„Fehlregistrierung des Ohres“ und Hörumbildung

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    16-Aug-2016

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  • Io. SEPTEMBER 1927 KL IN ISCHE WOCHENSCHRIFT . 6. JAHRGANG. Nr. 37 ~759

    ,,FEHLREGISTRIERUNG DES OHRES" UND HOR- UMBILDUNG.

    Yon

    Dr. W. ANTHON. Aus~der Universltats-Hals-, Nasen- und Ohrellklmik der Charlt6 zu Berlin

    (Direktor: Prol. Dr. v. EICKEN).

    Anf dem Hamburger KongreB der Gesellschaft Deutscher Hals-, Nasen- und Ohren~rzte, Pf ingsten 1926, hat ]3RONINGS ~, das Geh6rorgan auf Grund der modernen physikalischen Schwingungslehre definiert als einen manometerart igen Re- gistrierapparat, der die Druckschwankungen der Schall- wellen in sehr differenzierter Welse als Deformation auf Nervenzel len registriert. Das gesch~digte Ohr kann bet der Registr ierung yon Schwingungsgemischen die einzelnen Fre- quenzen verschieden stark wiedergeben. Dadurch kommt es dann zur , ,Klangentstel lung" ( , ,quahtativen Dysakusis"). BRONINGS hat diese , ,Fehlregistr ierung" an einem durch eine umfangreiche komphzierte Apparatur dargestel lten ,,kfinst- lichen Ohr" demonstriert, indem er mittels Siebketten be- st immte Frequenzen ausfallen liel3. Dabei zeigte smh, in welch entstel lter Weise Sprache und Musik vou einem so gesch~digten Ohr wahrgenommen werden. Diese zun~tchst fiberraschenden Ergebnisse erfahren in ihrer ]3ewertung da- durch eine gewisse EinschrS~nkung, dab sie unter ktinstlich geschaffenen ]3edingungen gewonnen wurden. Infolgedessen bleibt die Frage often, inwieweit es ]3RfTNINGS gelungen ist, den tatsS~chlichen VerhS.ltnissen beim Schwerh6rigen nahe- zukommen. Daraus ergibt sich die wichtige Aufgabe, die ]3rtiningsschen Ergebnisse dutch spemelle Untersuchungen am Kranken nachzuprtifen. Solche Untersuchungen sind nun bereits vor dem Hamburger Vortrag yon BR~-NINGS und dem Mtinchener Vortrag seines Assistenten PERWlTZSCHKu yon mir in bezug auf best immte Fl i isterlaute angestellt worden. Ich verweise in diesem Zusammenhang auf meine Veroffent- l ichungen ,,f]ber die Wahrnehmung der Fltmterlaute Sch, S, Ch (palatinale) und F (labiodentale) bet verminderter H6r- sch~rfe, insbesondere gegenfiber den h6chsten Tdnen" als vor- l~tuflge Mittei lung in der Zeitschr. f. Hals-, Nasen- u. Ohren- heilk. IO (KongreBbericht) 1924 und als endgfiltige Dar- stellung in den ]3eitr~tgen zur Anatomie. Physiologie usw. yon PASSOW und SCHAEFER, 2 3. 1926.

    Ich konnte feststellen, dab yon Schwerh6rigen, bet denen in der Hauptsache die obere Tongrenze herabgesetzt war, die geflusterten Laute Sch, S, Ch und F ver~ndert wahr- genommen wurden. Dieses Ph~nomen hatte ich ursprtinglich als Lautabwandlung bezeichnet; in meiner endgialtigen Ver- 6ffentl ichung w~thlte ich die wohl treffendere Benennung HSr- umbildung (Paragnosie). Um diese Erscheinung leicht ver- st~indlich zu machen, m6chte ich reich bet der Darstel lung zu- n~chst an den Werdegang meiner Beobachtungen halten.

    Bet der Untersuchung Schwerh6riger vorzugswelse mit Herabseizung der oberen Tongrenze ergab die H6rprtifung mit Flt isterlauten die zuerst fiberraschende Tatsache, dab yon vielen Patmnten ein anderer Laut als der vorgespro- chene nachgesprochen wurde. Da sich diese Erscheinung auch bet Personen mit guter Al lgemeinbildung und Intelti- genz, insbesondere bet musikalisch geschulten Pat lenten fand, so nahm ich Veranlassung, diese Dinge an einer beschr~nkten Anzahl best lmmter gefli isterter Konsonanten (Sch, S, Ch, F) genauer zu studieren. Ich ging dabei so vor, dab ich den Pat ienten aufforderte, kritiklos alles nachzusprechen oder automatisch nachzuahmen, was er hSrte, gleichgfiltig, ob das irgendein GerSmsch, ein sinnvolles oder sinnloses Wort oder ein Einzel laut oder dergleichen set. Dabei war yon seiten der Pat ienten die gespannteste Aufmerksamkeit nStig besonders dann, wenn ihre SehwerhSrigkeit mit subjekt iven Ohrger~iu- schen verbunden war. Das Eigenger~tusch sowie das von -auBen an das Ohr dringende Gerttusch mul3ten auseinander- gehalten werden. Im fibrigen wurden natfirlich die tfir eine einwandfreie HSrprfifung notwend~gen Kautelen beobachtet, d .h . es wurde jedes Ohr ffir sich allein geprfift, wobei der Pat ient den Untersucher nicht ansehen durfte. Ferner wurde zur Vermeidung des Erratens mit der Reihenfolge der Prti-

    fungslaute 6fters gewechselt. Die Untersuchungen wurden zumeist in einem 6 m langen Raume vorgenommen; nur in besonderen F~lten wurde ein wesentlich l~.ngerer benutzt. In 6 m beginnend trat ich framer n/iher an den Pat ienten heran, immer die Fl i isterlaute vorsprechend. Jede Antwort in den einzelnen Entfernungen wurde notiert.

    Auch wenn wiederholt und in anderer Reihenfolge gepriift wurde, ergab sich eine auff~llige Konstanz der Angaben. Wurde z. ]3. bet der ersten Prflfung das in 6--1,25 m als F gehSrte, geflflsterte Sch in I m als Sch geh6rt, so wurde es auch bet der zweiten und dr itten Prfifung beinahe genau wieder in I ma ls Sch und in 1,25 m als F angegeben. Das gteiche gilt I fir die Prfifung des S und des F, w~hrend das geflfisterte Ch gewShnlich schwerer aufgefaBt wurde und datum bet wiederholter Pri i fung unterschiedliche Angaben entstanden.

    Die angestel lten Untersuchungen lieferten eine Reihe yon Ergebnissen, yon denen hier jedoch nur das Auff~tlligste nnd Interessanteste, nltmlich dieH5rumbildung, besprochen werden soil. Die ver~inderte Lautwahrnehmung macht sich gew6hn- lich nur ffir die grSBbren Entfernungen bemerkbar, besonders dann, wenn, wie dies in der Regel geschehen soil, die Prtifnng in grSBtmSglichster Entfernung beginnt und die Schallquelle dem Ohr allm~hlich n~hergebracht wird. Die Ver~inderung kann sich aber auch bls dicht zum Ohr erstrecken. An einem Beispiel l~tl3t sich am besten veranschaulichen, worin das Ph~nomen der H6rumbi ldung im einzelnen bestand.

    Ein 63jahr. Gesangslehrer leldet an rechtsseitiger Nerven- schwerhorigkeit. Die H0rweite fflr hohe Zahlworte betr~gt 3 ~ cm, far tiefe 4,5 m. Die untere Tongrenze liegt bet 28 Doppelschwin- gungen, die obere bet etwa 2ooo. Rinne ist positiv. Ffir die Knochen- leitung ergibt sich das VerhMtnis 5/20 fur die c-Stimmgabel. Das Trommelfell ist ohne pathologischen Befund.

    Bet der Prflfung mit dem geflflsterten Sch nahm der Patient in 6 m noch nichts wahr. In 5 m h6rte er an Stelle des Sch ein hauchendes Ger~usch. Er bezeichnete es als H. In 4 m Entfernung und nkher erschlen dann das Sch richtig als Sch im HorbewuBtsein.

    ]3ei der Priifung mit dem geflfisterten S horte der Patient yon 6 m Entfernung bis zu s/4 m zun~chst nichts. In 6o cm hatte er die erste Lautempfindung. Er h6rte jedoch kein S, sondern an Stelle des geflfisterten S ein F. Erst in 4 ~ cm und n~her gab er an, dab ein S vorgesprochen worden set.

    Bet der Prfifung mit dem geflflsterten palatinalen Ch erschien die erste GehOrswahrnehmung in 2 m. Es war jedoch kein Ch, sondern ein H. Aus diesem H oder hauchenden Ger~usch hob sich bet wachsender Annkherung ein S heraus. In I m Entfernung machte das S einem F Platz, und erst dicht am Ohr erschien das Ch als sicheres Ch.

    Bei der Prfifnng mit dem geflfisterten F wurde bereits in 6 in vom Ohr eme Wahrnehmung gemacht. Es wurde abet kein F geh6rt, sondern wiederum ein H, ein Hauchen. Dieses tt hielt sich bis dicht zum Ohr. Erst auf meine ausdrflckliche Frage, ob denn der dicht am Ohr geflfisterte und fflr H gehaltene Laut gar nicht an ein F erinnere, wurde eine ~hnlichkeit zugegeben.

    Bet der Hgrumbildung handelt es sich um das gleiche Ph~nomen, das BR~JNINGS ganz allgemein als ~ehlregistrierung des Ohres bezeichnet, und zwar betrifft der ]3egriff H6rum- bi ldnng die speziellen Erscheinungen der Fehlregistr ierung auf dem Gebiete der Wahrnehmung yon Sprachlauten, w~hrend der Begriff Fehlregistr ierung schlechthin die Entstel Iung yon Musik- und Sprachwahrnehmung als Folge qual i tat iver Schwer- h6rigkeit umfassen soll. WXhrend die kfinstlich geschaffene Versuchsanordnung yon ]3RONIN~S ohne weiteres eine be- st immte Gesetzm~Bigkeit der Ergebnisse gewXhrleistet, lie- fern meine Untersuchungen am kranken Ohr den ]3eweis, dab tats~chlich auch klinisch eine gewisse Gesetzm/iBigkeit der HSrumbi ldung bzw. Fehlregistr ierung feststetlbar ist. Diese Gesetzm~gigkeit tritt, wie zu erwarten, am sch~rfsten bet reinen Labyr intherkrankungen hervor. Schon gering- ftigige Ver~nderungen am Trommelfel l wie Tri ibung, In- jektion der Hammergriffgef~13e, Einw~trtsdr~ingung usw., in hSherem Mal3e natfirlich schwerere Ver~nderungen am Trom- melfell und im Mlttelohr selbst beeinilussen die Gesetzm~t3ig- keit in schwierig zu kontrol l ierender Weise.

    N~heren Aufschlul3 fiber die GesetzmXBigkeit der H6r- umbi ldung geflfisterter Laute geben uns die Ergebnisse der

  • 176o KL IN ISCHE WOCHENSCH

    analyt ischen Untersuchungen von C. STU~PF e mi t seiner Inter ferenzmethode, die f ibrigens dutch die yon BR~NINGS t lbernommene vol lendetere S iebket tenmethode IK. W. WAG- NERS restlos best~itigt werden. E in Vergleich meiner kl inisch gewonnenen Resu l tate mi t den Konsonantenabbau-Ergeb- nissen yon STUMPF erwies eine bemerkenswerte Ubere inst im- mung, soweit es sich um Formen reiner Labyr in thschwer - h6r igkeit handelte. Diese f Jbere ins t immung legt es nahe, das Ph~nomen der H6rumbf ldung in An lehnung an STUMPF (und dami t zugleich an K. W. WAGXZR und BRf)I':INGS) SO ZU erkl~ren, dab infolge einer Perzeptionssch~tdigung (bei reiner Labyr inthschwerhSr igke i t im Sinne einer EiKengung des oberen H6rbereiches) aus der charakter is t i schen Ton- strecke (Formantregion) eines Lautes best immte Bestandte i le herausfa l len in der Art, dab der verb le ibende Rest mi t dem Formanten eines anderen Lautes verwechselt werden kann. Diese VerwechslungsmSgl ichkeiten unter l iegen einer gewissen Gesetzm~tBigkeit insofern, als bei besonders s tarkem Ausfal l der hohen T6ne, wie auch aus der S tumpfschen Tabel le 1 hervorgeht , Seh, S, F und Ch sgmtl ich mi te inander verwech- selt werden k6nnen. Treten jedoch fortschre i tend h6her I reqnente Schwingungen zu dem Lautb i ld h inzu (bei der HSr- prt i fung durch Ann~herung des Untersuchers an den Pa- t ienten), so erscheinen be im ~bersehre i ten der oberen Grenze der Formantreg ion des Sch Lante lemente, die dem Sch n icht mehr angeh6ren k6nnen. Infolgedessen fgllt dann die MSg- l ichkeit einer Verwechslung des Prf i fungslautes mi t e inem Sch weg. So werden also die Verwechslungsm6gl ichkeiten beim H inzukommen immer h6her f requenter Schwingungen zu dem Lautb i ld in einer Reihenfolge verr ingert , die den oberen Grenzen der Formantreg ionen der Prf i fungslaute ent- spricht.

    Nach Vors tehendem erscheinen eingehende H6rprf i fungen zum Stud ium des Phgnomens der HSrumbi ldung geeignet, das yon BRONINGS aufgestel lte al lgememe Pr inzip der Fehl- registr ierung im einzelnen zu vert iefen und viel leicht dia- gnost isch verwerebar zu gestalten.

    L i t e r a t u r: 1 B~ONINGS, Uber die Entstellung yon Sprache und Musik durch qualitative Schwerhongkeit und fiber deren I(or- rektur dutch best:rotate M]ttel. Verhandl. der Ges. dtsch. Hals-, Nasen-Ohrenfirzte allf der VI. Jahresversammlullg in Hamburg, Pfingsten 1926. -- ~ C. STUMPF, Zur Analyse gefhisterter Vokale. Passow-Scharters BeitrXge I2. 1919; Zur Analyse der Konsonanten. Passow-Scharfers Beitrage 17. 1921.

    ZUR VERWENDUNG VON R IVANOL IN DER AUGENCHIRURGIE .

    Von Prof . Dr. L. v. LIEBERMANN, Budapest .

    Die yon mir 1922 mitgete i l ten gi inst igen Er fahrungen m: t Rivanol in der Augenhei lkunde I wurden sei tdem yon anderen Autoren mehr fach best~t igt und das Ind ikat ionsgebiet er- weitert. Die h/iufigste Amvendung ist wohl die bei akuter B indehautentz f indung, zu deren Behand lung ich das Mittel zuerst in Form yon Tropfen, sparer in Salbenform empfahl 1.

    Der Empfehlllng des iRivanols als prophylaktisches Bindehallt- antisepticum hat sich zuletzt Js angeschlossell 1, der es als besonders wertvoll bezeiehnet. Neben dieser Verwendnng als Oberfl:chenantisepticum befolge ich aber seit einigen 5Ionaten auch lloch einen anderen Weg der Operationsprophylaxe mit l~ivanol, um den Schutz noeh wirksamer zu gestalten. Es ist namlieh erst dutch das Rivanol m6glich geworden, eine Wundantiseps@ i.e. S. d. W. zu betreiben, und die Chirurgie macht bereits ausgiebigell Gebrauch davon.

    Es l iegt nun n ichts im Wege, dieses Pr inz ip auch in der Augenchirurgie zu befolgen, und zwar n icht nur bei bereits erfolgter In fekt ion (infizierte Ver letzungen usw.), woes ganz nahel iegend und fast selbstverst~ndl ich und wohl auch bereits vielfach in Anwendung ist, sondern zu rein prophylaktischem Zweelce. Zu diesem Behufe verbinde ~ch die ln]iltrations- anasthesie des Operationsgebietes mit der prophylaktischen Rivanoleinspritzung. Seit Jahren verwende ich n~tmlich die

    R IFT . 6. JAHRGANG. Nr . 37 IO. SEPTEMBER :927

    Infiltrationsan~sthesie mlt Novocain (2 %) n icht nur wie all- gemein fiblich bei Operat ionen an den L idern und Adnexen des Auges, sondern auch bei al len Bulbusoperationen.

    Nach vorausgesehickter oberfl~chlicher Bindehautan~sthesie duEh Eintraufelung yon Diocain in 2--3 promill. Losung (dies ist ohne ~:irkullg auf Pupille ulld Druck) wird an der Stelle des Eill- grilles 2% Novocaill (mit Sllprarenin- lllld ]Kaliumsulfatzusatz) illjizlert. Die llach 5--1o Minuten eintretende Tiefenwirkung zeigt sich dllreh die partielle Pupillellerweiterung (llach der betr. Seite verzogene Pnpille) an. Dieser Novocainl6sung wird nun zum Zweck der prophylaktischen Antisepsis noch etwa :/~ einer I promill. ~ivanoll6sung zugesetzt. Ill Anbetraeh~ dessen, dab llach 5IORG~N- ROTHS Versuchen Rivanol bereits ill der Verdfinnnng yon I : 4 o ooo Streptokokken i~n Gewebe abt6tet, durfte diese I :4ooo Rivanol enthaltende Misehung mehr als genfigend zu einem wirksamen Schutz sein. Die Elllfuhrung s~mtlicher Instrumente erfolgt auf diese \Velse durch ein antiseptisehes Milieu und die Mdglichkeit der Einschleppung yon pathogenen Bindehautkeimen in das Augeninnere ist jedenfalls betr~chtlich vermindert. DaB dies nicht flberflfissig ist, erhellt daraus, daB, wie bekannt, ab nnd zu auch bei negativem Bakterienbefund Infektionen vorkommen kbnnen; erst wenn dieser zweifelhaft ist oder man gezwungen ist etwa wegen Versagens jeder Therapie bei nicht gallz einwandfreier Beschaffenheit der Bindehant zu operieren. %renn man zudem noch die Staroperation mit Naht der uber die Wunde herab- gezogenen BJndehaut ausfuhrt -- ein Verfahren, das nicht warm genug empfohlen werden kann --, so ist dami.t, dab der Wund- versehlufi mit rivanoldurehtr~nkter Bindehaut erfolgt, auch far die der Operation folgenden Stullden, also bis zur ersten Verklebllllg der Wunde, eine wirksame Antisepsis gew~hrleistet. Die An- wendung des Rivallols ist -- bei dieser Konzentration -- yon keinerlei Reizwirkung gefolgt.

    Eben der reaktionslose Verlau] yon mi t R ivano l -Novoca in behande l ten infizierten Verletzungen, bei denen ich zuerst das Mittel in Verwendung nahm, war es, der reich veranlaBte, es auch zu asepf ischen Operat io...

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