Die Weltraumbasis beim Roten Haus

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    04-Jan-2017

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  • Emil Zopfi

    Die Weltraumbasis beim Roten Haus

    oder

    Ein Traum von Wirklichkeit

    Bilder von Hanno Rink

    Rowohlt

  • rororo rotfuchs Herausgegeben von Renate Boldt und Gisela Krahl

    Verffentlicht im Rowohlt Taschenbuch Verlag GmbH, Reinbek bei Hamburg, Oktober 1985

    Copyright 1983 by Benziger Verlag, Zrich-Kln Umschlagillustration Mathias Faber

    rotfuchs-comic Jan P. Schniebel, Copyright 1985 by Rowohlt Taschenbuch Verlag GmbH, Reinbek bei Hamburg

    Umschlagtypographie Manfred Waller Alle Rechte an dieser Ausgabe vorbehalten Gesamtherstellung Clausen & Bosse, Leck

    Printed in Germany 780-ISBN 3 499 20402 9

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    1 Irgend etwas hat sich verndert, denkt Stefan. Ir-

    gend etwas. Aber ich komme nicht drauf. Es ist still in der Wohnung. Sonntagmorgen. An

    Mamas Zimmertr hngt eine rote Karte. Bitte nicht stren! Nichts Besonderes also. Papas Zimmertr ist nur angelehnt. Bro steht auf

    einer grnen Karte. Das Zimmer ist leer. Drinnen riecht es nach Zigarettenrauch. Ein halbvolles Glas Wein steht auf dem Arbeitstisch. Papierrollen und weie Bltter liegen herum. Also auch nichts Beson-deres.

    Stefan geht in die Kche. Marmelade, Butter, eine Milchpackung und ein Korb mit Brtchen stehen auf dem Kchentisch bereit. Neben dem Teller liegt eine gelbe Karte. Stefan liest. Er liest sehr langsam.

    Lieber Stefan. Es ist spt geworden. Wir schlafen etwas lnger. Sei bitte leise. Ku. Mama.

    Sie sind mde. Vor Mittag werden sie also nicht aufstehen, denkt Stefan. Auch das ist nichts Besonde-res. Am Sonntag schlafen sie oft lange.

    Er beit ein Brtchen an, trinkt etwas Milch aus der Packung. Aber er hat keinen Appetit.

    Er nimmt die gelbe Karte und geht in sein Zimmer zurck. Mama hat ihm einmal eine Schachtel besorgt, in die die farbigen Karten passen, von denen immer

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    ein kleiner Stapel neben dem Telefon bereitliegt. Fr Notizen. Fr Mitteilungen. Stefan sammelt alle Karten in seiner Schachtel schn der Reihe nach. Auch die Karten, auf die Papa Zeichnungen kritzelt, wenn er telefoniert, hebt er auf.

    Wir sind eine Lochkartenfamilie, denkt Stefan. Lochkarten nennt Mama die Karten, die sie von der Arbeit nach Hause bringt. In diese Karten kann man nmlich kleine Lcher stanzen. Die Computer, mit denen Mama arbeitet, knnen die Lcher lesen. Sie bedeuten Buchstaben oder Zahlen.

    Stefan ist stolz, da Mama diese komplizierten Dinge versteht.

    Er blttert in seiner Lochkartensammlung. Die allererste Karte hat er schon so oft gelesen, da er sie auswendig wei. Liebster! Heute abend komme ich spter nach Hause. Wir haben dringende Arbeit zu erledigen. Ich umarme Dich. Susanna.

    Das hat Mama Papa geschrieben. Damals, als Ste-fan mit seiner Sammlung begonnen hat. Wie lange mag das schon her sein? Zwei Jahre? Drei Jahre? Oder noch lnger?

    Eigentlich hat Mama schon lange nicht mehr Lieb-ster geschrieben, fllt Stefan ein. Hat sich also etwas verndert?

    Er denkt lange nach, aber er kommt zu keinem Ergebnis.

    Stefan schiebt die Schachtel mit den Karten ins Gestell zurck. Er geht zum Fenster. Auch drauen ist

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    alles wie jeden Sonntagmorgen. Die geteerten Wege um den Block, auf denen sonst Kinder mit Fahrrdern umherflitzen oder Rollschuh fahren, sind verlassen. Auf dem Parkplatz stehen die Autos in Reih und Glied. Spter wird eines nach dem andern wegfahren, und gegen Mittag wird der Platz leer sein, so da man prchtig Fuball spielen knnte. Aber das darf man nicht. Am Sonntag schon gar nicht. Und die andern Kinder sind dann ohnehin mit ihren Eltern weggefah-ren.

    Im kleinen Park auf der anderen Seite der Bach-mattstrae geht ein Mann mit einem Hund spazieren. Der Hund schnuppert am Boden, dann verschwindet er im Gebsch und bellt. Hinter dem Gebsch ver-sperrt ein hoher Bretterzaun den Zugang zu einem wildbewachsenen Grundstck. Es ist eine verlassene Baustelle. Genau dort, wo der Hund verschwunden ist, gibt es einen Durchgang, den nur Stefan kennt.

    Er ist erleichtert, als der Mann den Hund ruft und ihn an die Leine nimmt. Hinter Gebsch und hohen Erdhaufen versteckt liegt nmlich eine geheime Weltraumbasis. Von seinem Zimmer aus kann Stefan das groe Raumschiff sehen, das dort startbereit steht. Seine XAMAX-808. Die groe runde Kapsel ruht auf vier hohen Teleskopbeinen. Seitlich fhrt eine Bord-leiter auf die Kommandoplattform hinauf. Auch dort hat sich nichts verndert. Oder doch...?

    Gleich neben der Weltraumbasis steht ein groes Backsteinhaus. Das Rote Haus, nennen es die Leute.

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    Seit vielen Monaten steht es leer. Stefan erinnert sich, wie Arbeiter Mbel, Teppiche und Bettzeug auf einen Lastwagen verladen haben. Dann wurde um das ganze Grundstck samt dem Roten Haus der Bretterzaun errichtet. Das Haus blieb leer. Jemand warf Fenster-scheiben ein, Tren wurden ausgehngt, Lden schlugen im Wind auf und zu, bis sie schief hingen.

    Und nun steigt Rauch aus dem Kamin des Roten Hauses. Das ist neu. Eine feine bluliche Rauchfahne, die sich im Dunst ber der Stadt verliert.

    Stefan holt eine Karte und schreibt hastig eine Mit-teilung. Er schreibt nur wenig, denn jedes Wort macht ihm Mhe. Stefan schreibt nicht gern.

    Binn drausen. Stefan. Schreibt man Binn wirklich mit doppeltem n?

    Auch das Wort drausen kommt ihm irgendwie falsch vor. Aber Stefan hat jetzt keine Zeit, sich das zu berlegen.

    Er legt die Karte neben das Telefon. Im Lift drckt er den Knopf E. Der Lift setzt sich in Bewegung. Jetzt befindet sich Stefan in der Landefhre und schwebt von seinem Raumlabor hinab zur Weltraumbasis.

  • 2 Das rote Backsteinhaus gehrte frher, bevor der

    Zaun errichtet wurde, zum Dorf. Das Dorf ist eigent-lich schon lngst kein richtiges Dorf mehr. Es ist rundherum mit der Stadt zusammengewachsen. Die kleinen, ineinandergeschachtelten Huser mit dem Kirchturm in der Mitte sind von hohen Wohnblocks umgeben. Die engen Gassen des Dorfes sind Stefan unheimlich. Er hat Angst vor den Dorfbanden. Die Kaffer nennen sie sich, weil man das Dorf auch Kaff nennt. Sie tragen schwarze Lederjacken und knattern auf ihren Mopeds durch die Gassen. Manch-mal fahren sie auch durch die Neubausiedlungen.

    Stefan berquert die Bachmattstrae. Im Park schaut er sich um. Als er sicher ist, da ihn niemand beobachtet, kriecht er durchs Gebsch zum Bretter-zaun, schiebt dort ein loses Brett zur Seite und schlpft hindurch. Die Lcke im Zaun verschliet er sorgfltig wieder.

    Nun ist Stefan auf seiner Weltraumbasis. Hier fhlt er sich sicher. Hier ist er immer allein. Niemand auer ihm kennt den Durchschlupf durch den Zaun. Er hat ihn entdeckt. Auch die Weltraumbasis, die dahinter liegt, hat er entdeckt. Sie ist sein Geheimnis.

    Stefan ist von der feuchten Erde schmutzig gewor-den. Es hat geregnet. Schlechtes Wetter fr einen Start, denkt er. Also macht er nur einen Kontrollgang.

    Die Tr des Basiscomputers steht offen und

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    schwingt im Wind hin und her. Alle Sicherungen sind herausgeschraubt. Die weien Kpfe liegen auf der Erde verstreut. Stefan sammelt sie ein und wscht sie am Tmpel. Dann schraubt er sie wieder ein. Er dreht an einem Hebel, der sich nur noch schwer bewegen lt. Ein, aus, ein, aus... Sand knirscht im Getriebe des Computers. Jemand hat sich da zu schaffen gemacht. Stefan schliet die Tr und klemmt ein Stck Holz in den Spalt, damit sie geschlossen bleibt.

    Jemand hat also versucht, am Computer etwas ka-puttzumachen, obwohl Stefan mit Filzstift auf die Tr geschrieben hat:

    Nicht Berren! Leben gefar! Und dieser Jemand hat sogar darunter geschrieben: 3 Fehler! Pfui! Ein Spion! denkt Stefan. Oder Weltraumpiraten! Ja,

    Weltraumpiraten sind gelandet, haben die Basis ausspioniert und versucht, den Computer zu zerstren. Doch sie sind in eine Falle geraten. Drei Fehler, haben sie hingeschrieben. Doch sind das gar keine Fehler. Es ist Stefans Geheimcode, der auf die Weltraumpiraten abschreckend wirkt. Beinahe wie Todesstrahlen. Sofort haben sie sich in ihre Raumpiratenkapsel geflchtet und sind wieder gestartet. Auch Stefans Lehrerin sagt, diese Fehler sind zum Davonlaufen!

    Unter alten Scken hat Stefan eine Leiter versteckt. Zum Glck haben die Weltraumpiraten sie nicht entdeckt, sonst htten sie das Raumschiff besteigen

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    knnen. Und dann, wer wei, wren sie mit XAMAX-808 auf und davon.

    Er hebt die schwere Eisenleiter hoch und hngt sie an die Bordleiter, die oben an der Seitenwand des Raumschiffs befestigt ist. Dann steigt er hinauf bis zur letzten Sprosse unter dem etwas abgeschrgten Dach. Das ist die Kommandoplattform. Eigentlich hat ihm Mama verboten, auf das Raumschiff zu steigen. Nicht einmal durch den Zaun schlpfen drfte er, denn berall hngen Schilder. Baustelle.

    Jeder Zutritt fr Unberechtigte untersagt. Niemand wei, da hier gar keine Baustelle mehr

    ist, sondern eine Weltraumbasis. Nur Stefan wei es. Selbst Mama, die sich in technischen Dingen aus-kennt, spricht nur vom verwilderten Bauplatz, vom alten, verrosteten Betonsilo, den Stefan nicht bestei-gen darf, vom defekten Schaltkasten, vom umgekipp-ten Betonmischer, der eines Tages ganz umstrzen und Stefan erdrcken knnte.

    Vor langer Zeit hatte es auch so ausgesehen, als werde hier gebaut. Stefan erinnert sich noch schwach. Hohe Stangen zeigten die Umrisse eines Wohnblocks an, der noch viel grer werden sollte als die andern rundherum. Das war kurz bevor die Arbeiter die Mbel aus dem Roten Haus weggeschafft und den Bretterzaun errichtet hatten. Dann whlten Bagger die Erde auf. Die Erdhgel entstanden und der Tmpel. Und dann hrten sie pltzlich auf, fuhren weg und nur einige Maschinen blieben zurck. Der Betonsilo, ein

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    Kran, ein Betonmischer und der Schaltkasten. Stefans Weltraumbasis! Die Bauerei damals war nur Tarnung fr den Auf-

    bau der Basis. Die Weltraumpiraten und Spione sollten glauben, es werde ein weiterer Wohnblock gebaut. Auch die Leute in den Wohnblocks und im Dorf sollten es glauben. Sogar Mama und Papa glaubten es. Papa sagte nmlich oft: Bald wird da drben auch noch ein Betontatzelwurm hinkommen.

    Ein Betontatzelwurm! So nennt er die Wohnblocks, weil sie lang und schmal sind und auf Betonpfeilern stehen, die aussehen wie dnne Tausendflerbeine.

    Nur Stefan wei, da hier nie ein weiterer Betontat-zelwurm gebaut wird. Er ist nmlich der Kommandant der Weltraumbasis. Der Schaltkasten ist sein Compu-ter, der Betonmischer das Radioteleskop, der Kran der Startturm und der Betonsilo das Raumschiff, mit dem er manchmal Ausflge in den Weltraum unternimmt.

    Von der obersten Sprosse der Bordleiter aus kann er auf die Kommandoplattform steigen. Aber jetzt getraut er sich nicht. Alles ist na und glitschig. Er hlt sich fest und schaut ber Erdhaufen und Gebsch hinweg zum Roten Haus hinber. In einem Fenster brennt Licht. Das ist verdchtig. Vielleicht hat sich im Roten Haus ein Spion eingenistet, der mit Fernrohren oder Infrarotaugen oder Radar die Weltraumbasis beobachtet.

    Aber Stefan kann niemanden entdecken hinter dem Fenster. Er klopft mit der Faust an die Wand des

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    Raumschiffs. Es gibt einen hohl drhnenden Ton. Das ist das Signal fr die Betontatzelwrmer!

    Sie erwachen, strecken sich, ghnen, schtteln ihre langen dnnen Betonstelzbeine, drehen ihre Kpfe trg gegen das Rote Haus, strecken ihre breiten Nasen in die Hhe und schnuppern nach dem Rauch, der immer noch aus dem Kamin aufsteigt. Sie fletschen ihre grauen Betonzhne, und wenn Stefan wollte, knnte er ihnen das Zeichen zum Fressen geben. Die Autos auf dem Parkplatz wrden sie verspeisen, die Verkehrsschilder an der Bachmattstrae, die Parkbn-ke und die Tafeln:

    Rasen betreten verboten Hunde an der Leine fhren Durchgang fr Unberechtigte verboten Und dann wrden sie ein Loch in den Bretterzaun

    nagen, das Rote Haus rundum beschnuppern und schlielich mit krachendem Gebi die Backsteinmau-ern zermalmen. Anschlieend wrden sie am Tmpel ihren Durst lschen.

    Stefan klopft dreimal gegen die Wand des Raum-schiffs. Sofort beruhigen sich die Betontatzelwrmer, erstarren und werden wieder zu gewhnlichen Wohn-blocks.

    Stefan sieht, da nun auch in ihrer Wohnung Licht angegangen ist. Also ist Papa aufgestanden. Pltzlich sprt er Hunger. Vorsichtig steigt er die Bordleiter hinab.

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    3 Beinahe wre Stefan auf den Boden hinunter gefal-

    len. Mit einem Fu tastet er nach einer Sprosse, doch die Eisenleiter, die er unten eingehngt hat, ist weg. Einfach weg. Zum Glck hlt er sich fest. Es gelingt ihm, sich wieder hochzuziehen. Irgend jemand hat die Leiter weggenommen, als er auf der Kommandoplatt-form gewesen ist.

    Raumpiraten vielleicht. Sie haben ihn umzingelt und die Leiter geraubt. Nun ist er gefangen, denn ohne Leiter kommt er nicht auf den Boden. Die Wnde und die Teleskopsttzen des Raumschiffs sind na und glitschig. Hinunterzuspringen getraut sich Stefan nicht.

    Langsam steigt er die Bordleiter hinauf. Vielleicht schaut Papa drben aus dem Fenster und sieht ihn winken. Bei Papa im Bro brennt Licht. Oft steht er in letzter Zeit am Fenster neben dem Tisch mit den Zeichnungen, eine Zigarette zwischen den Lippen, und schaut hinaus. Stefan kann sich nicht erinnern, da er ihn frher so dort stehen sah. Papa arbeitete in der Stadt und kam meist spt am Abend nach Hause. Seit jedoch die grne Karte Bro an der Tr seines Zimmers hngt, geht er nicht mehr weg. Er sitzt am Tisch, arbeitet an seinen Zeichnungen oder schaut aus dem Fenster.

    Auch mit Papa hat sich etwas verndert. Stefan winkt. Doch vielleicht sieht Papa gar nichts,

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    wenn er so am Fenster steht. Denn oft bemerkt er nicht mal, wenn seine Zigarette ausgeht. Vielleicht sieht er nur die Betontatzelwrmer. Wie sie erwachen, sich bewegen, wie sie mit mahlenden Kiefern fressen oder wie sie ihre Flgel aufspannen und hoch ber der Stadt in den Wolken einen Tanz auffhren. Und wie sie dann, schwupp, wieder auf ihre Pltze zurckflie-gen und erstarren.

    Stefan klopft auf das Raumschiff. Aber die Beton-tatzelwrmer bewegen sich nicht. Dafr hrt er eine Stimme.

    Achtung, Achtung. Angriff auf Raumschiff XAMAX-808.

    Stefan trommelt mit beiden Fusten gegen die Wand des Raumschiffs, so da es laut drhnt. Aber die Betontatzelwrmer bewegen sich nicht. Er hrt, wie die Tr des Basiscomputers aufklappt.

    Raumschiff XAMAX-808 kann nicht mehr star-ten. Du bist besiegt, ruft die Stimme wieder. Es ist eine Mdchenstimme. Eine Spionin also. Stefan steigt das Blut in den Kopf.

    Er zieht sich auf die Kommandoplattform und hlt sich fest, damit er auf der glitschigen Flche nicht ausrutscht.

    Er hrt, wie die Spionin unten die Eisenleiter ein-hngt. Dann klettert eine kleine Gestalt in einem gelben Regenmantel und gelben Stiefeln flink die Bordleiter herauf. Wenn nur Papa jetzt nicht herber-schaut. Im Bro brennt immer noch Licht. Doch

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    Stefan wei, da er nichts sieht, auch wenn er am Fenster steht. Hchstens jene seltsamen Figuren, die er manchmal rasch auf ein Blatt Papier kritzelt.

    Hallo! Dich habe ich schn erwischt! Ein Gesicht taucht auf. Unter der gelben Kapuze

    quellen rote Kraushaare hervor. Das Gesicht des Mdchens ist voller Sommersprossen. Sie sehen aus wie die Rostflecken, die das Raumschiff bedecken.

    Ergibst du dich? Pah, macht Stefan und schaut weg. Eigentlich ist

    er aber froh, da es nur das Mdchen war, das i...