Vergleich zwischen der chemischen Zusammensetzung des Brustdrüsensekretes beim Kaninchen während der normalen Laktation und nach Prolaktinverabreichung

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    28-Sep-2016

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  • Vergleich zwischen der chemischen Zusammensetzung des Brustdriisensekretes beim Kaninchen w&rend der normalen

    Laktation und nach Prolaktinverabreichung \-On

    Alf P. Jacobsen (Aus dem physiologischen Institut der Norwegischen Veterinarhochschule, Oslo

    Direktor : Professor Dr. med. As b j 0 r n F 0 11 in g) (Mit I Kurvenbild im Text)

    Corne r zeigte 1930, daD im Hypyphysenvorderlappen ein Hor- mon, das Prolaktin, gebildet wird, das fur die histologisch nachweis- bare Sekretionsfase und die Milchsekretion in Kaninchenmammae verantwortlich war. Spater sind zahlreiche Untersuchungen gemacht worden, um den EinfluD verschiedener Hormone auf die Anatomie und Physiologie der Brustdrusen aufzuklaren. Die Forscher haben verschiedene Tierarten benutzt, die meisten aber Kaninchen bevor- zugt, da bei diesem Tier die Histologie der Brustdrusen vor, wahrend und nach der Graviditat durch die eingehenden Untersuchungen von Ancel und Bouin (191 I) gut bekannt ist. Kaninchenmammae rea- gieren auch verhaltnismaDig leicht auf hormonale Stimuli, wie sowohl Corne r als Lyons und Catchpole (1933) und andere gezeigt haben.

    Es ist allgemein angenommen, daD Follikulin aus den Ovarien fur die am Anfang der Pubertat eintretenden histologische Verande- rungen in den Brustdrusen des weiblichen Kaninchens verantwortlich zu machen ist. Die meisten Untersucher wollen auch dem Follikulin der Mammaproliferation in der ersten Halfte der Graviditat uber- fuhren, wahrend Ancel und Bouin diese Proliferation als eine durch Corpus-luteum-Hormon hervorgerufene Veranderung des Driisen- gewebes betrachteten. Die fur die Sekretionsphase in der letzten Halfte der Graviditat und wahrend der Laktation charakteristischen histologischen Veranderungen werden von Lyons und Cat chpole als ein durch Prolaktin verursachtes Phanomen angesehen. Gardne r und T u r n e r (1933) meinen aber, daD die Rolle des Prolaktins bei

    1 Der Redaktion am 12. Marz 1938 zugegangen. Skandinav. Arcbiv. 79. 7

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    diesem ProzeI3 nur darin besteht, in der auf andere Weise aktivierten Mamma eine Milchsekretion hervorzurufen.

    Lyons und Ca tchpo le ist es gelungen, durch Prolaktin eine Laktation bei kastrierten erwachsenen weiblichen Kaninchen hervor- zurufen. D o n a h u e (1934) fand bei envachsenen Nulliparae nur einen unbedeutlichen EinfluB, bei Multiparae und bei Graviden in der Mitte der Schwangerschaft konnte er aber eine starke laktagoge Wir- kung des Prolaktins feststellen. Endlich haben G a r d n e r und T u r n e r Untersuchungen gemacht, bei denen pseudogravide Kaninchen benutzt wurden.

    Bisher sind nur wenige Analysen ausgefuhrt worden, um die chemische Zusammensetzung des milchahnlichen Sekretes aufzuklaren, das von den Brustdrusen nach Prolaktin-Zufuhr sezerniert wird. E s ist noch nicht festgestellt, ob das Sekret uberhaupt mit Milch zu ver- gleichen ist. Um diese Frage etwas zu beleuchten, ist diese Arbeit ausgefuhrt.

    Versuchs-Serie D a s P ro lak t in . Als Rohstoff fur die Darstellung des prolaktin-

    haltigen Hypophysenextraktes wwrde ein aus dem epitelialen Teil der Blaumalhypophyse hergestelltes Azetontrockenpulver benutzt. Der Extrakt wurde nach der Methode von G a r d n e r und T u r n e r (1933) dargestellt, und wurde weiter gereinigt, wie es von Mc. S h a n und T u r n e r (1935) angegeben ist. Der Extrakt wurde in Wasser so gelost, daD 2 ml. Losung g Hypophysentrockenpulver entsprachen. Die tagliche Dosis Prolaktin war in allen Versuchmen dieselbe, nam- lich 2 ml. von der envahnten Losung subkutan.

    D i e Ver suchs t i e re waren para Kaninchen, deren Alter und fruheren Graviditatsverhaltnisse vollkommen bekannt waren. Vor dem Anfang der Prolaktinbehandlung uberzeugte ich mich durch wieder- holte Versuche, die Brustdriisen manuell auszupressen, dab es in den Drusen keine spontane Milchsekretion gab. Einige Tropfen seroser Flussigkeit, die ich auspressen konnte, lieD ich auDer Beachtung.

    Bei diesen Tieren erschien 2-6 Tage nach dem Anfang der Pro- laktinbehandlung ein milchahnliches Sekret. Zuerst trat es in kleinen Mengen auf - bei manueller Kompression der Mammae lieBen sich nur wenige Tropfen auspressen - spater aber so reichlich, das der Druck auf die Mammae das Ausspritzen meterhoher Sekretstrahlen hervorrief.

    D i e Aufsammlung des Sekre t e s bot Schwierigkeiten dar.. indem sich die Mammae nur teilweise entleeren IieDen. Versuche, wenige Tage alte Kaninchen-Jungen saugen zu lassen, gelangen bei diesen kunstlich laktierenden Weibchen nicht. Ein Versuch mit Hilfe

  • VERGLEICH ZWISCIlEN DER CHEMISCHEN ZUSAMMENSETZUXG USW. 99

    der Wasserstrahlpumpe eine Melkmaschine zu konstruieren, um da- durch die Mammae relativ vollstandig zu entleeren, war auch erfolg- 10s. Ich murde also dazu gezwungen, das Sekret durch manuelle Aus- pressung aufzusammeln. Dies wurde so ausgefuhrt :

    Jeden Morgen wurde das Kaninchen in Ruckenlage auf ein Kaninchenbrett gespannt. Die Papille einer Driise und ihre Um- gebung wurden rnit einer Schere von den Haaren befreit, und das Sekret wurde rnit dem Daumen und Zeigefinger beider Hande zur Spitze der Papille gepreDt. Davon wurde es sofort von einem Assi- stenten in eine abgewogene Pipette aufgesaugt. Die Pipette war rnit einem Hahn versehen. 4uf diese Weise gelang es die Wasserv'erdamp- fung zu vermeiden. Die Sekretmenge ist naturlich von dem Kompres- sionsgrad abhangig, und ich habe deshalb immer selbst die Kompres- sion vorgenommen, und mich bemiiht, einen so konstanten Druck wie moglich anzuwenden. Die Kompression wurde beendet, wenn kein Sekret mehr erschien, ohne den Druck noch mehr zu erhohen. Das Sekret, das in der Pipette aufgesammelt war, wurde nach Wiegen der Pipette quantitativ in einen MeDkolben von bekanntem Volumen ubergefiihrt, und der Kolben bis zur Marke rnit Wasser gefiillt. In dieser verdunnten Milch wurden die Analysen von Laktose, Fett und Total-N und Kasein-N ausgefiihrt, mit Hilfe der Methoden, die ich ( I 938) friiher beschrieben habe.

    D ie Versuchresu l ta te . Bei 6 envachsenen weiblichen weiDen Kaninchen, denen taglich Prolaktin zugefuhrt wurde, sind taglich Analysen an dem Brustdriisensekret ausgefuhrt. Die Analysen sind durch verschiedene Zeitabschnitte, von 6 bis 2 6 Tagen, ausgefuhrt.

    Schon die Analysen der ersten Tage zeigten, daD die Zusammen- setzung des Sekretes unter den envahlten Versuchsbedingungen in keiner Weise konstant war. 59 Fettanalysen zeigten eine zwischen I 2 und 400/0 schwankende Fettmenge. 61 Total-N-Analysq zeigten eine Variation von 1,3 bis 3%. Die 65 Laktosebestimmungen zeigten eine Schwankung des Laktosegehaltes zwischen 0,2 und 2,40/0. Ebenso schwankt die aus einer Driise ausgepraDte Milchmenge von O,I g bis 0,8 g. Gleichzeitig variiert auch die GroDe und d w Distentions- grad der Driisen. Die Resultate der Kasein-N-Analysen sind in dieser Arbeit nicht envahnt, weil der Gehalt des Sekretes an Kasein-N dem Total-N-Gehalt ganz parallel ging.

    Diese Variationen von einem Tag z u m anderen sind nicht ganz unregelmiifjig. Es kann eine gewisse GesetzmaDigkeit bemerkt wer- den, und zwar sind die Variationen kontinuierlich, indem die Konzen- tration der untersuchten Stoffe im Laufe ehiger Tage gegen ein Maximum aufsteigt, um die folgenden Tage wiader abzunehmen.

    7*

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    Ein gewisser Zusammenhang zwischen der Fett- und der Lak- tosekonzentration ergibt sich aus den Analyseresultaten. Wenn die Fettkonzentration des Sekretes ansteigt, wird die Laktosekonzentration abnehmen, und umgekehrt. Ausnahmen von dieser Regel sind selten. Die Total-N-Variationen scheinen unabhangig von der Varia- tion der Laktose- und Fettkonzentration zu gehen. Diese Verhaltnisse gehen aus Fig. I hervor.

    ......... Laktose in Prozent Kolonne I - Total-n in Prozent

    Milchmenge in Gramm Kolonne I1

    I I Z 3.2-32-

    1 1 1 1 1 1 ' 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 ' 1 1 1 ' 1 1 1

    - - - - - - -

    - Fett in Prozent ............... .......... -..-

    P I 0 1 1 1 I I I l l I I I I I I I I I 1 1 I l l I I 1 ( I 4 5 6 7 8 9 70 II 72 73 ?4 75 76 77 78 79 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 - 6ge nach Anfsng der Prolakfinbehandung -

    Fig. I . Graphische Darstellung der chemischen Zusammensetzung von Kaninchen- milch nach tiiglicher Zufuhr von Prolaktin

    In zwei aus verschiedenen Driisen desselben Tieres herstam- menden Sekr,etportionen sind die Konzentrationen der betreffenden Stoffe etwa dieselben, wenn die Sekretproben nur gleichzeitig und in derselben Weise aus den Driisen genommen worden sind. Dies geht aus folgender Zusammenstellung hervor :

    A n a l y s e d e s S e k r e t e s a u s der r e c h t e n und l i n k e n a b d o m i n e l l e n Mamma e i n e s K a n i n c h e n s

    Fettprozent I r I 1

  • VERGLEICH ZWISCHEN DER CHEMISCHEN ZUSAMMENSETZUNG usw. 101

    I 0

    9 12-16 I 16-20 20-24 I0 24-28 '7 28-32 9

    36-40 2 32-36 3

    6 1 2 22

    '7 5 6 2

    Total- N-Prozent

    40-44 2 59 Analysen mit 72 Analysen mit

    Mittelwert 25,2y0 i Mittelwert 24,1%

    61 Analysen mit 83 Analysen mit Mittelwert 2,21% I Mittelwert 1,98%

    Tabelle z

    2

    I4 I4 5 7 8 7 3

    2

    4 26 25

    4 21

    1

    53 Analysen rnit 5oAnalysen rnit Mittelwert 1.15% Mittelwert 1,63%

    I 2 I 2

    0,0---0,4 0,4-0,8 0,s-1,2 20 I, 2-1.6 I 3 I,6-2,0 5 2.0-2,4 Z

    24 5 6

    17 11

    12

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    3 18,5 18.9 I 1,75 4 18.9 18,5 I,90 6 21,o 21,6 1.82 7 23,O 21.6 1,88 9 2595 26,2 1.55

    I3 233 20.0 1,86 I4 21,o 20,o 1,56 16 21.7 23,2 1.54

    Kontroll-Serie Fol in , D e n i s und Minot (1919) untersuchten I Z Milchproben

    von zwei normalen Kaninchen. Sie fanden einen zwischen 6,39'0 und 33,0010 schwankenden Fettgehalt, und einen zwischen 0,90~, '0 und 2,600/0 schwankenden Laktosegehalt, wahrend ihre Zahlen einen ziem- lich konstanten Gehalt an Eiweib, zwischen I 0, I 010 und I 4,3 9'0, zeigen.

    Das Unwahrscheinliche darin, da8 die Zusammensetzung der Kaninchenmilch unter physiologischen Umstanden so enorm schwan- ken sollte, fuhrte mich zur Untersuchung der Zusammansetzung der Milch bei einem weiblichen weiBen Kaninchen, das seine neun Saug- linge die ersten 16 Tage post partum bei sich hatte. Nur die Milch- menge, die fur die Analysen notwendig war, wurde mit der groDten Vorsicht aus der linken und rechten abdominellen Mamma ausgepre8t. Die Analyseresultate gehen aus folgender Tabelle hervor :

    1,75 1 I,90 1 2.09 2,oo 1,76 133 I ,96 2,02 1,go 1,96 1,85 2.26 1~95 It53 1,80 1.77 Ij19 1,23 1/55 L98 In97 1,58 1,83 1,95

    Wir sehen, daD die Zusammensetzung der Milch unter diesen Umstanden ziemlich konstant ist.

    Um nun Normalkontrollen fur die Prolaktin-Versuche zu ver- schaffen, wurden taglich Milchanalysen von drei envachsenen we ikn Kaninchen in der postgraviden Laktationsperiode ausgefuhrt. Diese drei Mutter waren von ihren Jungen ganz isoliert, und die Aufsamm- lung der Milch geschah in genau derselben Weise, wie fur die Pro- laktin-Kaninchen friiher beschrieben ist.

    Unter diesen Umstanden zeigt es sich, daD die Zusammensetzung der Milch ebenso stark schwankt wie die des Sekretes nach Prolak- tindarreichung. Man findet dieselbe GesetzmaDigkeit der Variationen. Es sind 72 Fettanalysen, 83 Total-N-Analysen und 50 Laktoseana- lysen ausgefiihrt, und in Tab. I , 2 und 3 ist wie fruher die Verteilung der Analyseresultate auf die verschiedenen Konzentrationen auf- gefuhrt.

  • VERGLEICH ZVIISCHES DER CHEYISCHES ZUSAMMENSETZUNG USW. 103

    Dis kus s ion Nachdem diese Arbeit schon beendet war, erschienen zwei Ar-

    beiten uber dieselbe Frage. Gran t ( I 936) hat mit Prolaktin die Laktation bei multiparen

    Meerschweinchen wiederhergestellt, einige Tage nachdem die Jungen entfernt waren, und die Sekretion daher aufgehort hatte. Das milch- ahnliche Sekret, das durch Prolaktion hervorgerufen wurde, zeigte einen abnorm niedrigen Laktosegehalt. Daraus schlieDt er, daD Pro- laktin nicht imstande ist, die normale Laktation beim weiblichen Meerschweinchen aufrechtzuhalten.

    Be rgman und T u r n e r ( I 937) haben pseudograviden Kaninchen 6 Tage lang taglich Prolaktin verabreicht und das hierdurch hervor- gerufene Sekret mit der normalen Milch verglichen, die zu verschie- denen Zeiten nach der Geburt gebildet wird. Nach diesen Verfassern besteht ein Zusammenhang zwischen Distentionsgrad der Driise und Laktosegehalt des Sekretes, und zwar erhoht sich die Laktosekonzen- tration, wenn der Distentionsgrad ansteigt. Weiter soll die in einer maximal distendierten Mamma gebildete Milch dieselben Laktose- und Trockenstoffkonzentrationen wie Colostrum haben, wahrend in der experimentellen Milch die Fettkonzentration hoher und der Aschengehalt niedriger sein soll.

    Nur mit Vorsicht durfen SchluDfolgerungen uber die hormonale Beeinflussung der Laktation der Laboratoriumstiere aus wenigen Milchanalysen gezogen werden. Wie meine Versuche zeigen, hat die Melkmethodik einen groDen EinfluD auf die Zusammensetzung der Milch, indem man ja annehmen muD, daD die mangelhafte manuelle Entleerung fur das Erscheinen der enormen Variationen der unter- suchten Stoffe von Redeutung ist. Die Zusammensetzung der Milch hielt sich ja ziemlich konstant, solange die Jungen die Brustdrusen entleerten.

    Wie eine Milchstase die Zusammensetzung der Milch beeinfluDt, ist noch keine eindeutig geloste Frage. In meinen Versuchen spielt bestimmt eine Laktose-Resorption aus den Driisen eine gewisse Rolle. In mehreren untersuchten Harnproben sowohl von Prolaktintieren als von laktierenden Kontrolltieren ist die Reduktionsprobe positiv ausgefallen, wahrend dies im Harn von nicht-laktierenden Kaninchen nie beobachtet wurde.

    Wie aus Tabelle I hervorgeht, ist der durchschnittliche Fett- gehalt in natiirlicher und experimenteller Milch etwa derselbe, nam- lich 24,1010 und 25,20/0. Weiter ist die Verteilung um den Mittelwert fur beide Milchsorten etwa dieselbe.

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    Aus Tabelle 2 geht hervor, dab der durchschnittliche Total-N- Gehalt fur die beiden Sekrete 2,219'0 bzw. 1,980/0 ist, welche Werte einander ziemlich nahe liegen. Die Verteilung um den Durchschnitt ist in den beiden Gruppen ungefahr dieselbe.

    Die Tabelle 3 zeigt aber, daD die Laktosekonzentrationen der beiden Milchsorten ziemlich vie1 voneinander divergieren. In natiir- licher Milch ist der durchschnittliche Laktosegehalt I ,63010, in Pro- laktin-Sekret nur I , I 5 o/o. Auch findet man hier nicht die regelmaaige Verteilung um den Mittelwert wie in Tabelle I und 2.

    Dieser Unterschied zwischen Fett und Total-N auf der einen und Laktose auf der anderen Seite, steht wahrscheinlich damit im Zusam- menhang, dal3 der Michzucker eine resorbierbare Substanz ist, im Gegensatz zum Fett und Total-Stickstoff. Der Rest-N ist in der Milch nur unbedeutend und wird nicht berucksichtigt. Der von dem Drusen- epithel produzierte Milchzucker kann teilweise wieder resorbiert werden, was fur Fett und EiweiD nicht der Fall ist. Wenn die Lak- tosekonzentrationen sich in natiirlicher und cxperimenteller Milch ver- schieden verhalten, kann dies durch verschiedene Resorptionsverhalt- nisse verursacht sein. Man braucht deshalb nic...

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