MobileMonday Austria #11 - Usability - Design Thinking Workshop

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  • 1. DESIGN THINKINGWORKSHOPDESIGNTHINKING Werner Ahmet AlexEmre Jansen Acar

2. AGENDA INTRO RESEARCHIDEATIONPROTOTYPE ITERATION 3. EinekleineBUNG MEINE BRIEFTASCHEIn 60min 4. Am Anfang steht die Recherche:Verstehen + Beobachten 5. VERSTEHEN WAS IST EINE BRIEFTASCHE?WAS IST IN BRIEFTASCHEN ZU FINDEN?3min WELCHE BEDEUTUNG HABEN BRIEFTASCHEN? 6. Hi, ich bin Tina und das istder Inhalt meiner Tasche... 7. BEOBACHTENKARTEN?BILDER? WER?WELCHE?SEIT WANN?WARUM? WARUM? ANDERE OBJEKTE?QUITTUNGEN?WOHER? WARUM?WELCHE? SEITVON WEM? WANN?SEIT WANN?GELD?WIEVIEL?8minNUTZUNG? 8. Vor der Problemlsung:Definition des Problems ausSicht der Nutzer 9. DEFINIEREN Nutzer + Bedrfnis + Erkenntnis Nutzer + Bedrfnis + Erkenntnis TINAS BRIEFTASCHE IST IHRE VISITENKARTE, WEIL SIE ALS TEXTILHNDLERIN STOFFE VORZEIGEN MCHTE.7min 10. Ideenbildung in Gruppenund Einzelarbeit 11. IDEEN BILDEN 3 KLEINE IDEENJEDER KANN ZEICHNEN!9min BASIEREND AUF DEFINITION 12. Welche der Ideen klingtspannend? Interessante Aspektewerden visualisiert. 13. VISUALISIERENELEMENTE AUSWHLEN 1 EINFACHEN PROTOTYPEN BASTELN15minES MUSS KEIN DESIGNPREIS GEWINNEN! 14. Diskussion und Selektion vonIdeen erfolgt im DT anhand vonPrototypen durch User-Feedback. 15. Nur vorstellen, nicht verkaufen,TESTEN nicht verteidigen. Wie ist die Reaktion?ASPEKTE ERKLREN FEEDBACK EINHOLEN5minERKENNTNISSE EINBAUEN 16. Bevor nach dem Test die nchsteSchleife vollzogen wird, umweitere Ideen zu testen undgute Ideen zu entwickeln... 17. Neue Ideen knnen Nutzer schlecht selbstREFLEKTION einschtzen. In dem Fall dient der Test dazu, das System als Ganzes (inklusive dem Menschen) zu beobachten. Als Entscheidungshilfe dienen die Aspekte:BEZUG ZUM NUTZER BEZUG ZUM KONTEXT5min ERKENNTNISSE AUS NUTZUNG 18. GRUPPENARBEIT NEUE HERAUSFORDERUNG: THE DIGITAL WALLET 19. ITERATION!!!