Vegetative Störungen Nach Encephalographie

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    14-Aug-2016

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  • 2I. DEZE~{BER ~935 I i L IN ISCHE WOCHENSCl tR IFT . 14 . JA I - IRGANG. Mr. 51

    in diesem Fall einen Nachweis sowohl des m~nnlichen als such des weiblichen Keimdrtisenhormons; Androkinin wurde in 3 Tagen in einer Menge yon 8O--lOO HE. (mit der PKR.), Thelykinin in relativ geringer Menge von 15--2o ME. pro Liter Urin ausgeschieden. Ftir die Frage nach der Herkunft der ausgeschiedenen Keimdrfisenhormone ist in diesem Falle eine Erkl~rungsm6glichkeit eher gegeben; man wird in dem Tumor des Hodens und seinen Metastasen die Quelle der Hormonproduktion suchen k6nnen. Bei ~hnlichen FMlen der Literatur (z. t3. OESTERREICHER : 35 j~ttlr. Mann mit Hoden- atrophie; B. ZONDEK: Hemikastrat, weicher Tumor, kein normales Hodengewebe mehr tastbar) wurde Thelykinin im Urin nicht nachgewiesen.

    Die hier aufgezeigten Untersuchungen, besonders die Befunde des erw~hnten Kastraten, zeigen, dab ein positiver Nachweis yon Keimdri~senhormonen im Urin nicht als Beweis f,gtr die Funktionsti~chtigkeit der Keimdri2sen anzusehen ist. O~STERnEICH~n schliel3t aus dem Vorhandensein yon weib- lichem Keimdr/isenhormon beim Mann bis ins hohe Alter, dab der Mann im Gegensatz zur Frau immer eine funktions- tfichtige Keimdrtise besitze und ein Klimakterium virile dem- nach nicht bestehen k6nne. Diese Folgerungen miissen nach unseren Untersuchungen zum mindesten als fraglieh an- gesehen werden. Wir wissen aul3erdem z. B. aus den Unter- suchungen yon LANCE fiber die Folgen der Kastration im liriege, dab Libido und Potenz yon dem Vorhandensein der Iieimdriisen sehr h~ufig unabh~ngig sind, und dab Alter nnd psychische Faktoren hier eine erhebliche Rolle spielen. Jeden- fails scheint aIlein aus den Hormonbefunden im Urin eine Entscheidung der Frage, ob es ein m~nnliches Klimakterium gibt, nicht m6glich.

    Welchen Ursprung die im Urin yon alten Frauen und MXnnern nachgewiesenen Keimdrtisenhormone haben, wissen wir noch nicht. Nur soviel l~Bt sich sagen, dab sie sehr wahr- scheinlich extragonadal (ZONDEK) entstehen, und dab das in der Nahrung zugeffihrte Hormon ffir diese Ausscheidung keine wesentliche Bedeutung hat.

    Zusammen/assung: Die ,,percutane Kammreaktion" am Kapaun hat sich als ein wesentlich empfindlicherer Test auf m~nnliches Keimdrfisenhormon erwiesen als das bisherige intramuskul~re Testverfahren. Die mit dieser Methode be- stimmte I-Iormonansscheidung betr~gt lOO--25o HE. Andro- kinin pro Liter Urin beim Manne. l~ei M~nnern und Frauen lieB sich bis ins hohe Alter elne geringe Ausscheidung sowohl yon mSmnlichem als auch weiblichem Keimdriisenhorrnon nachweisen; die Herkunft dieser Hormone ist noch ungeld~rt. Bei einem mgnnlichen Kastraten wurden auffallend hohe Mengen yon weiblichem Keimdriisenhormon im Urin nach- gewiesen, daneben geringe Mengen mgnnlichen Hormons. Das Vorhandensein yon Keimdrfisenhormon im Urin beweist nicht die Funktionstiichtigkeit der Keimdrfise. Die Frage nach dem Vorhandensein eines Klimakterium virile ist daher dutch Hormonuntersuchungen im Urin nicht zu ent- scheiden.

    L i te ra tur : B INGEL, Dtsch. Z. Nervenheilk. 135, 214 (1935). - - BOI~LE~, Z. exper. Med. 68, 35 ~ (1929). -- E~a, Biochem. Z. 27i, 37 ~ (1934); 274, 208 (1934). -- F~I~L~E~, Klin. Wschr. x925, 1651. -- FlJssai~aEa, Med. u. Chem. 2, 194 (1934). -- GLIM~ U. WAI)~I~I~, Biochem. Z. 219, 155 (1929). -- O~S~R~ICI~EI~, Klin. \Vschr. 1933, 896; 1934, lO19. -- ZONDEK, Klin. Wschr. 1932, 274. -- ZONDEt~ U. V. EIJLER, Skand. Arch. Physiol. (Berl. u. Lpz.) 67, 259 (1934).

    VEGETAT IVE STORUNGEN NACH ENCEPHALOGRAPHIE .

    (I. Mitteilung.) Yon

    HEINZ BOETERS. Aus der Psychiatrisehen und NervenkIinik der Universitgt Breslau

    (Direktor: Prof. Dr. J. LANGE.)

    In den phylogenetisch Mtesten Teilen des Zwischenhirns, im zentralen H6hlengrau und im Hypothalamu_s, liegt eine Reihe vegetativer Zentren, deren Bedeutung als fibergeord-

    1829

    nete Regulationsstellen der vegetativen und Stoffwechsel- vorg~nge durch das Studium ldinischer und experimenteller Ausfallserscheinungen immer deutlicher erkannt wuTde, Neben der Versorgung der glatten Muskulatur und der ex- kretorischen Drfisen, der Thermoregulation und der Vaso- motilit~Lt fiberhaupt, steht auch das gesamte innersekre- torische System weitgehend nnter dem Einflul3 des Di- encephalons. Seit den klassischen Versuchen yon CLAUDE BERNARD haben wir gelernt, dab der Zuckerstich den Glyko- genstoffwechsel grundlegend ver~ndert, tells direkt durch nervSse Wirkung auf die Leberfunktion, teils innersekretorisch durch Beeinflussung yon Pankreas und Nebennieren. StSrun- gen des Wasserhaushaltes nach Art des Diabetes insipidus, auch Hyperglyk~mie und Glykosurie bei akromegalen Ver- ~nderungen, die friiher ausschliel31ich auf StSrungen und Aus- fall der Hypophysenwirkung bezogen wurden, kSnnen, wie heute aul3er Zweifel steht, durch Verletzungen der Zwischen- hirnbasis bei vSllig intakter oder total exstirpierter Hypo- physe hervorgerufen werden, w~hrend HypophysenstSrungen allein diese Wirkung vielfach niche haben. Auch weitere Beobachtungen bei EiweiB- und FettstoffwechselstSrungen lassen in ~thnlicher Weise die Bedeutung regelnder Zentren des Zwischenhirns erkennen.

    Im Rahmen dieser FragestelIung stehen noch manche Einzelprobleme often, an deren IZH~rung yon vielen Seiten her gearbeitet wird. LTber tierexperimentelle Ergebnisse wird aus der hiesigen Klinik sparer berichtet werden. Hier sollen zun~chst einige pathologisch-physiologische IResultate mitgeteilt werden, die sich bei Encephalographien am Menschen ergeben haben.

    Die lumbale Luftffillung der Ventrikel, in geringerem ~aBe auch der Liquor-Lnftaustausch nach Suboccipital- und Ventrikelpunktion kann neben allgemeinem J3belbefinden und gelegentlichem Erbrechen zu vorfibergehenden St6rungen der Thermo- und SchweiBregulation ffihren. Gerade zu Be- ginn der 7ira der Encephalographie, als die Ausdehnnng der eingeffihrten Luft durch die K6rperwXrme und der deshalb erforderliche Mengenabstand zwischen entnommenem Liquor nnd eingeffihrter Luft noch nicht genfigend berficksichtigt war, wurden solche StSrungen, zum Teil bedrohliehen Charak- ters, h~ufiger beobachtet (FOERST]~R). Diese Tatsache, ebenso auch ~hnliche Beobachtungen bei Balkenstich und nach In- jektionen von Jodnatrium zur Liquorpassageprfifung liel3en schon seit langem den Gedanken aufkommen, dab Ver- ~nderungen der intraventrikulS~ren DruckverhXltnisse und yon da ausgehend eine vorwiegend mechanische Beeinflussung der hypothaJamischen Zentren die Ursache solcher vegetativer StSrungen darstellen diirfte. Unter diesem Gesichtspunkt hat HOFF darauf verwiesen, dal3 die Encephalographie experi- mentelle Bedingungen schafft und in Verbindung mit der Beobachtung yon F~llen organischer HirnlAsionen genauere Einblicke in den Ablauf und die Wechselwirkung der zen- tralen vegetativen Regulationsmechanismen erlaubt. Bei Luftffillungen der Hirnhohlr~ume nach Suboccipital- and Ventrikelpunktion konnte HOFF am Menschen nnd im Tierversueh nachweisen, dab das morphologische Blutbild einer zentralen Regulation unterliegt. In kurzen Beispielen sind ferner Beobachtungen angegeben, dab die dutch Luft- fiillung bewirkte Hirnreizung eine Gesamtumschaltung des vegetativen Systems mit Temperatur- und Umsatzsteigerung, Acidose, Hyperthermie und Hyperglyk~mie hervorruft. Gleichzeitig erfolgen nicht ganz regelm~Bige Schwankungen der Kalium-, Calcium- und Cholesterinwerte. fihnliche Er- gebnisse kamen in F~llen yon organischen HirnlXsionen und bei spontanem und experimentell erzeugtem Fieber (Pyrifer) zur Beobachtung.

    Bei den in der hiesigen I~linik vorgenommenen Encephalo- graphien wurden in den letzten Jahren Reihenuntersnchungen durchgeffihrt, die einer eingehenderen Kl~rung der vege- tativen Funktionszusammenh~nge dienen sollen und einer Analyse der StSrungen, wie sie durch die Reizwirkung der eingeffihrten Luft ausgelSst werden, Besondere Berficksich- tigung fanden dabei die Fragen, inwieweit Alters- und Krank- heitsgruppen bei dem gleichen experimentellen Reiz. wie ihn

  • z83o I ( L IN ISCHE WOCHENSCHRIFT . 14 . JAHRGANG. Nr. 51 21. DEZEMBER 1935

    die Encephalographie darste]lt, Unterschiede der Reaktion erkellnen lassen, Ierner aueh, ob die vegetativei1 Eillzelfunk- tionen gradm~Big ulld in zeitlicher ]3eziehllng gleich- oder verschiedenartig ver~ndert und gest6rt werden. Wit be- sprechen im folgenden unter diesem Gesichtspunkt zun~chst die Ergebnisse einer Serie yon Blutzuckerbestimmullgen bei und nach Encephalographie, zmn Teil im Zusammenhang mit Fragen der St6rung yon Thermoregulation und Blutbild.

    Die Blutzllckerbestimmungen (naeh H~G~DO~-J~zsEN) wurden jeweils doppelt am nfichternen Krallkell vor und ullmittelbar nach der Encephalographie und w~hrend der folgenden 3 Stunden in z/~- bzw. Z/~sttindigem Abstand vor- genommell. Die Encephalographien wurden lediglich auf lumbalem Wege ansgeffihrt.

    Ill s~mtlichen F~llell lagen die Nfichternblutzuckerwerte vor dem Eingriff im Bereich der Norm (etwa 8o--12o mg %). Unmittelbar nach der Encephalographie erfolgte, ebenfalls bei s~mtlichen F~llen, ein rascher Anstieg des Blutzllcker- spiegels, der meist Werte yon 13o--i6o, gelegelltlich auch 18o--2oo mg%, erreichte. Etwa z/~--iz/~ Stullden nach der Luftftillung der Ventrikel kam es zu einem steilen Abfall des Zuckergehaltes im Blur. Nach durchschnittlich 2-- 3 StundeI1

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    Abb. ~, BeispMe for Blutzuckerkurven nach Encephalo~raphie.

    waren die normalen Ausgallgswerte ill der Regel wieder er- reicht oder um ein geringes unterschritten. Ausgesprochen hypoglyk~mische Nachschwallkungen habell wir nicht beob- achtet. Abb. I zeigt den Verlauf yon 3 dieser typischen Blut- zuckerkurven nach Ellcephalographie.

    Es ist bekannt, dab der Blutzuckerspiegel des Stoffwechsel- gesunden bei emotionellen Einwirkungen schwanken kann (vgl. u. a. die Versuche yon DERRIEN und PIt~RON, Ierner van" DER SCHEER). In entsprechendell Kontrollversuchen auch bei Psychotischen mit schwerem Angstaffekt, bei Kollabierten oder in akuten Erregungszust~lldell haben wit aber nie derart erhebliche )i_nderungen des Zuckerspiegels beobachtet. Demnach kanll als wahrscheinlich gelten, dab die kurzdauerllde Hyperglyk~mie naeh Encephalographie nicht in entscheidendem Mage als Folge einer psychischen Reaktion auf den Eillgriff selbst aufzufassen ist. SENIN land andererseits nach Lumbalpunktiollen eine hypoglyk~nlische Reaktion, die er im wesentlichen auf die Shockwirkung der Pllllktion bezog. -- Ill weiteren Kontrollversuchen haben wit die Wirkung yon Morphin-, Palltopon- bzw. Hyoscindosen auf den Blutzuckerspiegel ntichterner Kranker untersucht, weil vor der Encephalographie in der Regel kleinere Mengen yon Opiaten bzw. Hyoscin gegebell werdell. Bei Kranken, die all Morphin- und Scopolamillwirkung llicht gew6hnt waren, ergabell sich abet selbst bei Illjektionell bis zu o,o2 Pantopon keine Zuckerver~nderullgen fiber die Fehlergrellze hinaus. Da im AnschluB an die Ellcephalographie in jedem Falle eine

    Reihe yon R6ntgenaufnahmen gemacht wurden, war schliel3- lich daran zu denken, dal3 die sprunghaften Ver~,nderullgen des Zuckerspiegels eille Reizwirkung der R6ntgenstrahlen darstellen k611nten. Gegell diese Annahme schien in erster Linie zu sprechen, dab bei unseren Befunden in der Regel schon unmittelbar nach AbschluB der Encephalographie, bevor R6ntgenaufnahmen vorgenommell waren, eine ein- wandfreie Hyperglyk~mie llachweisbar war. Gleichwohl wurden auch bier Kontrollversuche ausgefiihrt. Der Nfichternblutzuckerwert konnte aber bei Stoffwechselge- sunden selbst dutch die 2--3lathe Strahlenmenge, die bei einer Serie yon Sch~delaufnahmen in Anwendung kommt, nicht einheitlich und in deutlicherem MaBe ver~ndert werden.

    Die sprunghaften Blutzuckeranstiege nach Encephalo- graphie mfissen demnach in der Tat Ms Ergebnis einer Reizung zentraler Regulationsmechanismen, verursacht durch die eingeblasene Luft, angesehen werden. Es kommt ein steiler Anstieg der Blutzuckerkurve zustande, der einer Hyper- glyk~mie nach peroraler Zufuhr yon ioo g Traubenzucker entspricht oder sie gar noch fibertrifft. Diese St6rung des Zuckergehaltes ist sehr flfichtig und nach kurzer Zeit kor- rigiert.

    In der folgenden tabellarischen ~lbersicht sind die Befunde bei 45 F~llen yon Encephalographie eingetragen. Neben dem Allfangswert sind jeweils die relative Blutzuckersteigerung nach dem Eingriff und augerdem eillige Daten fiber die Ver- suchsbedingungen angegeben.

    Hier f~tllt zun~chst auf, dab in der Gruppe der Kinder nach Encephalographie die relativ ulld absolut h6chstell Blutzuckeranstiege beobachtet werden. Bei einem 7j~hrigen Idioten (Fall 8) mit hochgradigem Hydrocephalus und einem gleich alten M~dchen mit epileptischen Anf~llen nach Heine- Medillscher Krallkheit (Fall 15) Iinden wir Steigerungen der Zuckerwerte um fiber IOO%. Nhnlich hotle Blutzucker- anstiege linden wit auch bei 2 weiteren M~tdchell nach Ence- phalographie; ill einem dieser F~lte handelt es sich um ein 8j~hr: Kind mit herdepileptischen Anf~.llen, in dem anderen um ein I2j~hr. Mgdehen mit Encephalomyelitis. Diese be- sondere Empfindlichkeit stimmt ganz mit dem fiberein, was wit sonst fiber die LabilitS~t des. kindlichen Gehirns gegenfiber vegetativen Reizen wissen. Es sei nur kurz an die Wirkung yon Morphinderivaten bei Kleinkindern erinllert.

    Das Material an erwachsenen encephalographierten Per- sollen, die keine lleurologisch-psychiatrischen Auff~tlligkeiten bietell, mug natfirlich sehr klein sein, da die Indikation zur Encephalographie nut unter strengen diagnostischen Gesichts- pllnkten gestellt wurde. Wir verffigen bier fiber 3 FXlle: einen Pseudodementen, bei dem allfangs ein gewisser Ver- dacht auf einell atrophischell Hirllprozel3 bestand, weiterhin eine Frau, bei der eine genuine oder sonstwie organisch be- dingte Epilepsie sparer ausgeschlossen werden konllte und ein M~dchen nach Operatioll eines SchXdelknochentumors dhne sicheren organischen Hirnschaden. Auch bier betragen die Blutzuckeranstiege nach Encephalograp.hie 59--85% (Fall 1--3).

    Nhnliche Ergebllisse findell sich auch bei den Angeh6rigen des schizophrenell Formenkreises (schizophrene Defekt- und Elldzust&llde; Fall 4--6), bei denen auf Grund der encephalo- graphischen und sonstigen klinischen Ergebnisse der anf~llg- liche Verdaeht auf organisch-cerebrale Ver~nderungen aus- geschlossen werdell konnte. Selbstverst~ndlich stellen gerade diese Kranken Grenzf~lle und nicht ein repr&sentatives SchizophrelliemateriaI dar. Auch bei 2 F~tllen yon alten Erweichungsherden nach Hirnblutung (Fall 32, 33) ergeben die Blutzuckerbefunde eine deutlich e postencephalographische HyperglykXmie.

    Bei der Mehrzahl unserer Encephalographief~lle, bei denen wir Zuckerkurven angelegt habell, handelt es sich um epi- leptische und epileptiforme St6rungen. In dieser Gruppe, sowohl bei genuiner Epilepsie, als auch b...

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