Texte der Lieder und Arien Don Giovanni Roméo et ?· Texte der Lieder und Arien Don Giovanni Dalla…

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    05-Jun-2018

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<ul><li><p>Texte der Lieder und Arien</p><p>Don GiovanniDalla sua pace la mia dipende; quel che a lei piace vita mi rende, quel che le incresce morte mi d. S'ella sospira, sospiro anch'io, mia quellir, quel pianto mio! E non ho bene s'ella non l'ha.</p><p>Romo et JulietteL'amour! l'amour! Qui, son ardeur a troubl tout mon tre Mais quelle soudaine clart Resplendit cette fentre? C'est l que dans la nuit rayonne sa beaut! Ah! lve-toi, soleil! fais plir les toiles Qui, dans l'azur sans voiles, Brillent au firmament, Ah! lve-toi! parais! parais! Astre pur et charmant! Elle rve! elle dnoue Une boucle de cheveux Qui vient caresser sa joue. Amour! Amour! porte-lui mes vux! Elle parle! Quelle est belle! Ah! Je n'ai nien entendu! Mais ses yeux parlent pour elle, Et mon cur a rpondu! Ah! lve-toi, soleil! fais plir les toiles, Viens! parais!</p><p>Nur ihrem Frieden weih ich mein Leben,nur ihre Freude kann Ruh mir geben.Seh ich sie leiden, sterb ich vor Pein.Ja, ihre Seufzer sind auch die meinen,und mein ihr Zrnen und mein ihr Weinen,kein Glck auf Erden kenn ich allein</p><p>Die Liebe, die Liebe! Ja, ihre Glut hat mich ganz verwandelt! Doch welch' ein Licht scheint pltzlich aus diesem Fenster? Dort leuchtet ihre Schnheit in der Nacht!Ah! erhebe dich, Sonne! Lass' die Sterne verblassen die am Arm des Himmels glnzend leuchten! Ah! erhebe dich! Ah! erhebe dich! leuchtend heller Stern! Sie trumt, sie lst ein Band aus ihren Haaren, durch die ihre Hnde zrtlich gleiten. Liebe! Liebe! trag' ihr meine Stimme zu! Sie spricht! Wie schn sie ist! Ah! ich habe nichts vernommen! Doch ihre Augen sprechen fr sie, und mein Herz hat lngst geantwortet! Ah, erhebe dich, Sonne, lass' die Sterne verblassen, Komm, erscheine!</p></li><li><p>L'AfricanePays merveilleux, jardin fortun, Temple radieux, salut! paradis sorti de l'onde, Ciel si bleu, ciel si pur Dont mes yeux sont ravis, Tu m'appartiens! nouveau monde Dont j'aurai dot mon pays! nous ces campagnes vermeilles, nous cet Eden retrouv! trsors charmants, merveilles, salut! Monde nouveau, tu m'appartiens! Sois donc moi, beau pays! Monde nouveau, tu m'appartiens! Sois donc moi! </p><p>Pome d'un jour (Zyklus)</p><p>1. RencontreJ'tais triste et pensif quand je t'ai rencontre,Je sens moins aujourd'hui mon obstin tourment; dis-moi, serais-tu la femme inespre,Et le rve idal poursuivi vainement?, passante aux doux yeux, serais-tu donc l'amieQui rendrait le bonheur au pote isol,Et vas-tu rayonner sur mon me affermie,Comme le ciel natal sur un coeur d'exil?Ta tristesse sauvage, la mienne pareille,Aime voir le soleil dcliner sur la mer!Devant l'immensit ton extase s'veille,Et le charme des soirs ta belle me est cher;Une mystrieuse et douce sympathieDj m'enchane toi comme un vivant lien,Et mon me frmit, par l'amour envahie,Et mon coeur te chrit sans te connatre bien!</p><p>Land so wunderbar, wo es grnt und blht.Und du, hehrer Tempel, seid gegrt!O Paradies, dem Meeresscho entstiegen,Himmel so blau, strahlender Rain,wie ich nimmer seh.Ja, mein bist du nur, Land meiner Trume,das aus meiner Hand, nun das Vaterland empfngt.Ihm wird dies nun alles zu eigen,dies Eden, das neu ich entdeckt.Welche Flle hier, welche Wunderwelt ringsum.All dieser Glanz, so ist er mein,ja, du bist mein, du herrliches, du schnes Land.Du schnes Land,ja, du bist mein, du schnes Land,bist mein, ja, mein!</p><p> (Hierzu liegt keine deutsche bersetzung vor)</p></li><li><p>2. ToujoursVous me demandez de ma taire,De fuir loin de vous pour jamais,Et de m'en aller, solitaire,Sans me rappeler qui j'aimais!</p><p>Demandez plutt aux toilesDe tomber dans l'immensit, la nuit de perdre ses voiles,Au jour de perdre sa clart,</p><p>Demandez la mer immenseDe desscher ses vastes flots,Et, quand les vents sont en dmence,D'apaiser ses sombres sanglots!</p><p>Mais n'esprez pas que mon meS'arrache ses pres douleursEt se dpouille de sa flammeComme le printemps de ses fleurs!</p><p>3. AdieuComme tout meurt vite, la rose Dclose,Et les frais manteaux diaprsDes prs; Les longs soupirs, les bienaimes,Fumes!</p><p>On voit dans ce monde lger Changer,Plus vite que les flots des grves,Nos rves,Plus vite que le givre en fleurs,Nos coeurs!</p><p> vous l'on se croyait fidle, Cruelle,Mais hlas! les plus longs amoursSont courts!Et je dis en quittant vos charmes,Sans larmes, Presqu'au moment de mon aveu,Adieu!</p><p>2. EwigDu forderst von mir, ich soll schweigen,ich soll fr immer weit weg von dir,ich soll gehen, einsam,und die vergessen, die ich geliebt habe! Eher kannst du von den Sternen verlangen da sie ins Weltall fallen,von der Nacht, dass sie ihre Schatten,vom Tag, dass er sein Licht verliert. Sag doch dem unermesslichen Meer,es soll seine riesigen Wellen austrocknen lassen,und dem Wind, wenn er auer Rand und Band ist,er soll sein dsteres chzen sein lassen!</p><p>Aber erwarte nicht, dass sich meine Seeleihren bitteren Schmerzen entziehtund sich ihres Feuers entledigt,Wie der Frhling seine Blten abwirft!</p><p>3. AbschiedWie schnell doch alles stirbt, erblhte RoseUnd die frischen bunten Kleiderder Wiesen,die langen Seufzer, die Geliebten,Fumes! Verflogen!Man sieht in dieser leichtlebigen Weltsich alles verndern,schneller als die Wellen die Steineunsere Trume,schneller als der Reif auf der Blteunsere Herzen!Dir glaubte ich treu sein zu knnen,Ungndige,Aber schade! Auch die lngsten Liebschaften sind kurz!Ich verlasse dich charmante Personohne Trnenund sage beinahe gleichzeitig mit meinem Gestndnis: Ad!</p></li><li><p>Der KuIch war bei Chloen ganz allein,Und kssen wollt ich sie:Jedoch sie sprach,Sie wrde schrein,Es sei vergebne Mh.</p><p>Heimliche AufforderungAuf hebe die funkelnde Schale empor zum Mund,und trinke beim Freudenmahle dein Herz gesund.Und wenn du sie hebst, so winke mir heimlich zu,Dann lchle ich und dann trinke ich still wie du...</p><p>Und still gleich mir betrachte um uns das Heer Der trunknen Schwtzer verachte sienicht zu sehr.Nein, hebe die blinkende Schale, gefllt mit Wein,Und la beim lrmenden Mahle sie glcklich sein.</p><p>Leise, ganz leise Leise, ganz leise klingts durch den Raum,Liebliche Weise Walzertraum.Sester Schmerzen zrtlicher ChorSteigt aus dem Herzen selig empor.</p><p>Schenkt man sich Rosen in TirolSchenkt man sich Rosen in Tirol,Wei man was das bedeuten soll.Man schenkt die Rose nicht allein,Man gibt sich selber auch mit drein.Darf ich es wirklich so verstehen,Kann ich auf dieses Zeichen gehen?Dann machst du wahrhaft selig mich,Schenkst mit der Rose du auch dich!</p><p>Ich wagt es doch und kte sie,Trotz ihrer Gegenwehr.Und schrie sie nicht?Jawohl sie schrei,doch lange hinterher</p><p>Doch hast du das Mahl genossen, den Durst gestillt,Dann verlasse der lauten Genossen festfreudiges Bild,Und wandle hinaus in den Garten zum Rosenstrauch,Dort will ich dich dann erwarten nach altem Brauch,</p><p>Und will an die Brust dir sinken, eh du's gehofft,Und deine Ksse trinken, wie ehmals oft,Und flechten in deine Haare der Rosen Pracht.O komm, du wunderbare, ersehnte Nacht!</p><p>Frhlingsverlangen, Glck ohne Ruh'Hoffen und Bangen, Liebe bist du!Einmal noch beben, eh' es vorbeiEinmal noch leben, lieben im Mai!</p><p>Amsel und StarZieh'n jedes JahrNach ihrer Heimat wieder,Singen die alten Lieder.Hlt auch das GlckMich hier zurck...Wag es zu hoffen kaum,Denn in mir klingt's wie ein Traum </p></li></ul>

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