Veränderungen des Stoffwechsels im Meskalinrausch beim Menschen und im Tierversuch

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    19-Aug-2016

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  • (Aus der Psyehiatrischen und Nervenklinik Freiburg i. Br. [Prof. Dr. K. Beringer].)

    Veriinderungen des Stotfwechsels im Meskalinrausch beim Menschen und im Tierversuch 1.

    Von Hubert Jantz.

    ~it 11 Textabbildungen. (Eingegangen am 8. August 1940.)

    Dem Problem der ~tiologischen Grundlagen der Schizophrenie yon der somatischen, insbesondere der Stoffwechselseite, n/~herzukommen, ist in den letzten gahren intensive Arbeit gewidmet worden. Im Verfolg dieser Arbeitsrichtung wurden eine Fiille einzelner Befunde erhoben, die auf den verschiedensten Wegen erhalten worden sind. So geht G]essing derart vor, dab er in weitgespannten L~ngsschnittuntersuchungen ganz wenige ausgesuchte Patienten mSglichst umfassend durchtestet, um in langen Reihen Kurvenabl/~ufe des Stoffwechselgeschehens z. B. der periodischen Katatonie zu erhalten. Jahn baute seine Untersuchungen yon der inneren Medizin her auf, indem er Abweichungen des Stoff- wechselgeschehens geistig gesunder Menschen mit konstitutionellen Faktoren in Beziehung brachte. So fand er ein bestimmtes Stoffwechsel- syndrom, das er als Stoffwechselasthenie bezeichnete. Von dieser Grund- lage aus greift er, fuBend auf der Kretschmerschen Konzeption, die Schizophrenie s~offwechselm/~l~ig an. Dabei ergeben sich eine Reihe yon auff/~lligen Beziehungen zur Stoffwechselasthenie. K.F . Scheid erSrtert das Problem vom Blutzerfall her. Er konnte w/~hrend febrfler Schiibe der Schizophrenie erhShten Abbau der roten Blutk6rperchen zeigen. Auf Grund dieser Befunde glaubt er dem pathophysiologisehen Gesamt- geschehen der Schizophrenie n/~herzukommen. Greying fand ausgehend yon den Jahnschen Vorstellungen fiir ihn beweiskr~ftige Daten zur Prage der Leberpathophysiologie der Schizophrenie. Riebeling wies an Hand yon chemischen Organuntersuchungen auf die Tatsache der EiweifL anschoppung der Leber bei Schizophrenen hin.

    Diese Beispiele der verschiedenen Arbeitsrichtungen kSnnten vielfach vermehrt werden. Zur Zeit ist die Sachlage so, dab wit einer wachsenden Zahl von Befunden gegeniiberstehen, gewonnen mit sauberer 1V[ethodik und unter Beachtung etwaiger Fehlerquellen. Welche Beziehungen die Befunde zu den psychotischen Erseheinungen haben, wissen wir nicht.

    1 Die Durchfiihrung erfoIgte mit Mitteln der Rockefeller Foundation. Herrn Prof. Dr. Jahn bin ich ffir die gewghrte Hilfe sowie fiir die im Stoffwechsellabora- torium der Medizinischen Klinik Freiburg (Prof. Dr. Bohnenkamp) gegebene Arbeits- mSglichkeit zu Dank verpfliehtet.

  • Ver~nderungen des Stoffwechsels im Meskalinrausch beim Menschen. 29

    Wit wissen auch nicht, wieweit das, was wir an pathophysiologischen Befunden feststellen k5nnen, sekund~re Begleiterscheinungen eines dem Wesen naeh noch unbekannten Grundprozesses darstellt, die vielleicht gerade ffir die Erzeugung der psychotischen Phimomene und des Ver- laufes der Psychose belanglos sind. Denn viele der gewonnenen Einzel- daten finden sich ja auch sonst bei anderen Krankheiten, ohne dab psychotische Symptome damit verbunden w~ren, da man ]

  • 30 Hubert Jantz: Ver/~nderungen des Stoffwechsels

    CH2CH2NH 2 / \ i I H3C0~/OCH3 OCH3

    Sie wurde nach der Anweisung Beringers in Dosen yon 0,3--0,6 g, auf- gelSst in physiologiseher KoehsalzlSsung, subcutan gespritzt, und zwar jeweils zur H/flfte geteilt in halbstiindigem Abstand. Um ann/~hernd einheitliche und vergleichbare Versuchsbedingungen zu gewinnen, muten die Versuchspersonen w/~hrend der Versuchsdauer nfichtern bleiben. Untersucht wurden die kSrperlichen, klinisch faBbaren Reaktionen und der Blutchemismus. Die Blutentnahme erfolgte 1. niichtern vor der Meskalingabe, 2. auf dem HShepunkt und 3. nach Abklingen des Rau- sehes. Dureh Kontrollversuche wurde der EinfluB des Hungers auf die spezifisehe Stoffweehsellage ausgeschlossen. Dabei zeigte sieh, dab der Hungerzustand keinerlei/~hnliehe Stoffwechselver/~nderungen hervorruft.

    Im Zeitraum yon 11/2 Jahren wurden 28 Personen, Kollegen im Alter yon 25--35 Jahren, in den Mekalinversueh genommen. Zu Beginn des Rausches standen, noch ehe die psychischen Symptome einsetzten, Erseheinungen yon seiten des vegetativen Nervensystems im Vorder- grund. Die Versuchspersonen klagten fast durchweg fiber K/~ltegeffihl, 5fters setzte Schwitzen ein. Etwa gleichzeitig erweiterten sich die Pu- pillen, die Conj unctivalgef/~e injizierten sieh. Die Pulsfrequenz schwankte. Es konnte bald Beschleunigung, bald Verlangsamung festgestellt werden. Der Blutdruek zeigte anf/~nglich keine Ver/~nderungen. Mit zunehmender Intoxikation trat ]~belkeitsgefiihl auf, das sich einige Male bis zum galligen Erbrechen steigerte. Auf der HShe des Rausches fanden sich leichte Blutdrucksteigerungen (30mm Hg), dann wieder Blutdruck- senkungen (20ram Hg), zuweilen mit Kollapsneigung, ldeinem, fre- quentem Puls, Schwei~ausbrueh und Vasodilatation. Im weiteren Ver- lauf des Rausehes wurden Drueksehmerzen im reehten Oberbauch und gegen Ende des Rausches, naehdem die k~irperliehen Beeintr/iehtigungen bereits gewichen waren, wiederholt Spannungsschmerzen in beiden Lendengegenden angegeben.

    Alle diese zum Teil heftigen Ver/~nderungen der vegetativen Sph/~re wurden jedoch mit zunehmender Rausehstarke belanglos. Nur auf besonderem Hinweis wurden sie zwischendurch yon der Versuchsperson bemerkt und beachtet. Zur Illustrierung sei hier das Protokoll einer Versuchsperson mitgeteilt. Es erstreckt sich lediglieh auf die kSrper- lichen Empfindungen.

    Jeweils naeh der Injektion (9 und 1/210 Uhr) dumpfer Drueksehmerz um die Injektionsstelle. Sch~tzungsweise etwa 1/2 Stunde naeh der zweiten Injektion Ubelkeitsgefiihl, Brechreiz, Zustand /~hnlieh wie bei beginnender Seekrankheit. Etwas sp/iter beim Blick in die Ferne undeutliches Sehen. Kurz darauf heftiges galliges Erbrechen. Gefiihl der Erleichterung. Der Puls wird deutlich spiirbar,

  • im Meskalinrausch beim Menschen und im Tierversuch. 31

    die Schlafen hi~mmern. Beginn entoptischer Erscheinungen. Weiterentwicklung des Rauschertebnisses. Dazwischen Hitzegeffihl im Kopf. Gegen Mittag im Bereich des Gesichtes parasShetische Erscheinungen, Pelzigwerden, Kribbelgeftihl. Gegen 2 Uhr mittags dumpfer Druckschmerz im rechten Oberbauch. Keinerlei Hunger- geftihl. Pulsfrequenzsteigerung. Gegen Abend, nachdem die psychischen Erschei.

    nungen bereits im Abklingen wa~en, Schmerzen in der Nierengegend.

    22 ~d

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    8 13 17 t' 8 13 1, ~h"

    J.bb. 1. Beispiel eines Blutstatus. Abb. 2. Kurvenver lauf der Gesamtleul~o- Dosis: 0,4 g 1Vfeskalin. cyten unter 1Yleskalin.

    Das Hauptinteresse der Untersuchung am Menschen wurde auf die Ver/~nderung der Blutverh/~ltnisse verwandt. Erstrebt wurde ein mSg- lichst umfassender chemischer Status. Es wurden untersucht 1. das Blutbfld, 2. die Blutzuckerkurve, 3. die Gesamtfettwerte, 4. die dem EiweiBhaushalt zugeordneten Stoffwechselsubstanzen, 5. die Calcium- Kaliumkurven.

    1. Das Blutbild. ])as rote Btu~bild zeigte folgende Ver/~nderungen innerhalb des Rauschablaufes: Die Erythroeyten wiesen auf der H(ihe des Rausches in der Regel einen leichten Anstieg ihrer Zahl (5--10%) auf. Nach Abklingen der psychischen Erscheinungen gingen sie zum

  • 32 Hubert Jantz: Veri~nderungen des Stoffwechsels

    9~ %

    8t

    56

    56

    35

    26

    /6

    Ausgangswert zuriick. Ihre Form und GrSl~e zeigte keinerlei Vergnde- rung. 3mat bestand eine Abnahme der Erythrocyten bis um 100 0O0. Auch hierbei ergaben sich keine Form- oder GrSBenunterschiede. Dabei ist zu erwghnen, da6 sieh diese Rgusche dutch ihre Kfirze auszeichneten. SchlieBlich land sich 4mal ein Verharren der Zahl der roten BlutkSrper- chen auf erhShtem Weft auch naeh Abklingen der psyehischen Erschei- nungen. Das Hi~moglobin stieg entspreehend der Steigerung der Zahl der roten BlutkOrperehen an. In den 3 Fgllen der Senkung fiel es ab, wghrend bei dem verzSgerten Riickgang der Erythrocyten der 4 letzten Rgusche auch das H/imoglobin auf erhShtem Wert stehenblieb.

    ~T

    8 13 17 8 13 77 8 17 8 13 17

    I,\'1

    tl 8 13

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    8 /3 17 h"

    Abb. 3. Die beiden Ver lau fs typen der Lympho-Segmentre la t ion des weii3en Blutbi ldes. Typ I l and sich bei besonders lang anha l tenden l~nschen.

    Das Blutk5rperchenvolumen, d. h. die Relation der corpusculgren Bestandteile des Blutes zum Plasma lag in den Ausgangswerten um 45 48 %, stieg auf der HShe des Rausches auf 49--52%, um naeh Ende des Rausches in die Ausgangslage zuriickzukehren (44---46%). Das weiBe Blutbfld erbrachte eine gesetzmgBige Steigerung der Gesamtzahl der Leukocyten auf der HShe des Rausches. Sie betrug stets das Doppelte des Ausgangswertes, einmal sogar das Dreifache. Die Rfickkehr zur Norm gestaltete sich uneinheitlich. In der Mehrzahl der Fglle war abends tier Ausgangswert, manehmal sogar ein etwas tiefer gelegener, erreieht. Vereinzelt verzSgerte sich die Restitution, so dab bei der abendlichen Zghlung sich dann nur geringe Untersehiede gegeniiber den Werten der RausehhShe fanden. Erst im Laufe des ngchsten Tages erfolgte schliel~- lieh der Ausgleich. In diesen letztbeschriebenen Fgllen der verzSgerten Restitution handelte es sieh auch klinisch um protrahierte Rauschverlgufe.

    Bei der Differenzierung des weil3en Blutbfldes ergab sich eine deutliche Verschiebung seiner prozentualen Zusammensetzung im Tagesquerschnitt. Sie war so gestaltet, dal~ die lymphocyti~re Reihe mit RegelmgBigkeit auf der RauschhShe auf die Hi~lfte gefallen war, um gegen Abend wieder zur Norm zurfickzukehren, wghrend die myeloische durchgehend mittags

  • im Meskalinrausch beim l~enschen und im Tierversuch. 33

    auf das Doppelte angestiegen war und abends ebenfalls die Ausgangs- werte wieder erreicht hatte. Linksverschiebung konnte in keinem Falle festgestellt werden. Die iibrigen Formen des weiBen Blutbildes zeigten keine Vers insbesondere fanden sich keinerlei Reizformen. Die Absolutzithlung der weil3en BlutkSrperchen ergab in Obereinstim- mung mit dem bisherigen Befund, dal3 die Zunahme der Leukocyten beinahe ausschlieBlich auf der absoluten Vermehrung der myeloischen Reihe beruht.

    2. Die Blutzuckerkurve verhielt sich unterschiedlich und uneinheitlich. Fanden sich in einem Versuch geringe Senkungen auf der Rauschh6he, so ergaben sich im nAchsten Versuch wieder Anstiege der Kurve. Im ganzen gesehen jedoch konnte eher von einem leichten Sinken des Blut- zuckers auf der HShe des Rausches gesprochen werden, der nach Beendi- gung wieder Ausgangswerte erreichte.

    3. Die Gesamt/ettwerte waren in ihrem Verhalten ebenso variabel. Wichtig dabei is~ jedoch, dab sich der Kurvenverlauf reziprok zu dem des Blutzuckers verhielt, d. h. in l~llen der Senkung des Blutzuckers zur Zeit der RauschhShe stiegen die Gesamtfette an und umgekehrt. Die Niveauunterschiede betrugen 30% nach beiden Seiten.

    4. Dem Eiweiflhaushalt wurde besondere Beachtung geschenkt. Zur Bestimmung gelangten Harnstoff, Harns~ure, Aminosiiure, Reststick- stoff und Gesamtstickstoff (si~mtliche Bestimmungen im Blut). Es fanden sich in gleichmiiBiger Verlaufsform bei allen Versuchspersonen zur Zeit des akuten Rauschzustandes ein m~13iger, aber deutlicher Rfick- gang des Reststicksto//es, der sich bei besonders lang dauernden Rs abends noch verst~rkt hatte. Beim Abflauen des Rausches pendelte fiir gew5hnlich der Reststickstoff auf hShere als die Ausgangswerte. Die HarnstoHverh:~ltnisse konnten aus ~ul3eren Griinden nur bei 3 Versuchs- personen nachgesehen werden. Dabei land sich ebenfalls durchgehend eine Senkung auf der HShe des Rausches, w~hrend die Harns~iure kaum Bewegungen aufwies. (Manchmal Senkung, nie Steigerung.) Gesetzm~Big jedoch war der konstante Abfall der Aminos~iure im Mittelpunkt der Tageskurve. Sehr bemerkenswert war das beinahe starre Verhalten der Gesamteiweiflwerte w~hrend des Tagesverlaufes. So zeigten die Werte zur Zeit der RauschhShe nur geringffigige ~nderungen gegeniiber denen, die zu Beginn und gegen Ende des Rausches festgestellt wurden. Dieser Befund im Zusammenhang mit dem Anstieg der roten BlutkSrperchen, der Zunahme des Hiimoglobingehaltes und derVermehrung des BlutkSrperchen- volumens lie]3 daran denken, dab es sich bei den Ver~nderungen des Blut- bildes nicht um einfache Depotausschwemmungen roter BlutkSrperchen handeln konnte; denn dann w~re ja auch eine Zunahme der GesamteiweiB- werte zu erwarten gewesen. Die Zusammenordnung der Befunde deutete vielmehr darauf hin, dal3 es sich um Fliissigkeitsaustritte aus der Blutbahn in das Gewebe handeln mu]3te. Mit dieser Annahme wiire bei der Art, wie

    Z. f. d. g. Neur. u. Psych. 171. 3

  • 34 Hubert Jantz: Ver~nderungen des Stoffwechsels

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    ~.~ Calcium ~'~

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    $ B 17 ~ Abb. 4. Beispiel eines Stoffwechselstatus.

    Dosis: 0,4 g Meskalin.

    Tageskurven der EryShrocyten.

    X, M. Kti. Schr. St. Sch, L. G. J. Ma.

    13 Uhr 17 Uhr

    4800000! 5300000 485000015150000 4300000 14540000 5360000 i 5550000 4820000 5900000 4700000 4900000 4800000 5050000 4550000 4500000 4900000 5300000

    die Blur- und EiweiBbestimmungen technisch vollzogenwerden, das Gleich- bleiben der EiweiBwerte trotz Anstieg der corpuscul~ren Bestandteile des Blutes zu vereinbaren.

    Um gleichzeitig auch einen Einblick in die Funktionsleistung der Leber zu gewinnen, wurde der Bilirubinspiegel des Blutes untersucht. Dabei land sich auf der H6he des Rauschzustandes eine Senkung des Bilirubinspiegels bis auf 2/a des Ausgangswertes, der aber gegen Ende des Rausches bereits den Nfichternwert wieder erreicht hatte. Dieser Befund ist um so bemerkens- wetter, als ja die Bilirubinwerte des t~lutes im Bereich des normalen Tages- ablaufes nur geringftigigen Schwan- kungen unterworfen sind.

    5. Die Calcium.Kaliumkurve. Vom Mineralhaushalt wurde das Verhalten des Kalium und Calciums im Serum untersucht. Ws die Calcium- bestimmung kein einheitliches Ergeb- nis zeitigte, und nur sehr geringffigige Ausschls nachweisbar waren, land sich durchgehend auf dem H6hepunkt des Rausches eine Senkung der Kaliumwerte, die um 20% niedriger als die Ausgangswerte waren, und die regelm~Big nach Rauschende sich wieder ausgeglichen hatten. ~m ein- zelnen fanden sich folgende Unter- suchungsergebnisse :

    Tageskurve des H~moglobins.

    4 900000 4 600 000 4180000 5370000 4 600000 4700000 4800000 4600000 5300OO0

    X~176 Kfi. Schr. St. Sch. L. G. J. Ma.

    8 Uhr 13 Uhr % %

    96 95 92 97 96 90 85 88 98

    106 97 95

    102 102 98 93 86

    105

    17 Uhr %

    97 90 89 98 93 90 83 88

    105

  • im Meskalinrausch beim Menschen und im Tierversuch. 35

    Tageskurve des B lutkSrperchen-

    X. M. Kfi. Sehr. St. Sch. L. G. I. Ma.

    volumens.

    8 Uhr Vol.- %

    46 48 42 49 44,2 45,3 44,5 45 46

    13 Uhr 17 Uhr Vol.- % Vol.- %

    51 47 52 47 46 44 52 [ 50 47 43 49 44 48,7 44,1 40 ! 44 52 I 52

    Tageskurve der Serum- Ka l iumwerte . 8 Uhr 13 Uhr 17 Uhr

    Tageskurve c 'ten.

    8 Uhr

    X.M. 52O0 Kfi. 5600 Schr. 4500 Be. 5750 Sch. 2450 L. 4900 G. 4900 I. 5100 Ba. 4500 St. 4150 We. 5450

    der Gesamt leuko-

    X.M. 22,2 17,2 Kfi. 20,5 18,2 Schr. 18,0 15,9 St. 19,0 17,7 Sch. 20,2 14,3 L. 18,1...

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