Inhaltsverzeichnis - Wiley- .Betriebsrat für Dummies 20. Behinderte 307 Entgelt 307 Jugend und Ausbildung

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  • Inhaltsverzeichnis

    ber die Autorin 7

    Einfhrung 23ber dieses Buch 23Konventionen in diesem Buch 24Trichte Annahmen ber den Leser 24Was Sie nicht lesen mssen 25Wie dieses Buch aufgebaut ist 25

    Teil I: Was der Betriebsrat kann und darf 25Teil II: Die tgliche Arbeit 25Teil III: Die Betriebsversammlung 25Teil IV: Verhandlungen mit dem Arbeitgeber 25Teil V: Die Wahl 26Teil VI: Der Top-Ten-Teil 26

    Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 26Wie es weitergeht 26

    Teil IWas der Betriebsrat kann und darf 27

    Kapitel 1Betriebsrat wozu eigentlich? 29

    Die betriebliche Interessenvertretung 29Was kann der Betriebsrat, was ich nicht kann? 30Auf dem Boden des Gesetzes 31

    Betriebliche Mitbestimmung ein kurzer berblick 32Wo der Betriebsrat nichts zu sagen hat 34

    Wir streiken nicht! 34Kein Betriebsrat ohne Wahl 35Weshalb ausgerechnet ich? 35

    Betriebsrat? Das erlaubt unser Chef nie! 35Das kann ich nicht 35Dafr habe ich keine Zeit 36Das traue ich mir nicht zu 36Wir brauchen keinen Betriebsrat 37Wenn ich kandidiere, kann ich mir meine nchste Befrderungabschminken 37Aber was habe ich persnlich davon? 38Und der Arbeitgeber? 38

    Ehre, wem Ehre gebhrt 39

    11

  • Kapitel 2Betriebsrat und andere Gremien 41

    Die Gre des Betriebsrats 41Wer whlt? 42

    Der Betriebsratsvorsitzende 42Die Aufgaben des Vorsitzenden 43

    Der Betriebsausschuss 45Gre und Zusammensetzung 45Die Aufgaben des Betriebsausschusses 45

    Andere Ausschsse des Betriebsrats 46Wir sind nicht allein Gremien und Ausschsse 47

    Der Wirtschaftsausschuss 47Der Arbeitsschutzausschuss 48

    In groem Stil Gesamt- und Konzernbetriebsrte 50Der Gesamtbetriebsrat 50Der Konzernbetriebsrat 51Arbeitnehmer im Aufsichtsrat die Unternehmensmitbestimmung 51

    Sonderrechte fr Sonderflle 52Jugend- und Auszubildendenvertretung 52Schwerbehindertenvertretung 52

    Sprecherausschuss 53Die Gewerkschaften 53

    Gewerkschaftliche Vertrauensleute 54

    Kapitel 3Soziale Angelegenheiten ohne Betriebsrat geht gar nichts 55

    Das Herz der Betriebsratsarbeit: Die Mitbestimmungsrechte 55Die Mitbestimmungsrechte in sozialen Angelegenheiten 56

    Initiativrecht 56Fragen der betrieblichen Ordnung 58Die tgliche Arbeitszeit 60berstunden 62Kurzarbeit 63Wo und wann gibt es Geld? 63Urlaubsgrundstze 64berwachung 65Arbeits- und Gesundheitsschutz 66Sozialeinrichtungen 69Werkswohnungen 69Betriebliche Lohngestaltung 70Festsetzung der Akkord- und Prmienstze 71Betriebliches Vorschlagswesen 71Gruppenarbeit 72

    Mitbestimmung bei der Qualifizierung von Mitarbeitern 73

    Betriebsrat fr Dummies

    12

  • Kapitel 4Einstellung und Kndigung 75

    Mitbestimmung bei Einstellungen 75Die innerbetriebliche Ausschreibung 76Wie entscheidet der Betriebsrat? 76Versetzung, Umgruppierung, Umsetzung 78Zustimmung nicht erteilt! 79

    Mitbestimmung bei Kndigung 79Eine Kndigung ohne Anhrung des Betriebsrats ist unwirksam 79Beschlussfassung des Betriebsrats 81Der Widerspruch des Betriebsrats verhindert die Kndigung zunchst nicht! 86

    Beratungs- und Informationsrechte 87Worber muss der Arbeitgeber informieren? 87Wenn die Information nur sprlich fliet 87

    Einblick in die Gehaltslisten 88Arbeitgeber, seid nett zu Betriebsrten 89

    Kapitel 5Betriebsratsarbeit konkret 91

    Die Aufgaben des Betriebsrats 91Absatz 1: berwachung 92Abstze 2 und 3: Gestaltung 93Abstze 4, 6 und 7: Schutz 93Abstze 2 a und b, 5, 8 und 9: Frderung 93

    Jetzt gehts los 94Was nicht zur Betriebsratsarbeit gehrt 95Wie Sie ein Projekt auf die Beine stellen 95

    Wer macht was im Betriebsrat? 97Aufgaben gerecht verteilen 97Der richtige Ansprechpartner fr jeden 97

    Das Beratungsgesprch 98Die Sprechstunde 99Ist da wer? 100Pst, vertraulich 101

    So viel Zeit muss sein fr die Betriebsratsarbeit 103Und die Arbeit? 104Betriebsratsarbeit ist Arbeit 104

    Freistellung 105

    Inhaltsverzeichnis

    13

  • Teil IIDie tgliche Arbeit 107

    Kapitel 6Das Betriebsratsbro 109

    Lage und Gre 109Die Suche nach dem besten Ort 110Platz fr alle 110Schlsselstellung 111Nichts hren, nichts sehen 111

    Tisch und Stuhl und mehr 112Nicht nur Papier und Bleistift 112

    Aktenvernichter 113Kopiergert 113Faxgert 114Telefon und Handy 114Internet und E-Mail 114Personal Computer 115Drucker 116

    Groer Betriebsrat groe Rume 116Auch der kleine Betriebsrat braucht einen Arbeitsplatz 117Wer soll das bezahlen . . . ? 117Wie der Betriebsrat seine Ansprche durchsetzt 119

    Kapitel 7Wie man sich schlaumacht 121

    Fachliteratur und Gesetzestexte 121Die Grundausstattung 121Kommentare und Handbcher 122

    Zeitschriften 124Zwar wei ich viel, doch will ich alles wissen Seminare undFortbildungsveranstaltungen 125

    Das Grundlagenseminar 125Das Recht auf Freistellung 126Die Anmeldung zum Seminar 127

    Rechtsanwlte und Sachverstndige 130

    Kapitel 8Die Betriebsratssitzung 133

    Die Wahl des richtigen Zeitpunkts 133Der Ort des Geschehens 134Regelmig und ohne Zeitdruck 135

    Betriebsrat fr Dummies

    14

  • Die Einladung 135Einberufung durch andere 136Die Betriebsratssitzung ist keine berraschungsparty die Tagesordnung 137

    Stndige Punkte 137Das Wichtigste zuerst 137Verschiedenes zu Verschiedenes 138

    Wer wird eingeladen? 140Der Gewerkschaftsvertreter 141

    Ich kann leider nicht 142Vorsitz fhrt der Vorsitzende 142Antragstellung und Beschluss 144

    Antragstellung 144Die Abstimmung 145Rechtlich gesehen 147Der Beschluss ist gefasst 147

    Nur was man schwarz auf wei besitzt . . . das Protokoll 148Was steht drin? 148

    Kapitel 9ffentlichkeitsarbeit 153

    Regelmige Gesprche 153Das Schwarze Brett 154

    Der richtige Ort 154Grer als ein Tablett! 154Der Betriebsrat hat das Hausrecht 155Was hngt denn da? 155Alles so laaaangweilig? 156Der Brettbeauftragte 157

    Flugbltter 157E-Mail 158Intranet 158Die Belegschaftsbefragung 159

    Den Aufwand abschtzen 159Rudi Ratlos will es wissen 159Die Gretchenfragen 160Jetzt sind die Kollegen gefragt 160Auswertung und Prsentation 163

    Inhaltsverzeichnis

    15

  • Teil IIIDie Betriebsversammlung 165

    Kapitel 10Groer Auftritt fr den Betriebsrat die Betriebsversammlung 167

    Warum eine Betriebsversammlung? 167In der Hauptrolle: Der Betriebsrat 168Einmal im Vierteljahr 169

    Wenn es brennt . . . 170Teilversammlungen 170Abteilungsversammlungen 171

    Geschlossene Gesellschaft 171Keine Freizeitbeschftigung 173Gegenveranstaltung? Abgesagt! 173Die Rechte der Betriebsversammlung 174

    Kapitel 11Vorbereitung ist alles 175

    Der ideale Termin 175Der richtige Ort 176

    Die Ausstattung 176Die Einladung 178

    Das Ankndigungsplakat 178Fax, Intranet und E-Mail 179

    Jetzt wird es inhaltlich 180Die Tagesordnung 180Der Bericht des Betriebsrats 181Weitere Themen der Betriebsversammlung 183

    Kapitel 12Der Tag ist da 187

    Hier hat der Betriebsrat das Sagen 187Die Botschaft der Sitzordnung 188Die Versammlungsleitung 189

    Begrung und Vorstellen der Tagesordnung 189Der Bericht des Betriebsrats: Ablesen oder frei sprechen? 189Der Bericht des Arbeitgebers 191Die Diskussion 192

    Das Ende der Versammlung 193Das Protokoll 194Das Hausrecht 194

    Betriebsrat fr Dummies

    16

  • Teil IVVerhandlungen mit dem Arbeitgeber 195

    Kapitel 13Grundsatz: Vertrauensvoll 197

    Die Zusammenarbeit mit dem Arbeitgeber 197Das erste Mal 198Auf Augenhhe 199Der richtige Ansprechpartner 199Der unkundige Arbeitgeber 200Friede, Freude, Eierkuchen? 201

    Die Elemente der vertrauensvollen Zusammenarbeit 202Die Friedenspflicht 202Vertraulichkeit und Geheimhaltungspflicht 203Die Informationspflicht 204

    Viel beschworen: Das Wohl des Betriebs 205Das monatliche Gesprch 206

    Wir sind alle da . . . 207. . . aber nicht unvorbereitet 207Der Betriebsrat nimmt es in die Hand 208Besprechen, aber nicht entscheiden 209Wer schreibt, der bleibt 209

    Kapitel 14Die Betriebsvereinbarung 211

    Was ist eine Betriebsvereinbarung? 211Muss es denn so frmlich sein? 212Zu welchen Themen? 213Freiwillige Betriebsvereinbarungen 214Keine Betriebsvereinbarung 214

    Schritt fr Schritt zur Vereinbarung 214Erster Schritt: Was wollen wir eigentlich? 215Zweiter Schritt: Information und Sachverstand einholen 215Dritter Schritt: Es wird konkret 215Vierter Schritt: Die Verhandlung beginnt 216Fnfter Schritt: Der Entwurf des Arbeitgebers 217Sechster Schritt: ffentlichkeitsarbeit 217Siebter Schritt: Die Betriebsvereinbarung wird formuliert 217

    Handschlag gengt nicht die Bestandteile einer Betriebsvereinbarung 217Die Verhandlungspartner 217Gegenstand der Betriebsvereinbarung 218Geltungsbereich 218Die Regelung selbst 218

    Inhaltsverzeichnis

    17

  • Beginn und Ende der Geltungsdauer 218Die salvatorische Klausel 219Die Unterschrift 219

    Ans Licht damit! 220Das Ende der Vereinbarung 220Und wer ist verantwortlich? 221Andere Vereinbarungen 221Was geht mich das an? 222Und wenn das alles nichts hilft? 222

    Kapitel 15Mit harten Bandagen 223

    Die Einigungsstelle 223Der richtige Anlass 223Also lautet der Beschluss . . . 224Die drei Mglichkeiten des Arbeitgebers 225Vorsitzender und Beisitzer 225Die Aufgaben des Betriebsrats 226Es kommt zum Spruch 226

    Die einstweilige Verfgung 228Her mit den Informationen, sonst . . . 228Alles auf Anfang 230Anspruch und Grund 231Letzte Chance und ab die Post 231

    Die Ordnungswidrigkeitsanzeige 231Die Mhlen des Gesetzes 232

    Das Strafverfahren 234Wer nicht hren will . . . 235Verfolgung auf Antrag 235

    Lohnt sich das denn? 236Aber das Betriebsklima . . . 236

    Kapitel 16Interessenausgleich und Sozialplan 239

    Die Betriebsnderung 239Zahlenspiele 241Es wird ernst! 241

    Der Interessenausgleich 242Alternativen suchen 243Die Bestandteile eines Interessenausgl

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