Erziehung Früher/ Heute

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Erziehung Frher/ Heute. Definition Erziehung. Als Erziehung bezeichnet man in der Wissenschaft alle bewussten und gezielten (intentionalen) Handlungen - PowerPoint PPT Presentation

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  • 17.04.09Merve, Sarah, Anastasiya*17.04.09Als Erziehung bezeichnet man in der Wissenschaft alle bewussten und gezielten (intentionalen) Handlungen und Verhaltensweisen eines relativ erfahreneren Menschen (Erzieher, Educans), die einen jeweils weniger Erfahrenen (Zgling, Educandus) zur selbstndigen Lebensfhrung befhigen sollen.

    Definition Erziehung

  • Frhere und moderne Erziehung

    FrherHeute Zwangsheirat Keine Muss- Ehen Viele Kinder bekommen Wunschkinder Autoritt des Mannes Familien sind Autonomer/ Gleichberechtigung Bestimmte Rollenverteilung der Familienmitglieder Kinder knnen mitbestimmen

  • 17.04.09Merve, Sarah, Anastasiya*Anzahl der Familienmitglieder

    Diagramm1

    4.619881988

    4.719001900

    4.319251925

    3.219501950

    2.619801980

    2.120002000

    Durchschnitt

    Spalte1

    Spalte2

    Durchschnitt

    Tabelle1

    DurchschnittSpalte1Spalte2

    19884.6

    19004.7

    19254.3

    19503.2

    19802.6

    20002.1

    Ziehen Sie zum ndern der Gre des Diagrammdatenbereichs die untere rechte Ecke des Bereichs.

  • 17.04.09Merve, Sarah, Anastasiya*Erziehung und Schule

    Den Kindern sollten die ntigsten Grundkenntnisse im Lesen, Rechnen und Schreiben vermittelt werden. Alle Tugenden waren eine Untersttzung zur Familiren Erziehung, deshalb war der Unterrichtsplan sehr streng unterlegt.

    Gehorsam, Flei, Ordnung und Sauberkeit waren Tugenden, die den Kindern in der Schule vor allem beigebracht werden sollten.

    Ohne Disziplin in der Schule, htte die husliche Erziehung keine Chance!

  • Strafen Frher und HeuteSo wurden die Kinder Frher bestraft:Die Kinder frher bekamen zur Strafe den Hintern versohlt, mussten ohne Abendbrot zu Bett gehen oder es wurden ihnen noch zustzliche Arbeiten aufgetragen. So werden die Kinder Heute bestraft:Sie bekommen Hausarrest,Fernsehverbot, Abnahme des Handys/ Gameboy etc.

  • Die Fhrungsrolle des VatersFrher hatte meistens der Vater das alleinige Sagen. Die Mutter musste sich nach der Erziehungsvorstellung des Vaters richten. Da Mtter schon immer ein weicheres Herz ihren Kindern gegenber hatten als Vter,haben sie den Kindern oft whrend der Abwesenheit des Vaters Sachen erlaubtdie er nie erlaubt htte. Aus diesem Grundwar die Bindung an die Mutter auch immer strker. Der Vater war der Herrscher in der Familie vor dem jederRespekt, wenn nicht sogar Angst hatte.

  • Alleinerziehende In der heutigen Zeit gibt es immer mehr Alleinerziehende Mtter und Vter. Als Alleinerzie- hende bezeichnet man Elternteile, die minderjhrige, d.h. unter 18 Jahrealte Kinder alleine betreuen und erziehen. Es handelt sich dabei um Mtter oder Vter, die ledig, verwitwet, dauernd ge- trennt lebend oder geschieden sind und nicht mit einem anderen Erwachsenen, jedoch mit ihrem Kind bzw. ihren Kindern in stndiger Haushalts- gemeinschaft zusammen- leben.

  • Die frhgeschichtliche Familie Begriff Familie vor 1000 Jahren noch nicht im Kulturbereich gegeben Der Heirat (=Mann) und die Hiwa (=Frau) Mittelpunkt des Hauses Kinder gehrten genauso wie die Knechte und Mgde zu den Hausgenossen (keine Erziehung)

  • Die Familie im 19 Jahrhundert 19. Jahrhundert die Auflsung des ganzen Hauses, der Haushaltsfamilie.

    Weiterhin lief es aber in den Familien nach einen huslich reduzierten Patriarchalismus ab Mutter (Kinder Kirche Kche)

    Erziehungsstil= traditionell autoritr erzogene Kinder

  • Gekennzeichnet sind die Familien durch die vermehrten Ein - Eltern -Familien, die Singelhaushalte oder die kinderlosen Ehepaare.Heute

  • Zukunft der ErziehungFr die Zukunft der Kindererziehung hoffen viele Erziehungsfachleute auf einen goldenenMittelweg zwischen Drill und Laisser-faire.Wnschenswert wre ein Netzwerk vonMenschen, die sich um die Erziehung vonKindern kmmern. jedenfalls sollten sich Eltern knftig vielZeit fr ihre Kinder nehmen und partnerschaftlich mit ihnen umgehen. Ohne Regeln und Konsequenzen geht es nicht!

  • Danke fr ihre AufmerksamkeitEinen Menschen erziehen heit, ihm zu sich selbst verhelfen. Peter Altenberg