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Fakultät Maschinenwesen Professur für Dynamik und Mechanismentechnik

Fakultät Maschinenwesen Professur für Dynamik und ... · 2010: Fusion mit der „Professur Maschinendynamik“ zur „Professur für Dynamik und Mechanismentechnik“ 6 ½ Jahre

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  • Fakultät Maschinenwesen Professur für Dynamik und Mechanismentechnik

  • Übersicht

    1. Der virtuelle Zug an der Professur Dynamik und Mechanismentechnik

    2. Simulation im Entwicklungsprozess3. MKS und FEM4. Simulation im Entwicklungsprozess:

    Anwendungsbeispiele

    23.07.2015 2Der virtuelle Zug - IMR und CM Kolloquium Universität Siegen

  • 1. Der virtuelle Zug an der Professur Dynamik und Mechanismentechnik

    2. Simulation im Entwicklungsprozess3. MKS und FEM4. Simulation im Entwicklungsprozess:

    Anwendungsbeispiele

    23.07.2015 3Der virtuelle Zug - IMR und CM Kolloquium Universität Siegen

  • Prof. Dr.-Ing. M. Beitelschmidt

    23.07.2015 Der virtuelle Zug - IMR und CM Kolloquium Universität Siegen 4

    seit 2005 Professor an der TU Dresden „Fahrzeugmodellierung und -simulation“

    2010: Fusion mit der „Professur Maschinendynamik“ zur „Professur für Dynamik und Mechanismentechnik“

    6 ½ Jahre Sulzer Innotec in Winterthur (Schweiz),Leiter der Fachgruppe „Mechanische Systeme“

    Diplom und Dr. Maschinenwesen in MünchenSchwerpunkt auf Mechanik (Prof. Pfeiffer)

  • 2012 Titel der Exzellenzuniversität

    1890 Königlich Sächsische Technische Hochschule (TH)

    1828 Gründung der Technischen Bildungsanstalt in Dresden

    1945 Fast vollständig zerstört

    1946 Wiedereröffnung der Technische Hochschule (TH)

    1990 Konstituierung von Fakultäten, Gesamtuniversität

    1961 Technische Universität (TU) Dresden

    Die Geschichte der TU Dresden

    23.07.2015 5Professur für Dynamik und Mechanismentechnik

  • Eine der fünf größten Universitäten Deutschlands

    4 Wissenschaftsgebiete | 14 Fakultäten, in 5 Bereichen organisiert

    Studierende: 36.737 (2014/2015) davon Erstsemester: 9.055 (2014/2015)

    Studienfächer: 126

    Beschäftigte: 7.768 davon Drittmittelbeschäftigte: 3.436

    Drittmittelfinanzierung: 259,8 Millionen Euro (2013), Gesamtetat: ca. 520 Millionen Euro (2013)

    Die TU Dresden heute

    23.07.2015 6Professur für Dynamik und Mechanismentechnik

  • TU Dresden – Gesamtuniversität

    23.07.2015 7Professur für Dynamik und Mechanismentechnik

    Studierende nach Wissenschaftsgebieten im WS 2014/15

    Naturwissenschaften: 4.424 (12,1%)

    Ingenieur-wissenschaften: 10.588(28,8%)

    Medizin: 2.670(7,3%)

    Geistes- und Sozialwissenschaften: 11.944(32,5%)

    Gesamtzahl 36.737 Stichtag: 1. Dezember 2014

    Bau und Umwelt: 7.111(19,3%)

  • Institut für Festkörpermechanik

    Professur für Nichtlineare Festkörpermechanik

    Professur für Dynamik undMechanismentechnik

    Professur für Mechanik multifunktionaler Strukturen

    Arbeitsgruppe Betriebsfestigkeit

    23.07.2015 823.07.2015 8Professur für Dynamik und Mechanismentechnik

  • 23.07.2015 9

    Chair of Dynamics and Mechanism Design

    Professur für Dynamik und Mechanismentechnik

    MehrkörperdynamikFahrzeugdynamik

    Modellreduktionsverfahren

    Schwingungsanalyse anMaschinen und Bauwerken

    Energetische Optimierungvon Fahrzeugen und Maschinen

    Thermomechanik undThermoelektrik

    AkustikSchwingungen und NVHSimulation des Gehörs

    Getriebelehre undRobotertechnik

    Ziele: Spitzenforschung, Ansprechpartner und Ausbilder im Fachbereich der Dynamik und Mechanismentechnik

    23.07.2015 9Professur für Dynamik und Mechanismentechnik

  • Der virtuelle Zug an der Professur DMT

    LRV-Simulation

    Energieeffizientes Fahren NVH im Fahrzeugantriebsstrang

    iceWEAR Radverschleiss

    Messstraßenbahn

    23.07.2015 Der virtuelle Zug - IMR und CM Kolloquium Universität Siegen 10

  • 1. Der virtuelle Zug an der Professur Dynamik und Mechanismentechnik

    2. Simulation im Entwicklungsprozess3. MKS und FEM4. Simulation im Entwicklungsprozess:

    Anwendungsbeispiele

    23.07.2015 11Der virtuelle Zug - IMR und CM Kolloquium Universität Siegen

  • Definition Simulation (VDI-Richtlinie 3633)

    23.07.2015 12Der virtuelle Zug - IMR und CM Kolloquium Universität Siegen

    Simulation ist das Nachbilden eines Systems mit seinen

    dynamischen Prozessen in einem experimentierfähigen

    Modell, um zu Erkenntnissen zu gelangen, die auf die

    Wirklichkeit übertragbar sind.

    simulare (lat.): vortäuschen

  • Incubator of New Ventures

    Contract R&D

    R&D and Product Life Cycle Ba

    sic

    Rese

    arch

    Idea

    sIn

    nova

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    Mai

    nten

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    Universities andNational Labs

    Helbling

    PossibleCompetitionand Partners

    New Innotec

    ZühlkeFachhoch-schulen

    Generics

    SRILocalExperts

    Fire Fighting(TechnologyServices)Incubator of New Ventures

    Contract R&D

    R&D and Product Life Cycle Ba

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    Universities andNational Labs

    Helbling

    PossibleCompetitionand Partners

    New Innotec

    ZühlkeFachhoch-schulen

    Generics

    SRILocalExperts

    Fire Fighting(TechnologyServices)

    Wic

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    Wichtigkeit der Simulation

    23.07.2015 Der virtuelle Zug ‐ IMR und CM Kolloquium Universität Siegen 13

  • CFD

    FEM

    MKS

    Simulation im Entwicklungsprozess

    • Simulation des Lauf- und Schwingungsverhaltens

    (Fahrsicherheit, Komfort, NVH, Lichtraum)

    • Antriebsstrang-/Längsdynamik-Simulation

    • Simulation des Antriebs (Verbrennungsprozesse, Hybrid-Simulation,

    Kolbenmaschinendynamik)

    • Simulation von Fahrzyklen (Verbrauch, Emissionen)

    • Crash-Simulationen

    • Festigkeitsberechnungen

    • Akustiksimulation (Innenraumakustik, Geräuschemission)

    • Aerodynamik-Simulation

    • ...

    23.07.2015 14Der virtuelle Zug - IMR und CM Kolloquium Universität Siegen

  • 1. Der virtuelle Zug an der Professur Dynamik und Mechanismentechnik

    2. Simulation im Entwicklungsprozess3. MKS und FEM4. Simulation im Entwicklungsprozess:

    Anwendungsbeispiele

    23.07.2015 15Der virtuelle Zug - IMR und CM Kolloquium Universität Siegen

  • 23.07.2015 Folie 16

    Unter einem Mehrkörpersystem (MKS) versteht man

    • eine endliche Anzahl starrer, d.h. nicht deformierbarer Körper, • die untereinander durch kinematische Bindungen (Gelenke) und • Kraftkopplungen in Wechselwirkung stehen.

    Getriebegehäuse Abtr.-welle

    Zw.-welle 2

    Antr.-welle 1

    Antr.-welle 2

    DMS

    0

    Verzahnung

    Dummy_DMS_DG

    Radsatzwelle (Teilwelle 2)

    Lager

    Zw.-welle 1

    Verzahnung

    Drehgestellrahmen

    0

    Lager

    cT

    cT

    Die Methode der Mehrkörpersysteme

    23.07.2015 Der virtuelle Zug ‐ IMR und CM Kolloquium Universität Siegen Folie 16

  • MKS und FEM

    23.07.2015 Der virtuelle Zug ‐ IMR und CM Kolloquium Universität Siegen 17

    Anwendungsgebiete für Mehrkörpersysteme (MKS)

    MKS

    Mechanismenund

    Arbeitsmaschinen

    Festigkeitsanalyse(Betriebsfestigkeit)

    Regelungstechnik/Mechatronik

    Konstruktion von Maschinen

    und AnlagenStrukturdynamik/Maschinendynamik

  • MKS und FEM

    Anwendungsgebiete für elastische Mehrkörpersysteme (EMKS)

    23.07.2015 18Der virtuelle Zug - IMR und CM Kolloquium Universität Siegen

    MKS

    Mechanismenund

    Arbeitsmaschinen

    Festigkeitsanalyse(Betriebsfestigkeit)

    Regelungstechnik/Mechatronik

    Konstruktion von Maschinen

    und Anlagen

    Strukturdynamik/Maschinendynamik/

    Vibroakustik

  • Zusammenspiel von MKS und FEM

    23.07.2015 Der virtuelle Zug ‐ IMR und CM Kolloquium Universität Siegen 19

    MKS / Systemdynamikliefert Bewegungen unddynamische Gelenkkräfte (Bauteilbelastung / Lastkollektive)

    EMK

    S

    FEM / Festigkeitsanalyseliefert Spannungen (Bauteilbeanspruchung) aus Bauteilbelastungen

  • Elastische Radsatzwelle

    torsionselastisch vollelastische FE-Struktur(Torsionsschwinger) (elastische Welle)

    Zusammenspiel von MKS und FEM

    23.07.2015 Der virtuelle Zug - IMR und CM Kolloquium Universität Siegen 20

    Torsionsschwinger 88 1204 2286 2519 2519 - - 6824

    elastische Welle 85 1130 1998 2923 2930 3827 4742 -

  • 1. Der virtuelle Zug an der Professur Dynamik und Mechanismentechnik

    2. Simulation im Entwicklungsprozess3. MKS und FEM4. Simulation im Entwicklungsprozess:

    Anwendungsbeispiele

    23.07.2015 21Der virtuelle Zug - IMR und CM Kolloquium Universität Siegen

  • Lichtraum bei Straßenbahnen

    23.07.2015 Der virtuelle Zug ‐ IMR und CM Kolloquium Universität Siegen 22

  • Simulation der Fahrdynamik

    23.07.2015 Der virtuelle Zug ‐ IMR und CM Kolloquium Universität Siegen Folie 23

    MKS-Modell einer einer Niederflurstraßenbahn

  • Untersuchung des Lichtraumprofils

    • MKS-Kinematikmodell in Fahrtrichtung• Darstellung des Größtabstandes von

    der Gleismittellinie für die ersten drei Wagen

    • Es kann leicht ausgewertet werden– welcher Wagen den größten

    Lichtraumbedarf hat– in welchem Fahrwegquerschnitt der

    größte Lichtraumbedarf besteht

    links rechts

    23.07.2015 Der virtuelle Zug - IMR und CM Kolloquium Universität Siegen 24

  • Draufsicht• Darstellung der

    Konturlinien der Wagenkästen

    • Im Bild rechts sind die Konturlinien dreier Wagenkästen zu drei Zeitpunkten dargestellt

    • Aus den Konturlinien kann die dynamische Einhüllende abgeleitet werden.

    Untersuchung des Lichtraumprofils

    23.07.2015 Der virtuelle Zug - IMR und CM Kolloquium Universität Siegen 25

  • Analyse von Begegnungen auf zweigleisigen Strecken• Darstellung der dynamischen Einhüllenden• Sichtbarmachung von Kollisionsrisiken

    Untersuchung des Lichtraumprofils

    23.07.2015 Der virtuelle Zug - IMR und CM Kolloquium Universität Siegen 26

  • Lichtraumprofilanalyse• Das Lichtraumprofil wird

    aus den Simulationsdaten abgeleitet

    • Das Beispiel zeigt den Einfluss einer Windlast auf das Profil

    Untersuchung des Lichtraumprofils

    23.07.2015 Der virtuelle Zug - IMR und CM Kolloquium Universität Siegen 27

  • Antriebsstrang-/Längsdynamik-Simulation

    23.07.2015 Der virtuelle Zug ‐ IMR und CM Kolloquium Universität Siegen 28

  • MKS-Modell einer vierachsigen Diesellokomotive mit detailliertem Antriebsstrangmodell

    Antriebsstrang-/Längsdynamik-Simulation

    23.07.2015 Der virtuelle Zug ‐ IMR und CM Kolloquium Universität Siegen Folie 29

  • Modellbildung des Achsgetriebes

    Antriebsstrang-/Längsdynamik-Simulation

    23.07.2015 Der virtuelle Zug - IMR und CM Kolloquium Universität Siegen 30

  • Untersuchung von Rollierschwingungen

    Hypothese:Axiale Verschiebung des Rades über vorgespannte

    Kegelringfeder

    Hypothese:Kurzzeitiges Versagen des Presssitzes

    Rad/Radsatzwelle aufgrund dynamischer Rollierschwingungen

    Beobachtung:Spurmaßveränderung bei

    Lokomotiven verschiedener Baureihen

    Tatsache:Der Presssitz ist nach DIN 7190 für extreme statische

    Lasten ausgelegt

    Tatsache: Auf die Laufleistung bezogen ein extrem seltenes Phänomen.

    23.07.2015 Der virtuelle Zug - IMR und CM Kolloquium Universität Siegen 31

  • Untersuchung von Rollierschwingungen

    MKS-Modell in Substrukturtechnik

    Radsatz

    Radsatzlager

    Drehgestell

    Fahrmotor + Getriebe

    Wagenkasten

    23.07.2015 Der virtuelle Zug - IMR und CM Kolloquium Universität Siegen 32

  • Untersuchung von Rollierschwingungen

    Einfluss der Kegelringfederdämpfung

    0 100 200 300 400 500 600 700

    Anfahrvorgang Gerade, Variation dKRF, 07

    Max

    imal

    wer

    te K

    RF-

    Dre

    hmom

    ent [

    kNm

    ]

    dKRF [Nms/rad]

    Erheblicher Einfluss durch die Kegelringfedersteifigkeit

    übertragbares Drehmoment

    10 12 14 16 18 20 22 24 26 28

    Drehmoment Presssitz Radsatzwelle 1

    Zeit [s]

    [kN

    m]

    10 12 14 16 18 20 22 24 26 28

    Drehmoment Presssitz Radsatzwelle 2

    Zeit [s]

    [kN

    m]

    10 12 14 16 18 20 22 24 26 28

    Drehmoment Presssitz Radsatzwelle 3

    Zeit [s]

    [kNm

    ]

    10 12 14 16 18 20 22 24 26 28

    Drehmoment Presssitz Radsatzwelle 4

    Zeit [s]

    [kN

    m]

    10 12 14 16 18 20 22 24 26 28

    Drehmoment Presssitz Radsatzwelle 1

    Zeit [s]

    [kN

    m]

    10 12 14 16 18 20 22 24 26 28

    Drehmoment Presssitz Radsatzwelle 2

    Zeit [s]

    [kN

    m]

    10 12 14 16 18 20 22 24 26 28

    Drehmoment Presssitz Radsatzwelle 3

    Zeit [s]

    [kNm

    ]

    10 12 14 16 18 20 22 24 26 28

    Drehmoment Presssitz Radsatzwelle 4

    Zeit [s]

    [kN

    m]23.07.2015 Der virtuelle Zug - IMR und CM Kolloquium Universität Siegen 33

  • Antriebssimulation - Elektromotor

    MKS-Modell des Antriebsmotors eines Triebzugs

    • Untersuchung des Einflusses von Restunwucht und Lagerspiel auf die Rotordynamik

    23.07.2015 Der virtuelle Zug - IMR und CM Kolloquium Universität Siegen 35

  • Antriebssimulation - Elektromotor

    ,

    ,

    ,

    ,

    Interpoliertes Kennfeld für den Zusammenhang Axialverschiebung, Radialverschiebung und Axialkraft

    Kennlinien mit steigender Axiallast

    Wälzlagermodellierung

    23.07.2015 Der virtuelle Zug - IMR und CM Kolloquium Universität Siegen 36

  • Antriebssimulation -Elektromotor

    Bewegungsanalyse des Rotors im Wälzlager

    23.07.2015 Der virtuelle Zug - IMR und CM Kolloquium Universität Siegen 37

  • NVH-Prognose bei Schienenfahrzeugen

    23.07.2015 Der virtuelle Zug ‐ IMR und CM Kolloquium Universität Siegen 38

  • NVH-Entwicklung

    Detailierungsgrad (tatsächliche physische Geometriedefinition)

    0 %

    0 %

    Fun

    ktio

    nal

    e R

    eife

    des

    En

    twic

    klu

    ng

    sob

    jekt

    s

    100 %

    100 %

    fertiges Schienenfahrzeug

    versuchsorientierte Entwicklung (kostenintensiv)

    Virtuelle Produktentwicklung

    Sinnvoll anwendbar:Kombination aus Beidem

    AnalytischeAuslegungsmodelle

    /SEA

    Elastische Mehrkörpersimulation

    Finite-Elemente-Simulation/SEA

    Komponentenversuch

    Grundlegende Designrichtlinien

    Fahrzeugversuch

    23.07.2015 Der virtuelle Zug - IMR und CM Kolloquium Universität Siegen 39

  • Methoden in der NVH-Entwicklung

    Analytische Modelle

    Komplexität

    Systemausdehnung

    SEA Statistische Energieanalyse

    BEM Rand-Elemente Methode

    FEM Finite-Elemente Methode

    EMKS ElastischeMehrkörpersimulation

    MOR Modellordnungsreduktion

    Rad-körper

    Radsatz-lager

    Dreh-gestell

    Wagen-kasten

    1F

    1v

    2F

    2v 3v 4v

    3F 4F

    5v 1A 2A 3A 4A

    Quelle z.B.:Rad-Schiene-Kontakt

    Abstrahlung von Luftschall

    Analytische Modelle mittels Übertragungsfunktionen:

    Finite-Elemente Modell eines Fahrmotors

    23.07.2015 Der virtuelle Zug - IMR und CM Kolloquium Universität Siegen 40

  • Vibroakustische Simulationdes Schienenfahrzeugs

    Kör

    pers

    chal

    l

    Luft

    scha

    ll

    MKS Komfortberechnung

    SEA

    Det

    ailli

    erun

    g de

    s M

    odel

    ls

    Modellierung des Antriebsstrangs

    Modellierung der Körperschallweiterleitung

    Modellgültigkeit im Frequenzbereich

    Erweiterung von MKS Modellen

    Det

    ailli

    erun

    gde

    s M

    odel

    ls

    0 Hz 20 Hz 2 kHz

    Vibration Harshness Noise

    200 Hz 20 kHz1 kHz

    FEM

    AkustischeBEM/FEM -Berechnung

    23.07.2015 Der virtuelle Zug - IMR und CM Kolloquium Universität Siegen 41

  • NVH Analyse durch Kopplung von Simulation und Messung

    1) EMKS

    Berechnung der Körperschallsignale an den Anbindungspunkten

    2) Transferpfadmessung

    Messung der Transferpfadevon den Anbindungs-punkten zum Innenraum

    1)+2) = 3) Hybride Analyse des Innengeräuschs:

    Mit PAK (Müller BBM) wird der Luftschall im Innenraum infolge der Schnittkräfte an den Anbindungspunkten berechnet.

    Transferpfadanalyse und Quellenlokalisierung

    Verifikation der Optimierung

    Berechnung des Luftschalls

    x =

    Quelle: Bombardier Transportation

    23.07.2015 Der virtuelle Zug - IMR und CM Kolloquium Universität Siegen

    42

  • NVH-Abbildung des Antriebsstrangs

    Anregungsmechanismen Körperschallübertragung Schallabstrahlung

    Torsionsschwingungen Achslenker WagenkastenBiegeschwingungen Drehgestellrahmen GetriebegehäuseStöße Luftfeder StatorgehäuseNichtfluchtende Wellen Dämpfer DrehgestellUnwucht Federelemente RadsätzeZahneingriffe Längsmitnahme etc.Rad-Schiene Kontakt WankstützeWälzlager Radsätze

    etc. etc.

    Berechnung des Innen- und

    Außenluftschalls mittels SEA

    BEM/FEM –Akustiberechnung

    DynamischeNetzwerkrechnung

    EMKS mit Co-Simulation

    FEM imFrequenzbereichTransiente FEM

    AnalytischeModelle

    NumerischeSimulation

    EmpirischeErsatzmodelle

    23.07.2015 Der virtuelle Zug - IMR und CM Kolloquium Universität Siegen 43

  • NVH-Abbildung des Antriebsstrangs

    23.07.2015 Der virtuelle Zug - IMR und CM Kolloquium Universität Siegen

    44

  • NVH-Abbildung des Antriebsstrangs

    Lagerbeschleunigung

    Messung

    Simulation

    23.07.2015 Der virtuelle Zug - IMR und CM Kolloquium Universität Siegen 45

  • Der Radsatz und das Rollgeräusch

    23.07.2015 Der virtuelle Zug ‐ IMR und CM Kolloquium Universität Siegen 46

  • Rauheit Rad-Schiene-KontaktSchall-

    abstrahlung

    • Rad- und Schienenoberfläche sind rau.

    • Wegerregung von Rad und Schiene.

    • Filterwirkung durch den elastischen Kontakt.

    • Rad und Schiene stellen ein gekoppeltes

    Schwingungssystem dar.

    • Schwingungsanregung beider

    Kontaktpartner.

    • Schallabstrahlung.

    Berechnungsschritte zur Rollgeräuschprognose

    Struktur-dynamik

    Radsatz und Rollgeräusch

    23.07.2015 Der virtuelle Zug - IMR und CM Kolloquium Universität Siegen 47

  • Ausgangsentwurf Optimierung Modellprüfstand 1:2

    Rollenprüfstand 1:1VorbeifahrtmessungenSchalloptimierter Radsatz

    Forschungsprojekt LZarG

    Radsatz und Rollgeräusch

    23.07.2015 Der virtuelle Zug ‐ IMR und CM Kolloquium Universität Siegen Folie 48

  • • Validierung der rechnerisch prognostizierten Modendichtereduktion

    • Überprüfung der Arbeitshypothesen zur Veränderung des Resonanzverhaltens am drehenden gegenüber dem stehenden Radsatz

    • experimentelle Überprüfung der Wirksamkeit von Radschallabsorbern

    Modellprüfstand

    Radsatz und Rollgeräusch

    23.07.2015 Der virtuelle Zug ‐ IMR und CM Kolloquium Universität Siegen Folie 49

  • Steuer-rechner

    Leistungs-verstärker Vibrometer-

    messung

    Prüfstand

    Gleichrichter

    Prüfstand mit Steuer- und Messarbeitsplatz

    Radsatz und Rollgeräusch

    23.07.2015 Der virtuelle Zug ‐ IMR und CM Kolloquium Universität Siegen Folie 50

  • Lagerung Einbausituation

    Elektromagnetischer Erreger

    Radsatz und Rollgeräusch

    23.07.2015 Der virtuelle Zug ‐ IMR und CM Kolloquium Universität Siegen Folie 51

  • Var. 4.2: Eigenmode A,0,2 ET 422: Eigenmode A,1,2

    Abw. ~ 18% 1360 Hz Abw. ~ 14%

    610 Hz

    518 Hz

    1574 Hz

    1360 Hz

    Radsatz und Rollgeräusch

    23.07.2015 Der virtuelle Zug ‐ IMR und CM Kolloquium Universität Siegen Folie 52

    Eigenverhalten in Rechnung und Versuch

  • Fahrgeschwindigkeit [km/h]E

    igen

    frequ

    enz

    [Hz]

    Winkelgeschwindigkeit [rad/s]

    0 210

    0 134,1

    Eigenverhalten des rotierenden Radsatzes

    Radsatz und Rollgeräusch

    23.07.2015 Der virtuelle Zug ‐ IMR und CM Kolloquium Universität Siegen Folie 53

  • Eigenverhalten des rotierenden Radsatzes

    Radsatz und Rollgeräusch

    23.07.2015 Der virtuelle Zug ‐ IMR und CM Kolloquium Universität Siegen Folie 54

  • Eigenverhalten des rotierenden Radsatzes

    Radsatz und Rollgeräusch

    23.07.2015 Der virtuelle Zug ‐ IMR und CM Kolloquium Universität Siegen Folie 55

    Aufspaltung der Eigenmode A,0,3 bei 1500 1/min

    f1 = 2360 Hz f1 = 2510 Hz

  • Eigenverhalten des rotierenden Radsatzes

    Radsatz und Rollgeräusch

    23.07.2015 Der virtuelle Zug ‐ IMR und CM Kolloquium Universität Siegen Folie 56

  • Akustische Strukturoptimierung

    Variation derGeometrie-parameter

    Radsatz und Rollgeräusch

    23.07.2015 Der virtuelle Zug - IMR und CM Kolloquium Universität Siegen 57

  • Berechnung der Körperschallleistung

    Radsatz und Rollgeräusch

    23.07.2015 Der virtuelle Zug - IMR und CM Kolloquium Universität Siegen 58

  • Radsatz und Rollgeräusch

    Ausgangskontur

    Akustische Strukturoptimierung - Paretofront

    23.07.2015 Der virtuelle Zug - IMR und CM Kolloquium Universität Siegen 59

  • Kraftanregung

    Oberflächen-schnelle

    Shaker

    3D-Laser-vibrometer

    Maschinenakustische Grundgleichung

    ⋅ ⋅

    Körperschallleistung

    Experimentelle Ermittlung der Körperschallleistung

    Radsatz und Rollgeräusch

    23.07.2015 Der virtuelle Zug - IMR und CM Kolloquium Universität Siegen 60

  • Interpolation der gemessenen Schnelleauf ein Oberflächennetz mit bekanntemFlächeninhalt und Orientierung ⋅ ⋅

    Radsatz und Rollgeräusch

    Berechnung der Körperschallleistung aus der gemessenen Oberflächenschnelle

    23.07.2015 Der virtuelle Zug - IMR und CM Kolloquium Universität Siegen 61

  • Zusammenfassung

    LRV Simulation

    Energieeffizientes Fahren NVH im Fahrzeugantriebsstrang

    iceWEAR Radverschleiss

    Messstraßenbahn

    23.07.2015 Der virtuelle Zug - IMR und CM Kolloquium Universität Siegen 62

  • Danke für Ihre Aufmerksamkeit

    23.07.2015 Der virtuelle Zug - IMR und CM Kolloquium Universität Siegen 63