Michael-Balint-Institut für Psychoanalyse, Psychotherapie ...· Triebpsychologie, Objektbeziehungspsychologie,

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Michael-Balint-Institutfr Psychoanalyse, Psychotherapie und

analytische Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie

Sommersemester 2013

08. April bis 20. Juni

Falkenried 7, 20251 HamburgTelefon 4292 4212 Fax 4292 4214

www.mbi-hh.deinfo@mbi-hh.de

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Trger des Instituts

Psychoanalytische Arbeitsgemeinschaft Hamburg der DeutschenPsychoanalytischen Vereinigung e.V. (PAH)Vorsitzender: Prof. Dr.med. Wolfgang BernerRothenbaumchaussee 7, 20148 HamburgTel.: 4440 5808, mail: bernerwolfgang44@gmail.comPsychoanalytische Ausbildung nach den Richtlinien der DeutschenPsychoanalytischen Vereinigung (Zweig der InternationalenPsychoanalytischen Vereinigung) unter Bercksichtigung derWeiterbildungsordnung der Hamburger rzte und demKriterienkatalog der Psychotherapievereinbarungen und desPsychotherapeutengesetzes (Dipl.-Psych.).

Psychoanalytische Arbeitsgruppe fr Kinder- undJugendlichenpsychotherapie e.V. (PAKJP)Vorsitzende: Gabriela KllSophienallee 24, 20257 HamburgTel.: 50 56 11, mail: gkuell@t-online.deAusbildung in der analytischen Kinder- undJugendlichenpsychotherapie nach den Richtlinien der StndigenKonferenz der Ausbildungssttten in Deutschland und demPsychotherapeutengesetz.

Arbeitskreis fr Psychotherapie e.V., Hamburg (AfP)Vorsitzender: Dr.med. Rainer PapenhausenFriedensallee 97 d, 22763 HamburgTel.: 899 31 70, mail: dr-papenhausen@t-online.dePsychotherapeutische Weiterbildung bzw. Ausbildung nach den Richtliniender rztekammer Hamburg und dem Psychotherapeutengesetz.

Geschftsstelle Michael-Balint-InstitutUlrike Willms, Telefon 4292 4212, Fax 4292 4214mail: info@mbi-hh.de

Bibliothekzu den Zeiten der Geschftsstelle

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MONTAGsiehe auch Seite 13: Curriculum Gruppenpsychotherapiesiehe auch Seite 14: gemeinsame Lehrveranstaltungen

1. Brandi (PAH, aKJP, AfP, Gste)

Mentalisierung in Psychopathologie und Therapie. Fortsetzung derEinfhrung im WS 12/13 (PTG A1,A2,B3)(Fr Teilnehmerinnen/Teilnehmer, Kandidatinnen/Kandidaten und Gste,die Zahl ist auf 20 Personen begrenzt, tel. Anmeldung erwnscht)

2 Doppelstunden, 19:00 Uhr (8., 22. April 2013)

Fallbesprechung. Mitgebrachte Flle erwnscht, vorher bitte anrufen4149 8382.Literaturliste bitte per Mail erfragen dr.brandi@pep-am-klosterstern.de

2. v. Goldacker, Boysen, Cassel-Bhr, Zeitzschel (PAH)

Klinisches Seminar zur Einleitung psychoanalytischer Behandlungen(PTG B2)(Fr Kandidatinnen/Kandidaten)

5 Doppelstunden, 20:30 Uhr (6., 13., 27. Mai; 3., 10. Juni 2013)

An jedem der Abende wird eine der Dozentinnen einen eigenenErstinterview-Prozess vorstellen, der entweder zur Aufnahme einer Analyseoder zu deren Ablehnung gefhrt hat. Anhand dieser jeweils konkretenErfahrung wollen wir unter Einbeziehung der Erfahrungen der Teilnehmerber die Haltung des Interviewers und ber Kriterien fr die Indikationnachdenken.

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3. Keibel/Lellau (PAH, aKJP, AfP)

Grundkurs: Traumdeutung (PTG A1,A2)(Fr Teilnehmerinnen/Teilnehmer)

8 Doppelstunden, 20:30 Uhr (8., 15., 22., 29. April; 27. Mai; 3., 10., 17.Juni 2013)

Das Seminar dient der Erarbeitung der Grundlagen der psychoanalytischenTraumlehre. Zum ersten Abend bitte lesen:Freud, S. (1900a): Die Traumdeutung. Kap 2, S 100-126. GW 2/3.Weitere Literatur im Seminar.

4. Vedder (PAH, aKJP, AfP, Gste)

Die Krankengeschichten Sigmund Freuds: Frau Emmy v. N. undKatharina (J. Breuer, Sigmund Freud (1895): Studien ber Hysterie)(PTG A2)(Fr Teilnehmerinnen/Teilnehmer, Kandidatinnen/Kandidaten und Gste)

3 Doppelstunden, 20:30 Uhr (6., 13., 20. Mai 2013)

Die "Studien ber Hysterie" drfen neben der Traumdeutung als "Urbuchder Psychoanalyse" (Grubrich-Simitis) gelten. In diesen frhenKrankengeschichten treffen wir auf "eine bis dahin unbekannte Qualitt desSehens und Hrens, die Vernderung der Arzt-Patient-Beziehung, dieEtablierung einer neuen Form der Falldarstellung und die Entwicklung derVorformen psychoanalytischer Theorie und Technik" (Grubrich-Simitis,Psyche 12/1995, S. 1117). Die Beschftigung mit dieser Lektre knnteneben der Diskussion verschiedenster Fragen Raum lassen fr diemgliche Faszination, die von der "wissenschaftlichen Untersuchungsubjektiven Erlebens" (Grubrich-Simitis) ausgeht.Telefonische Anmeldung von Gsten beim Dozenten erwnscht.

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DIENSTAG

5. Frederking (AfP)

Erstinterviewseminar AFP (PTG A1,A4,A9,B1)(Fr Teilnehmerinnen/Teilnehmer)

Doppelstunden, 19:00 Uhr (Beginn 30.04., weitere Termine nachAbsprache)

6. Rth-Behr (PAH, AfP)

Interventionstechniken in der tiefenpsychologisch fundiertenPsychotherapie (Fortsetzung aus dem Wintersemester) (PTG B3,B5)(Fr Teilnehmerinnen/Teilnehmer und Kandidatinnen/Kandidaten, die Zahlist auf 15 Personen begrenzt)

3 Doppelstunden, 19:00 Uhr (9., 16., 23. April 2013)

7. Timmermann (aKJP, Gste)

Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik im Kindes- undJugendalter (OPD-KJ) (PTG A4,B1)(Fr Teilnehmerinnen/Teilnehmer, Kandidatinnen/Kandidaten und Gste)

5 Doppelstunden, 19:00 Uhr (14., 21., 28. Mai; 11., 18. Juni 2013)

Literatur wird am 1. Termin besprochen.

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8. Kll (aKJP, Gste)

Suglingsbeobachtung unter Supervision (Praktikum) (PTG A2,B8)(Fr Teilnehmerinnen/Teilnehmer)

Doppelstunden, 20:30 Uhr (fortlaufend)

9. Mayer-Hanke/Wesiack (AfP)

Fallseminar AfP (PTG B1,B2,B3,B5,B6)(Fr Kandidatinnen/Kandidaten)

6 Doppelstunden, 20:30 Uhr (16., 23., 30. April; 14., 28. Mai; 4. Juni 2013)

10. Rollwagen (PAH)

Erstinterviewseminar PAH (PTG A1,A4,A9,B1)(Fr Teilnehmerinnen/Teilnehmer)

8 Doppelstunden, 20:30 Uhr (Beginn ausnahmsweise Mittwoch, 10.4.,weiter dann Dienstag 16., 23., 30. April; 28. Mai; 4., 11., 18. Juni 2013)

11. Trukenmller (PAH)

Fallseminar PAH (PTG B1,B2,B3,B5,B6)(Fr Kandidatinnen/Kandidaten)

6 Doppelstunden, 20:30 Uhr (Beginn 16. April, fortlaufend wchentlich)

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MITTWOCH

12. Weber-Meewes (PAH, aKJP, AfP)

Fortlaufend Freud-Texte angeboten von Dozentinnen und Dozentendes Instituts:Das Ich un das Es und die Deutungsebenen psychoanalytischerIntervention (PTG A2,B3)(Fr Teilnehmerinnen/Teilnehmer und Kandidatinnen/Kandidaten, die Zahlist auf 8 Personen begrenzt)

6 Doppelstunden, 19:00 Uhr (10., 24. April; 8., 22. Mai; 5., 19. Juni 2013)

Ziel dieses Seminares ist es, eine basale metapsychologische Konzeptionder menschlichen Psyche zu entwickeln, die klare Vorstellungen zulsst,auf welchen innerpsychischen (Konflikt-) Ebenen psychoanalytischeDeutungen ansetzen. Damit soll auch ein integratives Verstehenunterschiedlich anmutender psychoanalytischer Anstze (z.B.Triebpsychologie, Objektbeziehungspsychologie, Bions Theorie derpsychischen Prozesse, Theorie der Mentalisierung) befrdert werden.Ausgangspunkt ist das gemeinsame Studium der wichtigsten Freudschenmetapsychologischen Arbeit Das Ich und das Es (1923); fr den erstenAbend soll das erste Kapitel vorbereitend gelesen werden. DieSeminarteilnehmer werden gebeten, ihnen wichtig erscheinendeTextstellen anzustreichen und ggf. diesbezgliche Kommentare undFragen zu notieren. Im Seminar wird der Text dann entlang dieser Stellendiskutiert.

Die Teilnehmerzahl ist auf 8 Personen begrenzt, um ein intensivesgemeinsames Arbeiten zu ermglichen.

13. Foth (PAH, AfP, Gste)

Stabilisierung oder Destabilisierung? Was wirkt in der Therapie?(PTG B3)(Fr Teilnehmerinnen/Teilnehmer, Kandidatinnen/Kandidaten und Gste)

2 Doppelstunden, 20:30 Uhr (17., 24. April 2013)

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14. Frederking (AfP)

Was ist Regression und welchen Stellenwert hat sie in derBehandlung? (PTG A2,B1)(Fr Teilnehmerinnen/Teilnehmer und Kandidatinnen/Kandidaten, die Zahlist auf 15 Personen begrenzt)

2 Doppelstunden, 20:30 Uhr (15., 29. Mai 2013)

In den Psychotherapierichtlinien heit es: Die t.f.P umfasst tiologischorientierte Therapieformen, mit welchen die unbewusste Psychodynamikaktuell wirksamer neurotischer Konflikte unter Beachtung von T, GT undWiderstand behandelt werden. Eine Konzentration des therapeutischenProzesses wird durch Begrenzung des Behandlungsziels, durchvorwiegend konfliktzentriertes Vorgehen und durch Einschrnkungregressiver Prozesse angestrebt.. Ich mchte mich mit Ihnen in diesemSeminar mit der Frage beschftigen, was Regression meint, wie siebefrdert bzw. eingeschrnkt wird und wann und wie sie auch in dertiefenpsychologischen Behandlung notwendig ist.Literatur:Krner J., Rosin U. (1992): ber Regression. Forum Psychoanal 8: 1-16

15. Ambulanzleitungen Hofmann, Wickert (PAH, aKJP, AfP)

Projekt gemeinsame Ambulanzkonferenz(Fr Teilnehmerinnen/Teilnehmer und Kandidatinnen/Kandidaten)

1 Doppelstunden, 20:30 Uhr (3. April 2013)

Die Ambulanzleitungen der drei Vereine am Institut laden zu einergemeinsamen Ambulanzkonferenz ein, um den Austausch zwischen denBereichen Kinder/Jugendliche und Erwachsene zu verbessern und um denunterschiedlichen Erfahrungshintergrund fr das Verstehen vonErstkontakten mit Patienten zu nutzen.Es ist geplant, anhand kurzer(!) Falldarstellungen gemeinsameberlegungen zur Psychodynamik und Indikation anzustellen. Diegemeinsame Ambulanzkonferenz richtet sich an Teilnehmer/innen,Kandidaten/innen und niedergelassene Kollegen/innen der dreiVereine. Wir hoffen, dass Sie dieses Projekt durch Ihr Erscheinen zu einerfesten Einrichtung am Institut werden lassen.

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16. Schulz-Kahl/Stuhlmann-Laeisz (PAH)

Fallseminar PAKJP (PTG B1,B2,B3,B5,B6)(Fr Kandidatinnen/Kandidaten)

10 Doppelstunden, 20:30 Uhr (Beginn 10. April, wchentlich)

17. Vedder (PAH)

The Analyst at Work (PTG B3)(Fr Kandidatinnen/Kandidaten)

3 Doppelstunden, 20:30 Uhr (8., 15., 29. April 2012)

Im International Journal of Psycho