Untersuchungen über die Ähnlichkeit der Körperentwicklung von Einlingen und Zwillingen der Zigaja-Schafrasse von der Geburt bis zum vollendeten ersten Jahr

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    02-Oct-2016

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<ul><li><p>A i d s dem Institut f u r Tierzucht der Landwirtscha ftlichen Fakultat in Beograd Vorstand: Prof . Dr. J. Belit </p><p>Untersuchungen iiber die Ahnlichkeit der Korperen twicklung </p><p>von Einlingen und Zwillingen der Zigaja-Scbafrasse von der Geburt his zum vollendeten ersten Jahr </p><p>Von </p><p>J. BELIC und D. MANEIC </p><p>Mit 6 Abbildungen und 10 Disgrammen </p><p>I 11 11 a I t : Einfiihrung. - Material und Untersuchungsmethode. - Eigcne Untersuchungcn: \Y'id'idcrrisrhohc, Riickcnhohe, Kreuzhohe, Sitzbeinhohe, Ellenbogenhohe, Rumpfl lnge, Urust- ticfc, Hintcre Urustbreitc, Urostumfang, Ueckenlinge, Huftbrcite, Kopflingc, Stirnbreite, I.cbrndgewicht. - Diskussion der erhaltenen Resultate. - Zusarnmenfassung. - Literatur. </p><p>Einfuhrung </p><p>Die Schafzucht ist in Jugoslawien einer der wichtigsten Zweige der Vieh- zucht, insbesondere in den Gebirgsgegenden. In bezug auf die Rassenzusam- mensetzung nimmt 90 O/o das einheimische Zackelschaf ein, wahrend von den iibrigen 10 O / o beilaufig 6 O / o bis 8 O / o auf die Zigaja-Rasse entfallt, die als das b a t e Schaf unserer nordlichen Ebene (Vojvodina und Slavonien) angeseher, wird, wo es als die Rasse kombinierter Leistungen, d. h. zur Produktion von Fleisch, Milch und Wolle dient. </p><p>Das Zigaja-Schaf gehort zu den relativ groi3ten jugoslawischen Rassen. Dasselbe zeichnet sich durch mittlere Wollqualitat (durchschnittlich C), ziemlich kleines Gewicht des Vlieses (im Durchschnitt 2 kg fur Schafe und 3 kg fur Bocke), relativ gute Milchleistung (im Durchschnitt zwischen 70 und 100. kg in der Laktationsperiode von sechs Monaten) und mittleres Gewicht (durchschnittlich 50 kg fur Schafe und 80 kg fur Bocke) aus. Hinsichtlidi der Fruchtbarkeit zeichnet sich diese Rasse dadurch aus, daf3 sie gewohnlich 25 bis 50/o Zwillinge gibt, auf welche Eigenschaft eine groi3ere Aufmerk- samkeit zu richten wEre. </p><p>Da jedoch die Meinung besteht, dai3 Zwillinge schwieriger zu ziichten sind als Einlinge, was jedoch von der Milchleistung des Mutterschafes selbst abhangt, so wird in der Praxis ziemlich die Frage aufgeworfen: ob es be; dieser Rasse rentabel ist, Zwillinge zu zuchten. </p><p>Schon im Anfang mussen wir hingegen betonen, dai3 gewisse Versuche, die zum Zweck der Untersuchung der Milchleistung jener Schafe unter- </p><p>%. I. Tierziichrg. LI. %iid&gt;tgsSiol. Bd. 62 Hefl 4 21 </p></li><li><p>302 B E L I C und M A N C I C </p><p>nommen wurden, die sowohl Einlinge als Zwillinge gegeben haben, zeigten, dafl Schafe, die Zwillinge geben, auch mehr Milch geben (je nach verschiede- nen Autoren zwischen 25 und 55 "o) , was bedeutet, dai3 das Problem des Lammerwachstums hauptsachlich an die Milchleistung ihrer Mutter gebunden ist, und dai3 es als solches zu behandeln isti). </p><p>In der bestehenden Literatur wurde der Frage der Untersuchung der Zwillinge bei Haustieren seit der Zeit KRONACHERS eine groi3ere Aufmerk- samkeit gewidmet, und zwar besonders beim Rind, bedeutend weniger bei anderen landwirtschaftlichen Haustieren, weshalb wir iiber diese Frage bei Schafen vie1 weniger Arbeiten besitzen als bei Rindern. </p><p>Der Zweck der gegenwartigen Arbeit ware, zum Schlui3 zu gelangen, ob es unter den heutigen Bedingungen der Zucht der Zigaja-Rasse niitzlich ist, eine Selektion auf die Fruchtbarkeit zu richten, d. h. festzustellen, welchc Unterschiede im Wachstum und Gewicht zwischen Einlingen und Zwillingen bestehen, die unter gleichen Bedingungen gezuchtet wurden. Das ist tat- sachlich auch die Antwort auf die Frage nach der Rentabilitat ihrer Zuchtung. </p><p>Material und Untersuhungsmethode </p><p>Urn das obige Ziel zu erreichen, wurden Beobachtungen des Wachstunis der Einlinge und Zwillinge im Laufe mehrerer Jahre auf der Herde der Versuchsstation ,,Crvenka" der landwirtschaftlichen Fakultat in Beograd unternommen. </p><p>Die erwahnte Herde besteht aus einigen Hunderten reinrassiger Zigaja- Schafe, die langer als zehn Jahre auf verschiedene Leistungen untersucht wurden, so dai3 die notwendigen Daten fur jedes Tier fur mehrere Jahre bekannt sind. </p><p>Die Beobachtungen wurden im Laufe von fiinf Jahren auf ungefahr gleicher Zahl Einlingen und Zwillingen durchgefuhrt, um tunlichst die Mog- lichkeit der Einwirkung gewisser Faktoren (klimatische, in Verbindung mit der Weide, der Ernahrung usw.) auf das Wachstum (was nach unserer Beob- achtung gewisse Folgen haben konnte) auszuschlieflen und so moglichst ver- laflliche Daten zum Vergleich zu erhalten. </p><p>Fur den Versuch dienten 138 Zigaja-Lammer, die seit der Gcburt bis zum vollendeten ersten Jahr beobachtet wurden mit der Absicht, festzu- stellen: </p><p>1. Ob und inwieweit Zwillinge kleiner als Einlinge geboren werden; 2. ob und inwiefern das Wachstum der Zwillinge wahrend der Milch- </p><p>periode im Verhaltnis zu den Einlingen vermindert ist; 3. ob und inwiefern spatere Beifutterung mit voluminosem und Kraft- </p><p>futter auf das Wachstum einwirkt; 4. ob sich die Zwillinge und Einlinge im Wachstum stark oder gar nicht </p><p>unterschieden: a) beim Absetzen; b) im Alter von sechs Monaten; c) im Alter von zwolf Monaten, </p><p>woraus sich von selbst ergibt, ob es sich rentiert, bei dieser Rasse Zwillinge zu zuchten. </p><p>1) Eine ahnliche Arbeit iiber die Zigaja-Rasse ist in unserem Institut im Gang und wird bald veroffentlicht werden. </p></li><li><p>Karperentwicklung von Einlingen und Zwillingen der Zigaja-Sdiafrasse 303 </p><p>Von diesen 138 Lammern, deren Wachstum in den letzten Jahren (1946, 1947, 1948, 1949 und 1952) untersucht wurde, waren insgesamt: </p><p>mannliche Einlinge . . . . . 33 Tiere, mannliche Zwillinge . . . . . 25 Tiere, weibliche Einlinge . . . . . . 40 Tiere, weibliche Zwillinge . . . . . . 40 Tiere. </p><p>Die Fruchtbarkeit der untersuchten Herde war in den letzten Jahren wie folgt: </p><p>1946 . . . . 139,s O/n, 1950 . . . . 132,6 "/n, 1947 . . . . 126,3 "10, 1951 . . . . 136,O O/n, 1948 . . . . 142,s O/n, 1952 . . . . 147,O O/o, 1949 . . . . 150,7 "/n, 1953 . . . . 148,5 O/o. </p><p>Aus den obigen Ausfiihrungen ist ersichtlich, dai3 zum Vergleich eine annahernd gleiche Zahl angenommen wurde und dai3 die Lammer im Ver- such aus funf Jahren stammen, was aus dem Grunde erfolgt ist, um mog- lichst zuverlassige Durchschnitte fur einzelne Lammergruppen in unseren Verhaltnissen und in verschiedenen Jahren zu erhalten, was je nachdem einen groi3eren oder kleineren Einflufl auf ihre Entwicklung ausubt. </p><p>Die Lammer wurden zum Versuch ohne Auswahl genommen; es wurde dabei nur dem Rechnung getragen, dai3 man immer im Laufe von zwei bis drei Tagen beilfufig die gleiche Anzahl Einlinge und Zwillinge zum Versuch genommen hat, um moglichst genaue Vergleiche anstellen zu konnen. </p><p>Die dem Versuch unterzogenen Lammer (aller funf Jahrgange) waren zusammcn mit den anderen LBmmern gezuchtet, und sie erhielten keine Verbesserung der Fiitterung, so dafl man getrost dies als ihre normale Ent- wicklung in unseren Umstanden in der Vojvodina betrachten kann. </p><p>Die Futterung der Schafe war gruppenweise, was bedeutet, dai3 Schafe, die Zwillinge hatten, keine groi3eren Futtermengen erhielten, wahrend die Lammer ebenfalls gruppenweise beigefuttert wurden (sie hatten immer ge- nugende Mengen sowohl voluminoses als auch Kraftfutter zur Verfugung). </p><p>Wihrend aller Versuchsjahre fie1 die Lammung hauptsachlich in den Monat Februar, wonach auch das Absetzen 3,5 Monate spater erfolgte, SO dafi die abgesetzten Lanimer gut die Weide ausnutzen konnten. </p><p>Seit der Geburt und auch weiterhin waren die Lfmmer im Schafstall niit Auslauf untergebracht, so dai3 sie nach Belieben unter Dach oder im Freien weilen konnten. Wahrend der ersten Wochen befanden sich die LEmmer standig neben dem Mutterschaf, so dai3 sie nach Bedarf und nach Belieben saugen konnten; spater wurden die Schafe auf die Weide gelassen, 50 dafl sie solange von den Lammern abgesondert waren. Seit dem 20. Tag wurden die Lammer beigefuttert. Sie erhielten Schrot, Hafer (oder Futter- mischung) nebst feinstem Heu (gewohnlich Luzerneheu). Mitte April wur- den die Lammer auf die Weide zusammen mit den Schafen getrieben (in diesem Zeitpunkt waren sie etwa zwei Monate alt). Die Lammer wurden mit 3,5 Monaten abgesetzt, und zwar in den Jahren bis 1949 allmahlich im Zeitraum von zehn Tagen, wahrend das Absetzen in den folgenden Jahren auf einmal erfolgte. </p><p>Der Gesundheitszustand der Lammer wahrend der Versuche war giin- stig. Die Lammer leideten an keiner Krankheit. Wihrend der Versuche (im </p><p>21:&gt; </p></li><li><p>304 B E L I ~ und M A N Z I C </p><p>Laufe aller fiinf Jahre) zeigten acht Lammer typische Zeichen der Verkiim- merung (drei Einlinge und funf Zwillinge) und wurden aus kunftigen Be- obachtungen und Messungen ausgeschlossen. Auf diese Weise stellt das, was iibriggeblieben und in die Bearbeitung genommen ist, Larnmer von nor- maler Entwicklung dar. </p><p>Mit Rucksicht darauf, dafl das Anfangsgewicht der Lammer selbst eben- so wie ihre intrauterine Entwicklung und insbesondere ihr Wachstum im Laufe der ersten drei Wochen nach der Geburt, von der Ernahrung des Schafes abhangt, erachten wir als notwendig, an dieser StelEe kurz die Er- nahrung der Schafe im Laufe der Versuchsjahre darzulegen. </p><p>Die Ernahrung der Schafe erfolgte hauptiachlich nach den ublichen Normen, jedoch in gewissen Jahren mit verschiedener Zusammensetzung der Futtermittel. Die Ernahrung der Schafe konnen wir in jedem Jahr in drei Perioden einteilen, und zwar: </p><p>1. </p><p>2. </p><p>3. </p><p>1. </p><p>2. </p><p>3. </p><p>1. </p><p>W i n t e r p e r i o d e d e r F u t t e r u n g , das ist die Periode vor der Lammung (November-Dezember- Januar), wann die Schafe im ersten Versuchsjahr hauptsachlich mit dem Heu vom jungen Hafer, rnit Ger- stenstroh, Weizenstroh, Silage, mit zeitweiliger Salzzugabe gefuttert wurden. P e r i o d e d e r S c h a f f u t t e r u n g n a c h d e r L a m m u n g (Februar-Marz-April), d. h. die Periode der Winterfutterung bis zum Ubergang auf das Grunfutter, da die Schafe Luzerneheu, Maisstroh, Wickenspreu, Haferstroh, Silage und Futterruben sowie kleine Mengen (1 00 g) Kraftfuttermischung (Olkuchen, Kleie und Weizentrieureabfille) mit Beigabe von Salz und Kreide erhielten. P e r i o d e d e r S o m m e r f u t t e r u n g , d. h. der Zeitabschnitt von Mai bis November, da die Schafe ausschliefllich auf der Weide gefiittert wurden. Kraftfutter erhielten sie dann iiberhaupt nicht, aus- genommen dai3 sie in den Monaten Juli und August auf die Weizen- und Hafer-Stoppelfelder getrieben wurden. Die Weide war in diesem Jahr sehr gut. </p><p>Im zweiten Versuchsjahr erhielten die Schafe: </p><p>I n d e r W i n t e r p e r i o d e v o r d e r L a m m u n g (vonEnde November bis Anfang Februar): Wickenstroh guter Qualitat und 100 g Olkuchen nebst einer zeitweilieen Zugabe an Salz. I n d e r P e r i o d e n a c h d e r L a m m u n g (Februar-Mirz-April) bis zum Ubergang auf das grune Futter: Wickenstroh, Haferstroh, Mais- stroh 200 g, Olkuchen 100 g und Weizentrieureabfille 100 g nebst zeitweiliger Zugabe von Salz. V o n A n f a n g M a i b i s E n d e N o v e m b e r waren die Schafe ausschliefllich auf der Weidenfutterung, die vorzuglich war und neben der sie nichts anderes erhielten. Im Juli und im August wurden die Stoppelfelder zur Schaffutterung ausgeniitzt. </p><p>Im dritten Versuchsjahr erhielten die Schafe: I n d e r W i n t e r p e r i o d e v o r d e r L a m m u n g (von Ende November bis Anfang Februar: Wickenstroh guter Qualitat, Maishefe (Abf l le aus der Spiritusbrennerei) und Salz. </p></li><li><p>Korpcrcntwiddung von Einlingen und Zwillingcn der Zigaja-Schafrasse 305 </p><p>I n d e r L a m m u n g s p e r i o d e (von Anfang Februar bis Ende April): Rotkleeheu geringerer Qualitat, Futterruben, Maisschrot 400 g und Salz. V o n E n d e A p r i l b i s E n d e N o v e m b e r lebten die Schafe ausschliefllich auf der Weide, welche gut war. Im Juli wurden die Stop- pelfelder ausgenutzt. </p><p>Im vierten Versuchsjahr wurden die Schafe gefuttert: </p><p>I n d e r W i n t e r p e r i o d e v o r d e r L a m m u n g (von Ende November bis Ende Januar): mit Weidenheu und Wickenstroh nebst 150 g Hafer oder Maisschrot und zeitweiliger Zugabe von Salz. I n d e r P e r i o d e n a c h d e r L a m m u n g (Februar-Mirz-April): mit Rotkleeheu und spater mit Wickenheu, Futterruben, Silage minde- rer Qualit i t und Kraftfuttermischung 400 g (Mais, Kleie, Hafer) unter Zugabe von Salz. V o n E n d e A p r i l b i s A n f a n g N o v e m b e r lebten die Schafe ausschliefllich von der Weide, ausgenommen den Monat Septem- ber, in welchem sie je 100 g Hafer erhielten, weil die Weide in dieseni Jahre vie1 schlechter als in den Vorjahren war. Die Stoppelfelder wur- den in diesem Jahr nur wahrend 10 bis 15 Tage ausgenutzt. </p><p>2. </p><p>3. </p><p>1. </p><p>2. </p><p>3. </p><p>1. </p><p>2. </p><p>3. </p><p>Im funften Versuchsjahr erhielten die Schafe: </p><p>I n d e r W i n t e r p e r i o d e v o r d e r L a m m u n g (November- Dezember-Januar): Silage, Futterruben, Weizenstroh, Heu geringerer Quditat und je 300 g Kraftfutter (200 g Mais und 100 g Hafer) nebst zeitweiliger Zugabe von Salz. I n d e r P e r i o d e n a c h d e r L a m m u n g (Februar-Marz-April) erhielten die Schafe: Heu geringerer Qualitat (von beilaufigem Nahr- wert wie bcstes Stroh), Silage, Zuckerrubenschnitzel und Maisschrot (400 g). V o n E n d e A p r i l b i s M i t t e N o v e m b e r w u r d e n d i e S c h a f e nusschliefl!ich auf der Weide gefiittert; nur einen Monat vor der Deck- periode erhielten sie 100 g Hafer. Die Meide war wahrend des ganzen Sommers vorziiglich, jedoch wurde das Gras in den Monaten August und September von der Durre verbrannt, so dafl Kleeweiden und Luzerneweiden ausgenutzt werden muflten. </p><p>Aus dem Dargelegten ist ersichtlich, dai3 die Grundfutterung der Schafe im Winter in einzeinen Jahren verschieden war und dafl sie in gewissen Jahren einigermafien durch Darreichung grofierer Quantitaten Kraftfutter korrigiert wurde; weiter ist ersichtlich, dai3 die Schafe hauptsachlich im Monat Februar lamniten und dai3 sie nach der Lammung mit etwas besserem Futter gefuttert waren, und zwar mit Zugabe von Kraftfutter; sie wurden allmahlich auf die Weide zetrieben, bis sie anfangs Mai ausschliefilich auf der Weide gefuttert wurden. Die Weide war im allgemeinen genugend (mit Aus- nahme eines Jahres). Somit waren die Schafe wahrend der Milchperiode mehr oder weniger normal gefuttert und geben allerdings deswegen normale Milchquantitaten (Durchschnittsmengen fur die Zigaja-Rasse), die zur Ent- wicklung der Lammer notig sind. </p></li><li><p>306 B E I . I ~ . und M A N C I C </p><p>Die Lammer ihrerseits hatten immer geniigende Quantitaten sowohl voluminosen als auch konzentrierten Futters zur Verfiigung, hatten somit alle Bedingungen zur normalen Entwicklung. </p><p>Die Untersuchungsmethode des Wachstums der Lfmmer bestand darin, dai3 sie in bestimmten Zeitabschnitten von der Geburt weiterhin nach den ublichen zootechnischen Methoden genau gemessen wurden. Gemessen wur- den folgende Dimensionen: Widerristhohe, Ruckenhohe, Kruppenhohe, Sitzbeinhohe, Rumpflange, Brusttiefe, Kruppenhuftbreite, vordere Brust- breite, hintere Brustbreite, Kruppenbeckenlange, Kopflange, Kopfbreite, Ellenbogenhohe, Schienrohrbeinumfang, Brustumfang und Gewicht. </p><p>Die ers...</p></li></ul>

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