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auf Wiedersehen - Orbis Pictus Istropolitana · Grammatik: Verb: Reflexive Verben, Reflexivpronomina 23 Lektion 3 Frau Stelljes hat einen Vorschlag 24 Wortschatzkiste: vergessen,

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Text of auf Wiedersehen - Orbis Pictus Istropolitana · Grammatik: Verb: Reflexive Verben,...

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    ISBN

    978

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    ...auf Wiedersehen

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  • Autori Dipl. Ing. Beata MenzlovPhDr. Helena HanuljakovPhDr. Ursula NovkovMgr. Alexandra OlejrovStefan Stalling

    LektorovaliPhDr. Beata HockickovMgr. ubica KorekovMgr. Zuzana Virgoviov-LauchRichard Zller

    Design Karol Rosmny

    Illustrations Viktor Csiba

    Foto Mgr. Milan HalinDipl. Ing. Beata Menzlov

    Vydal Orbis Pictus Istropolitana, spol. s r. o.Miletiova 7821 08 Bratislavav roku 2009

    Manar projektuMgr. Walter Hirschner

    Zodpovedn redaktorkaMgr. Katarna Halinov

    Skeny obrzkovITEM, Bratislava

    Predtlaov prpravaDesign Studio Rosmny

    TlaNeografia, a. s., Martin

    Schvlilo Ministerstvo kolstva Slovenskej republiky da 26. augusta 2002 . 1332 / 2002 41 ako uebnicu nemeckho jazyka pre 6. a 7. ronk Z a osemron gymnzi Hallo, da sind wir! 4.

    Vetky prva vyhraden!Koprova, rozmnoova a ri toto dielo alebo jeho as bez shlasu majitea prv je trestn.

    ISBN 978-80-7158-959-4

    Wie die Geschichteweiter geht, erfhrstdu im Band 5

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    ir! INHALT

    Lektion 1Der neue Deutschlehrer 4Wortschatzkiste: die Ferien, der Eindruck 6Ferien 7Personen beschreiben 10Projekt: Eine Ferientafel gestalten 12Grammatik: Verb: Prsens, Perfekt, Partizip II, Prteritum 13

    Lektion 2Frau Stelljes macht rger 16Wortschatzkiste: der Traum, der Wunsch, der Blick 18Martins Weihnachtsgeschichte 22Grammatik: Verb: Reflexive Verben, Reflexivpronomina 23

    Lektion 3Frau Stelljes hat einen Vorschlag 24Wortschatzkiste: vergessen, die Hausaufgabe, der Schatz, der Vorschlag 26Spiel 28Grammatik: Vollverb werden 29

    Lektion 4Es geht los! 30Wortschatzkiste: der Kopf, die Stirn, der Buchstabe 33Bilderbetrachtung 34Grammatik: Nomen: Genitiv, Deklination 35

    Lektion 5In der Stadtbcherei 36Wortschatzkiste: die Stadt, das Zentrum 39Der Computer 40Die Stadt 42Projekt: Meine Stadt: Ein Prospekt fr Touristen 45Grammatik: Prpositionen: Prpositionen mit Dativ und Akkusativ 46

    Lektion 6Der erste Buchstabe: die Welt der Bcher 50Wortschatzkiste: der Buchdruck 52Wie entsteht das Buch heute 53Das Buch 56Der Papyrus 56Grammatik: Passiv im Hauptsatz: Prsens, Prteritum 59

    Lektion 7Ein Gedicht und keine Hausaufgabe 60Wortschatzkiste: die Schule 62So bin ich 62So mchte ich sein 64Gedichte 65Die Schule frher 66Projekt: Meine Schule 67Grammatik: Verben, Konjunktiv: Hilfsverben, regelmige, unregelmige 68

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    ir!Lektion 8

    Auf dem Reiterhof 70Wortschatzkiste: der Schritt, traben, galoppieren 72Reiterhof 74Pferde, Pferde, Pferde... 75Redewendungen 76Grammatik: Verb: Passiv 77

    Lektion 9Heike wei etwas 78Wortschatzkiste: die Verletzung, das Pferd 80Hobbys 82Das Pferd 84Projekt: Natur/Tiere 84Grammatik: Stze: Kausalsatz 85

    Lektion 10Armin ist im Krankenhaus 86Wortschatzkiste: das Krankenhaus, der Arzt, die Krankenschwester, der Krankenpfleger, Band 88Verschiedene Krankheiten und Verletzungen 91Krank was tun? 92Beim Arzt 96Sich und die anderen vor Verletzungen schtzen 98Witze zum Lachen 100Grammatik: Substantiv 101

    Lektion 11Wie heit Rakete auf Englisch 102Wortschatzkiste: das Auto 104Autos, Autos, Autos... 105Das erste Weltraumfahrzeug 108Grammatik: Stze: Relativstze, Relativpronomen im Relativsatz 109

    Lektion 12Die Schler von der Humboldt-Schule 110Wortschatzkiste: die Umwelt, der Atem 112Was kannst du fr unsere Umwelt tun? 114Unsere Umwelt 116Projekt: Umwelt 118Grammatik: Modalverben: Rahmenkonstruktion 119

    Lektion 13Die Schule heute 120Die Klasse 121Abenteuer 122Natur und Naturschutz 123Die Luftverschmutzung, Gift im Boden 124Technik 125U-Boote, Die Eisenbahn 126U-Bahn 127Wiederholungsspiel 128Bildgeschichte erzhlen 130Was macht der Weihnachtsmann in Sommer? 131Lsung zum Spiel 132Unregelmige Worte 133

    Texty, funkcie a spsobilosti na okraji s v slade s poiadavkami VP z roka 2008; podrobnejie informcie o prci s uebnicami Hallo njdete nawww.orbispictus.sk

  • 4 )

    Als Harri Armin vor zwei Jahren kennengelernt hatte, konnten sie sich auf den

    Tod nicht leiden. Doch am Ende sindsie dicke Freunde geworden in denFerien haben sie sich mehrmals getroffen. Und Linda! Linda ist auchda. Harris Herz klopft pltzlichschneller. Linda kam vor zwei Jahren

    aus den USA in seine Klasse. ber die Ferien war sie in ihrem Heimatland,

    und Harri hat sie ganz schn vermisst. Hallo, Linda! Na, wie wars im Land der

    Micky Muse und der Hamburger?, fragt er sie.Und er wird dabei ein wenig rot im Gesicht.

    Lektion 1 Der neue Deutschlehrer

    Doch als Harri die Schulebetritt, denkt er sich:

    Eigentlich gehe ich jaganz gern in die Schule!Komisch, dass ich daran

    in den Ferien kaumgedacht habe...

    Das Hallo! in der Klasseist gro. Alle sind sie da:

    Ursula, Eric, Michelle, undnatrlich auch Armin.

    Alle groen Ferien gehen einmal zu Ende. So auch in diesem Jahr, auch wenn Harridas nicht glauben will. Es war so schn gewesen: wochenlang nur Fuball spielen,

    Musik hren, mit Freunden durch die Gegend ziehen, oder einfach nichts tun. Er hat die Tage bis zum Schulanfang rckwrts gezhlt; nun war es soweit.

    Sps

    obilo

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    Hallo, Harri! Na Spitzewar es! Das kannst du dir ja vorstellen. Ich habe soviele alte Freunde getroffen,es war wunderschn...Aber dein bester Freund isthier, denkt Harri still, undgrinst sie an. Eric kommt an.Habt ihr schon gehrt? Wir bekommen einen neuenDeutschpauker! Er heitStilljan oder so, ist uralt,und jetzt kommts: Er sollber zwei Meter gro sein!Woher hast du das denn?,fragt Michelle.

    Frau Hartmann hat es mirgesagt, vorhin auf demSchulhof! Eric schnauftdabei laut und heftig.Und wie ist er?, fragtUrsula.Keine Ahnung. Darberhat die Hartmann keinWort verloren.Wenn er Probleme macht,

    dann werden wir ihn schonklein kriegen. Dann werdenwir sehen, was von seinen zwei Metern am Ende brigbleibt...!, flstert Armin,und faucht dabei wie einLwe. Alle lachen.

    Am nchsten Tag ist es soweit. In der drittenStunde hat die Klasse Deutsch. Alle sindwahnsinnig gespannt auf den neuen Lehrer. Sie warten auf einen Riesen, auf den groenDeutschen, sicher ber 2,20 m gro, miteinem grauen Bart (denn er soll uralt sein) und der fauchen kann wie ein alter Lwe. Es ist laut in der Klasse, als pltzlich die Tr aufgeht. Mit einem Mal ist es totenstill.Die Schler kriegen den Mund nicht mehr zu, als eine junge Frau mit schnellen Schritten zum Lehrerpult geht. Dann stehen sie sich gegenber: die Klasse und die Frau. Sie lchelt nichtund sagt ganz ohne zu fauchen:Guten Morgen. Ich bin Frau Stelljes, eure neue Deutschlehrerin.

    Guten M

    orgen.

    Ich bin Frau Stellje

    s,

    eure neue

    Deutschlehrerin.

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    2 Fragt euch gegenseitig.

    1 Welche Aussage (a c) steht im Text? Schreibe die richtige Lsung in dein Heft.

    3 Was erzhlt Harri seiner Mutter? Denkt einen Dialog aus.

    Spielt Harri und seine Mutter.

    Aufgaben zum Text

    Wortschatzkiste

    A Harria) freut sich,b) freut sich nicht, dass er wieder in die Schule geht.c) ist es egal,

    B In der Schule fehlta) Armin.b) Linda.c) niemand.

    C Die Kinder haben am ersten Tagber ....... gesprochen.

    a) den neuen Deutschlehrerb) Frau Hartmannc) die Matheaufgabe

    D Linda war in den Feriena) bei der Oma.b) in Deutschland.c) in den USA.

    Die Ferien sind zu Ende. Was hat Harri in den Ferien gemacht?

    Harri hat in den Ferien...Er ist auch...

    Wo war Linda in den Ferien?Wie stellen sich die Schler den neuen Deutschlehrer vor?Warum kriegen die Schler den Mund nicht zu, als

    die Tr aufgeht? Suche nach der Antwort im Text.

    }

    Heute war es soweit. In der dritten Stundehatten wir Deutsch. Wir waren wahnsinnigauf den neuen Lehrer gespannt...

    die Ferien(nur Plural)

    Die Schulen sind in den Ferien geschlossen. Die Schler mssen nicht in die Schule gehen und lernen.

    Ferien habenFerien machenin den Ferien sein

    der Eindruck, die Eindrckedie Wirkung, die jemand oder ein Erlebnis auf uns macht

    Er macht auf mich einen guten/tiefen Eindruck.Ich habe von ihm einen guten/schlechten Eindruck bekommen.

    Ferien--beginn-ende -tag-zeit

    Ferien--reise-aufenthalt-haus -wohnung-plan

  • ( 7

    a Wo warst du in den Ferien?

    4 Beantworte die Fragen. Wo? Wann? Wie lange? Mit wem? Was hast du gemacht?

    b Warst du im Ausland? Wo?

    c Mit wem warst du?

    d Wann?

    e Wie lange?Le

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    ich war...zu Hause

    bei der Oma

    /beim Opa

    bei den Groeltern

    bei der Freundin/beim Freund

    in den Bergen

    am Meer

    am See

    beim Camping/beim Campen

    im Ferienlager

    in einer Berg

    htte

    im Au

    sland

    das Land, -(e)s, die Lnder Wo...?die Schweiz in der Schweiz

    die Slowakische Republik in der Slowakischen Republik die Slowakei in der Slowakei

    die Tschechische Republik in der Tschechischen Republikaber Tschechien in Tschechien

    die Trkei in der Trkeidie BRD in der BRDaberDeutschland in DeutschlandUngarn ...PolensterreichSpanien in SpanienKroatien Italien

    Griechenlandgypten

    Amerika in Amerikaaberdie USA (Plural) in den USA

    im Sommer, im Winterim Juli, im Augustam Montag, am Dienstagam Wochenende

    einen Tag, zwei Tageeine Woche, zwei Wocheneinen Monat, zwei Monateein Jahr, zwei Jahre

    ich war mit...meinem Vatermeinem Freundmeinem Opameinem Bruder

    meiner Muttermeiner Freundin meiner Omameiner Schwester

    meinen Elte

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    meinen Freu

    ndinnen/Fr

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    5 Du mchtest von deinem Nachbarn/deiner Nachbarin erfahren, wo, wann, wie lange und mit wem er/sie in den Ferien war.

    Formuliert gemeinsam Fragen und schreibt sie an die Tafel. Mache in deinem Heft eine Tabelle wer, wo, wann, wie lange, mit wem. Befrage deinen Freund/deine Freundin und schreibe die Angaben in dein Heft.

    6 Was hast du in den Ferien gemacht? Fragt euch gegenseitig. Die Antworten schreibt in eure Hefte.

    Was haben deine Mitschler in den Ferien gemacht? Berichte, was du ber deinen Freund/deine Freundin erfahren hast.

    f Was hast du gemacht?

    Erzhlen und Beschreiben

    Tennis Fuball Volleyball spielen HandballHockeyBadmintonSchachComputer

    Musik hren tanzenbaden rudernsegeln

    lesen

    klettern (auf einen Baum, auf einen Berg, auf eine Leiter, auf ein Dach...)Rad fahrenreiten (auf einem Pferd)spazieren gehenins Kino gehendurch die Gegend ziehen

    Ich habe...Tennis Fuball Volleyball gespielt HandballHockeyBadmintonSchachComputer

    Musik gehrt getanztgebadet gerudertgesegelt

    gelesen

    Ich bin...geklettert

    Rad gefahrengerittenspazieren gegangenins Kino gegangendurch die Gegend gezogen

    Beispiel:Peter: Ich habe in den Ferien oft mit meinem Vater Tennis gespielt.Peter hat in den Ferien oft mit seinem Vater Tennis gespielt.Susi: Ich habe mit meiner Freundin Musik gehrt. Susi hat mit ihrer Freundin Musik gehrt.Eva: Ich bin mit den Freunden durch die Gegend gezogen....

    Benu

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    7 Was siehst du auf den Fotos? Beschreibe.

    Bilder, Wrter und S

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  • 8 Wie wirken die Personen auf dich? Zu welchen Personen knntest du leicht Kontakt finden? Bei welchen wrde es dir schwer fallen?

    9 Was glaubst du, woran denken diese Kinder, was knnen wir ber sie sagen?

    Welchen Eindruck machen sie auf dich?

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    hrer Personen beschreiben

    Bei einigen Personen empfindet man Angst und Abneigung,bei anderen Zutrauen und Zuneigung.

    Wie?Er/sie wirkt auf mich sehr streng... Er/sie sieht sehr lustig aus...Ich finde ihn/sie nett, sympathisch...

    Was?Ich habe (keine) Furcht vor ihm/vor ihr.Vor ihm/vor ihr habe ich (schreckliche) Angst...Ich empfinde fr ihn/fr sie Sympathie.Er/sie zeigt ber etwas Freude...Seine/ihre Augen strahlen...

    wtendtraurighilfslosunzufriedenfrohlustigzufrieden

    b

    c

    d

    e

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    Gesten und Mimik sagen etwas aus.

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    11 Bildet Gruppen, whlt ein Bild (bung 9) aus, denkt dazu eine kurze Geschichte aus, stellt sie pantomimisch dar. Die andere Gruppe soll

    erraten, was ihr dargestellt habt und die Geschichte erzhlen.

    12 Suche dir nun eines der Bilder aus. Schreibe Wrter, Stze oder sogar eine Geschichte dazu auf.

    13 Wie kannst du einem anderen durch Handbewegungen zu verstehen geben,

    10 Schau dir die Fotos in der bung 8 noch einmal an! Beschreibe die Personen.Wie sehen sie aus? Jedes Foto hat seine eigene Geschichte. Wenn du sie eine

    Weile anschaust und ihnen Fragen stellst, beginnen sie dir ihre Geschichte zuerzhlen. berlege dir Fragen, die hilfreich sein knnen, um hinter die Geschichtenzu kommen.

    Gesten erzhlen Geschichten.

    dass er zu dir kommen soll,dass er schneller laufen soll,dass er weggehen soll,dass er nicht sprechen soll,dass er langsamer laufen soll...

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    Eine Ferientafel gestalten

    Von Ferienerlebnissen erzhlen

    P r o j e k t

    Gestaltet gemeinsam in der Klasse eine Ferientafel/eine Ferienwand mit verschiedenen Fotos und Zeichnungen aus euren Ferien. Schreibt zu den Bildern Wrter, einen Satz oder eine Geschichte.

    Eine Erlebniserzhlung muss immer wahr

    sein!

    Du musst erzhlen, was du wirklich erlebt

    hast!

    Du darfst immer nur ein Erlebnis erzhlen

    ! So wird der Text

    besser, als wenn du mehrere Ereignisse auf

    zhlst.

    Erzhle in der Klasse, was du in den Ferien erlebt hast. Die Ferientafel wird dir bestimmt helfen.

    U N S E R E F E R I E N

    Bilder, Fotos... erinnern an die Ferien.

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    Perfekt

    Das Perfekt bildet man so:

    haben oder sein + Partizip II

    Harri hat Linda ganz schn vermisst.In den Ferien haben sie sich mehrmals getroffen.

    Partizip IIRegelmige Verben (hren, baden, wandern, spielen...)Ich habe dich nicht gehrt.Peter hat Fuball gespielt.In den Ferien sind wir viel gewandert.

    ge- Prsensstamm -t

    Das Partizip II hat am Ende ein -t, manchmal davor noch ein e.

    Infinitiv Partizip II

    haben ge- hab -twandern ge- wander -tbaden ge- bade -tmit/spielen mitge- spiel -thren ge- hrt -t

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    Verb

    Lindas Grammatiktafeln

    PrsensW i r w i e d e r h o l e n

    Am nchsten Tag ist es so weit.Sie warten auf einen Riesen.

    Regelmige Verben Unregelmige HilfsverbenVerben

    ichduer, es, sie

    wirihrSiesie

    erzhlen

    erzhl- eerzhl- sterzhl- t

    erzhl- enerzhl- terzhl- enerzhl- en

    baden

    bad- ebad- estbad- et

    bad- enbad- etbad- enbad- en

    sehen

    seh- esieh- stsieh- t

    seh- enseh- tseh- enseh- en

    haben

    habehasthat

    haben habthabenhaben

    sein

    binbistist

    sindseidsindsind

    werden

    werdewirstwird

    werdenwerdetwerdenwerden

    fahren

    fahr- efhr- stfhr- t

    fahr- enfahr- tfahr- enfahr- en

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    Prfix -ge- Perfektstamm -en / -t

    Unregelmige Verben (sehen, lesen, schwimmen, kommen, fahren...)Meine Freundin ist zu meinem Geburtstag nicht gekommen.Ich habe in den Ferien viel gelesen und ferngesehen.

    ge- Perfektstamm -en

    Das Partizip II hat am Ende meistens -en.

    Wir haben davon nichts gewusst.Warum hast du mir das Buch nicht mitgebracht?

    ge- Perfektstamm -t

    Das Partizip II hat am Ende ein -t.

    Trennbare Verben Er hat die Hausaufgabe von mir abgeschrieben.Meine Eltern haben am Wochenende eingekauft.

    mit/singen mitgesungen ab/schreiben abgeschriebenmit/nehmen mitgenommen ein/kaufen eingekauft

    Nicht-trennbare Verben Verben mit der Endung -ierenHast du von ihr einen Brief bekommen? Gestern hat er mit ihr telefoniert.

    erzhlen erzhlt telefonieren telefoniertbekommen bekommen diskutieren diskutiert

    Infinitiv Partizip II

    kommen ge- komm -enschwimmen ge- schwomm -enreiten ge- ritt -ensitzen ge- sess -enmit/singen mitge- sung -enziehen ge- zog -en

    Infinitiv Partizip II

    denken ge- dach -tbringen ge- brach -twissen ge- wuss -tkennen ge- kann -tLe

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    Er telefoniert

    Er hat telefoniert

    Perfekt

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    Hilfsverbenwerdenich bin gewordendu bist gewordener, sie, es ist gewordenwir sind gewordenihr seid gewordenSie sind gewordensie sind geworden

    Prteritum

    Perfekt

    Regelmige Verben Unregelmige HilfsverbenVerben

    ichduer, es, sie

    wirihrSiesie

    erzhlen baden

    erzhl- te bad- eteerzhl- test bad- etesterzhl- te bad- ete

    erzhl- ten bad- etenerzhl- tet bad- eteterzhl- ten bad- etenerzhl- ten bad- eten

    haben sein werden

    hatte war wurdehattest warst wurdesthatte war wurde

    hatten waren wurdenhattet wart wurdethatten waren wurdenhatten waren wurden

    sehen fahren

    sah fuhrsah- st fuhr- stsah fuhr

    sah- en fuhr- ensah- t fuhr- tsah- en fuhr- ensah- en fuhr- en

    Regelmige Unregelmige HilfsverbenVerben Verben

    ichduer, es, sie

    wirihrSiesie

    erzhlen

    habe erzhlt hast erzhlt hat erzhlt

    haben erzhlt habt erzhlt haben erzhlt haben erzhlt

    sehen

    habe gesehenhast gesehenhat gesehen

    haben gesehenhabt gesehenhaben gesehenhaben gesehen

    haben

    habe gehabt hast gehabt hat gehabt

    haben gehabt habt gehabt haben gehabt haben gehabt

    sein

    bin gewesen bist gewesen ist gewesen

    sind gewesen seid gewesen sind gewesen sind gewesen

    fahren

    bin gefahrenbist gefahrenist gefahren

    sind gefahrenseid gefahrensind gefahrensind gefahren

  • Vor drei Wochen hat die Schule begonnen. Wenn das so schnell weitergeht, dann istbald schon wieder Weihnachten, denkt sich Armin. Er schaut aus dem Fenster desKlassenzimmers. Das tut er oft viel zu oft, denn er trumt gern. Er denkt daran, was er sich zu Weihnachten wnscht: Inline-Skates, das brandneue Computerspiel und na klar! die neue CD von...

    Armin! Trumst du wieder mal, ja?Wir besprechen gerade dieHausaufgabe! Und du hast noch nichteinmal dein Heft aufgeschlagen...Frau Stelljes steht vor ihm. Armin mag sie, obwohl sie manchmal ganzschn streng ist. Jetzt sieht sie sogarein wenig bse aus.

    Nun setze dich erst einmal gerade hin! Wo hast du denn deinHeft?Ich... ich... ich habs zu Hause ver-gessen..., gibt Armin kleinlaut zu.

    Schon wieder? Armin, wiesoll das blo weiterge-

    hen mit dir? Morgenzeigst du mir

    dein Heft! Und jetzt schaubei Michelle mit rein!

    16 )

    Lektion 2 Frau Stelljes macht rger Sp

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    rbeh

  • Mensch, der ist ja wtend!, sagt Harri.Der beruhigt sich schon wieder, meint

    Linda.Na, auf jeden Fall knnen wir auf morgen gespannt sein, was meint ihr:

    Armin gegen Frau Stelljes, Teil 2!, sagtMichelle. Die anderen lachen und nicken.

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    rgerHui, ist die bse! So haben wir sieja noch nie gesehen!, denkt Armin.

    Und er muss grinsen, denn seinHeft ist in seiner Tasche, nur istkeine Hausaufgabe drin...Sie wird sich schon wieder beruhi-gen, denkt er, und blickt nun wieder aus dem Fenster. Denn esist viel spannender, weiter zu tru-men, als in das Heft von Michellezu schauen. Also noch mal: Inline--Skates, das Computerspiel...Nun reicht es mir, Armin! FrauStelljes ist nun sauer, ziemlichsauer sogar.

    Komm nach vorne an die Tafel! Mal sehen, obdu wenigstens gelernt hast.Langsam geht Armin zur Tafel. Oh je jetzt wirds ernst. Hoffentlich blamiere ich michnicht, denkt er.Also, wir sind gerade bei...Das war ja wohl nichts, Armin. Ich glaube, duhast nicht einen Strich gelernt. Wir machen dasmorgen dann noch einmal. Hoffentlich klappt es dann besser. Schluss fr heute!

    Die Schler gehen zur groen Pause auf den Schulhof. Harri, Linda und Michelle stehen bei Armin, der nicht wei, ob er wtend oder traurig ist.Mann, die war ja heute bse!, meint Harri. Sie hat dich ganz schn zappeln lassen...Das war total gemein von ihr! Total unfair! Richtig fies! Armin blickt zornig in Richtung Lehrerzimmer und ballt seine Faust. Die kann noch was erleben!Also, ich finde, Frau Stelljes hat vllig recht, sagt pltzlich Michelle. Sie gibt sich wirklich viel Mhe mit uns, auch mit dir brigens, Armin. Du hast deine Hausaufgaben schon so oft nicht gemacht und du hast nichts gelernt. Das ist doch kein Wunder, wenn Frau Stelljes sauer wird!Jetzt fang du auch noch an!, schreit Armin, wirft Michelle einen zornigen Blick zu und rennt davon.

  • 18 )

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    rger

    2 Suche im Text Frau Stelljes macht rger alle Adjektive heraus und

    notiere sie in dein Heft. Versuche zu diesen Adjektiven Gegenteile zu finden.

    1 Fragt euch gegenseitig

    Aufgaben zum Text

    Wortschatzkiste

    Was wnscht sich Armin zu Weihnachten? Wie denkt Armin ber die Deutschlehrerin? Was meint Michelle ber Frau Stelljes? Wie kann die Geschichte weitergehen? Wie ist Arnim? Wie benimmt er sich? Was denken seine Freunde ber ihn?

    der Traum, die TrumeBilder, Gedanken, Gefhle, die man whrend des Schlafens hatIch hatte heute Nacht einen seltsamen, bsen Traum.ein groer Wunschein Traum geht in Erfllung, erfllt sich, wird wahrEs ist mein Traum, Eishockeyspieler zu werden.

    trumen von..., er trumte von, er hat von... getrumtIch habe von einem Computer getrumt.Traum-

    -auto-beruf-haus-job-urlaub-mann/-frau-fabrik (Welt des Filmes)-reise-zimmer

    der Wunsch, die Wnschewas jemand gerne haben mchteein geheimer, unerfllbarer, dringender Wunscheinen Wunsch habeneinen Wunsch uernjemandem einen Wunsch erfllen, abschlagen

    Mein einziger Wunsch ist ein schner Urlaub.Hast du einen Wunsch fr Weihnachten?

    (sich) wnschen, wnschte, hat... gewnschtsich etwas von jemandem zu etwas wnschensich von den Eltern ein Buch zum Geburtstag/zu Weihnachten wnschen jemandem etwas wnschenjemandem guten Appetit, gute Fahrt, einen guten Tag, viel Erfolg, alles Gute, gute Besserung wnschen

  • 3 Sprecht ber die Bilder.

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    Charaktereigenschaften

    Eigenschaften,

    die das Verhalten,

    den Charakter eines

    Menschen (oder eines

    Tieres) bestimmen und somi

    t

    von anderen

    unterscheiden.

    der Blick, die Blickekurzes Richten der Augen auf jemanden/auf etwaseinen kritischen, kurzen, raschen Blick auf jemanden/auf etwas werfenjemandem einen fragenden, zornigen, finsterenBlick zuwerfenmit einem Blick erkennen

    blicken, blickte, hat geblicktseine Augen in eine bestimmte Richtung wenden irgendwohin sehen, schauenzur Seite blicken, aus dem Fenster blickeneinen bestimmten Gesichtsausdruck habenfinster, freundlich, streng blicken

    die Eigenschaft, die Eigenschaftenetwas, was fr jemanden/etwastypisch oder kennzeichnend ist

    Auf dem Bild a ist ein Junge. Er blickt aus dem Fenster.

    Armin ist auf Frau Stelljes wtend. Er wirft ihreinen zornigen Blick zu.

    Harri ist in Linda verliebt. Er wirft ihr... Blick zu.Er blickt zur Seite.Frau Stelljes ist bse. Sie...Michelle hat schlechte Laune. Sie...Mein Freund braucht Hilfe. Er...

    4 Ergnze die Stze nach dem Muster.

    Erzhlen und Beschreiben

    a

    b

    c

    d

    Benu

    tze

    dein

    Ar

    beit

    shef

    t

  • 20 )

    7 Welche dieser Eigenschaften sind fr dich typisch?Welche fr deine Eltern?

    Ich bin nicht immer pnktlich. Meine Eltern sagen oft: Du bist wieder unpnktlich. Wir warten schon hier eine halbe Stunde auf dich. (nicht pnktlich = unpnktlich)Meine Eltern sind immer pnktlich.Mein Freund ist machmal unehrlich. Mein Vater ist aber immer ehrlich zu mir.

    + freundlich unfreundlich? unpnktlichehrlich ?zuverlssig unzuverlssig? ungeduldigvernnftig ?ordentlich ?beliebt ?fair unfairverstndnisvoll verstndnislos? rcksichtslos... ...

    parteiisch (nicht objektiv) unparteiisch (neutral)

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    rger 5 Lies die Verben, suche

    ein passendes Substantiv.Bilde Stze und schreibe einekleine Geschichte in dein Heft.

    sich erinnern (an) sehen ansehen hat... begonnen zeigen schauenaufschlagen hat... vergessen denken (an) schreibensich wnschen besprechen beginnen haben treffenblicken gehen sind... vorbei

    die Hausaufgaben

    Heft in der Tasch

    e

    nach Hause

    die neue

    Lehrerin

    einen Film

    die Freunde

    keine Hausaufgaben

    an die Tafel

    das Heft

    zur Tafel

    aus dem Fenster

    zu Weihnachten

    die Schule

    der Unterricht

    die Hefte

    das Buchdie Ferie

    n

    in das Heft

    6 Armin trumt oft von Weihnachtsgeschenken. Was wnscht sich Armin zu Weihnachten?

    Trumst du auch gern? Und was wnschst du dir zu Weihnachten?

  • 8 Welche Eigenschaften hat dein Freund/deine Freundin? Kannst du ihn/sie beschreiben? Wie sieht er/sie aus? Was trgt er/sie

    am liebsten? Habt ihr gemeinsame Hobbys? Was verbindet euch noch?

    9 Welche Eigenschaften sollte ein Lehrer/ein Arzt/

    ein Automechaniker/... haben?

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    Maurer

    Bcker

    Pfarrer

    Lehrer

    Maler

    Grtner

    Schorn

    steinfe

    ger

    Polizist

    Bauer

    Schauspieler

    Schaffner

    Postbote

    Automechaniker

    Schneider

    Zahnarzt

    Arzt

    Sekretrin

    Fotograf

    Metzger

  • 22 )

    13 Hier hast du eine Liste von reflexiven Verben. Kannst du auch eine eigeneGeschichte ausdenken? Schreibe sie in dein Heft. Benutze die Verben aus

    der Liste. Du musst es in 10 Minuten schaffen. Wer hat die meisten Verben in der Geschichte verwendet?

    sich etwas ansehen sich beruhigen sich erinnern an sich entschuldigen sich frchten sich langweilen sich etwas merkensich setzen

    sich die Haare kmmensich meldensich notieren sich treffen sich verstehen sich verabschiedensich etwas waschen

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    Einen Text schreiben

    12 Lies Martins kleine Geschichte. Suche alle reflexiven Verben heraus und ordne sie in deinem Heft.

    Erzhle, was Martin vor Weihnachten passiert ist.

    Beispiel: Dativ AkkusativIch wnsche mir ein Geschenk. Ich freue mich sehr darauf

    (auf das Geschenk).

    Zu Weihnachten wnsche ich mir ein Geschenk.Ich will mir etwas Tolles ausdenken. Ich kannmir aber nichts Ntzliches vorstellen. Trotzdemfreue ich mich sehr darauf. Ich schreibe mirviele Ideen auf, aber am nchsten Tag kann ich mich an Nichts erinnern. Wo ist meine Listemit den Weihnachtswnschen? Also muss ichmich von der Liste (davon) verabschieden. Meine Wnsche notiere ich mir noch einmal. Ichwill mich aber nicht blamieren. Ich verabredemich mit dem Goldfisch. Nachts treffe ich michheimlich mit ihm. Wir verstehen uns gut. Er kann mir meine Wnsche erfllen.

    Einen Text lesen und erzhlen

    Martins Weihnachtsgeschichte

    sich unterhalten sich etwas vorstellensich verabreden sich etwas wnschen sich etwas aufschreibensich blamieren sich etwas ausdenkensich freuen

  • Akkusativ Dativ ich mich mirdu dich direr, es, sie sichwir unsihr euchSie sichsie sich

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    rgerLindas Grammatiktafeln

    Verb Reflexive Verben

    Alle Kinder freuen sich auf Weihnachten.Ich freue mich mehr auf die Sommerferien.Ich wnsche mir immer viele Geschenke.Was wnschst du dir?Mein Bruder hat sich den ganzen Tag gelangweilt.

    Akkusativ Dativsich freuen sich wnschen

    ich freue mich wnsche mirdu freust dich wnschst direr, es, sie freut sich wnscht sichwir freuen uns wnschen unsihr freut euch wnscht euchSie, sie freuen sich wnschen sich

    Reflexivpronomina

    Ich freue mich, dass du mich besuchst. Ich wnsche mir einen Hund.Ich erinnere mich an dich.

    Akkusativ Dativ

    Das Perfekt

    Die Verben, die Orts- und Zustands

    vernderung

    anzeigen, die aber reflexiv sind ode

    r eine

    Akkusativergnzung haben, bilden

    das Perfekt

    mit haben.

    Armin hat sich aber sehr verndert

    .

    Sie hat sich sehr gergert.

    Wie in anderen Sprachen gibt es auch

    im Deutschen keine Regel, ob Verben

    reflexiv sind oder nicht.

    Diese Verben sollst du gleich mit dem

    Reflexivpronomen lernen.

  • 24 )

    Am nchsten Tag hat die Klasse in der 3. Stunde Deutsch. Als Frau Stelljes in das Klassen-zimmer kommt, wirft Armin ihr einen finsteren Blick zu. Ursula muss lachen, als sie das sieht. Der kann ja bse gucken!

    Die Lehrerin kommt gleich zurSache: Wir besprechen jetztzuerst gemeinsam dieHausaufgabe fr heute. Habensie alle gemacht?Keiner in der Klasse meldet sich.Nun sieht Frau Stelljes Armin an und fragt ihn: Und du, Armin? Hast du deinHeft dabei?Armin nimmt seinen ganzen Mutzusammen und antwortet: Nein,Frau Stelljes! Ich habe mein Heftauch heute zu Hause vergessen.

    Pltzlich ist es sehr still im Klassenzimmer. Eric,Harri, Linda und die anderen halten den Atem an.Was wird Frau Stelljes jetzt tun? Oh je, jetzt gibt esrichtig rger. Die Lehrerin sieht Armin fr ein paarSekunden fest in die Augen und sagt dann: Dasfinde ich sehr schade, Armin. Wirklich sehr schade.Gut, wer mchte anfangen?Ursula meldet sich und fngt an zu lesen.

    Kurz vor Ende der Stunde sagt Frau Stelljes: Packtbitte jetzt mal alle Sachen in eure Taschen.Ist schon Schluss?, will Eric wissen und strahlt.Nein, die Stunde ist noch nicht zu Ende. Ich mchteeuch einen Vorschlag machen. Was haltet ihr davon,wenn ihr alle auf Schatzsuche geht?Auf Schatzsuche gehen? Was denn fr einSchatz? Wo sollen wir suchen?Die Schler reden wild durcheinander.

    Lektion 3 Frau Stelljes hat einen VorschlagSp

    sob

    ilost

    i a f

    unkc

    iero

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    prb

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    , ne

    spok

    ojno

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    esh

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    prot

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    va

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    vzdo

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    hopn

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    vyko

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    neja

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    svy

    jadr

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  • Klar sind wir schneller als die!Wann gehts los?, brllt Harri.

    Seid ihr also einverstanden?Macht ihr mit?, fragt FrauStelljes.Jaaa!! Die ganze Klassetobt. So laut war es noch nie.Und du, Armin? Machst du

    auch mit?, will die Lehrerinwissen. Bei dieser Schatzsuche

    gibt es auch keineHausaufgaben... Frau Stelljes lchelt.

    Klar mach ich mit..., sagt Armin leise.Na fein. Dann kann es ja morgen losgehen!

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    Ruhe! Ruhe, Kinder. Ichwill euch ja alles erklren.Also: das Ganze habensich mein Kollege HerrWeitz und ich ausge-dacht. Herr Weitz istDeutschlehrer an derHumboldt-Schule. Es gehtdarum, welche Klassezuerst einen Schatz fin-det, den wir beide irgend-wo verstecken werden:seine Klasse an derHumboldt-Schule oderunsere Klasse hier an derFriedrich-Ebert-Schule. Und was ist das fr ein Schatz?, will Harri wissen. Seine

    Neugier ist geweckt.Es geht um eine groe Reise. Mehr will ich euch nochnicht verraten.Und wie knnen wir den Schatz finden? Wann fangenwir an? Wei die Klasse von der Humboldt-Schule schonBescheid? Wieder wollen die Schler alles auf einmal wissen.

    Als es wieder ruhig wird, spricht Frau Stelljes weiter: HerrWeitz spricht heute mit seiner Klasse. Wenn beide Klasseneinverstanden sind, kann es schon morgen losgehen. HerrWeitz und ich geben euch im Deutschunterricht Aufgaben,die ihr lsen msst. Immer wenn ihr eine Aufgabe gelsthabt, bekommt ihr die nchste. Insgesamt sind es sechsgroe Aufgaben. Die Lsung jeder Aufgabe ist einBuchstabe. Wenn ihr alle sechs Buchstaben richtig heraus-gefunden habt, dann seid ihr dem Schatz schon ziemlichnahe! Und hoffentlich schafft ihr das schneller als dieKlasse von der HumboldtSchule...

    ..................

    ............................

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    hlag Aufgaben zum Text

    Wortschatzkiste

    2 Armin hat sein Heft vergessen. Wie reagiert die Lehrerin? Was sagt sie? Suche im Text.

    1 Was ist heute in der Deutschstunde passiert? Erzhle. Hier hast du ein paar Anhaltspunkte.

    Wer hat was gemacht?

    3 Lies noch einmal den Text Frau Stelljes hat einen Vorschlag.

    Bilde Fragen zum Vorschlag von Frau Stelljes.

    Informationen ber den Vorschlag

    in die Klasse kommen einen finsteren Blick zuwerfen zur Sache kommen die Hausaufgabe fr heute gemeinsam

    besprechen niemand meldet sich Armin fragen

    Heft zu Hause vergessen still im Klassenzimmer den Atem anhalten es gibt rger fest in die Augen sehen es schade finden sich melden

    Wer? Was?Wie viel?

    Was fr?

    Suche die Informationen aus dem Text herausund beantworte sie in deinem Heft.

    vergessen, vergisst, verga, hat vergessensich nicht mehr an jemanden/an etwas erinnern knnenIch habe ganz vergessen, wie man das macht.Ich habe vergessen, wer es haben wollte.Mein Vater vergisst leicht.

    nicht mehr an jemanden/an etwas denkenIch habe meine Hausaufgabe/mein Heft... vergessen.Ich glaube, der Kellner hat uns vergessen.Ich habe vergessen, dass meine Schwester Geburtstag hatte.

    etwas irgendwo vergessennicht daran denken etwas mitzunehmen, wenn man weggehtIch habe mein Heft in der Klasse/zu Hause vergessen.

    die Hausaufgabe, die Hausaufgabeneine Arbeit, die ein Schler zu Hause machen solljemandem eine Hausaufgabe aufgebenviele, wenige Hausaufgaben aufhaben, aufbekommendie Hausaufgaben machen

  • ( 27

    Erzhlen und Beschreiben

    5 Wie wrdest du reagieren, wenn du das erfahren wrdest:

    6 Whle mit deinem Nachbarn eine Situation aus, denkt dazu einen Dialog aus und spielt ihn zusammen vor.

    der Schatz, die Schtzeeine groe Menge an wertvollen Dingen Mnzen,Schmuck,alte, wertvolle Gemlde...etwas, was sehr wichtig istGesundheit ist ein kostbarer Schatz.jemand, der sehr nett und hilfsbereit istDu hast sehr viel fr mich getan du bist ein (wahrer) Schatz!

    einen Schatzfindensuchenbekommenhabenversteckensehen

    der Vorschlag, die Vorschlgeder Rat oder Empfehlung an jemanden etwas Bestimmtes zu tunein annehmbarer Vorschlagein diskutabler Vorschlagein guter/schlechter Vorschlagein konkreter Vorschlag

    einen Vorschlag machen Frau Stelljes: Ich mchte euch einen Vorschlag machen. Was haltet ihr davon, wenn ihr auf Schatzsuche geht?

    einen Vorschlag annehmenAlle Kinder sind mit der Schatzsuche einverstanden. Sie mchten mitmachen. Sie haben den Vorschlag von Frau Stelljes und Herrn Weitz angenommen.

    einen Vorschlag ablehnenDie Schler wollten nur ber Schtze und Rtsel reden. Frau Stelljes hat diesen Vorschlag abgelehnt. Sie sollen auch weiter Deutsch lernen.

    vorschlagen, schlgt... vor, schlug... vor, hat vorgeschlagen

    Dein Freund hat dein Buch verloren. Deine Mutter erlaubt dir nicht, mit der Klasse einen Ausflug zu machen. Du musst zu Hause bleiben.Dein Vater hat vergessen, Kinokarten zu besorgen. Ihr knnt nicht ins Kino gehen.Deine Freundin mchte mit dir keine Hausaufgaben machen. Und du verstehst die Hausaufgabe nicht.

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    Schatz--insel -kiste -kammer -suche

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    Spiel

    8 Folgende Stze sind im Prsens. Sage sie auch im Prteritum und Perfekt.Bilde weiter Stze.

    Harri wird rot im Gesicht.Mein Vater wird alt.Meine Freundin wird gesund.Er wird ungeduldig, weil der Zug schon zwei Stunden Versptung hat.Er wird bse.Linda wird berhmt.Armin wird ruhig.

    Suche in der Klasse einen Partner. Versuche mindestens fnf Unterschiedezwischen dir und deinem Partner herauszufinden. Beispiel:Er/sie ist fleiig, ich bin faul. Er/sie liest gern, ich lese nicht gern, usw.Schreibt sie auf Krtchen (1 Krtchen 5 Unterschiede), hngt sie in der Klasse auf oder zieht eine Karte und versucht herausbekommen, wer das sein knnte...

    2. MglichkeitNennt vor der Klasse die Unterschiede zu deinem Mitschler/deiner Mitschlerin. Die anderen sollen erraten, wer das ist.

    7 Fragt euch gegenseitig. Bildet noch weitere Fragen.In/aus welchem Fach hast du die meisten schriftlichen Hausaufgaben?

    Kannst du es begrnden: Warum?Hast du auch schon deine Hausaufgaben vergessen? Wie hat deine Lehrerin reagiert? Was machst du gern im Unterricht? Was nicht?

  • ( 29

    Verb Vollverb werden

    Lindas Grammatiktafeln

    Hallo, Linda! Na, wie wars im Land der Micky Muse und der Hamburger?, fragt er sie. Und er wird dabei ein wenig rot im Gesicht.Peter wird immer rot, wenn er vor der Klasse antwortet.Sein Vater wurde Lehrer, aber jetzt arbeitet er als Programmierer.Sie wurde lter, aber auch klger.Ich bin glcklich geworden, weil ich einen Brief bekommen habe.

    Prsens Prteritum Perfektichduer, es, siewirihrSie sie

    werdewirstwirdwerdenwerdetwerdenwerden

    wurdewurdestwurdewurdenwurdetwurdenwurden

    bin... gewordenbist... gewordenist... gewordensind... gewordenseid... gewordensind... gewordensind... geworden

    rot werdengrn werden...

    bse werdensauer werdenglcklich werdenunglcklich werden...

    alt werdenlter werdenschn werdengro werdengesund werdenkrank werden...

    Lehrer werdenArzt werden...

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    Armin, du hast deine Hausaufgaben schon so oft nicht gemacht und du hast nichts gelernt. Frau Stelljes wird wieder sauer!

    Tatschlich, Armin hat wieder die Hausaufgabe nicht geschrieben. Frau Stelljeswurde wirklich sauer.

    Harri erzhlt abends zu Hause, wie Frau Stelljes sauer geworden ist.

  • 30 )

    Als am nchsten Tag die Deutschstunde anfngt, denkt keiner in der Klasse an Wortschatz, Diktat oder Grammatik. Alle wollen von Frau Stelljes endlich die erste Aufgabe bekommen. Und dann macht die Lehrerin erst einmal ganz normalen Deutschunterricht! Dabei sind die Schler so gespannt.Was habt ihr denn gedacht? sagt Frau Stelljes. Dass wir jetzt nur noch ber Schtze, Rtsel und Aufgaben reden? Natrlich sollt ihr auch weiter Deutsch lernen!Dann lchelt die Lehrerin.

    Nicht zu glauben, denkt Frau Stelljes, wieviel Energie Armin auf einmal hat. Wenn er nur doch so viel Energie fr seine Hausaufgaben htte!Die Klasse beruhigtsich wieder. Sie wollennun endlich die ersteAufgabe hren.

    Also gut, ihr knnt euch ja schon gar nicht mehr konzent-rieren. Packt eure Deutschsachen in die Taschen!Jetzt gehts los!, flstert Harri Eric zu. Ja, wird auchZeit!, antwortet er. Die ganze Klasse fngt zu tuscheln an. Frau Stelljes hebt die Hnde und legt einen Finger auf den Mund.

    Pltzlich sind alle still und das ist nicht immer so.Herr Weitz hat seine Klasse gefragt. Sie machen mit! Und die Klasse ist fest davon berzeugt, dass sie den Schatz schneller und frher findet als ihr.Niemals! Das glauben die doch wohl selber nicht! Wir sind schneller, klar! Bevor die eine Aufgabe verstanden haben, haben wir sie schon gelst!, brlltArmin.

    Niemals! Wir sind

    schneller!

    Also, die Klasse von derHumboldt-Schule bekommtheute auch die erste Aufgabe. Wenn ihr sie richtig lst, dann habt ihr den ersten Buchstabendes Lsungswortes.

    Lektion 4 Es geht los!Sp

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    los!

    Frau Stelljes macht jetzt ein geheimnisvolles Gesicht, setzt sich an den Lehrertisch und sagt nichts mehr. Was?, meint Ursula. Das ist alles? Ich verstehe gar nichts. Auch die anderen schauen nicht schlauer aus. Frau Stelljes, ist das alles? Sagen Sie jetzt nichts mehr?, will Michelle wissen.Ich darf euch nicht mehr sagen als Herr Weitz seiner Klasse sagt, sonst ist es nicht fair. Also noch mal:Ihr mt dafr an einen Ort, wo wahnsinnig viele Buchstaben zu finden sind.Die meisten von euch waren schon dort, viele auch schon als kleines Kind.Denkt nach! Wo kann das sein?Buchstaben, viele Buchstaben ... wo war ich denn schon, wo viele Buchstaben sind?!,meint Eric. Das ist zu schwer! Das kriegen wir nie heraus!Nicht sofort den Mut verlieren. Denkt nach! Es ist nicht so schwer, wie es auf denersten Blick aussieht, sagt Frau Stelljes.

    Michelle legt ihre Stirn in Falten. Wosind viele Buchstaben? Da, wo vieleBcher sind. Wo sind viele Bcher? Inder Schulbcherei.Das stimmt. Aber wer von uns war alsKind schon in der Schulbcherei?,meint Harri.Niemand. Dann ist es vielleicht eineandere Bcherei: die Stadtbcherei!Dort war ich schon als Kind mit meinerMutter! Michelles Augen glnzen.Alle schauen nach vorn zu Frau Stelljes.Die sagt gar nichts. Aber ihr Gesichtsagt alles. Und alle wissen es jetzt: Es ist die Stadtbcherei!

    Die Lehrerin geht an die Tafel und schreibt folgendes:Ihr mt dafr an einen Ort,

    wo wahnsinnig viele Buchstabenzu finden sind.

    Die meisten von euch waren schon dort, viele auch schon

    als kleines Kind.

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    los!

    3 Bilde zu den schrg gedruckten Wrtern Fragen und beantworte sie.

    Die Deutschstunde fngt an.Was fngt an? Die Deutschstunde.Keiner denkt in der Klasse an Wortschatz, Diktat oder Grammatik.WoranAlle wollen von Frau Stelljes endlich die erste Aufgabe bekommen.Die Schler sollen Deutsch lernen.Die Lehrerin macht erst ganz normalen Deutschunterricht. Die Schler sind so gespannt.Sie knnen sich gar nicht mehr konzentrieren. Sie drfen ihre Deutschsachen in die Taschen packen.Die Klasse fngt an zu tuscheln.Frau Stelljes hebt die Hnde und legt einen Finger auf den Mund.Pltzlich sind alle still.

    wo? wohin?

    was? wer? worauf?

    wie? was machen? von wem?

    2 Erzhle, was Frau Stelljes alles gemacht hat. Erzhle es auch

    im Prteritum.

    1 Fragt euch gegenseitig

    Was mchten die Schler in der Deutschstunde machen?

    Was mchte die Lehrerin? Was denkt Frau Stelljes ber Armin? Warum legt Michelle ihre Stirn in Falten? Was meint Harri? Warum glnzen Michelles Augen?

    die Hand heben einen Finger auf den Mund legenan die Tafel gehenetwas an die Tafel schreibensich an den Lehrertisch setzenein geheimnisvolles Gesicht machennichts mehr sagen

    Aufgaben zum Text

  • das Haar

    die Stirn

    die Augenbraue das Auge

    die Nase

    das Nasenloch

    die Lippen

    der Hals

    das Ohr

    die Backe

    das Kinn

    ( 33

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    ion

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    Es g

    eht

    los!

    die Stirn, die Stirneneine hohe, niedrige, flache Stirndie Stirn in Falten legen/ziehen

    die Stirn haben + zu + Infinitiv etwas Schlimmes zu tun = so frech sein, Er hatte tatschlich die Stirn, mich zu belgen.

    4 In welchen Situationen kannst du diese Stze sagen:Nicht sofort den Mut verlieren. Es ist nicht so schwer, wie es auf

    den ersten Blick aussieht.

    Erzhlen und Beschreiben

    Wem sagst du es? Wann?Dem Freund Wenn ihr eine Kontrollarbeit schreibt und dein Freund Angst hat.Dem Geburtstagskind Wenn du jemandem zum Geburtstag gratulierst. Der Freundin Wenn du sie trstest und versuchst ihr Mut zu machen. Sie ist traurig,

    weil sie die Aufgabe nicht lsen kann.Dem Vater Wenn du von ihm Geld mchtest.Der Schwester Wenn sie dir helfen will.

    Wortschatzkisteder Kopf, die Kpfe

    der Buchstabe, die BuchstabenSchriftzeichen; der kleinste grafische Bestandteil einesgeschriebenen WortesDas Wort Stunde besteht aus 6 Buchstaben

    Gro-- buchstabe/n

    Klein-

    buchstabieren (V), buchstabierte, hat buchstabiertdie Buchstaben eines Wortes in ihrer Reihenfolge einzeln nennenBuchstabiere bitte langsam und deutlich deinen Namen!Buchstabieren Sie bitte langsam und deutlich Ihren Namen!

    das Buchstabieren, nur Sg.(N)

    buchstblich (Adj.) verwendet man, um ein Verb oder ein Adjektiv zu verstrken; regelrecht, im wahrsten Sinne des WortesEr war buchstblich blau vor der Klte.

    Benu

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  • 34 )

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    Es g

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    los!

    die Deutschsachen der Schler Hier liegen noch die Deutschsachen des Schlers. Die anderen Schler haben ihre Deutschsachen schon in die Taschen gepackt.

    die erste Buchstabe das Lsungswortdie Schatzsuche die Schler die Schler die Humboldt-Schuleder Anfang die Stundedas Gesicht die Lehrerindie Hausaufgabe das Kind

    6 Betrachte die Bilder 3 Minuten lang, mache dein Buch zu. Schreibe in

    dein Heft alles, was du auf den Bildern gesehen hast.

    7 Bilde Stze und verwende den Genitiv dieser Substantive.

    Bildbetrachtung

    5 Wo warst du schon als kleines Kind? Mit wem?

    Wo?im ZOO, im Zirkus, im Kino, im Theater, im Park, im Wald, auf dem Sportplatz, beim Arzt, beim Zahnarzt,bei den Groeltern (Oma, Opa)bei deinen Verwandten (Onkel, Tante)im Ausland (in gypten, Polen, sterreich)...

    Mit wem?mit meinen Elternmit meiner Freundinmit meinem Mitschlermit meinem Opa, Onkelmit meiner Oma, Tantemit meinem Lehrermit meiner Lehrerin...

    Mache eine Liste. Vergleiche siedann mit deinem Nachbarn.Knnt ihr darber etwas erzhlen?Kannst du dich noch erinnern,was dir am meisten Spagemacht hat?

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    Es g

    eht

    los!

    Nomen

    Adjektivdeklination nach dem bestimmten Artikel

    Deklination

    Genitiv

    Lindas Grammatiktafeln

    Frau Stelljes setzt sich an den neuen Lehrertisch und sagt nichts mehr. Heute beginnt das neue Spiel.Die fleiigen Schler mchten ihr helfen.

    NominativAkkusativDativGenitiv

    SingularMaskulinder Mannden Manndem Manndes Mann-es

    Neutrumdas Kinddas Kinddem Kinddes Kind-es

    Feminindie Fraudie Frauder Frauder Frau

    Plural

    die Schler die Schler den Schler-nder Schler

    SingularNominativAkkusativDativGenitivPluralNominativAkkusativDativGenitiv

    Maskulin Neutrum Feminin

    der alt-e Freundden alt-en Freunddem alt-en Freunddes alt-en Freundes

    die alt-en Freundedie alt-en Freundeden alt-en Freundender alt-en Freunde

    das neu-e Spieldas neu-e Spieldem neu-en Spieldes neu-en Spieles

    die neu-en Spieledie neu-en Spieleden neu-en Spielender neu-en Spiele

    die gro-e Reise die gro-e Reiseder gro-en Reiseder gro-en Reise

    die gro-en Reisendie gro-en Reisenden gro-en Reisender gro-en Reisen

    SingularNominativAkkusativDativGenitivPluralNominativAkkusativDativGenitiv

    Meenenen

    enenenen

    Neeenen

    enenenen

    Feeenen

    enenenen

    das Auto des Mannes = das Auto gehrt dem Mann

    1. Bezugswort 2. Genitiv

    Auch mein Vater mchte den alten Freund besuchen.

  • Nach der Schule haben es die Schlereilig. Wir treffen uns um drei in derStadtbcherei alles klar?Die Stadtbcherei liegt mitten in der Innenstadt an einer vielbefahrenen Hauptstrae.Harri fhrt mit dem Rad dorthin, er kennt sich aus in der Stadt. Als er vor der Bcherei sein Fahrradabschliet, steigt Linda gerade ausder Straenbahn.

    Sie ruft Harri zu: Hey, du bist da schon, gut! Harris Herz klopft mit einem Mal schneller. Er mag Linda sehr, aber er hat sich noch nicht getraut, ihr das zu sagen. Du mut sagen: Du bist schon da. Ach, manchmal denke ich, dass ich nie richtig Deutsch lernen werde. Du musst mich immer, wie sagt man... korrigieren?Quatsch, du sprichst schon sehr gut Deutsch, Linda. Dubist doch erst seit einem Jahr hier. Komm, wir gehen rein.Die anderen sind sicher schon drin. Beinahe nimmt Harri die Hand von Linda, aber dann bringter es doch nicht fertig.Die Bcherei ist im ersten Stock des Hochhauses unterge-bracht. Bcher ber Bcher, wohin man schaut. Dazwischenstehen kleine Tische mit Computern. Es gibt eine Spieleckefr kleinere Kinder und Regale mit CDs und Videos. Harriund Linda sehen sich um. Von der Humboldt-Schule sehe ich keinen. Aber schau mal da hinten dort stehenMichelle, Eric und Ursula! Na, auch schon da?Wir sind eben erst gekommen. Armin ist auch da. Er steht da hinten bei den Videos.Ich glaube, er hat unsere Aufgabe schon wieder vergessen. Ursula grinst.Passt mal auf, den kriegen wir schon weg da! Eric zieht sein Handy aus der Hosentasche und tippt eine Nummer. Dann spricht erauch schon und quakt dabei wie ein alter Frosch:Armin. Armin. Sofort nach Hause kommen. Dein Computer ist abgestrzt. Es geht ihm gar nicht gut.

    Lektion 5 In der StadtbchereiSp

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    ereiDie Schler sehen, wie Armin sein Handy wieder einsteckt, kurz nachdenkt und dann

    zu ihnen herberkommt. Sehr witzig. Die anderen lachen.Und was machen wir jetzt? Wie geht es jetzt weiter? Wo sollen wir denn hier eineneinzigen Buchstaben finden, frage ich euch?! Ursula blickt sich ratlos um.Keine Ahnung, wie sich Frau Stelljes das gedacht hat. Ich habe wirklich keineAhnung.Wenn man keine Ahnung hat, dann geht man fragen. Kommt, wir gehen zu HerrnDhrkop, der ist der Leiter hier, ich kenne ihn. Und schon luft Harri los und die anderen hinterher.

    Sie finden ihn vor einem der vielenComputer. Es scheint, als wrde er etwas suchen.Guten Tag, Herr Dhrkop, kennen sie mich noch?, fragt Harri.

    Aber natrlich, klar, Harri. Lange nicht mehr gesehen. Du liest wohl nichts mehr? Herr Dhrkop lacht. Also, so ein Computer ist schoneine feine Sache. Stellt euch vor, vor ein paar Jahren hatten wir fr jedes Buch einen eigenenZettel! Und jetzt? Ratzfatz, sagt mir der Computer, obwir ein Buch zu einem Thema haben oder nicht. Undob das Buch ausgeliehen ist oder nicht. Schon toll,was der alles kann. Aber ich sage euch was: Am liebsten lese ich immer noch ein gutes Buch.Wenn ich ein Buch lese, dann bin ich wie in eineranderen Welt. Vor dem Bildschirm sitze ich genug.Aber jetzt rede ich zuviel. Was fhrt euch zu mir?Michelle erzhlt von Frau Stelljes, ihrer neuen Lehrerin, von der Schatzsuche, von der Klasse derHumboldt-Schule und davon, dass sie nun ratlos sind.Ja, Frau Stelljes ich habe sie schon kennengelernt.Nun, ich kann euch nur raten: wenn ihr Buchstabensucht, dann forscht nach, wie alles angefangen hatmit den Bchern und den Buchstaben... Die Schler sehen Herrn Dhrkop mit groen Augen an.

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    1 Fragenspiel. Spielt zu dritt.

    Aufgaben zum Text

    Was braucht ihr: Spielsteine oder kleine Papierstreifen,pro Spieler eine Farbe

    Spielregeln:2 Spieler brauchen je 10 gleiche Spielsteine (gleiche Farbe)Der 3. Spieler ist der Spielleiter und kontrolliert die Antworten.

    Spieler 1 beginnt. Er sucht sich eine Frage auf dem Spielfeld, liest die Frage lautvor und beantwortet sie. Wenn er die Frage richtig beantworten kann, dann legter einen Spielstein auf das Feld. Wenn die Antwort falsch ist, darf er keinen Spielstein ablegen. Jetzt sucht der Spieler 2 eine Frage aus, liest sie laut vor und beantwortet sie...Wer zuerst drei Spielsteine in einer Reihe, untereinander oder in eine Diagonalelegen kann, der hat gewonnen.

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    Warum haben es die Schler nach der Schule eilig?

    Wann und wo sollen sich die Schler treffen?

    Wo liegt die Stadtbcherei?

    Womit fhrt Harri zur Stadtbcherei? Und womit Linda?

    Linda und Harrisind vor derStadtbcherei, aberwo sind die ande-ren?

    Wo ist die Stadtbcherei untergebracht?

    Was sehen Harri und Linda in der Stadtbcherei?

    Wo steht Armin?

    Wie hat Eric Armin von den Videos weggekriegt?

    Warum sind die Schler in der Stadtbcherei ratlos?

    Was hat Harri vorgeschlagen?

    Wer ist Herr Dhrkop?

    Welche Meinung hat er ber Computer?

    Welche Funktionhat der Computerin der Bibliothek?

    Was macht Herr Dhrkop am liebsten?

    Was rt Herr Dhrkop den Kindern?

    Beispiel:

    Die Antworten findest du auf der Seite 132.

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    2 Welche Stze hast du in der Geschichte In der Stadtbcherei gelesen?

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    1. Die Bibliothek ist mitten in der Innenstadt an einer vielbefahrenen Hauptstrae.2. Die Grundschule befindet sich in der Westerstrae.3. Die Bcherei ist im ersten Stock des Hochhauses untergebracht.4. Vor ein paar Jahren hatten wir fr jedes Buch einen eigenen Zettel.5. Die Bank liegt genau in der Mitte zwischen unserer Schule und der Humbodt-Schule.6. In der Bcherei stehen kleine Tische mit Computern. 7. Es gibt keine Spielecke fr kleinere Kinder und keine Regale mit CDs und Videos.8. Die Bibliothek liegt zwischen dem Park und dem Bahnhof. In der Nhe von der Kaufhalle.9. So ein Computer ist schon eine feine Sache.

    10.Der Computer sagt mir, ob wir ein Buch zu einem Thema haben oder nicht.

    Wortschatzkistedie Stadt, die Stdteeine groe Menge von Husern und anderen Gebuden, in denen Leute wohnen und arbeitendas Zentrum einer Stadt ist voll mit Geschften, Banken...

    Worterklrung sich auskennen/kennen Beispielsatzsich in der Stadt auskennen Ich kenne mich ganz gut in Bratislava aus.

    jemanden/etwas kennen Ich kenne Stefan ziemlich gut.

    Worterschlieung: Wrter zerlegen Bei vielen Wrtern kann man den Sinn aus den einzelnen Teilen erschlieen.

    an einer vielbefahrenen Hauptstrae viel - be - fahren eine Strae, wo viele Autos fahren/viel Verkehr ist

  • 40 )

    ComputerwrterbuchComputer einschalten/ausschalten, arbeiten, spielen, tippen, anklicken

    Internet ins Internet gehen, surfen, in die Suchmaschine eingeben, Geschfte machen, lernen

    E-Mail schicken, bekommen, schreiben, lesen, beantwortenmailen

    Scanner einschalten/ausschaltenscannen

    Drucker einschalten/ausschaltendrucken

    Computer--programm-sprache -fehler-befehl-eingabe-ingenieur

    Ein Computer kann - die Daten speichern- die Daten wiedergeben- schnell rechnen

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    Mit einem Computer kann man/auf einem Computer kann man- elektronische Post lesen- Informationen suchen- Zeitung lesen- Adressen suchen- Texte schreiben/verbessern- Fernsehprogramm, Wettervorhersage abrufen- Bestellungen machen- ein Flugzeug lenken, eine Rakete lenken- verschiedene Operationen durchfhren- ...

    Monitor

    Diskette

    Scanner

    CD

    MausTastatur

    Diskettenlaufwerk

    Rechner

    Drucker Bildschirm

    der Computer, die Computereine elektronische Anlage zur Datenverarbeitung

    Der Computer

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    4 Wo und wozu brauchen/benutzen die Menschen den Computer bei der Arbeit?

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    in der Bankauf der Postin der Schulein einer Fabrikim Krankenhaus

    Beispiel:Wo: in der BchereiWozu: um die Bcher zu findenDer Computer sagt ob das Buch ausgeliehen ist oder nicht,

    ob es ein Buch zu einem Thema in der Bcherei gibt oder nicht, wo man das Buch (unter welcher Nummer) finden kann

    Habt ihr auch in der Schule einen Computerraum? Wie oft geht ihr dorthin? Was macht ihr dort? Hast du auch einen Computer? Beschreibe deinen/einen Computer.

    3 Arbeitet zu zweit. Beantwortet die Fragen. Vergleicht eure Antworten mit den anderen Gruppen.

    Erzhlen und Beschreiben

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    Die Stadt 7 Wohin? Wo? Bilde Stze nach dem Beispiel.

    Beispiel:Ich fahre in die Stadt, weil ich zum Arzt gehen muss.oderIch fahre in die Stadt und gehe meinen Freund besuchen. Er wohnt im Stadtzentrum.

    Wohin?ins Zentrumin die Stadtins Wohngebiet...

    Wo?in der Stadt im Zentrum am Rande der Stadtim Wohngebiet ...

    Was machen?zum Einkaufen fahren/einkaufenins Theater gehenins Kino gehenzum Arzt geheneinen Freund besuchenziehenfahren...

    Was machen?wohnen leben arbeiten...

    5 Was kann man mit einem Computer alles machen? Hat der Computer auch Nachteile? Nenne weitere Beispiele.

    6 Kannst du die Unterschiede zwischen einem Computerspiel und einem Computervirus erklren? Bilde Stze.

    + - einen Computern kann man programmieren, fttern - der Computer ist abgestrzt- Daten in den Computer einspeisen, eingeben - ...- ein Programm in den Computer eingeben- Texte schreiben- Bilder zeichnen- Spiele spielen- ...

    Computerspiel Computervirus - ein Spiel - macht andere Programme unbrauchbar- wird mit Hilfe des Computerprogramms gespielt - ein illegal manipuliertes Computer- - auf dem Bildschirm erscheinen Figuren programm... ...

  • ( 43

    8 Was siehst du auf den Fotos? Erzhle.

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    14 In welchen Staaten liegen diese Stdte? Kennst du noch andere Stdte, die durch jemanden/etwas berhmt wurden?

    12 Wo befindet sich... in deiner Stadt?

    13 Weit du das?

    die Bibliothekdie Postder Bahnhofdie Kirchedie Tankstelledie Telefonzelledas Rathaus

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    Was ist die Ewige Stadt? Wie heit die Goldene Stadt? Die Stadt der Liebe?Die Mozartstadt? Die Stadt der Walzer?Und was ist die Heilige Stadt?

    11 Was gibt es in deiner Stadt?

    In... gibt es auch eine Schwimmhalle, ein Stadion, ein Kino, einen Spielplatz, einenPark, einen ZOO, einen Busbahnhof, einenBahnhof, drei Schulen, eine Post, eineschne alte evangelische/katholische Kirche..., ein Theater...

    9 Fragt euch gegenseitig.

    10 Was kannst du ber deine Stadt erzhlen?

    Wohnst du in der Stadt oder auf dem Lande? Wohnst du auch im Zentrum oder in einem Wohngebiet? Geht deine Mutter oft ins Zentrum einkaufen? Oder msst ihr zum Einkaufen fahren? Wie ist es bei euch in der Stadt? Was habt ihr alles

    im Zentrum?

    Ich wohne in.../ich komme aus...... liegt in der Mittelslowakei, Westslowakei, Ostslowakei.Ich vermute, die Stadt... hat ungefhr/etwa... Einwohner. Sie ist etwa... Jahre alt.

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    ereiP r o j e k t

    Meine Stadt: Ein Prospekt fr Touristen Besorgt euch oder zeichnet einen groen Stadtplan von eurer Stadt. Wo gibt es was in eurer Stadt? Markiert auf dem Stadtplan die wichtigsten Gebude, z. B. das Krankenhaus, die Schule, die Post...

    Versucht Informationen ber eure Stadt, ber Sehenswrdigkeiten... in eurer Stadt herauszubekommen.Wenn ihr Fotos habt, knnt ihr auch eine kleine Fotodokumentation und einen Prospekt machen.

    Pros

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    Prpositionen Lindas Grammatiktafeln

    Prpositionen mit Dativ und Akkusativunter (A) unter (D)Das Kind geht unter das Vordach. Das Kind steht unter dem Vordach.

    an (A) an (D)Armin schiebt das Bcherregal an die Wand. Das Bcherregal steht an der Wand. Armin und Harri setzen sich an den Tisch. Die Lampe hngt an der Decke.

    auf (A) auf (D)Linda legt das Buch auf den Tisch. Das Buch liegt auf dem Tisch. Frau Stelljes geht auf die Strae. Die Kinder spielen auf der Strae.

    hinter (A) hinter (D) Sie haben die Garage hinter die Schule gebaut. Hinter der Schule befindet sich eine Garage.

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    ereiin (A) in (D)

    Eric legt das Buch in den Schrank. Das Buch liegt im Schrank.

    neben (A) neben (D) Susi stellt den Tisch neben den Schrank. Der Tisch steht neben dem Schrank.

    ber (A) ber (D) Die Taube fliegt Die Wolke istber das Dach. ber dem Dach.

    vor (A) vor (D) Die Kinder gehen vor die Bibliothek. Die Kinder stehen vor der Bibliothek.

    zwischen (A) zwischen (D) Alex legt das Lesezeichen zwischen Das Lesezeichen steckt zwischen den Buchseiten.die Buchseiten.

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    erei Prpositionen mit Dativ

    aus (D) bei (D)Harri nimmt das Buch aus dem Bcherregal. Linda sitzt bei ihrer Freundin.

    von (D) gegenber (D)Armin springt von der Straenbahn. Gegenber der Bibliothek ist

    eine Eisdiele.

    mit (D) nach (D)Harri geht oft mit seinem Hund spazieren. Nach dem Gewitter scheint die Sonne.

    zu (D) seit (D)Wir fahren oft zu den Groeltern. Seit gestern habe ich eine neue Gitarre.

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    Akkusativ

    bisdurchfrgegenohne um

    Dativ

    ausbei mitnachseitvonzugegenber

    Genitivoder Dativwegentrotzwhrend

    Akkusativ (wohin?)oder Dativ (wo?)anaufhinterinnebenberuntervorzwischen

    bersicht der Prpositionen

    Prpositionen mit Akkusativdurch (A) gegen (A)Maria geht durch die Tr. Das Auto ist gegen einen Baum gefahren.

    Wir bummeln durch die Stadt.

    um (A)Das Auto fhrt um die Ecke.Die Schler sind um die Lehrerin versammelt.

  • Etwas ratlos stehen die Schler in der groen Bcherei. Tausende von Bchern, wohinman auch schaut. ... wie alles angefangen hat mit Bchern... Was meint Herr Dhrkop damit?, fragt Eric.Die anderen zucken mit den Schultern. Pltzlich sagt Ursula: Vielleicht sollen wir dasja herausfinden! Kommt, wir gehen mal an den Computer!Ursula setzt sich vor einen Bildschirm.

    Wie ein Buch entstehtSchriftrollen: Vor vielen tausend Jahren gab es noch keine Bcher. Auf der Suche nach einemleichten Schreibmaterial stellten Chinesen vor 2000 Jahren das erste Papier her, das ausPflanzen gewonnen wurde. Im alten gypten nahm man dafr die Papyruspflanze. Auf diesePapyrusbgen, die auf Holzzylinder aufgerollt wurden, schrieb man die ersten Texte.Erst im Lauf der Zeit entstanden Bcher in der heutigen Form, die man Seite fr Seite um-blttert. Im Mittelalter waren die sogenannten Handschriften sehr wertvoll und nur in denBibliotheken der Klster zu finden. Denn dort schrieben Mnche mit viel Geduld die Texte griechischer und rmischer Autoren der Antike ab. Diese Handschriften waren mit kleinenfarbigen Bildern geschmckt.

    Ich gebe einfach mal ein. Hier:Buchdruck, Buchstaben, Buchtitel... Hier zumBeispiel, hier gibt es ein Buch, das hat denTitel Wir finden esunter . Los, wo kann das sein?

    Alle suchen mit. Dann hren sie Armin rufen:Hier, ich habe es, hier steht es!Gut gemacht, Armin!, sagt Harri. Na, dann wollen wir mal sehen, was drinsteht.

    Lektion 6 Der erste Buchstabe:die Welt der Bcher

    Sps

    obilo

    sti a

    fun

    kcie

    da

    do p

    ozor

    nost

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    lad

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    zhov

    orh

    ada

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    tevy

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    h m

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    ajob

    be

    nej

    iu/

    najv

    hodn

    eji

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    zpr

    va

    prb

    ehop

    sa

    pro

    ces

    vzni

    ku k

    nihy

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    050-069:050-069 5/8/09 12:12 AM Strnka 1

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    Das ist ja interessant. Aber wie kommen wir jetzt zuunserem ersten Buchstaben?, fragt Linda. Das wei ich auch nicht, muss Harri zugeben. Er blttert noch eine Seite um da fllt pltzlich ein kleiner Briefumschlag aus dem Buch. Auf dem Umschlagsehen die Schler zwei Stempel: einen von ihrer Schuleund einen von der Humboldt-Schule.

    Das muss fr uns sein! Mach ihn auf, schnell!, schreitEric, und viele in der Bcherei drehen sich um. ImUmschlag ist ein Stck Papier und darauf steht:Herzlichen Glckwunsch! Ihr seid ganz schn schlau!Und ihr habt euch den ersten Buchstaben verdient. Es ist ein P. Das ist erst eins. Aber besser als keins.

    Liebe Gre, Frau Stelljes und Herr Weitz.

    Erfindung des BuchdrucksIm Jahr 1438 erfand Johannes Gutenberg aus Mainz den Buchdruckmit beweglichen Buchstaben. Diese kleinen Buchstaben waren ausHolz oder Metall und er konnte sie zu Wrtern zusammensetzen.Er bestrich sie mit Druckfarbe und presste sie dann auf die groenPapierbgen. So konnte er zum ersten Mal viele Bcher in kurzerZeit herstellen. Das erste Buch, das er druckte, war eine lateinischeBibel. Bald wurden aber auch Mrchenbcher und Abenteuerge-schichten gedruckt, und nicht nur in Latein, sondern in vielen Sprachen.Da bis zum Anfang des 19. Jahrhunderts nur wenige Menschenlesen und schreiben konnten, dauerte es noch einige hundert Jahre,bis neue Druckmaschinen gebaut wurden. Was damals klein anfing, ist heute riesig geworden: um die vielenZeitungen und Bcher drucken zu knnen, braucht man heutzutageriesige Papier- und Druckmaschinen. Sie sind oft ber 100 Meterlang.

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    cherDas ist ja spannend!, ruft Linda. Lies weiter wie ging es dann weiter? Harri blttert um und liest weiter.

    050-069:050-069 5/8/09 12:12 AM Strnka 2

  • 52 )

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    2 Wie hat Harri den ersten Buchstaben gefunden?

    Erzhle. Kannst du die Stze wieder in die richtige Reihenfolge bringen? Erzhle die Geschichte auch im Prteritum.

    1 Fragt euch gegenseitig

    Wortschatzkiste

    Haben die Schler verstanden, was Herr Dhrkop ihnen vorgeschlagen hat? Wie haben sie herausgefunden, was Herr Dhrkop damit gemeint hat? Wie haben die Schler den ersten Buchstaben gefunden?

    Harri blttert im Buch um...

    Im Umschlag ist ein PapierIhr seid ganz schn schlau! Aber besser als keins. und liest weiter Auf dem Umschlag sehen die Schler zwei Stempeleinen von ihrer Schule Herzlichen Glckwunsch! Es ist ein P. da fllt pltzlich ein kleiner Briefumschlag aus dem Buch er blttert noch eine Seite um viele in der Bcherei drehen sich umDas ist erst eins. Und ihr habt euch den ersten Buchstaben verdientund einen von der Humboldt-Schuleund darauf steht:

    Aufgaben zum Text

    }

    der Buchdruck (nur Sg.) das Drucken von Bchernalle technischen Verfahren, die zum Drucken von Bchern verwendet werden

    Laser-Matrix- -druckerNadel-

    der Buchbinder jemand, der beruflich Bltter zu Bchern zusammenbindet oder -klebtdie Druckerei eine Firma (eine Werkstatt), in der Bcher gedruckt werdender Buchdrucker jemand, der beruflich mit dem Druck von Bchern zu tun hatder Drucker eine Maschine, die Daten und Texte, die in einem Computer

    gespeichert sind, auf Papier druckt

    - binder

    -drucker

    Buch--binderei

    -druck-druckerei

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  • 3 Was fr ein Buch? Kennst du noch weitere Beispiele?

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    der Schriftsteller/der Autor

    der Buchtiteldie Redaktion

    das grafische Studio

    die Druckerei

    das Buchformat

    der Buchumschlag

    das Buch, die Bcher

    Wrterbuch, Lexikon, Kochbuch, Lesebuch,

    Lehrbuch, Telefonbuch, Kinderbuch,

    Geschichtsbuch, Reisefhrer

    Ein Buch kann...Geschichten erzhlen, Bilder haben, lehrreich sein, ernst oder lustig sein, spannend oder langweilig sein, sehr gro oder ganz klein, dick oder dnn sein

    J. R. R. Tolkien

    Herrder Ringe

    Wie entsteht das Buch heute

    ein interessantes ein spannendesein lustigesein gutes...ein altesein dickes ein groes...

    ein langweiliges ein heiteresein ernstesein schlechtes...ein neuesein dnnes ein kleines...

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  • Reisebcher

    Lieb

    esro

    man

    e

    KrimisAbenteuerbcher

    Mrchen

    Biog

    raph

    ien

    Lexik

    Spie

    l

    Ratg

    eber

    Gesc

    hich

    ten

    Rom

    ane

    Sagen

    5 Ordne den Ausdrcken die richtige Bedeutung aus dem Schttelkasten zu. Man sagt Man meint damit/es bedeutetDas Buch der Bcher ...Das Goldene Buch ...Jemand ist ein offenes Buch fr jemanden ...Jemand redet wie ein Buch ...Der Bchernarr ...Der Bcherwurm ...

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    6 Liest du gerne Bcher?

    Welche Typen von Bchern liest du am liebsten?

    Beispiel:Ich lese das Buch von meinem Freund noch heute Nacht zu Ende. Ich lese es durch.

    Ich habe das Buch von meinem Freund noch heute Nacht zu Ende gelesen. Ich habe es durchgelesen.

    durchlesen ein Buch zu Ende lesen........................... an einer (bestimmten) Stelle das Buch ffnen........................... ein Buch (etwas) teilweise und schnell (oberflchlich) lesen ........................... das Buch zumachen ........................... in einem Buch eine bestimmte Stelle, ein Wort suchen

    4 Ordne den Erklrungen die richtigen Wrter zu.Bilde Stze nach dem Beispiel.

    Worterklrung

    nachschlagen aufschlagen

    durchblttern durchlesen zuschlagen

    jemand redet ununterbrochen, meistens dumm

    jemand ist jemandem sehr vertraut, so dass

    man diese Gefhle leicht erkennen kann

    jemand, der sehr gern liest

    die Bibel ein groes Buch (meistens einer Stadt),

    in das sich besonders wichtige Gste eintragen

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  • Beispiel:In der Buchhandlung habe ich heute ein neues Buch gekauft.

    Wo? Was kann man?in der Buchhandlung kann man Bcher kaufenauf einer Buchmesse kann man Bcher ausstellen, anschauen, kaufen

    in der Schulbibliothek kann man Bcher ausleihen

    Informationen aus dem Text und aus den Bildern sammeln

    8 Wo und auf welche Weise arbeitet man mit dem Buch? Bilde Stze nach dem Beispiel.

    Beispiel:Ich habe ein neues Buch gekauft und ich lege es in mein Bcherregal.

    Wohin? Kann man...?Bcher- legen- regal (in/auf) stellen- brett (auf) verstecken- schrank (in)- wand (in)

    das Regal das Bcherregalauf/in das Regal in ein Regal

    10 Suche Wrter aus dem Text Das Buch auf Seite 56 heraus, die fr das Verstehen des Inhaltes fr dich wichtig sind.

    Schreibe sie in dein Heft und vergleiche sie mit der angegebenenLsung. Sie ist aber ein bisschen durcheinandergeraten.

    9 Wohin kann man ein Buch legen oder stellen? Bilde Stze nachdem Beispiel.

    Bchervon heute sind Taten

    von morgen. (Heinrich Mann)

    7 Du mchtest in der Bcherei helfen. Ordne die folgende Bcher: Beispiel:Das Buch von Karl May Durch die Wste ist ein Abenteuerbuch....

    Karl May: Durch die Wste Jack London: Ruf der Wildnis Wilhelm Hauff: Der kleine Muck Ken McClure: Der schwarze Tod Hanny Alders: Der Schatz der Templer

    Mick Manning: Feder, Muschel, Lwenzahn Rudyard Kipling: Das Dschungelbuch Fridl Hofbauer: Sagen aus Obersterreich Roger Few: Bedrohte Tiere

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    12 Fragt euch gegenseitig.

    11 Sprecht ber die Bilder.

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    Die Papyrusstaude ist eine Pflanze. Sie wchst in Afrika an sumpfigen Fluss- und Seeufern. Die Papyrusstmme wurden frher aufgeschnitten. Das weiche Mark wurde in Streifen geschnitten, kreuzweise verklebt und zu papierhnlichen Rollen verarbeitet. Unser Wort Papier stammt vom Papyrus.(Mein groes Jugend Lexikon, 1988, by Inter Verlag/Kln Slovart, Bratislava)

    Was ist eine Papyrusstaude? Wo wchst sie? Wie wurde das weiche Mark verarbeitet?

    Der Papyrus

    Das Buch FrherFrher wurden die Bcher mit der Hand geschrieben. Bilder wurden mit der Hand hineingemalt.Noch frher schrieb man auf lange Rollen. Die langenRollen wurden aus der Haut von Tieren hergestellt. Umdiese lesen zu knnen, rollte man die eine Seite ab unddie andere auf. Man sagte dazu Pergament.

    Lsung:abrollen Bilder mit der Hand hineinmalen aufrollen mit der Hand schreiben Pergament aus der Haut von Tieren auf lange Rollen schreiben

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    Liest du gern? Was liest du am liebsten? Besuchst du oft eine Bcherei in der Stadt? Wenn ja, wie oft? Welche Bcher leihst du dir aus? Hast du zu Hause viele Bcher? Welche? Hast du einen Computer? Was machst du alles mit deinem Computer? Wie lange und wie oft sitzt du vor dem Computer?

    14 Whle drei Fragen. Interviewe die anderen Mitschler und mache Notizen.Berichte, was du im Plenum erfahren hast.

    15 Wie sieht deine Bibliothek zu Hause aus? Hast du in deinem Zimmer ein Bcherregal?

    16 Sprecht ber die Fotos.

    Erzhlen und Beschreiben

    13 Bilde einfache Stze Wie wird/wurde aus der Papyrusstaude in gypten

    Papier hergestellt?

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    cher Text zum Lesen

    17 Einige Bcher werden auch verfilmt. Hast du das Buch Harry Pottergelesen? Wieviele Teile hat das Buch? Erzhle den Inhalt.

    Harry PotterDer Stein der Weisen

    Stars: Daniel Radcliffe, Rupert Grint, Emma WatsonRegisseur: Chris ColumbusNotizen: Fantasy, 2h 20min.Filmverleih: Warner Bros.

    Harry Potter hat eigentlich geglaubt, er sei ein ganz norma-ler Junge. Zumindest bis zu seinem elften Geburtstag. Daerfhrt er nmlich, dass er in der Schule fr angehendeZauberer in Hogwarts aufgenommen wurde.Er konnte nicht ahnen, dass er der verwaiste Sohn zweiermchtiger Zauberer ist und selbst auch Zauberkrftebesitzt. In Hogwarts sieht sich Harry einer faszinierenden Zauber-welt gegenber und findet einen Freundeskreis, der seineneue Familie wird. Schlielich nimmt er mit deren Hilfe den Kampf gegen den Zauberer Lord Voldemort auf, der frden Tod seiner Eltern verantwortlich ist. Das Abenteuer aufHogwarts beginnt, als Harry erfhrt, dass der Stein derWeisen dort versteckt wird. Harry ahnt jedoch nicht, dassauch Lord Voldemort hinter dem Stein her ist.Regisseur Christopher Columbus (Kevin allein zu Haus)war lange auf der Suche nach den richtigen Schauspielern

    fr seinen Film. Das sindmagische Rollen, die nur einmalim Leben vorkommen. Das Casting war sehr intensiv. Wir glaubten, dass wir niemals einen Jungen findenwrden, der den Geist vonHarry Potter verkrpern knnte.Aber dann kam Dan in denRaum, und wir wussten alle,dass wir Harry gefunden hatten.

    Harry Potter und die Kammer des SchreckensSpiel fr PlaystationZum zweiten Mal springt Harry Potter ber den Bildschirm- lebhafter und in besserer Bildqualitt. Das Spiel ist dem Buch recht hnlich, und das Spielen mit dem animierten Harry macht fast so vielSpa wie das Lesen der Geschichte.Im zweiten Jahr in Hogwarts, der Schule fr Hexerei und Zauberei, kmpft Harry Potter mit seinen Freunden Ron und Hermine wieder gegen das Bse. Dazu muss er Zaubererduelle gewinnen, riesigeSpinnen verzaubern, Gnome werfen, sich in Geheimgngen zurechtfinden und natrlich viele neue Zaubersprche lernen... Es gilt Bohnen einzusammeln und sie gegen Bildkarten von berhmten Zauberern einzutauschen. Damit lassen sich Geheimlevels fr weitere Spiele freischalten.Die Kammer des Schreckens ist ein gelungenes Spiel mit vielen neuen Aufgaben und Figuren, das auch nach lngerer Zeit eine Menge Spa macht.

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  • AktivDer Schriftsteller schreibt die Bcher.

    Akkusativ ObjektPassivDie Bcher wurden von dem Schriftsteller geschrieben. Nominativ Subjekt

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    AktivDer Schriftsteller schreibt die Bcher.

    Akkusativ ObjektPassivDie Bcher werden von dem Schriftsteller geschrieben. Nominativ Subjekt

    Passiv im Hauptsatz Lindas Grammatiktafeln

    Prsens

    Prsens

    Prteritum

    Prteritum

    Bildung des Passivs

    AktivIn gypten gewann man das Papier aus der Papyruspflanze.

    Akkusativ ObjektPassivDas Papier wurde aus den Papyruspflanzen in gypten gewonnen.Nominativ Subjekt

    AktivIn gypten gewinnt man das Papier aus der Papyruspflanze.

    Akkusativ ObjektPassivDas Papier wird aus den Papyruspflanzen in gypten gewonnen. Nominativ Subjekt

    PrsensSubjekt Hilfsverb- werden im Prsens Partizip II

    PrteritumSubjekt Hilfsverb- werden im Prteritum Partizip II

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  • Am nchsten Morgen denken die Freunde nur an den ersten Buchstaben. Ein P also.In der Pause ist es DAS Thema. Sie wollen die nchste Aufgabe aber Deutsch habensie leider erst in der vierten Stunde. Whrend der Mathematik-, Erdkunde- und Biologiestunden sind alle ungeduldig. Als Frau Stelljes dann in die Klasse kommt, wird sie sofort bestrmt:

    Wir haben den ersten Buchstaben gefunden! Es ist ein P! Wie heit die zweite Aufgabe?Langsam, langsam, Kinder! Eins nach dem anderen. Jetzt haben wir erst einmalDeutschstunde. Das ist immer noch wichtiger. Setzt euch bitte hin. Gut, wir fangen mitder Hausaufgabe an. Zuerst soll Armin mir bitte mal sein Heft zeigen. Armin? Armin!Erschrocken dreht Armin sich um. Er hat schon wieder getrumt.Armin, wo ist dein Heft mit der Hausaufgabe?, fragt Frau Stelljes freundlich.Armin senkt den Kopf und sagt gar nichts.

    Du hast es wieder nicht dabei? Also gut, Armin, es hilft nichts. Es tut mir leid, aber dann werde ich wohl mit deinen Eltern sprechen mssen. Denn so kann es nicht weitergehen, das weit du selbst am besten. Gut, Eric, lies bitte mal vor! Eric beginnt seine Hausaufgabe vorzulesen. Als die Stunde schon fast zu Ende ist, sagt Frau Stelljes:Gut, und jetzt ist Zeit fr eure zweite Aufgabe. Also, passt auf! Heute habe ich euch ein Gedicht mitgebracht. Es soll euch auf die Spur bringen, wo der zweite Buchstabe versteckt ist. Das Gedicht geht so:

    Wir suchen hier ein Herdentier,und von den Beinen hat es vier.Es mag die lieben Menschen gern,von den bsen hlt es sich fern.Es hat nen Rcken, einen breiten,auf diesem kann man sogar reiten.Ja, das Glck auf dieser Erde liegt auf dem Rcken aller...

    Lektion 7 Ein Gedicht und keineHausaufgabe

    Sps

    obilo

    sti a

    fun

    kcie

    vyja

    dri

    svoj

    u v

    uvy

    jadr

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    oje

    ela

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    sda

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    odm

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    ada

    od

    niek

    oho

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    ona

    vrhn

    n

    ieko

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    aby

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    ri vy

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    robl

    emat

    ick

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    slov

    a/vy

    jadr

    enia

    /fr

    zyre

    agov

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    a ni

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    dial

    o v

    min

    ulos

    tiop

    sa

    ko

    luvy

    prac

    ova

    pre

    zent