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So wirkt Wasser-Kolloidation.......... Alles, was man über Wasser weiß, entspringt im wesentlichen Denkmodellen und dem experimentellen Zugang. Mikroskopiertechniken, um Wassermoleküle zu untersuchen, gibt es noch nicht. Vor allem quanten-mechanische Modelle helfen weiter, wenn man die Wasserstruktur und seine energetischen Wirkungen bei der Levitation untersuchen will. Wenn Wasser in der Lage ist, Informationen aufzunehmen und weiterzugeben, dann geschieht dies einzig in Form von Schwingungen innerhalb der verketteten H2O-Moleküle (Cluster). Dabei spielt die innere Wasseroberfläche eine wichtige Rolle. Wir kennen das aus der Homöopathie. Je häufiger die Verschüttelung der Grundsubstanz, um so höher die Potenz und um so größer am Ende (nach 99 facher Verschüttelung) die innere Wasseroberfläche im Verhältnis zum Ausgangsmedium. Physikalisches Wirkprinzip Heute geht man davon aus, dass die elektromagnetischen Schwingungen des Wassers, die einen rechtsdrehenden Spin besitzen (die Elektronen umkreisen den Atomkern im Uhrzeigersinn) nur dann das Wasser dynamisieren und vitalisieren können, wenn unendlich viele Cluster vorhanden sind. Grund: Die Schwingungsenergie wird hauptsächlich in den Grenzflächen der Molekülbrücken eingetragen.Und hier wirkt die Wasserverwirbelung ganz entscheidend auf den energetischen Prozess des Wassers: Dynamische Energie, die in die Millionen von Mikrowirbel eingetragen wird und die das Wasser ordnet und stabilisiert. Wasser besitzt, ähnlich wie Feststoffe, eine Molekularstruktur. Die Geometrie des Wassers Wasser ist also nicht etwa, wie viele meinen, eine ungeordnete Ansammlung von H2O - Molekülen. Nach dem aktuellen Modell der Physik ist die in den Wasser-Clustern am häufigsten anzutreffende Struktur der Tetraeder. In energetischem Wasser beträgt die Anzahl der Moleküle in einem Cluster ca. 300. Diese Brückenverbindungen haben eine Lebensdauer von wenigen Nanosekunden. Da die Moleküle an der Wasseroberfläche bekanntlich am energiereichsten sind, kann man die Strukturdynamik über Steuerung der Oberflächenverhältnisse nachhaltig verändern. Eine Kolloidationskraft ist immer der Gravitationskraft entgegengerichtet. Während der Zerkleinerung wird das Wasser auf eine große Oberfläche "aufgespannt". Rechte und linke Spiralbahnen mit unterschiedlichen Fließgeschwindigkeiten trennen und binden ständig die H2O-Moleküle und es kommt zu einer Ausdehnung der inneren Oberfläche des Wassers. Die Moleküle werden "geöffnet" und mit Bewegungsenergie angereichert. Und zwar mit einer Kolloidationskraft, die immer eine "Saugenergie" ist (Gravitation=Druckenergie). In diesem Zustand gehen die Gravitationskräfte mehr und mehr zurück, weil Gravitation physikalisch nur auf eine Masse mit endlichem Volumen wirken kann. Weil aber die H2O-Moleküle bei der Leva-Quell-Levitation (11.ooo Umdrehungen pro Minute) bis auf 50 NM verkleinert werden ( 1 Nanometer (NM) = 1/billionstel Meter), lassen sich hier keine Gravitationskräfte mehr messbar nachweisen (wissenschaftliche Untersuchungen der Uni Wien). Auf die Energie des Wassers kommt es an Es ist bei der Kolloidation vor allem die Feinstruktur des Wassers und die enorme Saugenergie, die bei Entgiftungs- und Entschlackungsprozessen im Körper eine

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kollodidation von wasser

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So wirkt Wasser-Kolloidation.......... Alles, was man über Wasser weiß, entspringt im wesentlichen Denkmodellen und dem experimentellen Zugang. Mikroskopiertechniken, um Wassermoleküle zu untersuchen, gibt es noch nicht. Vor allem quanten-mechanische Modelle helfen weiter, wenn man die Wasserstruktur und seine energetischen Wirkungen bei der Levitation untersuchen will. Wenn Wasser in der Lage ist, Informationen aufzunehmen und weiterzugeben, dann geschieht dies einzig in Form von Schwingungen innerhalb der verketteten H2O-Moleküle (Cluster). Dabei spielt die innere Wasseroberfläche eine wichtige Rolle. Wir kennen das aus der Homöopathie. Je häufiger die Verschüttelung der Grundsubstanz, um so höher die Potenz und um so größer am Ende (nach 99 facher Verschüttelung) die innere Wasseroberfläche im Verhältnis zum Ausgangsmedium. Physikalisches Wirkprinzip Heute geht man davon aus, dass die elektromagnetischen Schwingungen des Wassers, die einen rechtsdrehenden Spin besitzen (die Elektronen umkreisen den Atomkern im Uhrzeigersinn) nur dann das Wasser dynamisieren und vitalisieren können, wenn unendlich viele Cluster vorhanden sind. Grund: Die Schwingungsenergie wird hauptsächlich in den Grenzflächen der Molekülbrücken eingetragen.Und hier wirkt die Wasserverwirbelung ganz entscheidend auf den energetischen Prozess des Wassers: Dynamische Energie, die in die Millionen von Mikrowirbel eingetragen wird und die das Wasser ordnet und stabilisiert. Wasser besitzt, ähnlich wie Feststoffe, eine Molekularstruktur. Die Geometrie des Wassers Wasser ist also nicht etwa, wie viele meinen, eine ungeordnete Ansammlung von H2O -Molekülen. Nach dem aktuellen Modell der Physik ist die in den Wasser-Clustern am häufigsten anzutreffende Struktur der Tetraeder. In energetischem Wasser beträgt die Anzahl der Moleküle in einem Cluster ca. 300. Diese Brückenverbindungen haben eine Lebensdauer von wenigen Nanosekunden. Da die Moleküle an der Wasseroberfläche bekanntlich am energiereichsten sind, kann man die Strukturdynamik über Steuerung der Oberflächenverhältnisse nachhaltig verändern.

Eine Kolloidationskraft ist immer der Gravitationskraft entgegengerichtet. Während der Zerkleinerung wird das Wasser auf eine große Oberfläche "aufgespannt". Rechte und linke Spiralbahnen mit unterschiedlichen Fließgeschwindigkeiten trennen und binden ständig die H2O-Moleküle und es kommt zu einer Ausdehnung der inneren Oberfläche des Wassers. Die Moleküle werden "geöffnet" und mit Bewegungsenergie angereichert. Und zwar mit einer Kolloidationskraft, die immer eine "Saugenergie" ist (Gravitation=Druckenergie). In diesem Zustand gehen die Gravitationskräfte mehr und mehr zurück, weil Gravitation physikalisch nur auf eine Masse mit endlichem Volumen wirken kann. Weil aber die H2O-Moleküle bei der Leva-Quell-Levitation (11.ooo Umdrehungen pro Minute) bis auf 50 NM verkleinert werden ( 1 Nanometer (NM) = 1/billionstel Meter), lassen sich hier keine Gravitationskräfte mehr messbar nachweisen (wissenschaftliche Untersuchungen der Uni Wien). Auf die Energie des Wassers kommt es an Es ist bei der Kolloidation vor allem die Feinstruktur des Wassers und die enorme Saugenergie, die bei Entgiftungs- und Entschlackungsprozessen im Körper eine

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außerordentlich hohe Effizienz bewirken. Das Wasser ist so fein und "nass", dass es in die kleinsten Kapillaren eindringen kann. Aber, der Körper benötigt nicht nur ein Wasser, das hohe Saug- und Entgiftungsaufgaben übernimmt. Der Organismus braucht ein Wasser, das im Gleichgewicht ist, bei dem sich das Säure-Basen-Verhältnis auf einem neutralen Punkt bewegt (ph 7- mit ihm geben wir die Anzahl der positiven Wasserstoff-Ionen im Körper an), damit Teilchen (Zellschlacken, Vitamine, Mineralien, Spurenelemente) in der Schwebe bleiben. Eine solche Flüssigkeit nennen wir "kolloidale Lösung". Krankes Wasser durch Bewegungsenergie heilen ... Alle wichtigen Körperwasser wie Blut, Lymphwasser, Gehirnwasser, etc.) zeigen solche kolloidalen Gleichgewichtszustände. Trinken wir nun "krankes" Wasser, Wasser, das mit anorganischen Mineralien, mit Schadstoffen oder Hormonen oder gar mit Kohlensäure oder PBC-Stoffen (Plastik) belastet ist, dann muss der Körper viel Energie und körpereigenes (wertvolles) Zellwasser aufwenden, um dieses Wasser zu neutralisieren und kolloidal auszurichten. Bakterien, Viren und andere Krankheitserreger können nur in einem relativ begrenzten biologischen (übersäuertem) Milieu überleben. Besonders nachteilig wirken Chlor (Chlorid) und Kalk (Calciumcarbonat) - beide Elemente kommen im Leitungswasser in großen Mengen vor. Kalk ist ein Salz der Kohlensäure. Carbonathaltiges Wasser ist immer ein hartes Wasser, es trägt keineswegs zur Entschlackung , Entgiftung oder zur Energiegewinnung der Zellen bei, sondern es wird selbst wesentlicher Teil der vielen, krankmachenden Stoffwechselbelastungen. Durch die hohe Wasser-Verwirbelung (11.000 Umdrehungen) wird die kristalline Struktur des Kalks aufgebrochen und kann so leicht über den Harn ausgeschieden werden. Ebenso einmalig ist bei diesem Belebungsverfahren, dass die negative Schwingungsenergie der Schadstoffe und Hormone (Linksspin) durch die hochintensive Verströmung des Leitungswassers (ca. 900 km/h) gelöscht und bio-unverfügbar wird. Als Vertriebspartner herzlich willkommen Der Leva Quell-Vertrieb bietet überdies eine interessante Chance für eine berufliche Selbständigkeit- neben- oder hauptberuflich. Die Leva Quell-Produkte sind echte "Wellness-Produkte". Die nach dem patentierten Hacheney-Verfahren hergestellten Kolloidatoren garantieren eine Alleinstellung am Markt. Es gibt weltweit kein vergleichbares Gerät zur hochstrukturellen Wasser-Regeneration. Als Leva Quell-Vertriebs-Partner agieren Sie uneingeschränkt selbständig und genießen alle entsprechenden Vorzüge. Den Umfang Ihrer Vertriebstätigkeit entscheiden Sie selber und damit auch Ihre Umsätze und Ihr Einkommen. Für weitere Informationen stehe ich gerne zur Verfügung.