ARTIKEL Das Federal Reserve- Kartell: Freimaurer ?· von der Freimaurer-Fraktion um Washington, Hamilton…

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    Von Dean Henderson - Publiziert auf FREE21: 14.05.2015 (12:35) - Aktualisiert: 14.05.2015 (12:35) 1

    1789 wurde Alexander Hamil-ton der erste Finanzminister der Vereinigten Staaten. Hamil-ton gehrt zu den vielen Grnder-vtern, die Freimaurer waren. Er unterhielt enge Beziehungen zur Familie Rothschild, der die Bank von England gehrte und die an der Spitze der europischen Frei-maurerbewegung stand. George Washington, Benjamin Frank-lin, John Jay, Ethan Allen, Sa-muel Adams, Patrick Henry, John Brown und Roger Sherman wa-ren alle Freimaurer.

    Roger Livingston untersttzte Sherman und Franklin bei der Ausarbeitung der Unabhngig-keitserklrung. Er leistete Geor-ge Washington gegenber seinen Amtseid, whrend er gleichzei-tig Gromeister der New Yorker Grologe der Freimaurer war. Wa-shington selbst war Gromeister der Loge von Virginia. Von der Generalitt der Revolutionsarmee gehrten 33 zu den Freimaurern. Diese Zahl besitzt eine hohe sym-bolische Bedeutung, da Freimau-rer des 33. Grades in die Illumi-natengrade eingeweiht werden.

    Prominente Grndervter mit John Adams, Thomas Jefferson, James Madison und Thomas Pai-ne an der Spitze keiner von ih-nen war Freimaurer , wollten die Beziehungen zur britischen

    Krone abbrechen, wurden aber von der Freimaurer-Fraktion um Washington, Hamilton und dem Gromeister der St.-Andrews-Lo-ge in Boston, General Joseph War-ren, berstimmt, die sich dem Parlament widersetzten, der Kro-ne gegenber aber loyal bleiben wollten. Die St.-Andrews-Loge in Boston wurde zum Zentrum der Freimaurerei in der Neuen Welt und begann ab 1769 damit,

    Tempelritter-Grade zu verleihen.

    Alle amerikanischen Freimau-rerlogen sind bis heute der briti-schen Krone unterstellt, der sie als weltweites geheimdienstliches und konterrevolutionres subversi-ves Netzwerk dienen. Ihre jngste Initiative betrifft das sogenannte Masonic Child Identifaction Pro-gram (CHIP), das nach Angaben des Internet-Lexikons Wikipedia Eltern die Mglichkeit gibt, kos-tenfrei ein Informationsset zusam-menzustellen, das zur Identifizie-rung des Kindes beitragen kann. Diese Sammlung enthlt eine Fin-gerabdruckkarte, eine physische Beschreibung, ein Video, eine CD oder eine DVD mit Aufnah-men des Kindes sowie einen Ge-bissabdruck und eine DNS-Probe.

    Der erste Kontinentalkongress versammelte sich 1774 unter dem Vorsitz von Peyton Randolph, der die Nachfolge Washingtons als Gromeister der Loge von Virgi-nia angetreten hatte. Der zweite Kontinentalkongress trat ein Jahr spter unter der Prsidentschaft des Freimaurers John Hancock zusammen. Peytons Bruder Wil-

    liam folgte ihm als Gromeister der Loge von Virginia nach und gehrte auf der ersten Constitu-tional Convention 1787 in Phila-delphia zu den mageblichen Be-frwortern einer Zentralisierung und eines Fderalismus. Der F-deralismus bildet den Kern der amerikanischen Verfassung und entspricht praktisch der Auffas-sung von Fderalismus, wie er in der sogenannten freimaureri-schen Andersons Constitution von 1723 zum Ausdruck kommt. [James Anderson war ein schot-

    tischer Freimaurer, der 1723 die Konstitution, die sogenannten Ersten Pflichten, praktisch das

    Grundgesetz der Ersten Gro-loge Englands verfasste.] Edmund Randolph wurde unter George Washington der erste Justizmi-nister und spter auch noch Au-enminister der USA. Seine Fa-milie kehrte [ohne ihn] whrend der Revolution aus Loyalitt zur Krone nach England zurck. John Marshall, der erste Vorsitzende Richter am Obersten amerikani-schen Gerichtshof, war ebenfalls Freimaurer.

    Als Benjamin Franklin nach Frankreich reiste, um dort fi-nanzielle Untersttzung fr die amerikanischen Revolutionre zu suchen, fanden seine Treffen im Bankhaus Rothschild statt. Er vermittelte Waffenkufe ber den deutschen Freimaurer Baron von Steuben. Seine Committees of Correspondence operierten ber freimaurerische Kanle und ent-sprachen einem britischen Spio-nagenetzwerk. 1776 wurde Frank-lin praktisch amerikanischer Botschafter in Frankreich. Drei Jahre spter wurde er Gromeis-ter der franzsischen Loge Neuf Soeurs (Neun Schwestern) , der auch Jean Paul Jones und Voltaire

    Das Federal Reserve-Kartell: Freimaurer und die Rothschild-Dynastie

    Das Federal Reserve Board 1934 (Foto: Kevin Krejci/Flickr/cc 2.0)

    Freiherrliches Wappen Roth-schild (CC BY-SA 3.0)

    Mit finanzieller Rcken-deckung der Rothschilds

    grndete Alexander Hamilton zwei Banken in New York, darunter auch die Bank von New York.

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    Von Dean Henderson - Publiziert auf FREE21: 14.05.2015 (12:35) - Aktualisiert: 14.05.2015 (12:35)2

    angehrten. Franklin war auch Mitglied der geheimeren Roy-al Lodge of Commanders of the Temple West of Carcasonne, zu deren Mitgliedern auch Prinz Fre-derick von Wales gehrte. Wh-rend Franklin in den USA Mi-gung predigte, ging er in Europa mit seinen Logenbrdern seinen Vergngungen nach. Franklin war von den frhen 1750er-Jahren bis 1775 als Postmaster General Chef der amerikanischen Bun-despost, eine Funktion, die tra-ditionell britischen Spionen vor-behalten war.

    Mit finanzieller Rckendeckung der Rothschilds grndete Ale-xander Hamilton zwei Banken in New York, darunter auch die Bank von New York. Er starb an einer Schussverletzung, die er sich in einem Duell mit Aaron Burr zuzog, der seinerseits die Bank von Manhattan mit finanzieller Untersttzung der Bank Kuhn Loeb grndete. Hamilton veran-schaulichte die Verachtung, die die acht Familien gegenber der einfachen Bevlkerung empfan-den, einmal so: Alle Gemein-schaften teilen sich selbst in die Wenigen und die Vielen auf. Zu den Ersteren zhlen die Reichen und diejenigen aus gutem Hau-se, die Letzteren bilden die Mas-se des Volkes Die Bevlkerung ist unruhig und unbestndig; sie beurteilt und entscheidet sich sel-ten richtig. Man sollte daher der ersten Klasse einen deutlichen, stndigen Anteil an der Regierung sichern. Damit bildet sie ein Ge-gengewicht zur Unstetigkeit der zweiten [Klasse].

    Hamilton war nur der erste ei-ner ganzen Reihe von Verbn-deten der acht Familien, der den Schlsselposten des Finanzminis-ters innehatte. In der jngsten Zeit kam etwa Kennedys Finanzmi-nister Douglas Dillon von Dillon Read (heute Teil der Investment-bank USB Warburg) hinzu. Ni-xons Finanzminister David Ken-nedy und William Simon kamen von der Bank Continental Illinois (die jetzt zur Bank of America gehrt) bzw. der Bank Solomon

    Brothers (jetzt Citigroup). Jimmy Carters Finanzminister Michael Blumenthal hatte zuvor fr Gold-man Sachs und Reagans Finanz-minister Donald Regan fr Me-rill Lynch gearbeitet. George H. W. Bushs Finanzminister Nicho-las Brady war ebenfalls fr Dil-lon Read (heute USB Warburg) ttig, und die Finanzminister von Bill Clinton und George W. Bush

    Robert Rubin bzw. Henry Paul-son kamen beide von Goldman Sachs. Barack Obamas Finanzmi-nister Timothy Geithner war zu-vor fr Kissinger Associates und die New Yorker Federal Reserve ttig gewesen.

    Thomas Jefferson hatte argumen-tiert, die Vereinigten Staaten be-ntigten eine Zentralbank in f-fentlichem Besitz, damit die euro-pischen Monarchen und Aristo-kraten ber das Drucken von Geld keinen Einfluss auf die Angele-genheiten der neuen Nation neh-men knnten. Jefferson erklr-te: Ein Land, das erwartet, un-gebildet und frei zu bleiben , erwartet, was noch niemals war und niemals sein wird. Unter hun-dert Knigen gibt es kaum einen, der, wenn er knnte, nicht dem Beispiel des Pharao folgte zu-erst den Menschen all ihr Geld abzunehmen, dann ihr ganzes Land an sich zu reien und sie und ihre Kinder dann auf ewig zu Dienern zu machen. Banken sind gefhrlicher als stehende Arme-en. Bereits jetzt haben sie schon eine Geldaristokratie geschaf-

    fen. Jefferson erkannte die An-fnge der Verschwrung der eu-ropischen Banker, die Kontrolle ber die USA zu gewinnen, und erklrte dazu: Einzelne tyran-nische Handlungen mgen auf die zufllige Laune eines Tages zurckgefhrt werden; aber eine ganze Reihe von Unterdrckun-gen, die whrend einer besonde-ren Periode begann und whrend eines jeden Wechsels der Minister unverndert weiterverfolgt wird, verweist zu deutlich auf einen ab-sichtlichen, systematischen Plan, uns in die Sklaverei zu drngen.

    Aber Hamilton Argumente fr eine private amerikanische Zen-tralbank setzten sich mit Rcken-deckung der Rothschilds durch. 1791 wurde die Bank der Vereinig-ten Staaten (BUS) mit den Roth-schilds als Haupteigentmern ge-grndet. Die Zulassung der Bank lief 1811 aus. Die ffentlichkeit war mehrheitlich dafr, die Zulas-sung nicht zu verlngern und sie durch eine Bank im ffentlichen Besitz nach dem Vorbild Jeffer-sons zu ersetzen. Aber eine Ent-scheidung wurde vertagt, als die amerikanische Nation durch die europischen Banken in den Krieg von 1812 gedrngt wurde. Inmit-ten eines gesellschaftlichen Kli-mas, das durch Angst und Wirt-schaftskrise geprgt war, wurde die Zulassung der Hamilton-Bank 1816 noch einmal erneuert.

    Old Hickory, Honest Abe und Camelot

    1828 bewarb sich Andrew Jack-son um das Amt des amerikani-schen Prsidenten. Whrend sei-nes Wahlkampfes wtete er ge-gen die internationalen Banker, die die BUS kontrollierten. Sie sind eine Schlangengrube, zrn-te er. Ich beabsichtige, Sie blo-zustellen und, beim Ewigen Gott, ich werde Sie ausrotten. Wenn die Menschen die krassen Unge-rechtigkeiten unseres Geld- und Bankenwesens verstnden, kme es noch vor dem nchsten Mor-gen zu einer Revolution. Jack-son gewann die Wahlen und wi-derrief die Zulassung der Bank. Dazu erklrte er: Dieses Gesetz scheint auf der falschen Vorstel-lung zu beruhen, dass die derzei-tigen Anteilseigner ein Vorrecht nicht nur auf das Wohlwollen, son-dern auf Wohlttigkeiten der Re-gierung beanspruchen knnten Um ihres Vorteils willen schliet dieses Gesetz das ganze amerika-nische Volk vom Wettbewerb um den Erwerb dieses Monopols aus

    Die derzeitigen Anteilseigner und diejenigen, die ihre Rechte als Nachfolger bernommen ha-ben, haben ei