Chemie eisen referat harunn

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Eisen Refera in CHemie

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  • 1. EisenHarun Dastekin

2. cmap 3. Ursprung des Wortes EisenIch zitiere Wikipedia:Eisen (mhd. isen; vergleichbar mit kelt. isara krftig, got. eisarn undaiz, lateinisch aes Erz)[A 1] ist ein chemisches Element mit demElementsymbol Fe (lateinisch ferrum, Eisen) und der Ordnungszahl26. Es zhlt zu den bergangsmetallen, im Periodensystem steht esin der 8. Nebengruppe (Eisen-Platin-Gruppe), nach der neuenZhlung in der Gruppe 8 oder Eisengruppe.Aus Knaurs Lexikon fr Symbole:Eisen, in der Kulturgeschichte der Menschheit ein nochjunges Gebrauchsmetall ,reprsentiert in den Mythen von denWeltzeitaltern die letzte Stufe einer Entwicklung,das einst mit dem goldenen Zeitalter begonnen haben soll.Es ist dem Kriegsgott Mars (griech. Ares) zugeordnet,und der rtliche Rost erinnert an die Blutfarbe. 4. Geschichte BeginnEisenzeitRennofenEnde der HochofenEisenzeit (neu) 5. RZEBestandteile des Hochofenprozesses Erz 6. Hochofen ProzessGeeignete Erze sind welche mit 60% EisenAndere Mineralische Bestandteile nennt man GangartEs muss Stckiges Erz sein um das Strmender Gase zu Vereinfachen d.h. am besten sind PelletsSinteranlagen verarbeiten feinkrniges Erzzu grberen Stcken 7. Eisen kommt in der Natur nicht Elementar vor Eisenerz : Gemenge aus chemischen Verbindungen des Eisens mit nicht eisenhaltigen GesteinenWichtige Eisenerze sind z.B.:Magnetit (72 % Fe) Hmatit (70 % Fe)Siderit (48% Fe)Fe3 O4Fe2 O3Fe CO3Pyrit (46 % Fe) FeS2 8. Magnetit (72 % Fe)Fe3 O4 9. Hmatit (70 % Fe) Fe2 O3 10. Pyrit (46 % Fe) FeS2 11. Bestandteile des Hochofenprozesses KOKS 12. Koks:Brennstoff mit bis zu 93% Kohlenstoff und einem Heizwert von 2331 MJ/kg.Es erfllt drei Aufgaben:Zum einen dient es der Reduktion des EisenoxidsFeO + CO Fe + CO2 H0= -17kJ/molZum anderen liefert es die notwendige Reaktionswrmefr den genannten Reduktionsvorgang.Und zuletzt sorgt es fr die gleichmige Durchlftungder Aufgeschichteten Sule aus Erz, Zuschlgen und Koks.Und verbessert das Abflieen der flssigen BestandteileErz + Zuschlag = Mller 13. Bestandteile des HochofenprozessesGAS 14. Gas: LuftDurch das einblasen von Luft in den Hochofenbleibt der Prozess erhalten.Der Hochofen ist ein Gegenstromreaktor:Material luft von oben nach unten (durch den Reaktor).Die entstehenden Reaktionsgase strmen von unten nach oben.Diese entstehenden Gichtgase werden oben an der Gicht entnommen,gereinigt und zur weiteren Verwendungder chemischen Industrie zugefhrt (Heilufterzeugung). 15. Reaktionen im Hochofen Aufbau 16. Chemie Oberstufe. gesamtbd. Cornelsen Verlag 17. Aufbau des HochofensIn der Vorwrmezone werden Eisenerz, Koks und Zuschlagvom Durchstrmenden Gas getrocknet und Vorgewrmt.In der Reduktionszone wird Eisenoxid durch CO und C reduziert.Das dabei entstehende Eisen ist noch fest.In der Kohlungszone bildet sich ein Eisen-Kohlenstoffgemisch, dessenSchmelzpunkt bei etwa 1100 1200 Grad C liegt.In der Schmelzzone verbrennt der Koks an dereingeblasenen Luft und bringt das Eisen-Kohlenstoffgemisch zum Schmelzen.Restliche Eisenverbindungen werden von CO und Czu Eisen reduziert. 18. Zuschlge werden hinzugemischt , damit diesogenannte Gangart schmilzt und als Schlackeabgetrennt wird.Gichtgast besteht aus 60% Stickstoff, 20 % COsowie Wasserstoff und Methan.Es wird zum Aufheizen der Luft verwendet 19. Reaktionen im Hochofen Chemie 20. http://www.chempage.de/lexi/stahl.htm 21. Reaktionen im HochofenEinstrmende Luft verbrennt Koks zunchst zu CO:2 C + O2 2 CO; -H Erzschicht wird vom aufsteigenden Kohlenstoffmonoxid reduziert:Fe2O3 + 3 CO 2 Fe + 3 CO2; -H In der nchsten Koksschicht wird das entstandene Kohlendioxid wieder zu Kohlenstoffmonooxid reduziert:CO2 + C 2 CO; +HDieser Vorgang wiederholt sich in den folgenden Schichten mehrmals 22. Chemie Oberstufe. gesamtbd. Cornelsen Verlag 23. Produkte aus dem Hochofen Roheisen 24. VerwendungRoheisen wird vorwiegend (bis zu 97 %) zurStahlherstellung verwendet.werden.Das restliche Roheisen (ca. 3 %) wird zur Herstellungvon Guss- bzw. Gieereieisen (graues Roheisen)genutzt.Das Roheisen enthlt etwa 3-4%Kohlenstoff.Es ist deshalb sprde und nichtschmiedbar 25. Reaktionen im HochofenGAS 26. Reaktionen im HochofenSchlacke 27. Quellen: Quellen Biedermann, Hans, Knaurs lexikon der Symbole, Verlagsgruppe Weltbild: Augsburg 2002 http://www.Wikipedia.de http://www.dillinger.de Chemie Oberstufe. gesamtbd. Cornelsen Verlag Arni, Arnold, Verstndliche Chemie, 2. Aufl., WILEY-VCH Verlag: 2008 Chemie heute Sekundarbereich I, Schroedel Verlag: 2001 Braunschweig http://www.wissenswerkstatt.net/2008/11/0 1/ist-die-wikipedia-zitierfaehig-der-umgang- mit-wissenschaftlichen-quellen- werkstattnotiz-126/ http://www.chempage.de/lexi/stahl.htm