -- Nullzeit -- durch Hin- und Herstrcilen der Ose auf dem beschickten Felde vorgenomlnen, lira zu prtifen, ob die Ke ime be im Eintrocknen lebensf~ihig geblieben waren; dann wlirde eine sechs- fache, mit dem zu priifenden Desinfiziens durehtr~nkte Mlill- kompresse so aufgelegt, dab sie allenthalben test abschloB; die n~chste Abimpf l ing erfolgte, lira festzlistellen, ob Mitfibertragung des Desinfiziens an sich hemmend wirke, nach 2 Sekunden. Daun blieb der Lappen 15 Minliten auf dem ganzen Felde liegen. Bach dieser Zeit wurde er so weir abgezogen, dab das Feld i frei wird; Abimpf l ing erfolgt sofort und nach Trockenwerden des Bezirkes. So wurde yon Abschnitt zli Abschnitt verlahren und schlieBlich noch yon der alifliegenden Seite des Lappens abgeimpft, um sicher zu sein, dab die Bakter ienaufschwemmung nicht am Lappen haften- geblieben war.

    M i t dieser Methode prfifte ich mi t Her rn WILHELM ]BUTTER (ffir eine bisher nicht ver6ffentliehte Dissertation) neben den versehiedensten anderen Mit te ln aueh das R ivano l in seiner Wi rkung ant Prodigiosus, Paradiphther iebaei l len und Staphy- lococcus cutis communis . Es fand sich, dab i proz. R iva - no l lSsung stets in 15 M inuten , sicher aber auch schon viel frfiher, das beschickte Gelgnde steri l isiert, und daB, wenn auch n icht gleichmgBig, diese Des infekt ionskraf t bet l i ingerer Ein- w i rkung -- bis 6o M innten geprfift - - sich auch noch in Ver- d f innungen bis I : iooo zeigen kann. Indiv iduel le E igenschaf- ten der Haut scheinen hier und auch bei noch gr6Beren Ver- d f innungen eine besondere IRolle zu spielen.

    N icht nur diese Ergebnisse entsprechen unseren seinerzeit verSffen Eindrf icken; sondern zwei weitere Jahre sehr reichl icher R ivano lanwendung bet Pyodermien usw. gestat ten mir, unsere anfangs an nut verhgl tn ismgBig k le inem Mater ia l gesammelten Er fahrungen wesen zu erweitern und unser damal iges Urte i l zu bekr/ift igen. In der Zwischenzeit haben auch so kr i t ische Autoren wie BRENNER 2) die Bedeutung des R ivanols Ms Oberf igchendesinf iz iens anerkannt .

    Die u hat gegen Ir i iher einige Anderungen erfahren. Die Verwendungsbre i te wurde gr6/3er, indem es -- ganz besonders durch einige Kombinaf ionen -- gelang, das R ivano l noch mehr auszunutzen; deshalb soll die jetzt yon uns gefibte R ivano lmed ikat ion kurz mitgetei l t werden.

    Wir haben das R ivano l in folgenden Formen angewendet '

    I. Wdsserige 1 ~rom. bis I proz. Ldsung wurde bet Fgl len yon selbst s tark gereizter ausgedehnter streptogener Impetigo con- tagiosa und von mi t St reptokokken inf iz ierten Ekzeme~ an- gewendet. Auch bet Ulcera cruris wurde die bet ihnen h~iufige Pyocyaneus in fekt ion auf diese Weise, wie bereits frfiher mit - geteilt, m i t Erfolg behandel t . Die Rein igung vol lz ieht sich unter dieser L6sung, besonders wenn die Umschl~ige im Laufe des Tages I - -2 mal erneuert werden k6nnen, auffal lend rasch; die bakter io logische Kontrol le gestat tet den Nachweis des schnel len Verschwindens der Mikroben; in einigen F/illen, wo diese anscheinend allein die Hei lung des Ulcus verh inder- ten, kam sie nach der 1Rivanolanwendung schnel i zustande; sonst hat nach ]3eseifigung der Bakter ien die fibliche Behand- lung einzusetzen.

    2. Um den Nachte i l der Gelbf~irbung im Gesieht auszu- schalten, benutz ten wir eine alkoholisehe Rivanolldsung mit

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    nachfo lgendem l~berstreichen mit haut farb iger Paste. Weni1 auch eine bestgndige R ivanol l6sung ill Alkohol n icht zu er- zielen ist -- das R ivano l fgllt je nach der Konzent ra t ion des R ivanols bzw. des Alkohols schnel ler oder langsamer in Nadel- bi~scheln aus , so ist es doch m6glieh, unter Erh i tzen eine 1/2proz. L6sung in 5oproz. Alkohol herzustel len, mi t der z. ]3. Impet igo contagiosa und , , impetiginis ierte" Dermatosen ener- g isch abgetupf t werden k6nnen, l )berst re ichung mi t Ichthyol - paste verdeckt die Gelb igrbung.

    3. Von der ioproz. JRivanoltrockenpinselung sind wir ganz abgekommen, well diese St~irke fl it unsere Zwecke n icht n6t ig war. Wir haben nur noch I proz. yon der Formel : l~ivanol I,O Zinc. oxyd., Talc. venev, a~ 2o,o Glycerin., Aqu, dest. a~ ad IOO,O benutzt . Sie le istet uns bet der Impet igo Bockhar t und bet ausgedehnten postscabi6sen Pyodermien ausgezeichnete Dienste. Ohne dab infolge der ster i l is ierenden Deckschicht neue Pyodermien entstehen, heilen die vorhan- denen rasch ab, so daB die kostspiel igen und umstgndl ichen SalbenverbXnde n icht n6t ig sind. Auch n icht mehr verkrustete Streptodermien ( Impet ig ines und infizier~e Ekzeme) reagieren auf die Trockenpinselu l lg gut. Stark inf izierte dyshidrot ische Ekzeme haben wir mi t Trockenpinselung im AnschluB an das Teerbad gut und schnel l beeinf lussen k6nnen.

    AuBer dieser therapeut i schen Verwendung bewghrte sich die Trockenpinselung besonders prophylaktiseh; sie wurde zur Abdeckung der gesunden Umgebung infizierter Hautste l len (z. t3. Ulc. eruris), vor al lem aber aueh in IVIodifikation der Arn ingschen Trypaf lav inpinse lung, die oft zu s tark brannte und reizte, be im Pemphigu8 und bet der Dermatitis herpeti, ]ormis zur E inp inse lung des ganzen K6rpers benntz t . Dadurch wurde -- stets ohne Schmerz und Reizung -- die In fekt ion der B lasen und erodierten F1Achen mehr oder weniger verh indert . Schon vorhandene Pyodermien hei l ten bzw. bre i teten sieh n icht wetter aus. Wie hier, so wurde auch in anderen, mit Ngssen und B lasenbi ldung e inhergehenden Dermatit isfgl len, die erfahrungsgemAB leieh~ inf iz iert und dadurch wesentl ich versch l immert werden k6nnen, die R ivanol t rockenpinse lung angewandt , z. B. bet der Pr imel- und. anderen ektogenen, vor al lem auch bei der Sa~varsandermatitis.

    4. Die hguf igste yon nns gebrauehte. Form der Rivanol - anwendung ist die als Salbe und Paste; auch hier ist es v61]ig reizlos. Wir pf legen alle Fglle yon Impetigo contagiosa (staphylo- genes und streptogenes) 2- -3 Tage mi t R ivanolvasel ine (I proz.) zn verb inden und behande ln dana mi t e infachen Pasten, oder wenI1 die Geiahr besteht , dab neue Herde ents tehen k6nnen. mi t R ivano lpaste ( I%) , schlieBlich mi t (Rivanol- )Trocken- p inselung nach; fiir die Behand lung des Ecthyma gilt dasselbe. Handdt es sich um glatte Hautpar t ien , so wird die 2- -3tggige R ivano lsa lbenbehand lung genfigen, weft dann meist naeh 48 Stunden, besonders wenn es sieh um St reptokokken han- delt, das Terra in steri l is iert ist. Fi ir besonders s tark gereizte und sezernierende Impet igoformen oder sehr zur Exsudat ion neigende Ekzeme, auch die ekzematoide Form der Haut- diphtherie, le istet die Iproz. R ivano lpaste sehr gute Dienste, wie sie auch als Nachbehand lung den sehnel len Hei lver- lauf vorher mi t R ivanolvasel ine behandel ter Impet igo usw. sichert.

    5. E ine wesentl iche Verbesserung der Verwendung des R ivanols g lauben wir dadurch erzielt zu haben, dab wir seine Kombinierbarkeit mit anderen Dermatotherapeuticis erprobt und wirkungsvol l gefunden haben. Dies gilt in erster Linie fiir die Impetigines, dann die impetiginisierten Ekzeme, besonders des behaar ten Kopfes, bei denen wir die erweichende und abl6sende Wi rkung der Salicylsgure zu Hitfe nahmen. Unsere Formel ist: R ivano l I%, Acid. salicyl. 3%, Vaseline. Salicylsgure al lein vermag in der benutz ten Konzent ra t ion n icht zu steri l isieren.

    AuBer der Kombinat ion mi t Salicyls~iure hat sich uns auch die mi t Teer bewghrt ; bei aufgekratz tem Lichen V4dal schien dadurch die In fekt ion verh indert , bei inf iz iertem (, , impetiginis iertem") die Rein igung sehnel ler erzielt zu werden -- dazu die Juckl inderung. Anwendung: R ivano l 1%, Liquor. carbon, deterg, lO%, Salbe, Paste oder Trockenpinselung nach den flit diese Appl ikat ionsar ten sonst i ibl ichen GrundsXtzen.

    KL IN ISC I - IE WOCI - IENSCHRIFT . .3 . JAHRGANG. Nr . 36 2. SEPTEMBERz924

    In den geschi lderten Anwendungs formen haben wir die gri indl iche und schnelle Wi rkung des R ivanols feststel len k6nnen; deswegen und wegen der absoluten Reiz losigkeit sehen wir in dem R ivano l ein sehr wertvol les Oberf lgchen- desinfiziens.

    L i 1) Dtsch. rned. Wochenschr. 1922 , Nr. 23, S. 769, -- 2) Klin. Vqochenschr. 1924, I. Halbj., S. 257.

    ERFAHRUNGEN MIT DER KODAMA'SCHEN AUSFLOCKUNGSREAKTION AN x5oo SERA.

    Yon

    Dr. reed. ROLF GRIESBACH, Leiter des' serologischen Institutes.

    Aus dem Dermatologicum yon Prof. Dr. P. G. UNNA in Hamburg.

    Obwohl yon j eher die Best rebung bestand, die Serodiagnose der Syphil is in einer Ar t und Weise technisch zu vere infachen und vor al lem die Zeit ihres Reakt ionsablaufes zu verkfirzen, dab sie endl ich auch dem prakt ischen Arzt zug~inglieh gemacht werden kann, wie es MEINICKE 1) mi t seiner letzten Modi f ikat ion versucht, ist noeh einer weiteren M6gtichkeit, dieses Ziel zu erreichen, in der L i te ra tur wenig Beachtung geschenkt worden. Diese M6gl ichkeit b ietet die Ausf lockungsreakt ion nach KODAMA 2) in Form ether Sch ichtmethode.

    Auf Grund seiner,Untersuchungen an 225 Seren glaubte KODAMA seine Reaktion als selbst~ndige serodiagnostische Niethode fi~r Syphilis empfehlen zu k6nnen, doch betonten die Nachuntersncher JACOBITZ und ENa~RING 3) ausdriicklich die Verwertbarkeit der Schichtprobe lediglich als Hilfsrnethode bet der WAR., obgleich sie die Spezifit~t der Reaktion im Sinne des Erfinders weitgehend best~tigen konnten.

    Neuerdings braehte GAEHTGEI~S 4) zum Vorschlag, den yon KODA~rA angegebenen Meerschweinehenherz- oder Leberextrakt dutch cholesterinierten Rinderherzextrakt zu ersetzen und WEIL 5) berichtet dutch ein rnit Petroliither 14 Tage extrahiertes Antigen klare und brauchbare Extrakte erhalten zu haben.

    Einen absolut klaren Extrakt zu erhalten ist bet i3berschichtungs- proben von besonderer Wichtigkeit.

    I~ODAMA selbst ging in der Weise vor, dab er das fein zerschrdttene I-Ierz oder die Leber eines gesunden Meerschweinchens 2--3 Tage mit Ather (I : 20) extrahierte, den Rfiekstand nach Abschfitten des Athers I : 5 rnit Alkoh. absol, verinischte und 14 Tage bis zum Gebraueh bei Zirnrnerternperatur stehen lieB. Der so gewonnene Extrakt karn in der Verdfinnung I : IO zur Verwendung. Urn eine m6glichst klare Yerdfinnung zu erhalten, wurde der Extrakt nlcht tropfenweise der Kochsalzl6sung zugesetzt, sondern rnit einer breitmundigen Pipette, deren Spitze bis auf den Boden des Koch- salzr6hrchens eingetaucht wird, yon unten schnell durchgeblasen. Naeh 13*berschichten rnit klaren Seren in den kleinen Pracipitations- r6hrchen nach UHLENHUTH tr i t t im Verlauf yon I - 2 Stunden bet posifiven Seren an der Berfihrungsfl~che beider Flfissigkeiten ein grauweiBer t~ing auf.

    Nach rneinen Erfahrungen gelingt es auf diese ~reise nicht framer einen klaren Extrakt zu erhalten, insbesondere bet Verwendung yon Meerschweinchenlebern. Ich kam daher unabh~ngig yon WElL auf den Gedanken, die Atherextraktion um einige Tage zu verI~n- g...