zertifizierte Fortbildungen GOÄ DMP .Jedes anerkannte medizinische Seminar wird von der Ärztekammer

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  • Ländesverbände Niedersachsen,

    Braunschweig, Bremen,

    Schleswig-Holst ein e.V., BHI Lan

    desgruppe Nied ersachsen e.V.

    SEMINARIS Hotel Lüneburg · Soltauer Straße 3 · 21335 Lüneburg Telefon 04131 7130 · Telefax 04131 713727

    32. Seminarkongress Norddeutscher Hausärzte

    22. – 24. April 2016

    EBM

    49 Fortbildungsseminare für Hausärzte und Medizinische Fachangestellte

    GOÄ DMP

    Gesundheitstag für Patienten

    Karriere Allgemeinmedizin

    Politikforum VERAH® IhF-zertifizierte FortbildungenHzV Niedersachsen

    zertifizierte Fortbildungen

    NEU! Jetzt auch mit

    Online-Anmeldung, siehe Seite 8

  • 2

    Veranstalter

    Kommunikations- und Kooperationsfonds GmbH Berliner Allee 20, 30175 Hannover

    Für den Deutschen Hausärzteverband e. V. die Landesverbände:

    Niedersachsen Geschäftsstelle: Berliner Allee 20, 30175 Hannover

    Dr. med. M. Berndt / S. Riekhof / H. Seifert Telefon 0511 380-2430, Fax 0511 3180772 E-Mail: Hausaerzteverband.Nds@t-online.de

    Braunschweig Geschäftsstelle: Ermlandweg 3, 38518 Gifhorn

    Dr. med. C. Gieseking / L. Beick Telefon 05371 9366810, Fax 05371 9366808 E-Mail: Hausaerzteverband.Braunschweig@t-online.de

    Bremen Geschäftsstelle: Woltmershauser Straße 215 a, 28197 Bremen

    Dr. med. Hans-Michael Mühlenfeld / Fr. Ahlers / Fr. Dunker / J. Reich-Emden Telefon 0421 52079-790, Fax 0421 52079-791 E-Mail: Geschaeftsstelle@hausaerzteverband-Bremen.de

    Schleswig-Holstein Geschäftsstelle: Burweg 10, 25876 Schwabstedt

    Dr. T. Maurer / Chr. Riegel Telefon 04884 903390, Fax 04884 903391 E-Mail: BDA-LV-Schleswig-Holstein@t-online.de

    Mit dabei:

    Bundesverband Hausärztlicher Internisten, Landesgruppe Niedersachsen e. V. Ihmer Tor 3 A, 30952 Ronnenberg Dr. med. M. Oberthür Telefon 05109 7195, Fax 05109 561202 E-Mail: Dr.Manfred.Oberthuer@onlinemed.de

  • 3

    Programm

    Grußwort 4

    Vorworte 5-7

    Allgemeine Hinweise 8-11

    Seminarplan 12-13

    Eröffnungsabend 14

    Geselliger Abend mit Don Clarke 15

    Gesundheitstag für Patienten 16

    Politikforum 17

    1. Abrechnungsseminar 18

    2. Abrechnung GOÄ 19

    3. Arzneitherapie 20

    4. Alles was Recht ist 21-22

    5. Brandschutzhelfer-Ausbildung 23

    6. COPD für MitarbeiterInnen 24

    7. COPD und Asthma bronchiale – Update 25

    8. Depression und Burnout 26

    9. Diabetes mellitus 27

    10. Diabetes mellitus 28

    11. Endokrinologie 29

    12. Einführung in die HzV für MFA 30

    13. Fehlermanagement 31

    14. Freude mit Formularen 32

    15. Freude mit Formularen, Attesten, Gutachten, Versicherungsanfragen 33

    16. Geriatrisches Basisassessment 34

    17. Hautkrebsscreening 35-36

    18. Herzrhythmusstörungen 37

    19. Impfmanagement 38

    20. Karriere Allgemeinmedizin 39

    21. KHK – DMP 40

    22. Wertschätzende Kommunikation 41

    23. Kreativ Stress ab-lösen 42

    24. Laborseminar 43

    25. Lebererkrankungen 44

    26. Neurologie 45

    27. Notfallmanagement 46

    28. Notfallmanagement - Wiederholung 46

    29. Orthopädie-Update 47

    30. Ozontherapie 48

    31. Pädiatrische Sprechstunde – Teil I 49

    32. Pädiatrische Sprechstunde – Teil II 50

    33. Palliativmedizin 51

    34. pAVK 52

    35. Proteom-Diagnostik 53

    36. Qualitätsmanagement 54

    37. Reise- und Tropenmedizin 55

    38. Die Rezeption 56

    39. Rheumatische Erkrankungen 57

    40. Schmerztherapie 58

    41. Schmerz lass nach! 59

    42. Sonografie 60

    43. Tapen 61-62

    44. Windows 10 63

    45. Chronische Wunden 64

    VERAH® – Versorgungsassistentin in der Hausarztpraxis:

    Demenz 65

    Besuchsmanagement 66

    Workshop – Ulcus cruris/Dekubitus 67

    Palliative Care – Häusliche Sterbebegleitung 68

    Referentenverzeichnis 69-71

    Firmenverzeichnis 72

    Interessengemeinschaft 73

    Beitrittserklärung 74

  • 4

    Grußwort

    Grußwort der Niedersächsischen Ministerin für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    als niedersächsische Sozial- und Gesundheitsministerin setze ich mich für eine möglichst wohnortnahe, gute Gesundheitsversorgung der Menschen ein. Dabei stellt uns die Bevölkerungsentwicklung gerade in einem Flächenland wie Niedersachsen vor besondere Herausforderungen. Denn der demografische Wandel betrifft die Patientinnen und Patienten ebenso wie die Ärztinnen und Ärzte. In Niedersachsen haben wir daher zusammen mit der Kassenärztlichen Vereinigung und den gesetzlichen Krankenkassen den Niedersach- senfonds in Höhe von einer Million Euro ins Leben gerufen. Aus diesem Fonds können Ärzte und Psychotherapeuten je Zulassung oder Anstellung bis zu 50 000 Euro als Investitionskostenzuschuss erhalten – wenn sie sich in Regionen niederlassen, in denen auf- grund der Altersstruktur der Praxisinhaber mittelfristig eine Unter- versorgung droht. Aber wir brauchen weitere innovative Lösungen, um die Primärversorgung vor Ort zu gewährleisten.

    Kongresse wie der 32. Seminarkongress nehmen hier eine wichtige Funktion wahr, weil sie zum einen den Informationsaustausch fördern, zum anderen den Erfahrungsaustausch unterstützen und die Bildung von Netzwerken begünstigen. Die Bandbreite der Fortbildungsinhalte zeigt eindrucksvoll, über welches Wissen Hausärztinnen und Hausärzte heute verfügen.

    Neben der allgemeinen Gesundheitsversorgung begegnen wir als Akteurinnen und Akteure im Gesundheitswesen derzeit einer neuen Herausforderung. In den vergangenen Monaten sind viele tausend Menschen auf der Flucht vor Gewalt, Hunger und Vergewaltigung nach Niedersachsen geflohen. Bei ihrer Versorgung leisten bereits heute viele Medizinerinnen und Mediziner eine herausragende und engagierte Arbeit, für die ich Ihnen herzlich danke. Vor diesem Hintergrund freue ich mich sehr, dass Sie das Thema „Hausärzte versorgen Flüchtlinge in Niedersachsen – Organisatorische Heraus- forderungen“ in den Mittelpunkt einer Podiumsdiskussion gestellt haben. Ich bin sicher, dass sich bei dieser Veranstaltung viele konstruktive Ergebnisse für den Alltag finden werden.

    Abschließend möchte ich Ihnen einen interessanten und bereichernden Seminarkongress in Lüneburg wünschen.

    Ihre

    Cornelia Rundt Niedersächsische Ministerin für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung

    Cornelia Rundt, Niedersächsische Ministerin für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung

  • 5

    Vorwort

    Dr. med. Matthias Berndt Landesvorsitzender Niedersachsen

    Sehr geehrte Frau Kollegin, sehr geehrter Herr Kollege, liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Hausarztpraxen,

    ich freue mich, Sie zum 32. Seminarkongress Norddeutscher Hausärzte einladen zu dürfen.

    Nur der Wandel ist stetig und fordert damit uns als Hausärztinnen und Hausärzte immer wieder heraus. Sowohl das vergangene als auch dieses Jahr werden gesellschaftspolitisch dominiert von den Herausforderungen durch die große Flüchtlingsbewegung, die in unseren Praxen angekommen ist. Bei der Bewältigung der aufkommenden Probleme in der Gesundheitsversorgung haben wir uns als Verband und Sie als Hausärzteschaft und Praxisteams vielseitig eingebracht. Wir haben deshalb in diesem Jahr für das für alle Teilnehmer offene Politikforum das Thema „Hausärzte versorgen Flüchtlinge in Niedersachsen – Organisatorische Herausforderungen“ ausgewählt und wollen dort die medizinische Versorgung diskutieren.

    Neu im Programm haben wir dieses Jahr aufgenommen das Semi- nar „Karriere Allgemeinmedizin“. Hier lernen Medizinstudierende, Ärzte in Weiterbildung und neu Niedergelassene die Dinge, die man für die Praxistätigkeit braucht und an der Uni oder in der Weiter- bildung sonst nicht lernt.

    Wir freuen uns zudem sehr über die inzwischen flächendeckend abgeschlossenen Verträge zur hausarztzentrierten Versorgung, mit denen die Betreuung Ihrer Patienten weiter verbessert wird. Neben den bewährten Vertragspartnern AOK Niedersachsen, BKK Landes- verband, SVLFG und hkk, TK, IKK classic, Barmer GEK haben sich nun auch weitere Krankenkassen (Pronova BKK, KKH, AOK Bremen, Bremerhaven, Audi BKK, DAK) für eine koordinierte, verbesserte Versorgung auf Basis der sogenannten Hausarztzentrierten Verträge entschieden.

    Neben dem Seminarprogramm möchte ich Sie, Ihre Mitarbeiterin- nen und Mitarbeiter sowie insbesondere auch Ihre Familien bereits am Freitagabend zum Entspannen nach der Praxiswoche herzlich zu unserem traditionellen Eröffnungsabend und am Samstag darüber hinaus zum Geselligen Abend einladen. Beides findet im angemes- senen Ambiente und bei einem unterhaltsamen Programm statt, wie immer Dank der steten Unterstützung des Hotels Seminaris.

    Ich bedanke mich noch bei meinen Amtskollegen aus den Landes- verbänden Braunschweig, Bremen, Schleswig-Holstein und dem Bundesverband Haus ärztlicher Internisten, Landesgruppe Hannover, für ihre gute Kooperation in der Vorbereitung und Durchführung

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    des Kongresses. Mein Dank gilt auch den Referenten, der unterstützenden Firmen aus der pharmazeutischen Industrie- und Medizintechnik sowie den Wirtschaftsunternehmen, ohne die solch eine Veranstaltung in der vorlie- genden Form nicht möglich wäre.

    Frau Riekhof und Frau Seifert haben erneut mit viel Engagement