Sonderbeilage - Allg¤uer Zeitung, F¼ssen vom Montag, 29. Oktober

  • View
    226

  • Download
    0

Embed Size (px)

DESCRIPTION

 

Text of Sonderbeilage - Allg¤uer Zeitung, F¼ssen vom Montag, 29. Oktober

  • Das Magazin fr Ihre Lebens(t)rume

    Verlags-/ Anzeigenbeilage der Allguer Zeitung

    mit den Heimatzeitungen vom 29. Oktober 2012 / Nr.: 250

    Der Ratgeber Ihrer Heimatzeitung

    So kann der Winter kommen

    Ideale Temperaturen

    in Ihrem Haus

    Schneller Einzug in das Fertighaus

    Das sollten Sie bei

    der Planung beachten

    Praktisch mit mehr Komfort

    Mit einem gut

    geplanten Bad

    www.all-in.de

    Memminger Zeitung Der WestallguerAllguer Anzeigeblatt Buchloer Zeitung

    WOHNENWOHNENLEBENLEBEN

    BAUEN

  • BAUEN | WOHNEN | LEBEN2

    Heisinger Strae 11 87437 KemptenTel. 0831/57531-0 Fax 0831/57531-10 www.ring-fenster.de

    Beratung, Verkauf und fachgerechte Montage durch unsere Partnerfirmen in Ihrer Nhe.

    machen Ihrem Haus schne Augenmachen Ihrem Haus schne Augen

    Wir fertigen mageschneiderteWir fertigen mageschneiderte

    Fenster und HaustrenFenster und Haustrenaus Kunststoff + Aluminiumaus Kunststoff + Aluminium

    Wir werden alle nicht jnger... Das eigene Umfeld rechtzeitig fr das Leben im Alter vorbereiten

    Der Bundesverband deut-scher Wohnungs- und Immo-bilienunternehmen hat errech-net, dass bald 2,5 Millionen altersgerechte Wohnungen gebraucht werden. Grund ist der demografi sche Wandel. Laut einer Studie des Bundes-familienministeriums wollen mindestens 80 Prozent der Bundesbrger mglichst lan-ge in den eigenen vier Wnden wohnen und sich dort selb-stndig versorgen.

    Darum macht es Sinn, sich schon Gedanken um das al-tersgerechte Wohnen zu ma-chen, solange es noch keine nennenswerten Einschrnkun-gen oder gar krperlichen Pro-bleme gibt. Dabei sind oft gar keine groen Umbauten von Nten. Schon kleine Vernde-rungen knnen einen groen Komfortunterschied bedeu-ten. Gerade fr Senioren und Rentner ist ein Bausparvertrag dabei ideal. Damit ist die Fi-nanzierung leicht planbar.

    Eigenstndig bleiben

    Auch wenn man im Alter nicht zwingend auf den Rollstuhl an-gewiesen ist, erleichtern breite gerade Stufen sogenannte Blockstufen das Treppen-steigen. Darber hinaus sind Handlufe auf beiden Seiten eine groe Hilfe, wenn man Schwierigkeiten beim Trep-pensteigen hat. Ein Treppenlift erlaubt es sogar gehbehin-derten Menschen, sich ber mehrere Etagen eigenstndig im Haus zu bewegen. Weni-ge Stufen im Eingangsbereich

    oder vor dem Haus werden am besten mit einer Rampe ber-brckt. Diese darf aber nicht zu steil sein und soll-te sowohl am An-fang als auch am Ende eine ebene Flche von gut zwei Quadratme-tern Gre bieten, auf der auch ein Rollstuhl genug Bewegungsfrei-heit hat.

    Innerhalb der Wohnung ist es wichtig, dass kei-nerlei Schwellen die Fortbewe-gung erschwe-ren. Schon ein Trabsatz in Hhe von fnf bis sieben Millimetern kann fr Gehhil-fen oder Rollsth-le ein echtes Hindernis darstel-len. Auerdem mssen Tren breit genug sein, um sich mit dem Rollstuhl von Zimmer zu Zimmer bewegen zu knnen. Auch Steckdosen, die nicht am Boden, sondern wie em-pfohlen in einer Hhe von 85 Zentimetern angebracht sind, machen ein tiefes Herabbeu-gen unntig.

    In der Kche erleichtern un-terfahrbare Arbeitsplatten und Splbecken die Beweglich-keit fr Rollstuhlfahrer. Auch im Badezimmer knnen ltere Menschen sich das Leben auf unkomplizierte Art und Weise

    leichter machen. Griffe nebenBadewanne und Toilette helfendabei, mit festem Halt aufzu-stehen oder sich hinzusetzten.Solche Griffe mssen nichtselber bezahlt, sondern kn-nen als medizinische Hilfsmit-tel rztlich verordnet werden.Die Kosten bernimmt danndie Kranken- oder Pfl egekas-se. Sollte man doch einmalstrzen und nicht aus eige-ner Kraft wieder auf die Bei-ne kommen, ist es vorteilhaft,wenn die Badezimmertr nachauen geffnet werden kannund so ein leichtes Betretendes Badezimmers mglich ist.

    Wenn jemand auf Brgerstei-gen, auf Haustreppen und in Fluren von Wohnanlagen stolpert und verunglckt, dann stellt sich schnell die Frage, ob hier ein Grund-stckseigentmer seine Ver-kehrssicherungspfl icht ver-letzt haben knnte. Ob also der Untergrund zu glatt, zu rutschig oder zu uneben war.

    Doch die Gerichte gehen hier in der Regel durchaus mit Augenma vor und er-warten von den Verkehrssi-cherungspfl ichten nicht mehr als das Zumutbare. So war es auch, als eine Frau auf einem Gehweg strzte. Hier hatten sich zwei Gehwegplatten gelockert und waren von Unbekannten entfernt wor-den, so dass eine Vertiefung

    entstand. Darber stolperte die Passantin. Das zustndi-ge Gericht stellte sich nach Information des Infodienstes Recht und Steuern der LBS auf die Seite des Verkehrs-sicherungspfl ichtigen. Man knne von niemandem er-warten, dass er laufend Kont-rollen durchfhrt.

    Es liege an der Passantin selbst, auf ihren Weg zu ach-ten: Grundstzlich muss der Straenbenutzer sich den ge-gebenen Straenverhltnis-sen anpassen und die Strae so hinnehmen, wie sie sich ihm erkennbar darbietet. Im konkreten Fall komme noch erschwerend hinzu, dass das Unfallopfer auch einen ande-ren, besser ausgeleuchteten Weg htte benutzen knnen.

    RECHTSTIPP

    Selber aufpassen ist zumutbar

    Der Treppenlift hilft auf dem Weg nach oben. Foto: djd/Hawle Treppenlifte

  • BAUEN | WOHNEN | LEBEN 3

    Geschftsfhrung: Markus Brehm

    PR-Redaktion: Andreas Ellinger

    Layout: Alfred Weizenegger

    Koordination: Hermann Vogl

    IMPR

    ESSU

    M Verlags-Anzeigenbeilage der Allguer Zeitung mit den Heimat-zeitungen vom 29. Oktober 2012

    Verantwortlich fr Anzeigenteil und Textteil i.S.d.P:Reinhard MelderTelefon 08 31/2 06-2 42

    Titelfoto: Rika

    Druck und Herstellung:Allguer Zeitungsverlag GmbH,Heisinger Strae 1487437 Kempten

    Ziemlich schrge Ausblickefr Dachwohnungen S. 4

    Umfrage: Einsparungen wichtigerals Umweltschutz S. 5

    Die neuen Trends bei der Gestaltung des Bades S. 6

    Vom einfachen Baukasten zum echten Fertighaus S. 7

    So schtzen Sie Ihre Privatsphre ganz einfach S. 8

    Der richtige Versicherungsschutz fr Bauhelfer S. 9

    Stufe fr Stufe nach oben kommen S. 10

    Die richtige Zahl der Solarkollektoren fr Ihr Haus S. 11

    Inhalt

    NEUE AUSBLICKENEUE AUSBLICKE

    SCHNER BADENSCHNER BADEN

    WINTERGARTENWINTERGARTEN

    BAUWNSCHEBAUWNSCHE

    In einem so gut gestalteten Bad macht das Entspannen noch mehr Spa. Foto: Keramag

    Probier`s mal mitGemtlichkeit... Zinsen hnlich niedrig wie fr den FinanzministerDie Tage werden krzer und der Schwung lsst ein wenig nach. Drauen stehen diverse Schmud-delwetter-Tage an und jetzt sind wir mal ganz ehrlich: Die sogenannte staade Zeit ist auch nicht mehr die perfekte Periode zum entspannen vom Alltag. Angesichts dieser Aus-sichten knnte man ein wenig auf hohem Niveau Rumjammern. Oder das Beste draus machen und sich immer wieder in die hauseigene Wellness-Oase zurckziehen.

    So heit das gute alte Bad nach Ansicht von Marketing-Strategen mittlerweile. Und ganz unrecht ha-ben sie mit dieser Umbenennung nicht: Wo frher in einem eher klei-nen Neben-Zweckraum dunkle Flie-sen im Nachkriegslook die Wand zierten, ffnet sich dieses Zimmer immer mehr und wird dank guten Designs und mehr Platz zu einem

    Ort der Gemtlichkeit, der einen perfekt vom Alltag abschalten lsst.

    Damit das wirklich gut gelingt, muss allerdings auch das Umfeld stimmen. Ein paar Tipps fr die Ge-staltung und wie sie an das not-wendige Kleingeld kommen erhal-ten Sie auf Seite 6.

    Eine Alternative zum entspannen-den Plantschen in der Riesenwanne knnte ein Aufenthalt im Wintergar-ten (Seite 11) sein. Wenn drauen der Schneeregen gegen die Schei-ben prasselt im Warmen sitzen und Trumen auch das entspricht dem Gedankengang von Dschungel-buch-Br Balu: Probiers mal mit Gemtlichkeit.

    Wie Sie es auch immer anstellen: Gute Entspannung im eigenen Heim und viel Spa beim Lesen wnschtAndreas Ellinger, Redaktion BauenWohnenLeben

    " #!%!

    "

    "$!!

    ""! ! "!

    " !! " #!%! "$ " # $""

    n n

    t

    n

    h n n

  • BAUEN | WOHNEN | LEBEN4

    Dachfenster leiten sei es als schrg verbautes Dach-fl chenfenster oder als senk-rechtes Gaubenfenster das intensive Sonnenlicht direkt in die darunter liegenden Rume und knnen dank der Sonnen-einstrahlung in der kalten Jah-reszeit groe Mengen passiver solarer Energiegewinne erzie-len. Einfach gesagt: Die Sonne erwrmt die Rume, wodurch die Heizungsanlage im Winter-halbjahr viel weniger Energie verbraucht.

    Wenn es im Sommer zu warm wird, sorgen Beschat-

    tungen wie Hitzeschutz-Marki-sen oder Rolllden dafr, dass sich die Rume hinter den senkrecht oder schrg ein-gebauten Dachfenstern nicht unangenehm aufheizen. Fr besonderen Komfort sorgen dabei automatisierte Elemen-te, durch die sich Fenster, oder Rolllden einfach ffnen und schlieen lassen. Das kann per Knopfdruck, Touchscreen, oder auen liegende Wind- und Regensensoren oder an-dere Sensoren geschehen, die zum Beispiel den CO2-Gehalt der Luft im Innenraum mes-

    sen. Dann kann zum Beispiel der Rollladen hochgefahren werden und die sich ffnen-den Fenster lassen die frische Abendluft herein.

    Alternativ dazu gibt es auch besondere, mit Sonnenschutz-glas ausgestattete Fenster, die weniger Sonnenstrahlen hin-durchdringen lassen. Fr ei-nen natrlichen Sonnenschutz sorgt die Natur selbst: Steht ein groer Laubbaum vorm Haus, spendet er im Sommer wohltuenden Schatten und lsst im Winter die wrmenden Sonnenstrahlen durch.

    Dachfenster eignen sich im Zusammenspiel mit den Fenstern im Erdgeschoss gut fr den regelmigen Luft-austausch im Haus. Dafr nut-zen sie den so genannten Ka-mineffekt: Die Luft wird dabei wie in einem Schornstein von unten nach oben gesogen und die Luft im Haus so in krzes-ter Zeit erneuert.

    Toller Ausblick

    Dazu kommt natrlich der tolle Ausblick aus Dachfens-tern: Die Zeit, als diese noch Schiescharten hnelten,