Ueber die Druckverhältnisse des inneren Ohres

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    10-Aug-2016

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  • Ueber

    die Druekverhaltnisse des inneren 0hres

    Yon

    Dr. August Lucae*).

    (Hierzu ~ig. IV auf Taft L)

    Nachdem durch die klassischen Untersuchungen yon Helmholtz der akustisehe Vorgang im innern Ohre unserer Erkenntniss bedeu- tend ntiher ger[ickt ist: dtirfte es an der Zeit sein, mit w~trmerem In- teresse, als dies bisher gesehehen, unsere Aufmerksamkeit aueh auf die Druekver~inderungen im Labyrinthe zu lenken, welehe durch Luft- druckschwankungen im ~tussern und mittleren Ohrtheite sowie dutch die Binnenmuskeln des Ohres hervorgebraeht werden.

    Ehe jedoch die ~tusserst sehwierige und delicate Frage naeh dem Einfluss dieser Drucksehwankungen auf die Endapparate des GehSr- nerven aufffeworfen werden kann, ist es unbedingt nothwendig, zuvor die Qualit~it dieser Druekschwankungen im Labyrinthe einer Priifung zu unterziehen und m~ffliehst sieher zu stellen.

    Im Handbuehe der Anatomie yon J. C. Rosenmiiller**) wird be- felts die Vermuthung ausgesproehen, dass die Binnenmuskeln des

    *) Vorge~ragen im physiologisehen Vereln zu Berlla in der Sitzung yore 14:. Dec. 1867,

    **) ]?iinfte vermehrte Auflage, herausgegeben yon Ernst Heinrich Weber~ Leip- zig 1833. ~. 223,

  • LUCAE: Ueber die Druckverhiilt~aisse 4ea inhere, 0hre~. 31

    Ohres (zu welehen aueh noeh die yon den heutigen A+natomen als nicht muskul(ise Gebilde erkannten MM. externus mallei und La~ator tympani gerechnet werden) Spannungsdifferenzen im Labyrinthe her- v+orzubringea vermligen. Er sagt: ,Der dritte Muskel (i. e. der Ten- sor~ tympani) zieht den Hammer nach innen und oben, vermehrt die W(ilbung des Trommelfells, spannt es dadureh und schiebt die Reihe der GehSrkn~iehelehen wahrscheinlieh so naeh innen, dass der Steig. biigel tiefer in die Fenestra ovalis hineingedriickt wird, und dass die im vertibulo beftndlichen S~ickchen yon dem in ihnen eingeschlossenen Wasser mehr ged~ekt und gespannt werden. ~ut' iihnlichc Weise wirkt viel!~icht auch der vierte ~Iuskel (i. e. der Stapedius)~ der sieh an den Steigbiigel ansetzt.,

    Wiihrend so die Wirkungsweise des Tensor tympani berelts rich- tig erkannt und vollstlindig in Uebereinstimmung mit den neuesten Untersuehungen geschildert wird, blieb die Rolle des Stapedius noch in.Dunke! gehiillt. Erst den g enauQn Experimentaluntersuehungen Toyn- bee's*) war es vorbehalter, , diesen letzteren als eincn Antagonisten des Tensor tympani zu erkennen. De dieseTo~nbee'seheArbelt inDeut~ch- land nicht diejenige Be~iicksichtigung gefunden hat~ die sle bei ihrer Wicht+igkeit verdient, so sei es mir erlaubt, an dieser S telle niiher auf die selbe einzugehen.

    To~zbee ~iffnete an einem mensehliehen Fetsgnbela+ die Pauken- h~ih!e,~ legte den Steigbiigelmuskel frei. und trug mit eiaer Zang+~ einen Thei! de1: Schnecke ab, so dass die Labyrinthfiiissigkeit sichtbar wurde. Zog er nun an dem Stapedius oder d rii~kte er den H~ls des Steig- b~el~ n0~ch unten., so sank die Fli!ssigkeit in di0 Scala vertibuli zu- riiek und nahm eine concave Oberfiiiche an; liess er n~it+ dem Zug,e nach., und kehrte der Steigbiigel auf seine friihere Stellunff zuriick, so stieg auch die Fliissiffkeit wieder un4 nahm eine rundliehe Ober- fl~che an. :Gleichzeitig bemerkte er dass bei jener Bewegung+ des Steigbiigels der lange Ambossschenkel u nd Hammergriff eine Drehung naeh aussen und somit das Trommelfell eine gerlnge Ersch!affung er- fuhr. Er halt demnach den Stapedius t~ir den directen Antaffoni~ten des Tensor tympani: Wiihrend der Erstere den Dru+ck +auf die Laby- rlnthfliiSsigkeit herabsetzt und das Trommelfell und die ~Iembran des runden Feasters ersehlafft ~ erhiiht der Tensor tympani den Labyrinth- dr uck un~ spannt die beiden Membranen. End!ich finder Tbynbee eine StiitZe fiir seine Ansieh:t ih dem F/~ctum~ dass der Stal)edius 'vom

    *) On the functions of the muscles of the tympanum in the hu~aan ear; Brit+i h stud foreign Medleo-Chirurg~cal Review 1853 Bd. X:I 237.

  • 32 I~UOA~: Veber die Druekverht~Itnisse ffes i'nnzrn Ot~re~.

    N. facialls, der Tensor hingegen yore Ganglion oticum seinen 1%rven orhalt*).

    Diese Beobaehtungen wurden im Wesentlichen dureh die Unter- suehungen Politzer's**) bestittlgt, welehe den Lesein dieses Archives wohl noeh so gegenwiirtig sln(1, dass eine genaue Wiedergabe dersel- ben an diesem Orte nieht n~thig erseheint. Politzer bediente sieh be- kanntlieh ebenfalls der yon Toynbee zuerst angeregten Methode~ auch er (iffnete das Labyrinth, urn an den Bewegungen der Fltissigkelt des Letzteren die jeweiligen Bewegungen der Steigbiige!platte zu studiren.

    Er ging abet waiter und dehnte diese Methode auch auf das Studium der Luftdrueksehwankungen im iiussern und mittleren Ohre aus, um deren Einfluss auf den Labyrinthinhalt kennen zu lernen, in- dem er ein feines Glasmanometer in den oberon halbeirkelf~irmigcn Canal luftdieht einsetzte. Als wesentliches Ergebniss seiner Versuehe k~innen wir bezeiehnen, dass er Tositive Sehwankungen im Labyrinthe beobachtete: bei Contraction des Tensor tympani, bei Luftverdichtungen im iiussern und n~ittleren Ohre; negative Sehwankungen: bei Contrae- tionen des Stapedius, bei Luftverdiinnungen im iiussern und mittleren Ohre. Er fand ferner, (lass die Sehwankungen welt ergiebiger aus- fielen bei Luftdrucksehwankungen im Mittelohr, und dass das Ver- hiiltniss tier Sehwankung yore iiussarn Geh~irgang zu der yon der Tuba aus erzeugten sich bei allen Varsuehen naha wie 1 : 3 verhielt.

    Es fragt sieh nun, ob jane Methode wirklich eine so siehere ist, dass wir aus diesen Versuehen ohne weiteres auf die betreffenden Vor- giinga im lebenden Ohre sahliessan dtirfen, wie dies yon Seiten Po- litzo"s gesehehen ist.

    Von vorneherein muss dieser manometrischen Methode der Vor- wurf gemaeht werden, class durch die Ertiffnung des Labyrinthes die normalen Druekverhaltnissa des letzteren wesentlich alterirt werden. So lange es sieh indess um Bewegungsvorgiinge im Labyrinthe han- delt~ weIehe ohne Bethei!igung der l~fembran des runden Fensters dureh eine auf die Steigbiigalplatte wlrkende Kraft hervorgebraeht werden, so wird der Vorgang im innern Ohre dureh die manometrisehe Methode sehr anschaulieh gemaeht. Iiierher geh~iren also zuniiehst die direeterl Bewegungen des Steigbiigels bei Contraetionen des Sta- pedlus; farner die auf letzteren iibartragenen Bewegungen des Trommel-

    *) Fast wifrtlich hat rToynbee diese Untersuchungen in seinen .Diseases of the ear = 18601 = p. i78 wiedergegeben.

    **) Beriehte der ~Tiener Aoademie d. Wis~en~h. MRrz 1861.

  • LUCAE: Ueber die Druekverhitltn~sse des imiera Ohrea. "~.~

    fel!s.~bei Contraction des Tensor tympani und bei Luftdruekschwank- ungenim ii, ussern Geh~rgange. Wenn wir nun hier yon positiven u~d negativen. Labyrinthdruekschwankungen reden, so ist dieser jetzt al!gemein: tibliehe Spraeh~,ebraueh durehaus gereehtfertigt, insoferne wit hierunter Bewegungen der Labyrinthfltissigkeit verstehen, welehe entweder in der Riehtung veto ovalen zum runden Fenster oder in umgekehr~erl Richtung erfolgen. : ~Ganz andere :Verhaltnlsse treten jedoch eln bel Luftdrucksehwank- Ungen in tier Trommelh~hle, da dieselben, abgesehen yon ihrem Ein- fluss aiif das Trommelfell, nicht einseitig auf die Steigbtigelplatte wir- kent, sondern gleieh:zeitig auf :die Memhran des runden Fens.ers ge- rihhtet sind. Wende'n wir nun aueh bier die manomet/~ische Unter- suehungsmethode an, so wi~'d uns das Man0meter:Wohl die Summe des a:uf dem ovalen und runden Fenster lastenden Druekes anzelgen, ohne'dass~ wir jedoeh im Stande sind, uns Rechenschaft tiber die Rich- tung der betreflenden Bewegung der Labyrinthfltissigkei~ z u geben. Somit dtiifen.."wir auch nicht aus der hiebei zu beobachtenden Qualit~t der Sehwankungen im Labyrinthmanometer auf elne gleiche ~ Qualit~.t dei" Sehwankung im unge6ffneten Labyrinthe sehliessen.

    Der SiCherste Weg, um dutch Experimente am nattirlichen Geh~r- organ' gber den ~ Yorliegenden Punkt in's Klare zu kommen, w~tre der, bei 'ulige~ffn&em Labyrinthe 'die Bewegungen der Steigbugelplatte und ffer Membran des runden Fensters direct zu beobaehten, in ~hn- licher Weise, wie dies A. Fick*) that, um den Einfluss der Stcigbiigel- bewegungen auf die Labyrinthfltissigkeit zu studiren. Beobaehtete er n~tmlieh an einem Ohrpr~tpara!e die Membran des runden Fensters, w~thrend er den Steigbiigel mit der Hand in's ovale Fenster hinein- drtiekte, so sah er hiebei mit blossem Auge eine Vorw~lbung der Membran und schliesst hieraus mit Sicherheit, dass es sich bei diesem Vorgange um eine Versehlebung der Labyrinthfltissigkeit in der Rich- tung veto ovalen zum runden Fenster handelt.

    So einfaeh dieser Versueh ist~ so sehwierig ist es jedoeh, einen iihnllehen Weg zu den Versuchen fiber die Luftdrucksehwaffkungen in der Trommelhiihle einzuschlagen.

    Ieh zog es daher vor, die Versuche zuriRehst an einem glitsernen~ dem natiirlichen: in den physiealisehenPrincipien miigliehst treu nach- gebildeten Ohre anzustellen, welches ich mir mit Hfilfe unseres Glas- ktinstlers Geissler angefertigt hatte.

    *) Anatomle und Physiologic der Sinnesorgane II, Lahr 186& S. 139. Archly f. Ohrenneill=und~. 1V. 1]d.

  • 34 LUCAE: Ueber die Druakverh~ilmisse des innern Ohres.

    Fig.IV stdlt tiasse~he in zwei Drittth~ei~len der nact~rlizhenGr(f~e vor. Gist der Gehiirgang,~ Tr das Trommelfelt a~us Gummi, PP die Paukenh(ihle, T die Tuba Eustachii, Der luftdiehCe Yerszhhss tier Paukenh(ihle dureh das Trommelfell ist dadurch bewerkstelligt, class die @ummlmembran tiber die Oegnung der engern R~ihre G gezogen und letztere in die weitere RC;hre hine~ngezwiingt wurde.

    :Nach innen ist die Trommelh~ihle durch eine starke, tuftdieht verklt~ete Glasplatte geschlossen, in welche zwei gleichgro~se runde 0effnungen fiir die Labyrinthfenster 0 und R hineingesehliffen sin& Das Labyrinth babe ich durch die zweischenk!iche Riihre LLL 4ar- zustellen versucht, deren Schenkel in die Labyriathfenster ffenau in- gepasst und daselbst durch Gummimembranen luft- und wasserdicht verschtossen sind. Die Befestigung dieser Membranen gesehah i:= .6er- selben Art wie die des Trommelfelts ; ausserdem wurden die R~nder der Labyrinthfenster yon aussen her sorgf'a!tig verkittet*). Vermittolst einer am. Verelnigung:spunkte beider Schenkel vorhandenon Oeffnung wurde das Labyrinth mit ausgekoehtem Wasser vollsti~a~iff, gef'tillt, und die Oeffnung unter Vermeidung yon Luftblasen verkorkt und ver- kittet. In dem Wasser sind St~ubehen yon Semen Lycopodii. sus,pendirt, um an deren Bewegung die des Labyrinthwassers zu studiren. Wie ferner" i/i d'er Fig. IV ersichtlich, ist.'id~e Verb'indung zwischen der ~embran des ovalen Fensters"'und dem'Tr0mmeifeil dureh~ einen an dies~e 'beiden t~[embranen angekitteten~Glasstab: (elne Art CoIumella) hergestellt.

    Versuch 1.

    Mit dem ~ussern GehSrgang wird mlttelst eine~ dur~hbohrten Korl~s ein Gummlsc~hlauc'h luftdicht verbunden und die Luft im ~iussern Gehlirsang abwechseln4 verdicl~tet und ~erdiinnt. Das Tromme|feli wird hledurch in die bekannten Pendel- bewegungen ges~zt told lbst ad~iquate Bewegungen des Labyrinthwassers aus. Man sieht deutlich~ dass bei elner jedesmaligen.hnspa~ung de~T~mme~fel~ls nah ia~e~ die V~rassers~.ule in toto yore ovaten zum 1-anden Fenster ver~choben and die Mere- lYi-an des ~Letzteven nach der Trommelh~hle zu vorgewSlbt wird, w~ihrend bei der efitg'eg~engeset~ten BewegUng des Trommelfells das Umgekehrte sta%tfindet.

    3W#nn es slch nun~ wie man mit Helmholtz aunehmen muss~ auch im natiirlichen Ohr bei ~den Schallschwi~agungen um derax.ti~e Pendel- bewegungen des schallzuleitenden Apparates handelt, so iit~erzeugt

    *) Zu allen diesen Verkittungen land ich sehr zweckmiCssig eiae Misehung aus 1 Theile G a~apercha~ 1 Thei~e Wachs un4 ~ Thei~en Cotopho~im~.

  • LUCA:E: Ueber die Druel/verh~ItniSse dies innern Ohres. 35

    man sieh mit lktitfc dieses l!iIodelles, class der Vorgang im Lttbyrinthc gtmz dersdbc ist i und dass im letzteren dureh ' die Beweguagen des Steigbiigcls keineswegs eine We~enbcweg, ung im Labyrinthwasser eln, tritt wie in den Lehrbiiehcrn der Physiologic noeh vielfaeh angenom. men wird.

    Versuch 2. Der zur ]:Iervorrai'ung der Luftdruekschwankungen dienendo Gummisehlauch

    wird jetzt mit der Tuba Eustachii in Yerbindung gebracht. Wird nun die Luft in tier TrommelhSble verdichtet (poSitives Experimentum

    Va|salvae)~ so ~v~itbt sieh das Trommelfell na~h aussen; dersetben Bewegung foot die Columella und die Membra~t des ovalen Feasters (Steigbiigel), w~hrencl die Membran des runden Fensters naeh dem Labyrinthe zu eingedriiekt wird. Die Labyrinthfli~ssigkeit zeigt hiebei eine Bewegung yore runden zum ovalen Fenste~ dem: nach d~e ~gative 8chwaukung. Dutch Pfeile ist in der Fig. 1 diese hlebc4 i~a Ohr ati~ttfimlende Bewegung angedeutet.

    Es beda~f keller weiterea &useinan&ersvtzan$~ dass bei Laftverdlinnuag~l in der Trommelhiihle daa Umgek~hrte stattfinde% demnach also eme 2ositive D~uck- schwankung im Labyrinthe eintritt.

    Dicscr ersuch erkliirt sich einfaeh folgendermasscn: Die in der Trommelh~ihle hervorgebraehte positive Luftdruckschwankung wirkt i wle Pol~z~r zue~st hervorgehoben, nieht einscitig auf das Trommelfell, soadtra, $1eichzeitig auf die Membran des runden und ovalen Feasters. Da diese beiden gleich grossen Membranen jedoch an die im Labyrinthe eingesehlosseae Wassersaule grenzen, so hebt sieh der auf dieselben lastende Druck ~egenseitig auf. Es wiirde demnach keinerlei Bewe- gtinff im Labyrinthe erfolgen~ wean nicht die Membran des ovalen Feasters dutch die Columetla mit dem Trommclfell ~erbunden ware, w~lthes eiae welt gr'dssere FIliche darbietet, als beide Meml~ranen zu- sammengenommen. Das Resultat der Druckwirkung is~ daher schliess- lieh d0eh, ein einseitlges und lediglich durch die TrommelfeHbewe- guag bedingtes.

    Voa dar Riehtigkeit dicser Auseinandersetzung kann man sieh zum Ucberfltlss iibcrzeugen: wenn man die Columella entfernt: :in die- sere Falle w~lbt sich das Trommelfell bei einer positiven L,Mtdruck- seirwaukung nach aussen~ wahrend die Fenstermembranen und das Laby- rinthwasser sieh voltstiindig ruhig verhalten. ~ Aus denselben Griin- den muss es bei einer negativen Luftdrucksehwankung zu einer posi- tiven Sehwankung tier Labyrinthfliissigkeit kommem

    Wollte ieh die Ergebnisse dieses Versuehes direct au~ das natiir- lithe Ohr anwenden, so ktinnte man mir zuniiehst den Einwand machcn~ dass alas Trommelfell und die beiden Fenstermembranen des

    3*

  • 36 LU(3AE: Ueber (lie Druekverl~Itnisse des innern Ohres.

    ktinstliehen Ohres nieht in demselben Gr~ssenverh~ttnlss stehen, wie dies am natiirliehen Ohre der Fall ist. Hierauf wt~re jedoch zu ant- worten~ dass ich~ um die natUrliehen Verhiiltnisse zu erreichen, zu- niiehst alas Trommelfell noeh welt grSsser hiitte herstellen, den Dureh- messer fast doppelt so gross hii.tte nehmen miissen. Es ist klar, dass in dlesem Fall der Versueh um so sehlagendor das -con mir besehrie- bene Resultat zeigen wiirde.

    Was ferner das Verhiiltniss der beiden Fenstermembranen zu einander betrifft, so sind die Steigbiigelplatte und die Membran d...

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