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GESUNDHEITSSYSTEM DEUTSCHLANDS

Gesundheits System

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Njemacki

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  • GESUNDHEITSSYSTEM DEUTSCHLANDS

  • AUFBAU

    DIE BETEILIGTEN AM GESUNDHEITSSYSTEM IN DEUTSCHLAND SINDDIE EMPFNGER VON GESUNDHEITSLEISTUNGEN (LEISTUNGSEMPFNGER/PATIENTEN)DIE LEISTUNGSERBRINGER: RZTE, APOTHEKER, PFLEGEPERSONAL UND SONSTIGE HEILBERUFEDIE LEISTUNGSFINANZIERER: DIREKTZAHLER (SELBSTZAHLER), FREIWILLIG VERSICHERTE IN DER PRIVATEN ODER GESETZLICHEN KRANKENVERSICHERUNG, GESETZLICH VERSICHERTE, ARBEITGEBERLEISTUNGSZAHLER: DIREKTZAHLER, DIE KOSTENTRGER (KRANKENVERSICHERUNGEN, DIE UNFALL-, PFLEGE- UND RENTENVERSICHERUNG, DIE KASSENRZTLICHEN VEREINIGUNGEN), STAATLICHE BEIHILFESTELLEN

  • DER STAAT: SEINE GESETZGEBENDEN KRPERSCHAFTEN WIE DER BUND, LNDER UND KOMMUNEN UND SEINE REGULIERUNGS- UND BERWACHUNGSSTELLEN, WIE Z. B. GESUNDHEITSMTERWEITERE IM GESUNDHEITSWESEN TTIGE INTERESSENVERBNDE Z. B. PATIENTENVERBNDE UND SELBSTHILFEORGANISATIONENABGESEHEN VON STAATLICHEN KRANKENHUSERN WERDEN DIE VERSORGUNGSLEISTUNGEN WEITGEHEND PRIVAT ERBRACHT. AUERHALB DER KRANKENHUSER DOMINIEREN FREIE BERUFE, WIE NIEDERGELASSENE RZTE UND APOTHEKER, UND PRIVATE UNTERNEHMEN, BEISPIELSWEISE DIE PHARMAZEUTISCHE UND DIE MEDIZINTECHNISCHE INDUSTRIE. KRANKENHUSER WERDEN HUFIG NOCH IN GEMEINNTZIGER TRGERSCHAFT GEFHRT, ZUNEHMEND JEDOCH PRIVATISIERT. DER STAAT BETEILIGT SICH ALS LEISTUNGSERBRINGER NUR NACHRANGIG IN FORM VON GESUNDHEITSMTERN, KOMMUNALEN KRANKENHUSERN ODER HOCHSCHULKLINIKEN.AMBULANTER UND STATIONRER SEKTOR ARBEITEN NAHEZU ISOLIERT VONEINANDER. KRITIKER BEMNGELN, DASS DIES ZU INEFFIZIENTER BEHANDLUNG FHRE

  • FINANZIERUNG

    DER GRTE TEIL DER DEUTSCHEN BEVLKERUNG IST IN DER GESETZLICHEN KRANKENVERSICHERUNG (GKV) VERSICHERT, DEREN BEITRGE SICH BIS ZUR BEITRAGSBEMESSUNGSGRENZE DER KRANKENVERSICHERUNG HAUPTSCHLICH AN DER HHE DES EINKOMMENS DES VERSICHERTEN ORIENTIEREN. FAMILIENMITGLIEDER SIND UNTER BESTIMMTEN BEDINGUNGEN BEITRAGSFREI MITVERSICHERT. DER LEISTUNGSANSPRUCH IST UNABHNGIG VON DER HHE DER GEZAHLTEN BEITRGE. ETWA 10,5 % DER BEVLKERUNG SIND PRIVAT KRANKENVERSICHERT.[2] HIER RICHTEN SICH DIE PRMIEN NACH DEM VEREINBARTEN LEISTUNGSUMFANG, DEM ALLGEMEINEN GESUNDHEITSZUSTAND UND DEM EINTRITTSALTER. 2,3 % DER BEVLKERUNG SIND ANDERWEITIG ABGESICHERT (Z. B. BUNDESWEHRANGEHRIGE, ZIVILDIENSTLEISTENDE, SOZIALHILFEEMPFNGER). NUR CA. 0,1 % BIS 0,3 % SIND OHNE KRANKENVERSICHERUNGSSCHUTZ. DIE KRANKENVERSICHERUNGSBEITRGE WERDEN MIT EINIGEN AUSNAHMEN BIS 30. JUNI 2005 PARITTISCH VON ARBEITNEHMERN UND ARBEITGEBERN AUFGEBRACHT. SEIT DEM 1. JULI 2005 LIEGT DER BEITRAGSSATZ DER ARBEITNEHMER UM 0,9 PROZENTPUNKTE BER DEM DER ARBEITGEBER.

  • NACH DEN VERSICHERUNGSLEISTUNGEN MACHEN SELBSTBETEILIGUNGEN ODER ZUZAHLUNGEN VON PATIENTEN EINEN WACHSENDEN ANTEIL AN DER FINANZIERUNG DES GESUNDHEITSSYSTEMS AUS. IN EINIGEN BEREICHEN WERDEN ZUSCHSSE ODER KOSTENBETEILIGUNGEN DURCH DEN STAAT ODER DURCH GEMEINNTZIGE ORGANISATIONEN ERBRACHT. DANEBEN HAT SICH AUERHALB DER VERSICHERUNGSLEISTUNGEN EIN ERHEBLICHER GESUNDHEITSMARKT FR INDIVIDUELLE GESUNDHEITSLEISTUNGEN (IGEL), FITNESS, WELLNESS, ANTI-AGING, SCHNHEITSOPERATIONEN, KOSMETIK, NICHT ERSTATTUNGSFHIGE MEDIKAMENTE, ALTERNATIVE HEILVERFAHREN UND ESOTERISCHE PRAKTIKEN ENTWICKELT.

  • KRANKENHUSERRZTLICHES PERSONAL IN DEN KLINIKEN (2007): 136.000[6]NICHTRZTLICHES PERSONAL IN DEN KLINIKEN: 692.000; DAVON PFLEGEPERSONAL: 498.000[6]GESAMTPERSONAL IN DEN KRANKENHUSERN: 1,075 MILLIONEN BESCHFTIGTE[6]GESAMTUMSATZ DER KRANKENHUSER (2005): 62,1 MILLIARDEN PRO JAHR[7]ZAHL DER KRANKENHAUSBETTEN 2007: 506.954 (IN 2087 KLINIKEN).[8]BEHANDELTE FLLE IN KRANKENHUSERN: 17,2 MILLIONEN[8]DURCHSCHNITTLICHE VERWEILDAUER IM KRANKENHAUS: 8,3 TAGE[8]DIE ZAHL DER KRANKENHAUSBETTEN SOWIE DIE VERWEILDAUER NEHMEN SEIT 1991 KONTINUIERLICH AB.