Über Muskelkraft und technische Fertigkeit während und nach einer Trainingsperiode

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    11-Aug-2016

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  • (Aus der Physiologischen Abteilung des Karolinischen Instituts, Stockholm.)

    [~ber Muskelkraft und technisehe Fertigkeit w~ihrend und nach einer Trainingsperiode.

    Von Ernst Abramson.

    Mit 3 Textabb i ldungen.

    (Eingegangen am 29. April 1929.)

    Unter einer l~eihe verschiedener Verh/~ltnisse wird der Mensch zu einem erh6hten Grad yon Geschicklichkeit in der Ausfiihrung gewisser Leistungen physischer oder mehr technischer Art ausgebildet. Oft wird die Trainierung eine gewisse Zeit lang betrieben und die Trainierungs- periode schlieBt mit einem Examen ab, bei welcher Gelegenheit die erreichte Fertigkeit demonstriert werden soll, und bei der es desh~lb wiinschenswert ist, die gr6Btm6gliche Leistung auszufiihren. Es diirfte wohl fast die Regel sein, dab die beim Examen erreichten Resultate als Mai~stab fiir die Giite der Ausbildung gehalten werden. Dies ist natiir- lich richtig, wenn man davon ausgeht, dab die Ausbildung auf das Be- stehen des Examens abzielt. So diirfte es sich irides nur ausnahmsweise verhalten. Handelt es sich aber um das Bestehenbleiben des Resultates, so weft] ja jedermann, da2 eine durch Trainierung erworbene Fertigkeit nur kurze Zeit nach dem Aufh6ren der ~bung v611ig erhalten bleibt. Danach l~Bt die Fertigkeit nach, um nach einer gewissen Zeit vielleicht vollst~ndig zu verschwinden.

    In einer friiheren Arbeit zeigte ich, dab eine Reihe verschiedener Sportzweige nach ihrer inneren Verwandtschaft in 3 Gruppen auf- geteilt werden k6nnen, je nachdem, ob die Entwicklung eines maxi- malen Effekts in kurzer Zeit, oder ob Ausdauer oder Pr~zision in den Bewegungen das haupts~tchlich Gewiinschte ist. Man hat allen Grund zu der Annahme, dab sich die letzte Gruppe betreffs des Bestehen- bleibens der Trainierung wesentlich anders verh~lt als die beiden vorher- gehenden Gruppen. Nehmen wir z. B. ein Individuum, das in seiner Jugend l~adfahren gelernt hat und damals auf dem Rade betr~chtliche Leistungen sowohl in bezug auf Kraft als auf Ausdauer ausffihren konnte. Wenn dieses Individuum dann auch viele Jahre keinen Gebrauch yon diesem Bef6rderungsmittel gemacht hat und sparer wieder beginnt, es

  • E. Abramson: Uber MuskelkrMt und technische Fertigkeit usw. ]49

    zu benutzen, so wird es ganz sicher f inden, dab die technisehe Fert igkei~ noeh im wesentl ichen Grade vorhanden ist. E r kann wahrscheinl ieh sofort beim Besteigen des Fahrrades des Gleichgewicht halten. K ra f t und Ausdauer dfirfte er dagegen in welt ger ingerem Mal3e erhalten f inden. Diese beiden Eigensehaften muff er ganz gewil] in grofiem AusmaBe yon neuem erwerben, wenn auch ihr Trainieren bedeutend dadurch er le iehtert ist, dab die teehnische Fert igke i t zu einem so groBen Tell n ieht verloren war. Man k6nnte sich aueh so ausdrf icken: Man lernt ~adfahren einmal in seinem Leben, Kra f t und Ausd~uer m/issen jedes Jahr wieder eingei ibt werden.

    Um nun in erster Linic das Verhal ten der Leistungsfi~higkeit nach Train ierung bei reiner Muskelarbeit und bei einer Pr~zisionsfibung ohne eigentl iehe Muskelarbeit zu beteuehten, beschloB ieh eine Serie yon Exper imenten auszuf/ ihren. In be]den F/i l len sollte die Ubung so be- t r ieben werden, dab eine Gruppe yon Versuehspersonen dureh eine sts Trainierung wom6glieh zu bedeutend h6heren Leistungen ge- langen sollte als die andere Gruppe. Dann sollte die Ubung naeh einer angemessenen Trainierungszeit unterbroehen, und die Fer t igke i t kon- trol l iert werden. Man w/irde dadurch eine gewisse Vorstel lung davon bekommen, inwiefern eine st/ irkere Trainierung, ein besseres Dauer- resu l tat geben wfirde ~ls weniger energiseh betr iebene Trainierung.

    Beziiglieh der Muskelarbei~ wurden /~hnliche Untersuehungen frfiher yon Peder ausgefiihrt. Er studierte an einer Versuchsperson den EinfluB dcr Trainic- rung auf die Muskelarbeit und die Abnahme der Leistungen nach Aufh6ren der Trainierung. Seine Arbeit wurde an Johanssons Arbcitsmaschine betrieben. Die Ausffihrung der Arbeit ging so vor sich, dab die Versuchsperson 25 kg im 2 Se- kundentakt so hoch wie m6glich und so oft auflmb, bis die Hubhdhe in]olge der Ermi~dung minimal wurde 1. Nach Becndigung einer solchen Arbcitsperlode folgte eine Pause yon 3 M_inutcn und dann Wiederau~nahme dcr Arbeit in derselben Weise. Jcden Tag wnrcl~i1 20 solche Arheitsper~oden mit dazwiseh~nli~genden Pausen ausgefi~hrt. Peder land dabei, dab die Tagesleistung beim Trainieren in den ersten 3 Tagen yon 4038 mkg auf 2043 mkg sank, d.h. ungef&hr um 50%. Diese Senkung zu Beginn des Trainierens wurde auch yon Palmgn beobachtet. Erst nach ungefis ]4t'~giger Arbeit wurde bei Peder die Anfangsleistung wieder erreich~, dann stieg des Tagesresultat ziemlich gleichmiBig und hatte sich am 51. Arbeitstage ungefihr auf das siebenfache erh6ht. Nach lw6chigem Aus- setzen sinkt dann die Tagesleistung von 27,838 mkg auf 15,925 mkg oder um 42,7 %. 1Noch nach 8 Monaten ist aber ein betr/s Tci[ dcr Obung erhalten (8,018 mkg).

    Auch ich benutzte zur Ubung des Arbeitsverm6gens der Muskeln d ie Arbei tsmaschine Johanssons. Da das Training meaner Ansicht nach nicht dadurch begfinstigt wird, dab die Versuchsperson in jedem Versueh bis zur vol lst~ndigen ErschSpfung arbeitet , besehloB ieh des Tra in ing so betre iben zu lassen, dab 30 kg im 2-Sekunden-Takt bis zur

    i Von mir gesperrt. Arbeitsphy~iologte. Bd. 2. 11

  • 150 E. Abramson : ]3ber Muskelkraft

    vol len H6he gehoben wiirden. Der Takt wurde durch ein Metronom angegeben. Wenn cs dem Train ierenden n icht mehr gelang, das Gewicht bis zur vol len H6he zu heben, wurde die Arbe i t unterbrochen, und eine Pause yon2 Minuten eingeschoben. Anfangs s tanden 8 Versuchs- personen zur Verfi igung. Diese wurden in 2 Gruppen eingeteilt , yon welchen die eine per Tag 10 solche Arbei tsper ioden mi t dazwischen- l iegenden Pausen ausfi ihren sollte. Die Versuchspersonen der zweiten Gruppe sol lten in derselben Weise trainieren, nur dal~ sie t~glich zwei solche Serien yon 10 Arbei tsper ioden auszuffihren hatten. Zwischen ihren beiden Serien wurdc eine l~ingere Pause eingeschoben, die wenig- stens 2 Stunden dauern sollte. Star t einer dreiminf i t igen Pause nach jeder Arbeitsperiode, wie sie Peder einhalten lie]I, entschloI~ ich mich zu 2 Minuten, woffir ich mehrere Gri inde hatte . Einerseits mul~te man bei der grol~en Anzahl yon Versuchspersonen, und well nur eine Arbeits- maschine zur Verfi igung stand, die Zeit ausniitzen, anderers~its g]aubte ich die Pausen abki i rzen zu kSnnen, well die Arbe i t n icht wie bei Peder bis zur vol lst i indigen Ermat tung betr ieben werden sollte. Am 1. I I . 1928 wurde mit den Versuchen begonnen.

    Es ist klar, dab eine Tei lnahme an diesen Versuchen einen hohen Grad yon Interesse und Arbeitswi l l igkeit be i den Versuchspersonen voraussetzt . Sie wurden auBer vom Verf. yon 20jghr igen Medizinern ausgeffihrt. Wie zu erwarten war, bl ieben einige im Laufe der Versuche aus. Zum Schlul~ waren noch 3 in der Gruppe, die einmal tgglich arbeitete und 2 in der Gruppe, die zweimal ti iglich arbeitete. Die erreichten Resu l tate wurden in Tab. 1 und Abb. 1 zusammengestel l t . Wghrend der Versuche wurde die Arbei tsmenge ffir jede Periode not iert . Nur das Gesamtresu l tat hat irides meiner Ansicht nach ein al lgemeineres Inter- esse, das eine Publ iz ierung berechtigt. Bei den Versuchspersonen, die zweimal tgglich arbeiteten, wurden die Tagesleistungen zum leichteren Vergleich halbiert . Bei diesen Versuchen zeigte es sich, dal~ mi tunter das Resu l tat der ersten Serle besser war, mi tunter das der zweiten, ohnc dab in der Regel ein Grund fiir dieses Verhalten zu f inden war.

    Man siehr dab alle Versuchspersonen beim Versuch von 10 Perioden mit ungefghr derselben Arbeitsleistung yon etwa 2500 mkg beginnen. I)ieses Resultat stimmt gut mit dem yon Peeler iiberein, wenn le~zteres auf 10 Perioden fimgerechnet wird. Bei weiterem Training zeigte sich im Gegensatz zu dem, was man nach Peders und Palmdns Versuchen hi~tte erwarten sollen, dab in den ersten Tagen keine Senkung der Arheitsleistungen vorkam. Die Arbeitskurve steigt vielmehr vom 1. Tage an kontinuierlich. Schon am 6. Tage beginnt sich das Resultat der Gruppe, wclche die Arbeit in 20 Perioden ausfiihrte - - auf 10 Perioden umge- rechnet - - yon dem der anderen zu entfernen. Am 11. Tage hatte sich ihre Arbeits- leistung ungefiihr versechsfacht. Bei Peeler wird dieses Resultat erst am 50. Tage erreicht. Bei der Gruppe, die nur i0 Perioden t~glich arbeitete, hatte sich die urspriingliche Leistung in 11 Tagen verdreifacht. 1-Iier mag daran erinnert sein, dab bei Peder die Anfangsleistung, wie gesagt, erst am 14. Tage erreicht wurde.

  • und tcchnische Fertigkeit wii, hrend und nach einer Trainingsperiode. 151

    Tabelle 1. Muskelarbeit. Arbeitsleistung pro Tag und 10 Perioden.

    Datum

    1.1I. 1928 2. II. 1928 3.1I. 1928 4. IL 1928 5. II. 1928 6. II. 1928 7. II. 1928 8. IL 1928 9. II. 1928

    10. II. 1928 l l . II. 1928 12. II. 1928 13. II. 1928 14. II. 1928 15. II. 1928 16. II. 1928 17. II. 1928 17. I I . 1928 18. II. 1928 19. IL 1928 20. I I . 1928 21. H. 1928 22. II. 1928 23. II. 1928 24. I I . 1928 25. I I . 1928 10. I I I . 1928 31. I I I . 1928 23. IV. 1928 23. V. 1928 13. VI. 1928 14. IL 1929

    16. I I . 1929 18. II. 1929 19. IL 1929 8. I I I . 1929

    A.

    2350 2350 3130 3100

    3790 3770 5290 5580 6920 9230

    5260 6860 7240 8160 9480

    4480

    5570 5600 6100 6430 7200 8570 8630 7500 7560

    5970

    5630

    Versuchspersonen

    B, C. D.

    2790 2260 2465 3030 2770 3215 3430 3340 3290 3800 3570 4005

    4220 3790 5685 5010 4730 6195 5950 5 330 7 200 6270 5600 8470 7000 6290 11895 8020 7520 15010

    8090 9060 - - 1220 10040 9680 2140 12350 15200 3110 13040 21000 6400 13100

    7595 6250 5870 9195

    7050 6880 11685 7560 6960 l l l l0 8350 7550 12220 8640 7790 12565 8750 8210 - - 8890 - - 19440 8680 8660 14780 8010 8550 9700 8070 7760 9900 - - 7890 10040

    8000 - - - - 8130 7760 8130

    6420 - - - - 7290

    6480

    E.

    2480 2540 3 275 4370

    5 745 6195 7 200 9385

    11730 15255

    9735 15740 20225

    ~070 }365 )330 t685 ]400 3570

    3570 )025

    15290

    6110

    5880

    Anmerkungen

    2 Sek.-Takt, niedriger Stuhl

    1 Sek.-Takt, hoh. Stuhl

    1Sek.-Takt, niedriger Stuhl

    2 Sek.-Takt, niedrigcr Stuhl

    1Sek.-Takt, niedriger Stuhl

    Die Versuchspersonen A., ]3. und C. arbeiteten 10 Perioden pro Tag. D. und :E. 20 Perioden. In der Tabelle werden die Tagesresultate fiir die beiden letzteren halbiert, um sie direkt mit den Resultaten der 3 erstgenannten Vcrsuchspersonen vergleichen zu k6nnen.

    Es war nun klar, dal~ unmSglich alle Versuchspersonen weiter verfolgt werden konnten, wenn die Arbeitsleistungen auf diese Weise weiter wachsen sollten, und das Aussehen dcr Kurven sprach nicht gegen eine solche Annahme. Die Maschine war schon je~zt so in Anspruch genommen, dal3 es sehr schwierig war, allen Yer- suchspersonen Gelegenheit zur Arbeit zu geben. Sie batten ja aul]erdem alle

    11"

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    r ihrem Studium zu obliegen, weshalb sic den Versuchen nieht allzuviel Zeit widmen konnten. Trotz allem, was aus versuchs~chnischen Griinden dagegen sprach, wurde es also erforderlich, die Arbeit auf irgendeine Weise schwerer zu rnaehen, so dab die gesamte Tagesleistung geringer wurde, wodurch mehr Zeit~ gewonnen werden konnte. Ieh besehloB deshalb, den Takt der Arbeit zu /indern und sie nieht mehr in 2 Sekundentakt, sondern in 1 Sekundentakt ausfiihren zu lassen. Gleiehzeltig nahm ieh aueh eine andere VerSnderung vor, indem ieh den bis dahin angewandten Stuhl, auf welehem die Versuehspersonen beim I-Ieben sagen, gegen einen hOheren umtauschf~. Es zeigte sich bald, daft sieh die Ver- suchspersonen dadurch beim Heben in erh6htem AusmaBe der Rfickenmuskeln bedienten, wodurch die Tagesleistungen yon neuem begannen, raseh zu steigen.

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    78000 7

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    7szs ~ 3 s z s 17 13 is 7z 7s zl rs zs~ ~ ~ ~ ~ ~ 7szs

    Abb. 1. 1Muskelarbeit. 1. 1 Sek.-Takt. 2. 2 Sek.-TakG.

    Um dies zu verhindern, nahm ich am 17. II . wieder den niedrigeren, mit Riizken- ]ehne versehenen StuhL Yon diesem Tage an wurde also die Arbeit in dersdben Weise ausgeftihrt wie anfangs, mit dem Unterschiede, dab sic niehb im ursprting- lichen Arbeitstakt, sondern im 1 Sekundentakt verriehtet wurde. Pa lm~n hatte gefunden, daft es der 3 Sekundentakt sei, bei dem ,,unendliehe" Arbeit unter einer Belastung yon 30 kg geleistet werden kSnne. In meinem ~all war es nicht wiinschenswert, dab die Arbeitsleistung i iberhaupt jemals unendlich werde. Ich ging deshalb auf den 2 Sekundentakt herab. Dies erwies sieh aber, wie ersich~lich, als nicht gentigend. Es war notwendig, daft 30 kg im 1 Sekundentakt gehoben wurden. Wie aus den erhaltenen Resultaten hervorgeht, ist es zwei~elhaft, ob die Arbeitsldstung nicht selbst bei diesem raschen Takt bel geniigend hohem Trainings- standard ,,unendlich" wird.

    Vom 17. resp. 18. ab wurde also, wie es aus Tabelle 1 und Abb. 1 hervorgeht, die Arbeit im 1 Sekundentakt fortgesetzt. Die Anfangs/eistung war bei diesem Takt natiirlieh, wie nach .Palm$ns Versuehen zu erwarten war, betri~chtlich ge- ringer als die letzte Tagesleistung im 2 Sekundentakt. Danach zeigte aber die Trainingskurve im groften ganzen denselben Vcrlauf wie im friiheren Teil des

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    Versuches. Schon am 25. II. waren die Personen, die 20 Versuehsperioden arbeite- ten, bei einer Tagesleistung yon ungef/~hr 40000 mkg angelangt. Tro$z der an- gegebenen UnregelmiiBigkeiten im Training, die leider vorgenommen werden mul3ten, batten diese Personen also binnen 25 Tagen und bei doppelt so raschem Arbeitstakt und kiirzeren Pausen ein Tagesresulta$ erreicht, welches das yon Peder naeh doppelt so ]anger Trainingszeit erhaltene betr/ichtlich iiberstieg. Es ist mSglich, dab dies zum groBen Teit darauf beruhte, dab in meinen Versuchen mehrere Personen arbeiteten, wodureh sich ein gewisser Wettbewerb geltend machte, da jeder den anderen iibertreffen wollte. Die Arbeitsfrcude und das Interesse wurden mehr angeregt, als wenn eine einzige Person allein gearbeitet h~ttte. Es erseheint mir aber trotzdem wahrscheinlich, dab die gewaltige Steige- rung der Arbeitsleistungen nicht dadureh allein erkl/trt werden kann. Sio diirfte vielmehr mit einem rationeller angeordamten Training in Zusammenhang zu bringen sein. Die ~bung wurde nieht, wie in Peders l~/illen, bis zur vollstandigen Erseh6pfung betrieben 1. Bei denen, die nut 10 Perioden t/~glich hoben, war die Steigerung der Tagesleistungen nicht so ausgesprochen. Man bekommt zun~chst den Eindruek, dab das durch Training zu erlangende Arbeitsmaximum nahezu erreieh~ war. Dies fiihrt zu der Vermutung, dab ein tiigliehes Training ~on 10 Pe-

    rioden dureh 50 [rage kaum dasselbe Resultat ergeben wiirde wie eines mit 20 Pe- rioden dutch 25 Tage.

    Die Leistung der Versuchspersonen w~hrend ihrer Arbeitszeit belief sich ungef/ihr auf 0,2 PS. Diese Zi...

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