Swiss Irontrail Sonderbeilage 2014

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    :ROBERTBSC

    H/ARCH

    IVMAMMUT

    SchnsterUltratrail

    der Welt!

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    il

  • 2 | DIENSTAG, 17. JUNI 2014 SWISS IRONTRAIL 2014

    Danke, geschtzte Sponsoren,Partner und Donatoren

    Diesen August fllt der Startschusszur dritten Austragung des Swiss Iron-trail. Dies ist nur dank der grosszgi-gen Untersttzung der Sponsoren,Partner und Donatoren mglich. Obmit Cash-, Sach- oder Dienstleistun-

    gen: Sie alle ermglichen eine erfolg-reiche Umsetzung des Events.An dieser Stelle sprechen wir aberauch ein grosses Dankeschn an allefreiwilligen Helferinnen und Helferaus, die Tag und Nacht, bei Sonne

    und Regen im Einsatz stehen und frdas Wohl der Teilnehmer sorgen. Wirfreuen uns auf einen unvergesslichenEvent.

    Host:

    Official Carrier :

    Destinationen:

    Donatoren:

    Partner:

    Presenting Sponsor: Sponsor:

  • SWISS IRONTRAIL 2014 DIENSTAG, 17. JUNI 2014 | 3

    Herzlich willkommen

    Nachdem Davos im letzten August erstmals Zielort des Swiss Irontrails

    war, drfen wir dieses Jahr die Teilnehmenden der Knigsetappe auch

    bei uns in Davos auf die Strecke schicken. Dies macht den Swiss

    Irontrail nach dem Swissalpine zur zweiten internationalen Laufveran-

    staltung, die nebst den Teilnehmenden auch zahlreiche

    Betreuer, Angehrige, Sponsoren und Medien ins Landwassertal bringen

    wird. Darber freuen wir uns sehr und ich heisse Sie alle im Namen

    der Bevlkerung der Landschaft Davos schon jetzt ganz herzlich will-

    kommen!

    Als Teilnehmende des Swiss Irontrails erwarten Sie 200 km durch die

    Bndner Bergwelt, wobei Sie dabei auch romanisch- und italienisch-

    sprachiges Gebiet durchqueren. Ein Erlebnis, das Ihnen kein anderer

    Schweizer Kanton, ja auch kein anderes Land bieten kann. Unser

    Organisationschef und Marathon-Spezialist Andrea Tuffli ist stets be-

    strebt, die Streckenprofile noch attraktiver zu gestalten, was ihm und

    seinem Team mit dem neuen Rundkurs wiederum gelungen ist. Die

    Strecke fhrt vorbei an zahlreichen landschaftlichen Highlights aus

    Davoser Sicht angefangen mit dem Walserdorf Sertig, dem Sertigpass

    und dem Kesch-Gebiet. Aber auch die Teilnehmenden der krzeren

    Distanzen werden, ber den Strelapass kommend, eines unserer

    traditionellen Wahrzeichen, die Schatzalp, passieren und danach

    ber die Davoser Promenade ins Ziel laufen.

    Ich freue mich und garantiere Ihnen, dass die Teilnahme am Swiss

    Irontrail insbesondere der Zieleinlauf durch die hchstgelegene

    Stadt des Alpenbogens in unvergesslicher Erinnerung bleiben wird!

    Tarzisius Caviezel

    Landammann von Davos

    Herausgeberin: Somedia (Sdostschweiz Presse und Print AG)Verleger: Hanspeter LebrumentCEO: Andrea MasgerRedaktion: Cornelius RaeberRedaktionelle Mitarbeiter: Anita Fuchs, Daniela Stocker, Harald SchreiberLayout: Roman KellenbergerBilder: Alphafoto.com, Robert Bsch, Marian Wilhelm, Graubnden Ferien,Engadin St. Moritz, zVgInserate: OK Swissalpine/IrontrailDiese Ausgabe erscheint in folgenden Publikationen:Die Sdostschweiz, Regionalausgabe GraubndenBndner TagblattAuage: 54 820

    IMPRESSUM

    Inhalt

    4 DER IRONTRAIL ALS RUNDKURSErstmals wird der Swiss Irontrail durchdie Bndner Bergwelt als attraktiverRundkurs organisiert.

    6/7 STRECKENBERSICHT IRONTRAILDie Streckenbersicht zeigt dieWegeder Lufer und lsst die StrapazenderTeilnehmer erahnen.

    8/9 LUFERSTATEMENTSWoher nehmen Lufer die Motivation,am Irontrail mitzumachen? Dazu aufden Seiten 8 und 9 einigeAntworten.

    10 SPTZNDERIN STARTET DURCHErst spt kam die Ungarin IldikWermescher zum Laufsport. Sie hataber noch grosse Ziele vorAugen.

    Tarzisius Caviezel,Landammann von Davos

  • 4 | DIENSTAG, 17. JUNI 2014 SWISS IRONTRAIL 2014

    Der Swiss Irontrail alsattraktiver RundkursHerausragendeTrailqualitt, landschaftlicheVielfalt, Nhe zur Natur,weltbekannte Ferienorte und faszinierende Kulturobjekte entlang derStrecke zeichnen den Swiss Irontrail aus. Erstmals wird der rund200 Kilometer lange Ein-Etappen-Traillauf, der mehrere Unterdistanzenumfasst, als Rundkurs ausgetragen.Von Anita Fuchs und Daniela Stocker

    Unter Insidern gilt der Swiss Irontrailbereits als Geheimtipp und schnsterUltratrail der Welt, sagt AndreaTuffli. Speziell freut den Organisati-onschef, dass die Lufer die Streckeim Einklang und Dialog mit der Naturerkunden. Denn: Eingebunden in einelandschaftlich einzigartige Gegendlockt der Swiss Irontrail mit einer im-posanten Bergwelt, idyllischen Seenund atemberaubenden Aussichten.Zustzlich reizvoll machen die Lauf-strecke ein abwechslungsreichesProfil, ein hoher Anteil an Singletrailsund Naturwegen sowie Trails, diemehrheitlich oberhalb der Wald-grenze liegen.

    Vorteile dank RundkursDen Knig der Ultratrails bildet derT201 mit seinen 201,8 Kilometernund je 11480 Steigungs- und Ge-fllemetern. Die zweifelsfrei unver-gessliche sportliche Reise beginnendie Lufer am Donnerstag, 14. Au-gust, um 12 Uhr in Davos und kehrensptestens 66 Stunden spter an den

    Ausgangspunkt zurck. Wer die Maxi-malzeit ausreizt, ist voraussichtlichmehr als doppelt so lange unterwegswie die Schnellsten und berquert dieZiellinie am Sonntag, 17. August,kurz vor 6 Uhr. Den T201 zu meis-tern, stellt ein berwltigendes Ge-fhl dar, betont Tuffli.Im Gegensatz zur Vergangenheit, alsder Swiss Irontrail von Pontresinanach Davos fhrte, ist der Start- nunmit dem Zielort identisch. Diesbringt den Teilnehmern grosse Vortei-le, ist Tuffli berzeugt. Sie knnendie Unterkunft in Davos oder in derUmgebung beziehen und diese auchwhrend des Rennens behalten. Zu-dem vereinfachen sich die An- undRckreise mit dem Zug (das Ticketist teilweise im Startgeld inbegriffen,die Red.). Interessant und einfachergestalte sich ein zentraler Ort indesauch fr Betreuer, Zuschauer, Spon-soren, Medien und natrlich die Ver-anstalter.Neben Davos passieren die Luferbeim Swiss Irontrail mit St.Moritz

    eine weitere, weltweit bekannte Tou-rismusdestination. Durchschnittlichbewegen sie sich auf 1925 Meternber Meer. Zwei Drittel der Streckebilden Singletrails, der Asphalt-Anteilbetrgt geringe fnf Prozent. Entlangdes Rundkurses, welcher durch deut-sches, romanisches und italienischesSprachgebiet fhrt, findet sich eineVielzahl interessanter Kulturobjekte:die Burg Riom, Kirche Mistail,Schatzalp, Albula- und Berninalinieder Rhtischen Bahn (Unesco-Welt-erbe) sowie der Rmerweg ber denSeptimerpass.

    Teilnahme ab Jahrgang 2002Im Zentrum steht zwar der T201,doch das Wettkampfprogramm bein-haltet vier krzere, nicht minder at-traktive Strecken: T141 (146 Kilome-ter/Start in Samedan), T81 (88/Sa-vognin), T41 (43/Lenzerheide) undT21 (21/Arosa). Auch fr diese Be-werbe befindet sich das Ziel in Davos.Whrend eine Teilnahme am T201,T141 und T81 erst ab 18 Jahrenmg-lich ist, sind am T41 und T21 neuLufer ab Jahrgang 2002 zugelassen.Diese beiden Trails eignen sich bri-gens auch bestens als Einstiegsdis-tanzen fr alle, die sich ans Trailrun-ning herantasten mchten. Der T21wird neu von kompetenten Coachesbegleitet, welche die Ein-steiger bei Interesse mit wertvollenTipps zum Trailrunning untersttzenknnen.

    Anmeldungen fr den T201, T141und T81 sind unter www.irontrail.chbis 31. Juli 2014 mglich. Fr denT41 und T21 sind Nachnennungenselbst an der jeweiligen Startnum-mernausgabe in Arosa, Lenzerheideoder in Davos mglich.

    Der Swiss Irontrail fhrt an markanten Baudenkmlern vorbei: im Bild die Burg Riom.

  • SWISS IRONTRAIL 2014 DIENSTAG, 17. JUNI 2014 | 5

    Landschaftliche

    HighlightsderOriginalstrecke

    Muottas Muragl: Der Ausblick, welchen man vom ParadebergMuottas Muragl (2456 m . M.) ber das Oberengadingeniessen kann, ist einzigartig. Ein atemberaubender Blickauf die Engadiner Seenplatte (Silsersee, Silvaplanasee undSt. Moritzersee) und die Bernina-Berggruppe machen diesenOrt unvergesslich.Wer am T201 oder T141 startet, erlebt die Schnheit desBerges bei Nacht und geniesst den Ausblick auf das Lichter-meer.

    Fuorcla Surlej (2755 m . M.): Ein einzigartiger Bergsee, indem das mchtige Berninamassiv spiegelt, bildet das Dach desIrontrails. Die Fuorcla Surlej ist umgeben von einem beeindru-ckenden Bergpanorama. Von hier aus geniessen die Lufereinen fantastischen Blick auf den Piz Bernina, Piz Boval, PizMorteratsch, Biancograt, Piz Scerscen, Piz Roseg und den PizGlschaint.

    Lunghinpass: Ein Highlight der besonderen Art erwartet dieLufer auf dem Lunghinpass (2645 m . M.); hier befindetsich die einzige dreifache Wasserscheide Europas, welche zu-gleich den wichtigsten Wasserscheidepunkt Mittel- und West-europas darstellt. Die Passhhe wird von einer gigantischenBerglandschaft umgeben, welche aus Schutt und Gerll ge-formt wurde. Malerische Bche und saftige Bergwiesen prgenden Aufstieg zum Lunghinsee.

    Weisshorn: Bei idealen Sichtverhltnissen bietet das auf 2632Metern gelegene Weisshorn einen eindrcklichen Blick hinun-ter nach Chur und im Sden ber die Bndner Alpen bis zumPiz Bernina insgesamt sind ber 2000 Gipfel zu sehen. Geo-logisch zhlt das Weisshorn zu den Aroser Dolomiten.

    Septimerpass (2310 m . M.): Er galt als einer der wichtigstenAlpenbergnge in der Rmerzeit. Die optimale Lage mit direk-ter Nord-Sd-Verbindung sowie die gnstigen topografischenBedingungen galten als Vorteile der Septimerroute. Hndlerund Heere, Knige und Kaiser, wie beispielsweise Otto derGrosse (961), sie alle zogen ber diesen Pass.

  • BERSICHT GESAMTSTRECKE DAVOSDAVOS

    T81

    T141

    T201

    T41

    T21

    T201 201.8 km +11480m/11480mT141 145.8 km +8220m/8370mT81 88.1 km +5010m/4630mT41 42.7 km +2600m/2510mT21 21.1 km +1140m/1330m

    Verpflegung (A)

    Verpflegung

    Streckenposten

    Sanitt

    Laufscke

    Streckenschluss

    Spital

    Masssta