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Unterlagen. Veränderung AMZ AMZ MilitärWPEVWfplZghZS Stab

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Text of Unterlagen. Veränderung AMZ AMZ MilitärWPEVWfplZghZS Stab

  • Folie 1
  • Unterlagen
  • Folie 2
  • Vernderung AMZ
  • Folie 3
  • AMZ MilitrWPEVWfplZghZS Stab
  • Folie 4
  • ZS Gde Support Einsatz SBuMAusbildungAZA
  • Folie 5
  • Ausbildung LehrkrperRekrutierungsofVerwaltung Zustndigkeiten
  • Folie 6
  • Zustndigkeit Ausbildung Ausbilden in GK ZK KK Ausbilden in GK ZK KK Bedarfserhebung Rekrutierung Grundfunktion Zuteilung Dienstanzeigen GK Bedarfserhebung Rekrutierung Grundfunktion Zuteilung Dienstanzeigen GK Kursbewirtschaftung Dienstanzeigen ZK, KK Aufgebote Dienstverschiebungen Zu- und Wegzge First Level Support OM Personalmutationen Rechnungsfhrung Kursadministration Strafwesen Lehrmittelzentrale Kursbewirtschaftung Dienstanzeigen ZK, KK Aufgebote Dienstverschiebungen Zu- und Wegzge First Level Support OM Personalmutationen Rechnungsfhrung Kursadministration Strafwesen Lehrmittelzentrale
  • Folie 7
  • Personalverw. U. Weber ZK,KK,OM H. Holzer ZPK U. Misteli GK G. Riesen Lehrmittel A. Gisler Telematik R. Hartmann
  • Folie 8
  • BZG ZSV ZSG KZV FSGV WZSK VABS Weisungen des Bundesamtes fr Bevlkerungsschutz ber die vorzeitige Entlassung aus der Schutzdienstpflicht vom 1. April 2004 Rechtsgrundlagen
  • Folie 9
  • BZG: Art. 15 Freiwilliger Schutzdienst 1 Folgende Personen knnen freiwillig Schutzdienst leisten: a. Mnner, die aus der Schutzdienstpflicht entlassen sind; b. Wehrpflichtige, die nicht mehr militrdienstpflichtig oder zivildienstpflichtig sind; c. Mnner, die aus der Wehr- oder Zivildienstpflicht entlassen sind; d. Schweizerinnen mit Beginn des Jahres, in dem sie 20 Jahre alt werden; e. in der Schweiz niedergelassene Auslnder und Auslnderinnen mit Beginn des Jahres, in dem sie 20 Jahre alt werden. 2 Die Kantone entscheiden ber die Aufnahme. Es besteht kein Rechtsanspruch. 3 Personen, welche freiwillig Schutzdienst leisten, sind in Rechten und Pflichten den Schutzdienstpflichtigen gleichgestellt. 4 Sie sind auf Gesuch hin aus der Schutzdienstpflicht zu entlassen. Sie haben jedoch in der Regel indestens drei Jahre Schutzdienst zu leisten.
  • Folie 10
  • ZSV: Art. 1 Freiwillige bernahme des Schutzdienstes (Art. 15 BZG) 1 Wer den Schutzdienst freiwillig bernehmen will, reicht bei der fr den Zivilschutz zustndigen Stelle des Kantons ein schriftliches Gesuch ein. 2 Personen, deren Gesuch fr die bernahme des freiwilligen Schutzdienstes angenommen worden ist, sind nach der Verordnung vom 10. April 2002 1 ber die Rekrutierung stellungspflichtig. Ausgenommen sind Personen, welche bereits an einer Rekrutierung teilgenommen haben. 1 3 Die freiwillige bernahme des Schutzdienstes gilt nur im Kanton, der ber die Aufnahme entschieden hat. 4 Freiwillige knnen durch den Kanton zu einem Orientierungstag eingeladen werden.
  • Folie 11
  • BZG: Art. 17 Zuteilung der Schutzdienstpflichtigen 1 Die Schutzdienstpflichtigen stehen grundstzlich dem Kanton, in welchem sie Wohnsitz haben, zur Verfgung. 2 Im Einvernehmen mit den betroffenen Kantonen knnen Schutzdienstpflichtige ausserhalb des Wohnsitzkantons zugeteilt werden. 3 Der Wohnsitzkanton entscheidet ber die Zuteilung der Schutzdienstpflichtigen
  • Folie 12
  • BZG: Art. 18 Personalreserve 1 Die Kantone knnen Schutzdienstpflichtige der Personalreserve zuteilen. 2 Die der Personalreserve Zugeteilten mssen nicht ausgebildet werden und haben keinen Anspruch auf Schutzdienstleistung.
  • Folie 13
  • BZG: Art. 20 Vorzeitige Entlassung 1 Schutzdienstpflichtige, die in einer Partnerorganisation bentigt werden, knnen vorzeitig aus der Schutzdienstpflicht entlassen werden. 2 Der Bundesrat regelt das Verfahren. 3 Die Kantone entscheiden ber die vorzeitige Entlassung.
  • Folie 14
  • ZSV: Art. 2 Vorzeitige Entlassung (Art. 20 BZG) 1 Aus der Schutzdienstpflicht knnen auf Gesuch von Partnerorganisationen und unter Vorbehalt von Absatz 3 vorzeitig entlassen werden: a.hauptberufliche Angehrige der Partnerorganisationen; b.fr den Einsatz bei Katastrophen und in Notlagen unentbehrliche weitere Angehrige der Partnerorganisationen. 2 Das Gesuch um vorzeitige Entlassung ist gemss den Weisungen des Bundesamtes fr Bevlkerungsschutz (Bundesamt), welche die berechtigten Berufsgruppen umschreiben, von den Partnerorganisationen bei der fr den Zivilschutz zustndigen Stelle des Kantons einzureichen. Dem Gesuch ist das Einverstndnis des Schutzdienstpflichtigen beizulegen. 3 Wer von den Partnerorganisationen nicht mehr bentigt wird, wird wieder in den Zivilschutz eingeteilt.
  • Folie 15
  • Weisungen des Bundesamtes fr Bevlkerungsschutz ber die vorzeitige Entlassung aus der Schutzdienstpflicht vom 1. April 2004 1. Grundsatz Schutzdienstpflichtige, die in einer Partnerorganisation des Zivilschutzes (Polizei, Feuerwehr, Gesundheitswesen, technische Betriebe) als hauptberufliche Angehrige oder fr den Einsatz bei Katastrophen und in Notlagen als unentbehrliche Angehrige bentigt werden, knnen vorzeitig aus der Schutzdienstpflicht entlassen werden.
  • Folie 16
  • 2. Voraussetzung Vorzeitig entlassen wird nur, wenn - die vorgesehene Ttigkeit nicht anders sichergestellt oder die vorgesehene Funktion nicht anderweitig besetzt werden kann, und - der betroffene Schutzdienstpflichtige mit seiner vorzeitigen Entlassung einverstanden ist.
  • Folie 17
  • 3. Partnerorganisationen Als Partnerorganisationen gelten im Einzelnen: -kantonale und kommunale Polizeikorps; -Feuerwehren; -ffentliche und private Spitler und Kliniken, Pflegeanstalten und Pflegeheime, Anstalten und Heime zum Vollzug von Freiheitsstrafen; -Elektrizitts-, Gas- und Wasserversorgungsbetriebe, Abfall-, Kehrichtentsorgungs- und Abwasserbetriebe; -Verkehrs- und Transportunternehmen mit ffentlichem Leistungsauftrag; - konzessionierte Telekommunikationsunternehmen.
  • Folie 18
  • Art. 21 Ausschluss Schutzdienstpflichtige, die zu einer Freiheitsstrafe verurteilt werden, knnen vom Schutzdienst ausgeschlossen werden.
  • Folie 19
  • ZSV: Art. 3 Ausschluss (Art. 21 BZG) 1 Von der Schutzdienstleistung wird ausgeschlossen, wer sich weigert, Schutzdienst zu leisten oder bertragene Aufgaben zu bernehmen und deswegen zu unbedingten Freiheitsstrafen von insgesamt mindestens 30 Tagen verurteilt worden ist. 2 Von der Schutzdienstleistung wird ferner ausgeschlossen, wer von einem Strafgericht wegen Verbrechen oder Vergehen verurteilt worden ist und dadurch fr den Zivilschutz untragbar wird. 3 Bei einwandfreier Lebensfhrung kann die ausgeschlossene Person auf Gesuch hin frhestens vier Jahre nach der Strafverbssung wieder zur Schutzdienstleistung zugelassen werden, bei bedingtem Strafvollzug frhestens nach der Probezeit. Die fr den Zivilschutz zustndige Stelle des Kantons kann fr die Wiederzulassung polizeiliche Fhrungsberichte ber die betroffene Person einholen.
  • Folie 20
  • BZG: Art. 33 Grundausbildung Schutzdienstpflichtige absolvieren sptestens drei Jahre nach der Rekrutierung eine Grundausbildung von mindestens zwei bis lngstens drei Wochen. Die Grundausbildung kann mit einer Zusatzausbildung fr Spezialisten von lngstens einer Woche ergnzt werden.
  • Folie 21
  • BZG: Art. 34 Kaderausbildung Schutzdienstpflichtige, die fr eine Kaderfunktion vorgesehen sind, bestehen fr die bernahme einer Kaderfunktion einen Kaderkurs von jeweils mindestens einer Woche und lngstens zwei Wochen.
  • Folie 22
  • BZG: Art. 35 Weiterbildung Schutzdienstpflichtige in Kader- und Spezialistenfunktionen knnen innerhalb von vier Jahren zu Weiterbildungskursen von insgesamt lngstens zwei Wochen aufgeboten werden.
  • Folie 23
  • BZG: Art. 39 Untersttzung durch den Bund 1 Der Bund schafft in Zusammenarbeit mit den Kantonen die Grundlagen fr eine einheitliche Ausbildung. 2 Er bildet die Zivilschutzkommandanten und deren Stellvertreter sowie fr die Fhrungsuntersttzung und den Kulturgterschutz die Kader und bestimmte Spezialisten aus. 3 Er kann die Durchfhrung von Ausbildungen mit den Kantonen vereinbaren. Fr Ausbildungen im Zustndigkeitsbereich der Kantone sind die entsprechenden Kosten von diesen zu bernehmen.
  • Folie 24
  • Art. 4 Sold (Art. 22 BZG) 1 Anspruch auf Sold besteht fr: a.Schutzdienstleistungen nach einem Aufgebot nach Artikel 27 des Gesetzes; b.Schutzdienstleistungen nach den Artikeln 3337 des Gesetzes; c.die Ausbildung nach Artikel 39 Absatz 2 des Gesetzes. 2 Die Soldanstze richten sich nach den Graden; sie bewegen sich im Rahmen der Soldanstze der Armee. Das Departement legt die Funktionen, die Grade und die Soldanstze fest. 3 Anspruch auf Sold fr einen Diensttag besteht, wenn mindestens acht Stunden Dienst geleistet werden. Vorzeitig aus dem Dienst Entlassene sind bis und mit dem Tag ihrer Entlassung soldberechtigt.
  • Folie 25
  • 4 Wiederkehrende Dienstleistungen von jeweils mindestens zwei aufeinander folgenden Stunden werden bei der letzten Dienstleistung im Kalenderjahr vergtet; je acht Stunden oder ein Rest von mindestens zwei Stunden geben Anrecht auf einen Tagessold. 5 Beurlaubte gemss Artikel 10 und ber das Wochenende Beurlaubte sind soldberechtigt. 6 Whrend des Urlaubs Entlassene sind bis und mit dem Tag des Urlaubsantritts soldberechtigt. 7 Der Anspruch auf Sold verjhrt ein Jahr nach Ende der betreffenden Dienstleistung.
  • Folie 26
  • ZSV: Art. 6 Erfllung von Ausbildungsdiensten Ein Ausbildungsdienst gilt als geleistet, wenn 90 Prozent der im Ausbildungsprogramm festgelegten Ausbildungszeit absolviert wor

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